Personenfreizügigkeit 18. 08. 06


Schweiz

Quelle: Tagesanzeiger

18. Juni 2008, 15:48

Markt öffnet sich für Rumänen und Bulgaren

Bulgarien und Rumänien können bis zum Inkrafttreten des Freizügigkeitsabkommens zusammen jährlich 282 Jahres- und 1006 Kurzaufenthalter in die Schweiz schicken.

Der Bundesrat hat diese autonomen Vorauskontingente freigegeben. Die Freigabe gilt für den Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2008. Zugeteilt werden die verfügbaren Kontingente nach den Kriterien für Angehörige aus Drittstaaten, wie das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement mitteilt.

Weiterhin geprüft werden die Qualitätsanforderungen, die Einhaltung der orts- und berufsüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen sowie der Vorrang der Inländer bei der Rekrutierung.

Die schrittweise Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien und Rumänien wurde am vergangenen 13. Juni vom Parlament zusammen mit der Weiterführung des bisherigen Abkommens gutgeheissen. Weil die SD und die Lega die Ticinesi das Referendum ergriffen haben, muss voraussichtlich das Volk entscheiden.

Bereits ist vor der Ausdehnung des freien Personenverkehrs auf die 2004 der EU beigetretenen zehn neuen Mitgliedstaaten hatte der Bundesrat autonome Vorauskontingente freigegeben.

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Für interessierte Arbeitgeber:

Stagiaires, die jetzt noch in einem Arbeitsverhältnis stehen, können eine neue Bewilligung bekommen!

Wir wissen aus Erfahrung, dass die Jahresbewilligungen schnell vergeben sind. Zögern Sie bei Bedarf nicht, einen Kurzaufenthalt zu beantragen. Diese werden für „weniger als ein Jahr“, in der Regel für 364 Tage erteilt. Erneuerung ist möglich!

Wenden Sie sich an das für Sie zuständige Amt für Migration!

Es ist sinnvoll, jene Verträge zu bearbeiten, die nächstens auslaufen. Da wo der Vertrag erst vor kurzem abgeschlossen wurde, soll man nächstes Jahr agieren. Die unten stehende Info wurde auch am 18. 06. 06 in den Mittagsnachrichten von Radio DRS1 verbreitet.

Für interessierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:

Wenden Sie sich an Ihren Arbeitgeber, um mit ihm zusammen die Möglichkeiten zu prüfen!

Sie können sich auch an uns wenden!

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Osteuropa - Rumänien, Löhne steigen

So kann man hier zu Lande lesen und von Politikern hören. Als ob die Löhne allein zu betrachten wären!

Man beruft sich auf die Hewitt-Studie, siehe im Daily.net: ... European Salary Increase Survey 2007-2008... Dort kann man auch nachlesen, dass die Erhöhung der Gehälter auch mit einer erhöhten Inflation einhergehen. In der Arena vom 30. Mai 08, als über die Personenfreizügigkeit geredet wurde, haben
Politiker in allen Tönen die florierende Wirtschaft in Rumänien gewürdigt. Das ist für das Land sicher gut. Schon früher habe ich von Michael Ringier gehört, wie er auf ein Wachstum von über 4% hinwies und schwärmte, dass dort Aufbruchstimmung herrsche, wogegen die Schweiz stagniere.... Wo wenig ist, hat man schnell ein Wachstum nachzuweisen. RO könnte dies allein mit der Korruption tun. Und wo alles da ist, kann Wachstum etwas anderes bedeuten.
Zurück zur Arena: Unter anderem wurde erwähnt, dass alleine die Löhne um 6% gestiegen seien. Es kann sein, dass der gesamte Lohnbetrag gestiegen ist. Wenn aber grosse Teile der Bevölkerung vom Lohnanstieg noch nichts gemerkt haben, dann gibt es höchst wahrscheinlich einige, die kräftig in die eigene Tasche wirtschaften. Es soll einer erklären, warum in Bukarest so viele sehr junge Leute die teuersten Autos, die es auf der ganzen Welt gibt zum Fahren vermögen!

