Es gibt viele Millionäre

Noch nie gab es so viele Millionäre“ titelt CASH daily heute einen Beitrag. Über 10 Millionen soll es davon weltweit geben. Das ist beachtlich, wenn man zur Kenntnis nimmt, dass es allein im letzten Jahr 6% mehr geworden sind.

Der Nahe Osten, Afrika(!) und Lateinamerika verzeichen überdurchschnittliche Zuwachsraten, während die westlichen Länder, allen voran die USA, Europa und die Schweiz unterdurchschnittliche Werte zeigen. Da von Dollar-Millionären die Rede ist, erstaunt die Zunahme nicht. Der Dollar hat sukzessive an Wert eingebüsst. Die geschätzte jährliche Zunahme an Millionären ist nicht weit von der jährlichen weltweiten Inflation entfernt. Ein Dollar-Millionär vor 40 Jahren hatte ein anderes Gewicht als jener von heute! Es entspricht der einfachen Logik, dass sich die Finanzinstitute auf die "aufstrebenden" Kapitalgebiete konzentrieren und dort ihre Zelte aufzuschlagen beginnen, wo vermehrt Kapital generiert wird. Das Private Banking (CS "& Co") erhofft sich dort in naher Zukunft gute Geschäfte.

Bedenkt man, dass es in der Schweiz möglich war, dass sich ein Mittelständler, der sich beruflich angestrengt hat und mit dem Geld sparsam umging, sich mit Hilfe seiner Bank ein Haus leisten und weitgehend amortisieren konnte, und dass er für sich die drei Säulen der Vorsorge aufbauen konnte, dann gehört er vermutlich auch in den Kreis der "Durchlauchten"! Aber er braucht sich deswegen kaum etwas einzubilden. Der Sozialstaat ist ihm hartnäckig auf den Fersen. Wenn wir davon ausgehen, dass jemand der alt wird, länger krank ist (und wer gesund ist der sei zu wenig untersucht!), dann muss früher oder später mit einem stationären Aufenthalt in der Langzeitpflege gerechnet werden. Je nach Schweregrad sind Jahreskosten von +/- an die 100'000.- Franken durchaus realistisch. Über den Daumen ist schnell gerechnet, wo die Million hinkommt!

"(...) Die Krankenkassen bezahlen weiterhin rund 60 Prozent oder rund zwei Milliarden Franken. Den Rest tragen die öffentliche Hand und die Versicherten.

Da neben den Leistungserbringern, neben der öffentlichen Hand auch die Versicherten selber Leistungen zu erbringen haben, ist auch der Verzehr des Eigenkapitals zwingend vorgesehen. Man kann man sich die grosse Umverteilung selber ausmalen.

Die Milchmädchenfrage sei gestattet: Wie behandelt der Sozialstaat einen fleissigen Sparer und jemand, der das Geld stets mit beiden Händen ausgegeben hat und am Schluss praktisch kein Vermögen aufweist? Die Antwort ist einfach: Der Sparer wird endlich dafür bestraft, dass er sein Geld nicht stets in den Umlauf eingespiesen hat. Mit seinem Verhalten hat er nicht zur Entwicklung der Wirtschsft beigetragen! Ausgleichende Gerechtigkeit? Und wie erklärt der Sozialstaat einem vom Schicksal getroffenen Bürger, dem eine IV-Rente vorenthalten wird, die grossen Geldströme in den Balkan? Die betroffene Person hat mir erklärt, er müsste vermutlich die Instruktion über das "Wie" in Belgrad abholen...!

