Rentenklau - niemals!

Wenn es um Renten geht, benehmen sich viele Politiker wie schlechte Jagdhunde: Sie verfolgen die Meute mit lautem Gebell. Wenn sie sich jedoch dafür einsetzen sollten, lassen sie untertänigst gegenüber den Arbeitgeberorganisationen und vor allem gegenüber den Privatversicherern den Schwanz hängen. ... "Wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing!"

Können die versprochenen Leistungen und der gesetzliche Auftrag nicht gewährleistet werden, muss die Einnahmeseite, also die Finanzierung sicher gestellt werden. Die Erhöhhung der Beiträge wäre ein Teil der Massnahmen - nicht die Senkung der Leistungen.

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Renten, Selbstbedienung in der 2. Säule hohe Gebühren in der 3. Säule

„Es ist zu spät, Brunnen zu graben, wenn der Durst brennt.”
Titus Maccius Plautus (um 250-184), röm. Komödiendichter 

 oder

Spare in der Zeit, so hast du in der Not

Wenn das Rentensystem in Gefahr ist, weil es schwieriger ist, die erforderlichen Renditen der Anlagen zu erreichen, muss man nicht zuerst die  jahrelang angestrebten Ziele, bzw. die Leistungen zurückschrauben, sondern eine intelligente Finanzierung zum Ziel setzen.

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Eigenmietwert, die helvetische Spezialsteuer fällt

Wer in der Schweiz Besitzer eines Hauses ist, muss  eine Steuer bezahlen, damit er in seinem Eigentum wohnen darf - die Eigenmietwertsteuer! Diese wird mittels eines fiktiven Einkommens berechnet. Als Gegenleistung können die Schuldzinsen von den Steuern abgezogen werden, was die Steuern reduziert. Der Staat bekommt geringere Steuern, er finanziert die Banken. Sie leben offenbar gut davon, denn sie verstehen schliesslich ihr Geschäft. Jetzt sehen einige Banken davon schwimmende Felle!

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"Scheinalt" - Aufgeschobene Pensionierung

Nach den Scheininvaliden ist nun ein neuer Begriff in der Runde: Noch zu wenig verbrauchte Alte, die Scheinalten, sollen länger arbeiten. So könnte das Pensionierungsalter nach oben verschoben werden. Die sicherere Finanzierung der Altersvorsorge soll wegen der demografischen Entwicklung ermöglicht werden, so die "Altersstrategen".

Boshaft: Die Versicherten bezahlen länger für Glanzpapier und Boni der Versicherungsmanager.

Andere Versicherer (Finanzierer) suchen "schlechte Risiken". Denen wollen sie höhere Renten bezahlen, weil sie statistisch weniger lange leben werden. Motto: "Je näher die Bahre, desto höher das Bare". => Mehr in die "Die Presse": ...Höhere Privatrenten für dicke Raucher...

Die Zahl der Erwerbstätigen, die länger steigt an. Laut Statistik des Bundesamtes für Statistik waren 2007 23% mehr Rentnerinnen und Rentner erwerbstätig als 2005, nämlich etwa 107'000 AHV-Bezügerinnen und -bezüger. Entweder ist das Ziel, die Ersparnisse auszubauen, oder der Ausstieg aus dem Erwerbsleben soll nicht abrupt, sondern in einem sanften Übergang erfolgen. Mit einem Teilzeitpensum kann dies gelingen.

Je nach Pensionskasse, kann die Mitgliedschaft weitergeführt werden oder nicht. Ob es sinnvoll ist, muss im Einzelfall geklärt werden. Neben den Sparbeiträgen kommen Risikobeiträge für Erwerbsunfähigkeit und Tod dazu, die keine Gegenleistung generieren.Eine Invalidenrente wird nämöich nur bis zum Erreichen des ordentlichen Rentenalters (AHV-Alter) ausbezahlt. Auch die Höhe der Rente für Hinterbliebene bemisst sich bei Versicherten im AHV-Alter nach dem vorhandenen Altersguthaben.

Der Umwandlungssatz ändert sich nicht bei jeder Kasse, wenn die Rente hinausgeschoben wird. Es lohnt sich also, genau hin zu sehen. Der Bezug der ordentlichen Rente kann trotz Weiterarbeit ratsam sein, obwohl das Geld noch gar nicht gebraucht wird. In diesem Fall muss man selber ein Sparregime aufziehen.

Sparen 3a kann weitergeführt werden. Männer bis 70, Frauen bis 69! Der Maximalbeitrag  pro Jahr ist derzeit 6'566 Franken für Erwerbstätige. 20% oder max. 32'832 Franken dürfen selbständig Erwerbende einzahlen. Gewisse Kantone lassen höhere Beiträge zu (kann aus Steuergründen interesant werden). Aber auch Vorsicht ist am Platz!