Aber neben den höheren Löhnen ist auch die Inflation kräftig angestiegen. Das wird verschwiegen! Wir wissen: „Ein wenig Inflation muss sein!“ Der Staat könnte ohne sie sich nie von den Schulden, die er verursacht, entlasten.

"(...) Die Infaltion ist der Preis der Demokratie oder, besser gesagt, der Demagogie. Denn kein Parlament wagt es, die strengen Massnahmen durchzusetzen, die man gegen eine Inflation durchsetzen müsste. (Kostolany)

Ein paar Zahlen:
Montag, 16. Juni, 2008
100 Rumänischer Neue Lei = 44.10083 Schweizer Franken
100 Schweizer Franken (CHF) = 226.753 Rumänischer Neue Lei (RON)

Montag, 16. Juni, 2008
100 Rumänischer Neue Lei = 27.38658 Euro
100 Euro (EUR) = 365.142 Rumänischer Neue Lei (RON)

Aktuelle Gehaltsangaben für Rumänien

Finanzwesen: 2622 RON (ca. 744€) = SFr. 1156.-
Versicherungswesen: 1674 RON (ca. 475€) = SFr. 738.-
Post & Telekommunikation: 1507 RON (ca. 428€) = SFr. 655.-
Beamten + Wehrdienst: 1877 RON (ca. 533€) = SFr. 827.-
Schulwesen: 1224 RON (ca. 347€) = SFr. 540.-
Industrie: 1025 RON (ca. 291€) = SFr. 452.-
Gesundheitswesen: 1036 RON (ca. 294€) = SFr. 456.-
Baugewerbe: 929 RON (ca. 263€) = SFr. 409.-
Handel: 869 RON (ca. 246€) = SFr. 383.-
Landwirtschaft: 782 RON (ca. 222€) = SFr. 345.-
Tourismus: 674 RON (ca. 191€) = SFr. 297.-
Nokia (Durchschnitt) 771 RON (ca. 219€) = SFr. 340.- (weniger als in der Landwirtschaft!)
Nokia Tiefstlohn 600 RON (ca. 170€) = SFr. 264.-
Nokia Höchstlohn 1058 RON (ca. 300 €) = SFr. 466.-

Neben diesen "offiziellen" Löhnen gibt es auch noch die inoffiziellen. Wenn eine ausgebildetet Krankenschwester mit einigen Jahren Berufserfahrung und Auslanderfahrung mit umgerechnet 100 Euro abgespiesen wird, dann gibt dies zu denken. Der Arbeitgeber wird gut in den eigenen Sack wirtschaften!

Oder wenn ihre erfahrene Kollegin zum Stellenantritt ewa drei Monate ohne Lohn "probearbeit" leistet und für den Vertrag 1000 Euro und mehr der Pflegedirektorin eines UNI-Spitals abgeben muss - auf Nimmerwiedersehen - dann regt uns dies auch zu denken an. Dort scheint dies kaum der Rede wert zu sein! Lieber eine Job für einen Obolus natürlich à fonds perdu, als keinen Job - die Ausbeutung ist egal! Es wundert mich deshalb überhaupt nicht, dass die fähigen Berufsleute das Land längst verlassen haben. Wenn sie "im Westen" nur die zweite Qualität an Arbeitsbedingungen bekommen, ist dies für sie noch längst mehr als das, was man sich im eigenen Land gewohnt ist.

Der rumänische Staat und mit ihm seine Arbeitgeber müssen schleunigst umdenken. Sie müssen den Arbeitnehmern etwas bieten, bevor diese eine Leistung erbringen. Wertschätzung ist das Thema.

Sozialabgaben Arbeitnehmer: (Stand 15.09.2007)
Sozialversicherung: 9,5%
Arbeitslosenversicherung: 1%
Krankenversicherung: 6,5 %
Gesamt: 17 %

Einkommenssteuer: Standardsatz 16%
Für Einkünfte aus nichtselbständigen Tätigkeiten sind bis zu einem monatlichen Bruttogehalt von 1 000 RON
persönliche Freibeträge vorgesehen.