"(...) Einwanderer aus dem Balkan beziehen überproportional Frührente (IV-Rente) in der Schweiz, was natürlich an Betrug denken läßt. «Nicht zielkonforme Leistungen in der Invalidenversicherung» heißt eine neue Studie, die vorsichtig geschätzt, von 300 bis 400 Millionen Franken unrechtmässiger Bezüge ausgeht – oder von 5 bis 6 Prozent der Rentenzahlungen. Psychische Erkrankungen steigen jährlich um fast 8 Prozent (der Gesamtdurchschnitt liegt bei 4,5 Prozent). Allein im Zeitraum von 1992 bis 2002 sind die psychisch bedingten IV-Renten von 35.000 auf 80.000 gestiegen. Besonders viele psychisch Invalide gibt es in der jüngeren Bevölkerung. Alles verdächtig. Und dann: lesen Sie mehr unter Fakten - Fiktionen: ...Schweiz: Balkan-Einwandere sind gerne Frührentner... (Weltwoche 24. 02. 08)

Mit böser Zunge behauptet: Wäre es Bedingung, dass jemand der in der Schweiz um einen Arbeits- und Aufenthaltsbesuch nachsucht diesen u.a. nur unter der Bedingung vollkommener Gesundheit bewilligt bekäme, wären die Interessenten alle Kern gesund. Es liesse sich nachträglich leicht nachweisen, ob eine Berufskrankheit etc. Ursache für eine Frührente als Auslöser anerkannt werden müsste...
Kommt man mit Leuten aus dem Balkan ins Gerede und spricht man das Thema an, dann erfährt man nich selten, dass ganze Familiemclans zu Hause fürstlich von der Schweizer IV leben. Dass diese Leute zwar keine Namen nennen ist verständlich. Es könnte ja sein, dass jemand durch eine Indiskretion arg in Bedrängnis käme. Aber oft höre ich auch, dass das Unrecht ungute Gefühle erzeugt.

 