25. Juli 2006 ... Steuern sparen allein reicht nicht: Bei der Säule 3a sind Milliarden schlecht investiert, die Unterschiede punkto Rendite und Spesen enorm. ... in andere Säule-3a-Fonds, und dies kostet nochmals mindestens ebenso viel. ...
www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?Session..

Wer über das Alter 65 hinaus arbeiten will und kann und auf das AHV-Geld nicht angewiesen ist, kann die Rente aufschieben. Es gibt später eine höhere Rente und man spart Steuern.

Grafik: VZ News 68/Nov 2009
 
Die Rentenzahlung kann bis 5 Jahre hinausgeschoben werden. Reizt ein Mann dies voll aus, erzielt er eine um 31,5% höhere Rente. Wer nach dem AHV-Alter weiter arbeitet, bezahlt weiter AHV-Beiträge. Der Freibetrag beträgt Fr. 16'800 Franken. Bei mehreren Tätigkeiten gelten mehrere Freibeträge!
Die Beiträge führen nicht zu einer Erhöhung der Rente. Sie können aber den noch erwerbstätigen Partner, der noch nicht im AHV-Alter steht, von der Beitragspflicht befreien!
 
Wer plant, irrt bekanntlich genauer! Was nützt die zu erwartende höhere Rente, wenn man sie nicht (mehr) nutzen kann? Wer gesund ist, kann auf eine statistisch ermittelte Lebenserwartung zählen. Auch mehr oder weniger bekannt:
 
Wer alt wird, ist länger krank - wer sich gesund fühlt, wurde zu wenig untersucht, wer früher stirbt, ist länger tot... was wir längerfristig sowieso alle sein werden.

Lebenserwartung

(durchschnittliche Zahl der zu erwartenden weiteren Lebensjahre)
  Bei der Geburt Im Alter von 20 Jahren Im Alter von 65 Jahren
  Männer Frauen Männer Frauen Männer Frauen
1981 72.4 79.2 53.7 60.1 14.3 18.2
1985 73.5 80.2 54.7 61.0 14.9 19.0
1990 74.0 80.8 55.0 61.6 15.3 19.4
1995 75.3 81.8 56.2 62.4 16.1 20.2
2000 76.9 82.6 57.7 63.2 17.0 20.7
2005 78.7 83.9 59.4 64.3 18.1 21.6
2006 79.1 84.0 59.8 64.6 18.3 21.8
2007 79.4 84.2 59.9 64.6 18.5 21.9
Quelle: Bundesamt für Satistik / Quellen: BEVNAT, ESPOP
 
Siehe auch:
  • Sozialversicherungen ab 01. 01. 2009 BBS Bucher News
  • Bonus für Raucher; Der Versicherungsmarkt treibt immer; neue Blüten – schön, begehrt, profitabel. (Quelle: Der Standard, Bernd Marin, 19. März 2008)
"(...) P.S.: Habe übrigens das Schmaucheln schon vor Jahren aufgegeben und damit den kombinierten Nachteil kürzerer Lebenserwartung ohne den finanziellen Vorteil "verstockter" Süchtler oder vergnügter Genießer. Damit bin ich trotzdem rundum zufrieden. (Bernd Marin, DER STANDARD, Printausgabe, 19.3.2008)

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Cash Guru:
 
05. 11. 09 US-Zinsentscheid verhärmt!

Adecco - 3.Q Umsatz minus 27pc, Gewinn minus 28pc,  alles besser als erwartet. Sieht Lichtblicke. Aktie wird gehen.

Zurich - Die Zurich Financial Services versechsfacht den Gewinn, bleibt aber unter den Erwartungen. Zeigt aber auch operative Stärke und ein wesentlich gestärktes Eigenkapital.

odh: Ein Unternehmer kann mit einem versechsfachten Gewinn zufrieden sein. Viele Analysten haben andere Erwartungen. Sie brauchen Milchkühe! Offenbar haben viele noch nichts aus der Krise gelernt.

06. 11. 09: DJ über 10000 - mehr als ein Strohfeuer?

Petroplus - glaubt, dass mit dem Margenverfall noch weitere Raffinerien zum verkauf stehen werden. Petroplus schliesst seine Teesside-Raffinerie. "Wir sind aber auch bereit, eine weitere Raffinerie zu kaufen, wenn der Preis stimmt" äussert sich Präsident Thomas O’Malley optimistisch. Petroplus hat gestern einen weiteren Riesenverlust gemeldet.