Im Alltag sind die Kosten für viele Gebrauchsgüter vergleichbar mit den Preisen bei uns (Kleider die im Angebot sind werden auch in Taiwan oder in China gefertigt). Ein paar Beispiele:
Ein Liter Diesel kostet derzeit 4,7 RON ( SFr. 2,07)
Benzin 95 4,1 RON/l (SFr. 1,8)
Salatoel 7,3 RON/l (SFr. 3,22)
Brot, das billigste: 4 RON /kg (SFr. 1,75)

Kleider sind im letzten Jahr etwa 10-15% gestiegen
Erdgas ist über 18% teurer geworden

Nachgedacht:
Firmen, die in RO investieren, werden noch andere Gegebenheiten, als die tiefen Löhne zu berücksichtigen haben! Vielleicht rechnet Nokia falsch (manager-magazin.de)!

 

"(...) Nokia schließt die Bochumer Fabrik und setzt auf Niedriglöhne in Rumänien. Die Erfahrungen westlicher Investoren aber zeigen, dass Standortverlagerungen kein Selbstläufer sind. Womöglich überschätzt Nokia die Kostenvorteile, schreibt Unternehmensberater Johannes Book. Der Rumänien-Kenner schließt auch andere Motive nicht aus....
...

In dieser Hinsicht haben viele internationale Unternehmen in den vergangenen Jahren bittere Erfahrungen gerade in Rumänien gemacht. So kann die Continental AG mit ihrem Werk in Timisoara ein Lied davon singen, wie es ist, permanent Menschen auszubilden. Nach der innerbetrieblichen Schulung konnte das Unternehmen diese nämlich kaum halten. Aufgrund der gestiegenen Qualifikation und der guten Referenz bei Conti, war es ein Leichtes für sie, einen neuen und besser bezahlten Job zu bekommen....

Lesen Sie weiter:
Umzug nach Rumänien: Rechnet Nokia falsch I (manager-magazin.de)
Umzug nach Rumänien: Rechnet Nokia falsch II (manager-magazin.de)

Es ist nicht schwer zu erraten: Ein Volk wird ausgenommen wie eine Gans (kapitalisiert). Irgend wer wird danach Hilfe leisten müssen (die Schäden sozialisieren). Das ist der Preis, den jene leisten müssen, die in den erweiterten Markt eintreten dürfen. Die Frage nach der Gegenleistung wird nie gestellt. Was ist die Leistung der EU an das kleine Land Schweiz, welches Zutritt zu seinen Sozialleinrichtungen anbietet? Diese Einrichtungen wurden durch das Volk erarbeitet. Die Regierung handelt damit....! Auch hier wird ein Volk ausgenommen.

Bezüglich Rumänien wäre die Frage zu stellen, wie es um die staatliche Altersvororge steht. Früher wurde diese von Erlösen aus der Petrochemie gespiesen. Seit diese Einnahmequelle ins Ausland verschachert wurde OMV, werden die Gewinne dort abgeschöpft.

Das Land hat etwa 2 Millionen Roma’s. Diese sind „Bürger“ dritter oder vierter Klasse! Sie bilden eine Art Parallelgesellschaft. Die Roms werden von der gesamten übrigen Bevölkerung gemieden. Ist es ein Wunder, dass sich die Roma’s in andere Länder abzusetzen begannen (Italien)?

Die rumänischen Politiker werden alles daran setzen, dass die gesamte EU und auch die Schweiz, das Romaproblem mitfinanzieren werden. Somit wird das Romaproblem in der EU sozialisiert, während man im Land Gewinne abschöpft (auch durch europäische/ausländische Unternehmungen). Diese Gewinne allerdings fallen den Wirtschaftskapitänen, den ausländischen Investoren und den hohen Beamten zu, die sich auf ihre Art bereichern, zu.