Bundesrat zerstört Arbeitsplätze

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Geht es nach dem Bundesrat, soll Pilatus schon bald keine Trainigsflugzeuge mehr herstellen. 1300 Arbeitsplätze im Werk Stans stehen auf dem Spiel und der Verlust von wertvollem Know how steht auf dem Spiel. Wo sollte eine Firma ihr Wissen und Können testen und verbessern können als auf dem weltweiten Markt?
Die Schweizer Luftwaffe hat die PC 21 als Trainingsflugzeug beschafft. Sie hätte es nie getan. Würde es sich nicht um das best mögliche Produkt handeln. Die PC 21 ist nicht einfach ein spezielles Trainingsflugzeug. Der Betrieb dieses Flugzeuges ist im Vergleich, was der Treibstoffverbrauch betrifft, sehr sparsam, setzt man die Sache zu den gängigen Jet-Trainer in Relation.
Was ist passiert? Im Tschad wurde ein PC-9 Trainingsflugzeug (news.ch) bewaffnet und offenbar für kriegerische Handlungen eingesetzt.
Obwohl die Ausfuhrbewilligung durch das seco erteilt wurde, macht man nun Pilatus den Prozess.
Die tschadische Luftwaffe hat das Flugzeug offenbar entgegen den Abmachungen umrüsten lassen. Ausgeführt wurden, nach französichen Quellen, diese Arbeiten durch die israelische Firma "Radon". Das könnte auch eine gesteuerte Alktion der Konkurrenz sein, Pilatus in Misskredit bringen soll!
Geht man davon aus, dass die PC-9 nach gültigen Gesetzen an den Tschad ausgeliefert wurde und dass der Tschad die Abmachung nicht einhielt, so darf man nicht jenen bestrafen, der korrekt gehandelt hat.
Die Aussenpolitik müsste sich dafür einsetzen, dass der Tschad die Vereinbarung einhält. Man könnte dies in dem Sinne tun, dass das Flugzeug wieder in den Urzustand zurück gebaut wird. Wird dies nicht getan, müsste die Entwicklungshilfe gestrichen werden.
Die Aussenpolitik müsste auch bei den Israeli insistieren. Hat jemand Angst davor? Und wenn von was? Etwa davor, dass sich die Israeli keinen Deut um UNO-Resolutionen kümmert. Als inoffizieller Staat der USA geniesst Israel den Segen der Schutzmacht und auch dessen Geldsegen.
Es wäre doch gut, der Bundesrat würde sich darum bemühen, die Rahmenbedingungen für den Werkplatz Schweiz zu stärken. Wenn man Pilatus den Markt kaputt macht, ist dies politisch wohl möglich, aber volkswirtschaftlich kaum vertretbar. Zisch: ...Die CVP ist vom Bundesrat enttäuscht...
Wenn die Politik Betriebswirtschaft betreibt kommt es selten gut. Die SBB ist ein Paradebeispiel dafür, was linkslastige Seilschaften mit rot gefärbeten Seilen anrichten können.
Wenn Trainingsflugzeuge bewaffnet werden gibt es Probleme. Wenn mit Lastwagen Sprengstoff transportiert wird und wenn Autos zu fahrenden Bomben für Selbstmordattentäter gebraucht werden, kommt es kaum jemanden in den Sinn, die Autos zu verbieten. Warum? Ein paar Flugzeuge kann man politisch beherrschen und politisch Kapital daraus schlagen. Autos sind zu weit verbreitet. Sie entgehen der Kontrolle...!
"(...) Ein Selbstmordattentäter hat am Montag in Bagdad einen mit Sprengstoff beladenen Krankenwagen in die Sicherheitssperren vor dem Sitz des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) gesteuert. Bei der Explosion kamen zwölf Iraker ums Leben, zehn wurden verletzt. Bei weiteren Anschlägen im Grossraum Bagdad explodierten am Morgen vier Autos, zwei von ihnen vor Polizeiwachen. Dabei kamen nach Angaben eines Polizisten vier Menschen ums Leben, etwa 50 weitere wurden verletzt. (baz.ch, ...Im Irak häufen sich die Bombenanschläge...)
Irritierte Logik: Müssten nun in Krisengebieten die Krankenwagen verboten werden...???! Oder würde es jemanden in den Sinn kommen, die Stahlproduktion zu verbieten, weil damit Kanonen und Munitionsbestandteile produziert werden können?
Wir sehen uns laufend mit der Übernahme von europäischen Normen und Gesetzen konfrontiert. Dann sollen für die Schweiz auch europäische Usanzen im Zusammenhang mit Kriegsmaterial und so gelten. Und - wenn Produkte aus der Schweiz durch ausländische Firmen zu "Kriegsmaterial" umfunktionieren, ist dies Sache dieser Firmen.
Und - wenn Pilatus seine Produktion ins Ausland verlegen sollte, werden weiterhin zwar erstklassige Trainingsflugzeuge hergestellt - aber eben im Ausland. Der Schaden für die Volkswirtschaftt wäre enorm. Nicht "nur" Arbeitsplätze gingen verloren, sondern auch wichtige Lehrstellen wären zu beklagen. Diesbezüglich hat Pilatus die Hausaufgaben stets vorbildlich gelöst. Das kann ich aus eigener Erfahrung behaupten. 1000 ausgebildete Lehrlinge in 65 Jahren - wenn das nichts ist?! Und es wären auch inländische Zulieferer betroffen.

Mehr Markt - mehr Staat?

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Alle redeten in den letzten Jahren von mehr Markt. Jetzt, wo der Markt ins Abseits geraten ist, schreit man nach mehr Staat.
Das wäre doch der Gipfel, wenn das "Kapital" nun auch noch die Staatskassen ausnehmen würden. Es wäre völlig daneben, wenn letztlich die Steuerzahler für die Sozialisierung der Finanzdebakel aufkommen müssten. Sind weitere Geschenke an das Kapital "vorgesehen" oder werden diese einfach "abgeholt"?
Die Überbringer der schlechten Nachricht werden gehängt... Verantwortlich haben die Sündenböcke gefunden, einige wurden entlassen. 20 Minuten: ...CS feuert Händler...
Ob das genügt?
Die Lausbuben an den Schaltstellen der Finanzwelt müssten vielleicht mal selber mit ihrer Hände Arbeit "Geld schaffen". Ebenfalls müssten sie lernen zu verstehen, was die Begriffe Anstand und Verantwortung bedeuten.

Umverteilung in grossem Stil

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Was wäre wenn, so haben wir kürzlich die Frage in den Raum gestellt.

