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Frei nach JobBlog, von Renate Herbst in "Wohlfühlen"

Vergleich dich nicht mit anderen.
Vergleich das, was du tust mit dem, was du beabsichtigst.
Vergleich das, was du sagst mit dem, was du ausdrücken willst.
Vergleich das, was du fühlst mit dem, wie du dich wohl fühlst.
Vergleich das, was du brauchst mit dem, was du benötigst.

Ein Kommentar dazu:

iglu am 11. Dezember 2005 im Jobblog um 01:03

1) “Vergleich dich nicht mit anderen.”
ausser mit denen, die schlechter dran sind als du.


2) “Vergleich das, was du tust mit dem, was du beabsichtigst.”
…oder tu einfach das, was du beabsichtigst.


3) “Vergleich das, was du sagst, mit dem, was du ausdrücken willst.”
Vergleich das, was du ausdrücken willst, mit dem,
was von der anderen Seite zurückkommt.


4) “Vergleich das, was du fühlst mit dem, wie du dich wohlfühlst.”
Was soll ich?!


5) “Vergleich das, was du brauchst mit dem, was du benötigst.”
Ja, das ist dasselbe (oder nicht?).


[(2) und (3) sind aber, je nach Ergebnis des Vergleichs, nicht unbedingt gut für’s Selbstwertgefühl!]


Grüsse, iglu

 

 


Mein Kommentar:
  • Bringe dich ins innere Gleichgewicht:
    • Innere Freiheit : gegebene Möglichkeiten wahrnehmen,unabhängig bleiben
    • Selbstvertrauen: Leistungsbereitschaft, Einsatz der eigenen Kräfte und des Könnens (Fähigkeiten)
    • Selbstachtung: (Echtheit, Überzeugungstreue, Identität, Handeln entsprechend der Überzeugung
    • Innere Zufriedenheit: sich in die Möglichkeiten einordnen (nicht unterordnen), Bereitschaft zu geben und zu verzichten
  • Handle so, dass die Maxime deines Handelns jederzeit zugleich für eine allgemeine Gesetzgebung gelten könnte (kategorischer Imperativ v. Immanuel Kant)
  • Grechtigkeit, Aufgeschlossenheit, Verantwortung, Toleranz, Aufrichtigkeit und Wohl-Wollen zieren deine Absichten und dein Handeln.