Wie das funktioniert?
Da gibt es ein kleines Dorf im Kreis Arges. Es wurde beschlossen, dass die Hauptstrassen asphaltiert werden. Das Projekt wurde durch die Behörden bis ins staatliche Baudepartement in Bukarest bewilligt. Bis aber die Beamten in Bukarest, die Beamten des Bezirks (judetul) Arges, und der Bürgermeister des Dorfes ihre „Anteile“ abgezweigt hatten, reichte es nur noch für eine Strasse und eine Asphaltschicht von etwa 1 cm Dicke, direkt auf den gewalzten staubigen , erdigen Untergrund. Das Gras schoss bereits durch die neue Strasse, bevor diese festlich eingeweiht war! Da die Strasse wegen der Belastung sehr schnell defekt sein wird, wird sich der Vorgang in einem Jahr wiederholen. So finanziert die EU indirekt die korrupten Politiker und international agierende Bauunternehmen wie z.B. STRABAG. Und die EU finanziert auf diese Weise indirekt die Volksverarmung, die sie später nochmals finanzieren wird und immer wird man Wachstum generieren...

Die Oekonomen sind nun aufgefordert, das Wachstum zurück zu rechnen!

Betrachtet man das ganze aus Distanz, so ist die Personenfreizügigkeit mit der Schweiz gar nicht nötig. Rumänien selber hat kein grosses Interesse, weil der Abfluss von noch mehr gut ausgebildeter Leute ein Problem darstellen wird. Nicht umsonst beginnt man für die Textilindustrie Arbeiterinnen aus China zu importieren. Übrigens, die ersten haben schon gestreikt, weil die Vermittler zu viel vom Verdienst abgeschöpft hatten. Die Streikenden wurden polizeilich verfolgt und ausgeschafft. Man hat einfach andere Leute „importiert“, aus China notabene.

Würde man die Roma’s einspannen, wäre ein Problem entschärft. Aber da niemand echten Kontakt in diese Parallelgesellschaft pflegt, bleibt dies Illusion.
Würde man sämtliche Hilfsleistungen an RO stoppen, wäre es um das Wachstum geschehen.

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Personenfreizügigkeit für RO u. BG, Verhandlungsabschluss

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Tagesanzeiger, 29. Februar 2008, 17:43

Personenfreizügigkeit unter Dach und Fach

Die Schweiz und die EU haben die Verhandlungen über die Ausdehnung des Abkommens über die Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien abgeschlossen.

(...) Es seien jährlich ansteigende Bewilligungskontingente vereinbart worden, teilte das Bundesamt für Migration (BFM) weiter mit. So könnten bulgarischen und rumänischen Staatsangehörigen im ersten Jahr zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit 362 Daueraufenthaltsbewilligungen und 3620 Kurzaufenthaltsbewilligungen ausgestellt werden. Die Zahl der Bewilligungen soll stetig ansteigen. Im siebten Jahr sollen 1.207 Langzeitaufenthalte und 11’664 Kurzaufenthalte gewährt werden...

...In der Schweiz wird das Parlament über das Protokoll in einer Sondersession am 28. April beziehungsweise in der Sommersession 2008 beraten und beschliessen.

Das weitere Vorgehen wird davon abhängen, ob die SVP und die Schweizer Demokraten das Referendum dagegen ergreifen werden.

Bern, 23. Januar 2008
SD federführend gegen Personenfreizügigkeit

Die Schweizer Demokraten (SD) kündigen bereits jetzt an, federführend das Doppel-Referendum gegen die Verlängerung des Abkommens mit der Europäischen Union über den freien Personenverkehr und gegen die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit mit Rumänien und Bulgarien zu lancieren. Aufgrund des grossen Unmutes über die massive Zunahme von Arbeitskräften aus dem EU-Raum und dem daraus resultierenden Lohn- und Sozialdruck

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(...) Anlässlich seiner Sitzung am 8. Februar im Schwyzer Rathaus hat der Zentralvorstand der SVP zu Handen der Delegiertenversammlung ein Forderungspapier zur Europapolitik einstimmig verabschiedet. Der SVP-Vorstand fordert, dass die Frage der Ausdehnung der Personenfreizügigkeit verknüpft wird mit einer Garantie der Europäischen Union, die schweizerische Souveränität – und insbesondere die Steuerautonomie – nicht weiter anzugreifen.

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Wahrscheinlich wird es also zur Volksabstimmung am 17. Mai 2009 kommen.