Was wäre wenn:

  • "System" dahinter steckte?
  • Diese "System" bewusst dazu benutzt würde, um den Dollarkurs tief zu halten? Dann geht noch mehr Geld nach den USA nach dem Motto: Mehr USA für weniger Geld ...weiter bei welt.online...
  • Dieses "System" ein Teil des Machtkalküls des Weltpolizisten darstellt, um letztlich die Kriegskosten fremd mitzufinanzieren?

Wir sind damit nicht alleine mit dieser Ansicht. Lesen Sie bei Heise: ...Der Billionen-Krieg im Irak als Ursache für die Wirtschaftskrise?...

(...) So behauptete im September 2002 Lawrence Lindsey, der damalige Wirtschaftsberater des Weißen Hauses, dass ein Krieg finanziell unbedeutend sei und gerade einmal 100 oder 200 Milliarden Dollar kosten würde, was einem oder zwei Prozent des Bruttosozialprodukts entsprechen würde. Vieles sei zwar möglich, sagte Lindsey damals, aber "bei jedem plausiblen Szenarium ist der negative Effekt relativ klein gegenüber den wirtschaftlichen Vorteilen, die von einem erfolgreichen Ausgang des Kriegs ausgehen". Nebenbei machte er auch deutlich, dass es weniger um Menschenrechte und Freiheit, sondern ums Öl ging: "Ein Regimewechsel im Irak würde eine Zunahme des weltweit vorhandenen Öls erleichtern" und zu billigeren Preisen führen ([local] Kriegskosten sind Peanuts). ...

Da haben doch amerikanische Interessierte mit einem fragwürdigen "Unterstaatssekretär" der Schweiz vorgerechnet, man hätte mit dem Verhalten während des zweiten Weltkrieges, den Krieg verlängert. Die Schweiz wurde erpresst, um grosse Geldmengen an jüdische Organisationen in den USA zu dürfen bezahlen, was die Banken schliesslich aus eigenem Interesse auf sich genommen haben, da der Staat einmal mehr kein Konzept und keine Strategie hatte. Und die jüdischen Organisationen haben das Geld immer noch nicht vollständig an die vorgesehenen Empfänger bezahlt. Wartet man lange genug, muss nichts mehr bezahlt werden, Der Tod regelt das von selbst.

...Nazi-Gold, Eine kleine Gruppe spielt alles hoch... , Weltwoche 51/02, Hanspeter Born.

Mehr auch: ...Wir ziehen Bilanz... bei "Gelebte Geschichte".

Nun könnte die Welt doch aufmüpfig werden und sich gegen die USA erheben. Eine Sammelklage wäre bestimmt zu organisieren....! Ed Fagan wäre am Auftrag interessiert, Geld könnte er vermutlich dringend brauchen...! Aber niemand würde sich getrauen, so was anzugehen. Der Weltpolizist würde einfach alle Geschäfte mit ihm blockieren und das Gesetz des Stärkeren missbrauchen.

Der Krieg gegen den Terror erweist sich immer mehr als eine grosse Kapitalverschiebungsmaschine.

 

Lesenswert:

Am 14. März 2007 wurde Singer durch den Präsidenten des WJC Edgar M. Bronfman seiner Ämter wegen der jahrelangen Veruntreuung von Geldern des WJC enthoben.[1]

Einem Bericht der Schweizer "SonntagsZeitung" zufolge habe Ed Fagan am 13. Februar 2007 in Florida einen Konkursantrag eingereicht, um damit einem drohenden Konkursverfahren in New Jersey zuvorzukommen.

Laut "SonntagsZeitung" habe Fagan bei 18 Gläubigern insgesamt 9,4 Mio. Dollar Schulden, auch seinem Schweizer Partner Norbert Gschwend schulde der Anwalt drei Mio. Dollar. Gschwend soll dies gegenüber der Nachrichtenagentur SDA bestätigt haben.