Nestlé - Beteiligung Oréal lahmt mit den Umsätzen: 3.Q. 4,24 Milliarden Euro (4.27), verhaltener Ausblick. Mehr unter: cash Guru »

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CHO Consulting Herbert Odermatt, Flüelistrasse 25, CH 6072 Sachseln 

Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00

Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch

 

Familienzulagen, gültig ab 01. 01. 2009

Das Bundesgesetz über die Familienzulagen ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Nicht alle betroffenen wissen genügend Bescheid. Lesen  Sie die entsprechende Wegleitung des Bundesamts für Sozialversicherungen. FamZG (FamZWL) Quelle: Centre patronal/ Bundesamt für Sozialversicherung

Fragen zum Thema beantwortet die HRM-/Personalabteilung des Betriebes oder das Sozialamt der Gemeinde.

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AHV in Gefahr!

Ruth Dreyfus und das BSV beteuerten stets die gute Grundlage der AHV. Und Christoph Blocher wollte, dass man das Kapital noch mehr mit "rentablen Aktien" sichere. Offenbar haben sich beide Magistraten getäuscht oder sie wollten das Volk täuschen!.

10. 08. 09 ; BZ: ...Es steht schlecht um die AHV – Defizit von 2,3 Milliarden Franken...

Die Invalidenversicherung belastet die AHV-Rechnung seit Jahren. Ein Ziel der IV-Zusatzfinanzierung, über die am 27. September abgestimmt wird, ist eine Sanierung der Invalidenversicherung und somit eine Entlastung der AHV - auf Kosten der AHV! Diese muss nämlich einen Kredit zur Verfügung stellen.

Ich erinnere gerne an die  ...Die 14.5 Milliarden-Lüge..., gesehen in der Weltwoche!

Mit dem Geld der Alten bzw. der Altersvorsorge, ob AHV oder Pensionskassen, wird umgegangen, als wäre das Geld bereits verfault!

Aus dem personalblog:

21. 06 09: Pensionskassen in der Schweiz: Die ganz große Enteignung

14. 06. 09: Invalidenversicherung - Finanzierung verschoben

05. 04. 09: Ältere Versicherte und Pensionierte werden geplündert

12. 03. 09: Rentensenkung zur Gewinnmaximierung der Lebensversicherer?

29. 04. 08. Das Kapital bedient sich nach Belieben!

21. 01. 08: Sparen bringts nicht (mehr)

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OECD: stärkere Regulierung der Renten

NZZ, 24. 06. 09 (Auszug, sinngemäss): Die Altersvorsorge steht wegen der Wirtschaftskrise vor Problemen

"(...) Rentenexperten der OECD plädieren in Anbetracht der Verwerfungen an den Finanzmärkten für eine stärkere regulierung der privaten Altersvorsorge. Das Drei-Säulen-System der Schweiz hat sich im internationalen Vergleich als relativ stabil erwiesen.

Es sollen also die öffentlichen und privaten Alterssicherungssysteme auf eine solide Basis gestellt werden. Dabei ist der Schwerpunkt auf eine stärkere Regulierung der privaten Altersvorsorge gelegt (Bericht der Pariser Organisation "Renten auf einen Blick" zur Situation der Rentensysteme).

Drückende Staatsdefizite, genwärtige Wirtschaftskrise, demografische Entwicklung, steigende Arbeitslosigkeit und sinkende Steuereinnahmen machen den noch wachsenden Druck aus. Die Staatsdefizite sollen bis 2010 im OECD-Raum durchschnittlich 9% erreichen. Deswegen müssten gar die staatlichen Zuschüsse an die öffentlichen Rentenkassen gekürzt werden.

Die Pensionskassen verloren im Durchschnit 23% ihres Anlagevermögens vor allem wegen des hohen Aktienanteils. In den angelsächsischen Länder ist der Verlust noch grösser. In den USA beispielsweise soll der Aktienanteil in der privaten Vorsorge für die 56- bis 65-Jährigen über 70% auf Aktien beruhen.

Aufgrund der Situation sieht man eine Zunahme der Altersarmut, die in Deutschland, Japan und in den USA bereits relativ hoch ist.

Die OECD-Experten wirken teilweise selbst ratlos gegenüber diesen Problemen, denen vermehrt auch die Schwellenländer (China) betroffen sind. Generell wird empfohlen, einen vernünftigen Mix verschiedener Anlageformen zu verfolgen. Die rein nationale Alterssicherung wie sie in der EU noch vorhanden sind, wird in Frage gestellt.