Die entscheidenden Daten: weiter lesen

Personenverkehr CH-EU - entscheidende Daten

Der freie Personenverkehr mit der EU ist zu einem Politikum geworden. Die Schweizer Unternehmen wollen keine Einschränkung der bilateralen Verträge mit der EU. Sie glauben, dass die Existenz vieler Kleinunternehmen gefährdet wäre und, dass Strategien zur Expansion ad acta gelegt werden könnten. Daneben würde der erforderliche Zuzug gut ausgebildeter Fachkräfte beeinträchtigt.

Der bilaterale Weg hat sich bewährt, so economiesuisse. Die Schweizer Demokraten sehen es anders.

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Rumänien und Bulgarien - Weg frei

Schweiz: Der Bundesrat schickt das Dossier zur Erweiterung der Personenfreizügigkeit mit Bulgarien und Rumänien bis zum 27. Februar 08 in die Vernehmlassung.

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12% der Rumänen arbeiten im Ausland

12 % der rumänischen Bevölkerung arbeitet im Ausland. Das bringt dem Staat viel Kapital aus dem Ausland. Anderseits entstehen gewisse Probleme. Es fehlt vermehrt an Fachpersonal. Man geht sogar soweit, dass Arbeitskräfte aus China importiert werden. Gesamthaft stellt die EU jedoch weniger Zuzug von Arbeitskräften aus den neuen EU-Ländern fest, als angenommen.

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Rumänisch-orthodoxe Kirche will religiöse Vorherrschaft

Seit der Revolution in Timisoara 1989 beginnt die rumänisch-orthodoxe Kirche , sie ist auch in der Schweiz vertreten, ihr "Territorium" zurück zu gewinnen. Sie leitet den Rückhalt, den sie in der in der Bevölkerung geniesst, als Legitimation für eine religiöse Vormachtstellung ab.

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Personenfreizügigkeit mir RO und BG

18:45 12.12.2007
Schweiz setzt sich bei Ausdehnung der Personenfreizügigkeit durch

Warten auf OK von Bulgarien und Rumänien
[Bild: Keystone]
Die Schweiz hat sich bei den Verhandlungen zur Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien weitgehend durchgesetzt - noch ausstehend ist jedoch die Zustimmung der betroffenen Länder.

[sda] - "Wir hoffen, dass Bulgarien und Rumänien in den nächsten Tagen einlenken werden und eine Paraphierung noch in diesem Jahr möglich sein wird", sagte Martin Hirsbrunner, Chef der Sektion Personenfreizügigkeit im Bundesamt für Migration (BFM), nach dem Verhandlungstreffen mit der EU in Bern.

Die Schweiz verlangt nach den sieben Jahren, während denen die Einwanderung durch Kontingente geregelt wird, eine Schutzklausel bis Ende 2018. Diese erlaubt es, bei übermässigem Ansturm von bulgarischen und rumänischen Arbeitnehmenden der Zugang des Arbeitsmarktes erneut (mit Kontingenten) zu beschränken.

Die beiden betroffenen Staaten forderten bislang eine Gleichbehandlung mit den anderen osteuropäischen Länder, die der EU 2004 beigetreten waren - was eine Schutzklausel nur bis Ende 2016 bedeuten würde.

Laut BFM gibt es in Rumänien und Bulgarien jedoch einen höheren Migrationsdruck, deshalb brauche es ein während längerer Zeit ein Sicherheitsnetz für den Schweizer Arbeitsmarkt. Auf die Zahl der Kontingente hatten sich Bern und Brüssel bereits früher verständigt.

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Der Migrationsdruck ist gross, weil die Löhne sehr tief, die Lebenskosten aber überdurchschnittlich gestiegen sind und, weil die ROMA's in Rumänien eine Gesellschaft zweiter Klasse in der Gesellschaft darstellt. Die Volksgruppe wird verachtet und ausgegrenzt. Der rumänische Staat kennt offenbar keine geeigneten Mittel und Wege und den Willen, daran etwas zu verändern. Ein "Export" in Länder mit Geld, oder an einen abgelegenen Ort ist das einzige, was an Ideen vorliegt. Wolln wir das z.B. in der Schweiz? Das angekrazte Image ist offenbar wichtiger, als eine nachhaltige Lösung.