Nr. 14, 18. Mai 2007
Zum Abgang von Israel Singer und Edgar Bronfman beim Jüdischen Weltkongress
"Korrupt und unehrlich"

Von Reinhard Wegelin, Redaktor "Schweizerzeit"

(...) Edgar Bronfman, Milliardär, ehemaliger Besitzer des Schnaps-Imperiums Seagram, war seit 1981 Präsident des WJC. Er bezahlte 15 Prozent des WJC-Budgets. Es wird sich zeigen, ob der WJC mit dem Abgang von Edgar Bronfman und Israel Singer eine demokratischere Struktur bekommt und ob die WJC-Angriffe gegen die Schweiz damit endlich zur Ruhe kommen.

  • Senator D'Amato

Bronfman zog für seine Angriffe den New Yorker Senator Alfonse D'Amato bei, der als Sprachrohr für die Attacken gegen die Schweiz eingesetzt wurde und sich mit Aussagen wie der folgenden profilierte: "Die Schweizer stahlen Milliarden Dollar in Gold von den Wehrlosen und Armen und halfen dieser üblen Mordmaschine." 1998 holte der Jüdische Weltkongress (WJC) im Schweizer Bankenvergleich rund 1,25 Milliarden Dollar heraus.

Prinzipiell müsste man nun mit gleichen Methoden zurück schlagen... Denn jemand hat sich auf unehrenhafte Weise weltweit bedient!

Wäre die Wirtschaft der USA so stark wie sie vorgibt zu sein, müsste der Dollar wesentlich höher bewertet sein. Dieser muss jedoch dauernd an Wert verlieren, damit andere beim Zahlen helfen...

So könnte man dem Präsidentschaftskandidaten Obama antworten, dass Staaten der EU z.B. die von ihm genannte Drecksarbeit ungewollt mitfinanzieren! Mehr bei"der Standard": ...Europa soll USA nicht "Drecksarbeit" überlassen...

Geschäftserfolg in der arabisch-islamischen Welt

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(...) Der Handel zwischen Abend- und Morgenland birgt seine Tücken, so sieht es bei Business Travel

(...) "Trotz Ölkrise und Angst vor Terroranschlägen besitzt die arabische Welt ein enormes Wirtschaftspotential. Allerorts sind ehrgeizige Projekte im Gang, die die wirtschaftliche Entwicklung vorantreiben. Durch den Abbau von Handelsschranken und Investitionshemmnissen wächst ein Markt von über 300 Millionen Konsumenten zusammen. ...

... Auch für europäische Unternehmen bietet die Arabische Liga gute Geschäftsmöglichkeiten. Das deutschsprachige Europa hat im arabischen Raum einen vorzüglichen Ruf hinsichtlich seiner Produktqualität und Zuverlässigkeit und trifft somit auf eine hohe Nachfrage seiner Angebote. „Steuerliche Anreize und zahlreiche kooperationswillige Geschäftspartner sorgen in vielen Staaten für gute Investitionsbedingungen. Dennoch scheitern lukrative Geschäftsabschlüsse und Kooperationen oftmals an kulturellen Unterschieden und daraus resultierenden Missverständnissen zwischen europäischen und arabischen Geschäftspartnern“, weiß Bernd K. Zeutschel, Geschäftsführer des Seminarveranstalters Global Competence Forum." ...

Kampf gegen Steuersünder

Es ist einfacher, ein Heer von Spitzeln, Steuerschnüfflern, sorry, Steuerfahndern (es sollen schon ...Steuerfahnder kalt gestellt... worden sein: Mehr bei hr online), auf Kosten der Steuerzahler zu engagieren, als den Umgang mit dem Geld, und zwar von oben nach unten, so zu gestalten, dass die Steuern letztlich nicht schmerzhaft anfallen. Als Ex-Gewerkschafter müsste Herr Levrat dies eigentlich wissen. Es braucht nicht nur eine Kostenbremse, sondern einen Schuldenabbau. Was nützt es, sich als Angestellter, Kleinunternehmer, Unternehmer usw. anzustrengen, salopp gesagt den Hinteren aufzureissen, Werte zu schaffen um dem Staat den "Fünften" abzuliefern und zuzusehen, wie dieser dicke, rote Teppiche um seine Gebäude herum auslegt, damit die Bürger nicht hören, wie das Geld zum Fenster hinaus fliegt!

Anstatt Steuersünder zu jagen, müssten Kostenverursacher, und Schuldenpolitiker verfolgt werden.