Das Schweizer Drei-Säulen-System hätte sich als weitgehend stabil erwisen, obwohl auch Verluste zu verzeichnen waren. Die Unterdeckung sei aber im Vergleich z.B zu den Niederlanden gering. Die OECD empfiehl jedoch für einen stärkeren Automatismus bei der Anpassung der Garantieverzinsung. ...)"

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Pensionskassen in der Schweiz: Die ganz große Enteignung

Die Pensionskassen bekommen heute zu wenig Geld für ihr Kapital. Es gibt verschiedene Gründe dafür. Das System sah einen Umwandlungssatz von 7,2 % vor, der nun sukzessive gesenkt werden soll. Die Verzinsung war auf 4% festgelegt, die der Bundesrat nun auf viel tiefere Werte abgesenkt hat.

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Invalidenversicherung - Finanzierung verschoben

Die Arbeitgeber jubeln, die Erhöhung der MwSt für die IV wird verschoben - weil man in der aktuellen schwierigen Lage höhere Steuern nicht verkraften könne. Es wird auf Zeit gespielt. "Management by Caterpillar" => Die grossen Haufen langsam vor sich hin schieben...

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Das Kolumbus-Ei des Professors

Veröffentlicht am:  12. Dezember 2008 in spn Schweizer Pensions- & Investmentnachrichten

"(...) Könnten die schweizerischen Pensionskassen ihre Anlagerenditen nur schon um 1,5 bis 2 Prozent steigern, würden sich die mühseligen Diskussionen um die Mindestverzinsung und den Umwandlungssatz erübrigen, ist der emeritierte Sankt Galler Management-Professor Cuno Pümpin überzeugt. In den Medien und speziell bei privaten professionellen Investoren haben die neuen Ansätze Pümpins (Cuno Pümpin/Maurice Pedergnana, Haupt-Verlag 2008) bereits grosse Beachtung gefunden. Die Pensionskassenbranche dagegen hat bisher kaum reagiert. Mehr . . .  

Für Interessierte:

«Versicherte haben ein Recht auf höhere Renditen» - News ...

Cuno Pümpin, emeritierter Professor für Managementlehre an der Universität St.
Gallen, verlangt von den Pensionskassen höhere Renditen. ...
www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/story/14439857
...
Wer ein Leben lang Beiträge in die Altersvorsorge einbezahlt, hat ein Anrecht darauf, dass das angelegte Geld effizient gemanagt wird. Es kann ja nicht sein, dass man veraltete mathematische Modelle anwendet und z.B. die Variable der höhren Lebenserwartung viel zu spät zu diskutieren beginnt. Und es ist fraglich, ob es richtig ist, einfach den Umwandlungssatz herab zu setzen und die Verzinsung zu verringern (siehe  bei Gesellschaft für Vorsorgeberatung: BVG-Zinssatz 2009). Die auf uns zukommende Inflation wird noch genug Schaden (Verlust an Kaufkraft) mit sich bringen. Nur mit einem umfassenden Massnahmenpaket wird es gelingen, die Versprechungen zu erfüllen, will man vermeiden, dass das Sparen nur ein Geschenk an das Kapital wird. Das Kapital bedient sich ohnehin, wann und wo es ihm gefällt.
Neben guter Anlage (gute Investoren haben bewiesen, dass dies möglich ist), müssen auch höhere Beiträge in Betracht gezogen werden. Das wird zwar die Arbeitgeber kaum freuen, doch die Politik will ja, dass Geld in den Umlauf kommt. Und letztlich muss auch die Pflege im Alter finanziert werden. da ist es gut, wenn nicht alle Last dem Sozialstaat bzw. Wohlfahrtsstaat anheim fällt.
...
Noch im November 08 plädierte Professor Pümpin dafür, dass die amerikanischen Vorsorgekassen ein Vorbild für die Schweiz wären. Er erwähnt dabei speziell die Vorsorgeeinrichtung der Yale Universität. Diese hätte in den letzten 10 Jahren eine Rendite von von mehr als 18 % erwirtschaftet. Selbst im Jahr 2001, dem Katastrpohenjahr, wurde ein Plus von 0,9% ausgewiesen. Nun, die Auswirkungen der Finanzkrise hat er wohl nicht mitberücksichtigt oder er wurde von der Heftigkeit selbst überrascht!

US-Altersvorsorge: Finanzkrise kostet Pensionskassen zwei ...

8. Okt. 2008 ... Zwei Billionen Dollar in 15 Monaten - die US-Pensionskassen müssen ... finster: Die größten Verlierer könnten die amerikanischen Rentner sein.
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582969,00.html 
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Einmal mehr gilt: Wer mehr riskiert, kann mehr verlieren.
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CHO Consulting Herbert Odermatt, Flüelistrasse 25, CH 6072 Sachseln 

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