Rumäniens schlechtes Image sei, so erklärte der mediengewandte Präsident (Basescu), primär hausgemacht. Schuld daran trage die Regierung, die im Ausland wegen ihrer korrupten und inkompetenten Minister ein verheerendes Bild abgebe. (Schuld tragen die anderen!) Damit hat der Präsident nicht ganz unrecht. Nach dem Mord in Rom hatte Aussenminister Cioroianu allen Ernstes vorgeschlagen, in der ägyptischen Wüste ein Stück Land zu kaufen, um dorthin, wie er wörtlich sagte, alle jene zu bringen, «die unserem Land Schande bereiten». Dass er unter «all jenen» in erster Linie straffällige Angehörige der rumänischen Roma verstand, war offensichtlich; der mutmassliche Mörder der Italienerin bei Rom gehört dieser Minderheit an. Der Minister erntete nicht nur im Inland harte Kritik für seine bestenfalls unbedarfte Äusserung, sondern auch das Simon-Wiesenthal-Zentrum reagierte empört.

Was in Rom ausgelöst worden sei, markiere lediglich den Beginn eines Hasses auf Rumänen im Allgemeinen und Roma im Speziellen, gab Basescu zu bedenken. Die von rumänischen Roma bewohnten Slums am Rande italienischer Grossstädte widerspiegelten die wirtschaftliche Notlage dieser Emigranten in deren Heimat. Sie bestünden seit 1995. Ihr unkontrolliertes Wachsen sei den italienischen Behörden anzulasten. Der Präsident forderte Europa zu einer koordinierten Politik im Umgang mit der Roma-Bevölkerung auf.

Ein Land, dessen Wirtschaft boomt, beginnt sich darauf einzurichten, das Rentable zu kapitalisieren und den Rest via "Export" zu sozialisieren. Die EU wird sicher so naiv sein, und das ROMA-Problem finanzieren... Die "Kohäsionsmilliarden" der EU genügen nicht, man macht weiter die hohle Hand... es ist nicht verboten, den Versuch zu machen...!

Asistentă medicală generalist în Elveţia.

Asistentă medicală generalist în Elveţia. Obţinerea unui contract de muncă în CH


Pentru a putea obţine un contract de muncă ca asistentă medicală în Elveţia ai la dispoziţie două posibilităţi: fie contactezi direct angajatorii (cămine de batrâni, spitale – şanse mai reduse), fie poţi apela la firme de consultanţă care te pot intermedia şi, respectiv, găsi un loc de muncă în Elveţia.

Pentru o intermediere eficientă firmele de consultanţă au nevoie de copii (clare, de calitate) după originalele actelor tale, traduse în limba germană şi legalizate la notariat, cu semnătura şi ştampila originală a notarului.

Acte necesare
  • Curriculum vitae în format tabel, în limba germană, cu semnătură (un exemplar); CV-ul va cuprinde numărul anilor de şcoală şi localitatea unde ai urmat şcoala;
  • Fotografie tip paşaport (color şi actuală);
  • Paşaport valabil;
  • Adeverinţă în care se specifică locul de muncă prezent şi unde ai lucrat anterior, activitatea prestată şi perioada în care ai fost angajat(ă);
  • Materiile şcolare, orele şi notele obţinute la Colegiul de asistente medicale/Liceul sanitar;
  • Diplome, certificate obţinute în domeniul medical în ţară şi în străinătate (inclusiv diploma de bacalaureat); adeverinţele obţinute în Germania nu trebuiesc legalizate;
  • Atestat german de practicare a meseriei de asistent(ă) medical(ă), dacă este disponibil;
  • Copie după cartea de muncă, doar în cazul în care ai schimbat des locul de muncă;
  • Test de limbă germană, dacă este disponibil;
  • Cazier;
  • Recomandare de la ultimul loc de muncă, de la medicul-şef.
Condiţii necesare

Firmele de recrutare sunt interesate în mod deosebit de asistente medicale/asistenţi medicali care au cunoştinţe de limbă germană, minimum nivel conversaţional – condiţie obligatorie; au profesat doi ani de zile în Germania/Austria; au absolvit o şcoală postliceală sanitară; au experienţă de muncă în domeniul medical de minimum doi ani şi nu depăşesc vârsta de 35 (practic ca. 33) de ani.