Das Volk mag keine Geschenke mehr verteilen! Aktuelle Beispiele gefällig?

Während man dem Volk "Einsicht" attestiert, (...) "Das Schweizer Volk habe erkannt, dass eine starke Wirtschaft auch den Schwachen nütze...." , so BR Merz, sind schon die nächsten Begehrlichkeiten auf dem Tisch. Mehr: NZZ: ..."Neuer Steuerstreit ist lanciert"...

Christian Levrat will mehr Steuerfahnder, 24. 02. 08, 11:43; CASH Daily

Auch in der Schweiz sollen Steuersünder das Fürchten lernen: Die Zahl der Steuerfahnder bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung sei von derzeit 20 auf 100 aufzustocken, fordert der designierte SP-Präsident Christian Levrat.

Wie Levrat gegenüber dem "SonntagsBlick" und dem "Sonntag" sagte, zeigt das Beispiel Deutschland, welches Ausmass Missbräuche in der Wirtschaft annehmen können. Es sei davon auszugehen, dass es auch in der Schweiz solche Fälle gebe.

Die Kontrolle hält Levrat für eindeutig ungenügend. Dabei lohnten sich Steuerinspektoren buchstäblich: Sie erwirtschafteten ein Mehrfaches der Kosten, die sie selbst verursachten.

Jene Kantone, die mehr Steuerfahnder einstellten, erzielten hervorragende Ergebnisse, wie das Beispiel Genf unter der damaligen Finanzdirektorin Micheline Calmy-Rey gezeigt habe. "Leider wird das von den meisten Kantonen verschlampt."

Es wäre nach Ansicht Levrats "gescheiter, Steuerinspektoren an die 'Goldküste' am Zürichsee zu schicken statt in Sozialmissbrauchhysterie zu verfallen". Bei den Steuern sei der Missbrauch - finanziell und moralisch - mindestens so gravierend wie im Sozialwesen. Steuerhinterziehung untergrabe die minimale Solidarität, die es in unserer Gesellschaft geben müsse.

(Quelle: SDA)
(...) So wie Grün auf die Frage von Kaiser Franz Joseph, wie denn die Ernte heuer war, mit "Sehr gut Majestät, aber ohne ein bisserl Wucher könnten wir nicht leben..." müsste Grün heute sagen: "... ohne ein bisserl Inflation könnten wir nicht leben." Und das ist wohl die Wahrheit. Denn ohne massvolle Inflation würde heute die Wirtschaft der freien Welt ersticken.
Die Weltwirtschaft braucht diese Art Stimulans wie der menschliche Organismus manchmalein wenig Alkohol, Kaffee oder Nikotin. Warum? Weil die Staaten, die Städte, grosse und kleine Unternehmer, Baulöwen und Kaufleute alle so in der Kreide stehen, dass sie ohnen "ein bisserlInflation" nie von ihren Schulden entlasten könnten.
Diese gigantische Verschuldung mit hoher Zinslast wurde von Anfang an in der Hoffnung eingegangen, dass die Preise weiter steigen würden. Tun sie das nicht mehr, kann die ganze Welt pleite gehen - so wie plötzlich anhaltende Dürre blühende Felder vernichtet.
...Mithin, wenn die Inflation unterNull sinken würde, könnten Millionen von Schuldnern ihre verpflichtungen nicht mehr einhalten. Gehen jedoch die Schuldner zugrunde, sind die Gläubiger ebenfalls fertig. Man muss nur ein bisschen realistisch denken, alles andere ist pure Heuchelei ...
Quelle: André Kostolany, "Kostolanys grosses Börsenseminar"
Der weltläufige Financier und Altmeister an der Börse, hatte vermutlich die Dinge richtig eingeschätzt. Heute würde er vermutlich staunen, wie sich die Menschen an diese Situation gewöhnt haben. Viele, so denke ich, wissen gar nicht, wozu die Inflation taugt und von massvoller Inflation haben die wenigsten eine Ahnung. Aber Schuldenwirtschaft hat auch seine Gesetze.
Und, falls es Leute mit schlechter Steuermoral geben sollte, z. B. in unserem nördlichen "grossen Kanton", wird man diese mit keinen Massnahmen ändern können. Ausser der Fäkaliensprache lesen Sie die Gedanken von Tari Eledhwen aus Solothurn bezüglich den Steuern: ... Deutschland verliert jegliche Würde... - und - gemeint ist der Bahnhof Stuttgart ...Demokratie mit Füssen getreten...
Aus meiner Sicht ist jedoch, was deutschen Steuerfahnder , besonders aber die Politiker angeht: Die Schweiz und Deutschland haben diesbezüglich einen Staatsvertrag abgeschlossen. Für Rechtshilfe ist gesorgt. Wahrscheinlich kooperiert kaum ein zweites Land so gut in Fragen von Geldwäsche etc. wie die Schweiz. Ob man sich dessen nicht bewusst ist? Und - warum führt Deutschland nicht endlich auch das Bankgeheimnis ein? Mit den Steuern ist wie sonst im Markt: Es gilt Angebot und Nachfrage!
(...) "Was die Finanzwirtschaft in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre angetrieben und die Höhenflüge an den Börsen ausgelöst hat, waren weder echte Produktivitätszuwächse noch echte Gewinne noch echtes Wachstum. Es waren die Illusionen, die das Handeln der Investoren bestimmt haben. Nach Überwindung der drei Rezessionsjahre Anfang der neunziger Jahre hat die US-Wirtschaft den längsten Aufschwung begonnen, den es in ihrer Geschichte gegeben hat. ... Mehr: Schweizerzeit: ...Schuldenwirtschaft..., von Fred Malik, St. Gallen
Nochmals zu Grün: heute würde er sagen und "...auch ein bisserl Korruption ist nötig..."
Wo im Portemonnaie dauernd die Situation von "Leder auf Leder" herrscht, ist es verständlich, dass sich selbst die kleinen Leute etwas einfallen lassen müssen. Da ist die kleine Korruption gar verständlich.

Merz gegen Steuergelder für UBS

Gesehen bei: Sandra Infanger, Freitag, 8. Februar 2008, 12:00, Die Bloggerin.com Tari Eledhwen aus Solothurn

Finanzminister Hans-Rudolf Merz schliesst eine Staatsgarantie für die UBS aus, falls die Grossbank weiter in die Krise rutschen sollte.

 

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Ratingagenturen als Sündenböcke

Am WEF hielt es Walter Kielholz, Präsident der Credit Suisse mit dem Chor der Kritiker:

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Open forum Davos

Mit dabei - Open forum Davos

Ein Life-Bericht über das open Forum in Davos von Jean-Claude Cantieni, Chur.

Gesehen im Finanzblog
Hier sein Bericht als pdf-Datei (gleiches Fenster).
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Links zum Thema:
Lassen wir die Ideologen sprechen, vielleicht sind die religiösen heute weniger schlimm als die "ökonomischen". Die Geschichte wird es zeigen - denen nach uns!

Banker in Gefahr

"Er war etwa 1,80 gross... hatte dukle Haare... und bedrohte mich ernsthaft - mit einer Wasserpistole."

"Wir sind hier offenbar in einem falschen Film. neuerdings stehen die Gangster hinter dem Bankschalter! "

Ob man noch sparen soll? Schliesslich bewegen wir uns einem Markt für Massenvernichtung!

Nachdem jetzt im Zusammenhang mit der Subkrime-Krise, diese als Laie zu verstehen ist nicht einfach, aber es schadet nichts, wenigstens die "Vokabeln" mal kennen zu lernen, ein dicker Brocken an Kapital vernichtet wurde, geistert die Gefahr einer Rezession durch die Welt. Fed will mit Zinssenkung eine solche verhindern. Vermutlich beginnt man nun das Geschäft mittels des Angstvirus' zu schüren. Angstverkäufe zu niedrigen Preisen sind die Basis für die nächste Abschöpfrunde. Aber da gibt es noch den Finanzblogger. Lesen Sie, was er dazu meint:

 

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