Bine de ştiut

Perioada contractului: 18 luni; Ore de muncă/săptămână: 42 de ore. Concediu: 20 de zile lucrătoare/an. Cazare: de obicei, angajatorul vă poate oferi cazare ieftină, locuinţe speciale pentru angajaţi. Salariul: minimum pentru stagiari este de cca. 4700 CHF (franci elveţieni) pe lună, plus al 13-lea salariu la sfârşit de an; posibil după 4-5 luni de muncă să vi se mărească salariul cu 100-150 CHF.

Vizite din partea familiei: maximum 3 luni pe an, costurile sunt suportate de candidat la fel şi încheierea unei asigurări de boală şi accident a persoanei care vine în vizită in Elveţia.

Sanse de reuşită: majoritatea locurilor de muncă oferite pentru stagiari sunt în cămine de bătrâni, secţii de îngrijire; posibilitatea de a obţine un contract într-un spital este destul de redusă din mai multe motive: diploma de asistentă medicală/asistent medical obţinută în România nu este recunoscută oficial în Elveţia, dialectul vorbit în Elveţia, germana-elveţiană, ar fi o cerinţă de bază pentru cei ce doresc să se angajeze într-un spital elveţian, diferenţele mari de atribuţii ale asistentei medicale între cele două sisteme de sănătate, român respectiv elveţian, sunt destul de mari.

Perioada oficială de probă: 3 luni; mai există în Elveţia şi o altfel de perioadă de probă (“schnuppern”, cum zic elveţienii), care variază între 1 zi - 1 săptămână (puteţi decide perioada), aceste zile nefiind plătite, dar foarte utilă pentru angajator, dar mai ales pentru candidat, în care îti poţi face o imagine despre locul în care vei lucra şi cerinţele postului. În această perioadă, atât angajatorul, cât şi candidatul poate să refuze postul solicitat. În funcţie de ofertele disponibile la acea perioadă, vei putea fi plasat într-o altă instituţie de către firma de recrutare.

Limba oficială (limba scrisă) este limba germană, dar elveţienii vorbesc un dialect, o germană-elveţiană pe care un german nu o poate decât cu mare dificultate înţelege. De aceea, trebuie să îi rugaţi să vă vorbească în limba germană şi chiar să le reamintiţi pe parcurs, pentru că cei mai mulţi dintre ei încep, la rugamintea ta, să îţi vorbească în germană, după care revin la dialectul lor atât de drag.

Posibilităţi de prelungire a contractului: primul pas pe care trebuie sa îl faci este să obţii recunoaşterea diplomei tale de asistentă medicală. Pentru detalii despre cum poţi să îţi prelungeşti contractul de muncă in Elveţia ia contact cu "Crucea Roşie".

 

Firma de recrutare în domeniul medical:
CHO Consulting Herbert Odermatt
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Wenn Sie interessiert sind, müssen Sie bereits gute Kenntnisse der deutschen Sprache haben. In der Folge nehmen Sie zur Kenntnis, was für uns wichtig ist:

Bewerbungsunterlagen

 

Wir benötigen die unten aufgeführten Unterlagen.

Diese werden eine Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung sowie für die Vergleichbarkeit Ihrer Ausbildung durch das Schweizerische Rote Kreuz, SRK, / Bundesamt für Berufsbildung und Technologie, BBT, gebraucht.

Wir benötigen gute Kopien Ihrer Originale in rumänischer Sprache und die notariell beglaubigte Übersetzung der Originale in die deutsche Sprache mit Originalunterschrift und Stempel sowie:

  • Lebenslauf, tabellarisch, in deutscher Sprache, mit Unterschrift (1Exemplar) Schulbesuch (Grundschule, Anzahl Jahre, Schulort), im Lebenslauf enthalten
  • Passfoto (gute Qualität, wenn möglich farbig und aktuell)
  • Reisepass
  • Akademischer Ausbildungsnachweis (Fächer, Stunden / Lektionen, Noten)
  • Berufsausbildung (Fächer, Stunden, Noten)
  • Diplome, Zeugnisse, Bescheinigungen (Abitur, Berufsausbildung, Fachausbildung)
  • Tätigkeitsnachweis von... bis..., Jahre (Tätigkeit, Beruf), sofern vorhanden
  • Arbeitszeugnisse (aus dem Heimatland und sofern vorhanden aus Deutschland/ Ausland)
  • Angaben über Fort- und Weiterbildung (Fachthemen, Informatik, Sprachen)
  • Bestätigung über Weiterbildungen, deutsche Bestätigungen nicht beglaubigen!
  • Deutsche Anerkennung (sofern vorhanden, wenn möglich mit Programm des Anerkennungslehrganges)
  • Empfehlung (Chefarzt, Leitung Pflegedienst, Direktor des Hauses) aus Ihrem Land
  • Kopie des Arbeitsbuches ( nur bei vielen Arbeitsunterbrüchen)
  • Scheidungsurteil
  • Bestätigung vom Scheidungsrichter, dass Betreuung der Kinder organisiert ist (Wer?)
  • Ergebnis Sprachtest, sofern vorhanden
  • Personalausweis vom Ehemann
  • Führungszeugnis (Auszug aus dem Strafregister) ,erst wenn ein Vertrag vorliegt Original !
  • Blatt Polaritätsprofil von CHO(Beilage, nach Möglichkeit auch von einer 2. Person)
  • Ermächtigung Verwendung der Personendaten
  • Information betreffend Übernahme der Reisekosten
  • Telefonnummer , Festnetz, Handy
  • Fax wo Sie zu erreichen sind (Post, oder Kollegin oder...)
  • E-Mail- Adresse, wenn vorhanden
  • Adresse und Telefon einer Referenzperson, z. B: Vorgesetzte in Deutschland oder eine entsprechende Person in Heimatland, deutschsprechend vorausgesetzt!

Alter: für Stagiaires max . 35 (praktisch max. 32 Jahre) für RO/BG....., Erfahrung in Deutschland erwünscht (aber nicht Bedingung), wenn die Deutsche Sprache sehr gut beherrscht wird.

Sprachniveau in deutscher Sprache: „ Europäisches Sprachenportfolio Prüfungsabschluss B1“ mit gutem Abschluss, für die Anerkennung ist B2 zwingend erforderlich!

Folgende Diplome werden auch anerkannt:

  • Zertifikat Deutsch (Goethe-Institut)
  • Zertifikat Deutsch (TELC)
  • Zentrale Mittelstufenprüfung (ZMP)
  • Kleines Deutsches Sprachdiplom (KDS)
  • Zentrale Oberstufenprüfung (ZOP)
  • Grosses Deutsches Sprachdiplom
Sprachdiplome können in Ihrem Land erworben werden!

Für die Berufsanerkennung und den Einsatz in OP, IPS, Anästhesie ist Level B2 und mindestens 2-3 Jahre Berufspraxis im Spezialgebiet erforderlich. Ohne schweizerische Ausbildung ist in der Regel kein Entsprechender Einsatz möglich. Auch der Einsatz als Krankenschwester /-pfleger im Akutspital, ist die Einsatzmöglichkeit beschränkt. In Betagtenzentren, Alters- und Pflegeheimen sind die Chancen grösser.

PS: Bitte schicken Sie Ihre Unterlagen/Angaben mit diesem Papier eingeschrieben per Post.

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Wir brauchen dann eine Bestätigung vom Schweizerischen Roten Kreuz, dass Ihre Ausbildung der schweizerischen entspricht. Das Papier heisst Vormeinung. Sie können die Vormeineung selber beantragen und bezahlen dafür Fr 100.-, zusätzlich Porti und Kopien bei:


Schweizerische Rotes Kreuz
Anerkennung/ Ausbildungsabschlüsse
Werkstrasse 18
CH-3084 Wabern Tel.: +41 31 960 75 75 (immer vormittags)


Auf Ihren ausdrücklichen Wunsch können wir das für Sie erledigen.


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