Bauernburg Râşnov

Ich kann an einem Tag tausend adeln und zu Rittern machen. Aber so mächtig bin ich nicht, daß ich in tausend Jahren einen Gelehrten machen könnte.

Kaiser Sigismund von Luxemburg

 

 

 

 

 

 Kaiser Sigismund von Luxemburg

Fährt man mit dem Auto von Bukarest via Ploesti - Brasov nach Sibiu, bekommt man eine weitere Lektion von der landschaftlichen Vielfalt, welche dieses Land zu bieten hat. 


Bukarest: "Haus des Volkes".(=> Perlentaucher). Das zweitgrösste Parlamentsgebäude der Welt. Es gehört einem Staat, der heute ohne Hilfe von aussen bankrott wäre. Die Anlage ist eindrücklich wenn auch beim genauen Hinsehen, nicht alle Steine so sehr aufeinander passen. Die Verwandten der Rumänen, die Römer, konnten dies besser. Das kann man sowohl in Nordafrika, aber auch in Rom selber vergleichen! Die alten Steinmetze waren totz primitiverem Werkzeug genauer!, Foto: © H. Odermatt 
 
 

In Bukarest, hatten einige Gebäude schon bessere Zeiten erlebt. Aber es wird viel "saniert", oft nur mit dem Pinsel. Die Immobilien wechseln die Hand - legal oder anders. Liegenschaften werden auch mit gefälschten Papieren unter den Nagel gerissen. Die richtigen Eigentümer haben oft das Nachsehen, weil sie nicht nur gegen Unrecht, sondern auch noch gegen korrupte Beamte zu kämpfen haben. Anwälte haben sich darauf spezialisiert, Investoren und Spekulanten zu beraten. Wer schlecht beraten ist, wird ausgenommen wie eine träge Gans! So wird einerseits "Wachstum" und andererseits Verarmung produziert.

 

Bukarest: Am alten Glanz wird kräftig poliert! Foto: © H. Odermatt 
 
 

Bukarest, "Klein Paris", Foto: .....romanian-biketour.at/Bukarest...

Während zwischen Bukarest und noch über Ploesti hinaus für uns schier unendlich anmutende Ebenen dominieren, wo es neben Meeren von Sonnenblumenkulturen auch riesige Magerwiesen zu bestaunen gibt, nimmt die Landschaft später gebirgige Formen an.

An Ploesti vorbei, Foto: © H. Odermatt  

  

Nach Ploesti, ein Meer voller Sonnenblumen,Foto: © H. Odermatt 

Wir machten den ersten "Marschhalt" in Sinaia

Hier ist mir besonders das orthodoxe Kloster aufgefallen. Der Name Sinaia soll mit dem Berg Sinai aus der Bibel eine Verbindung haben. Das Kloster wurde 1695 gegründet. Heute leben noch zwei Hände voll rumänisch-orthodoxer Mönche dort. 

    

 Kloster Sinaia, Foto: © H. Odermatt

 

In Sinaia mit Sabine Wiederkehr, Irina Dan und...? Foto: © H. Odermatt 

        

 Kloster Sinaia, Innenhof, Foto: © H. Odermatt

Kloster Sinaia, erbaut am Ende des 17. Jahrhunderts als viereckige Festung mit mächtigen Mauern im Brâncoveanu-Stil. Gestiftet wurde das Kloster von Mihail Cantakuzino. Die große Kirche und die Zellengebäude stammen aus dem 19. Jahrhundert. Foto: © H. Odermatt  

Etwas nordöstlich der Stadt liegt das  Schloss Peleş. Es wurde zwischen 1873 und 1883 für König Carol I. von Rumänien erbaut. 

Peles, Foto: © H. Odermatt

Peles, Foto: © H. Odermatt

 

Peles, Foto: © H. Odermatt
 
 
          Sorgfältig gechmiedet: Glocke an der Pforte, funktioniert ohne Strom! Peles,                Foto: © H. Odermatt

Wenn man die alte Stadt Brasov (Kronstadt) umfährt, befindet man sich vorerst auf ebenem Gelände, welches bald von kleinen Hügeln gesäumt  wird. Nach der Durchfahrt eines kleineren Dorfes, wird mein Blick auf eine Burg fixiert. Diese thront majestätisch über dem Gebiet. Es handelt sich um die "Rosenburg" von Rosenau oder Râşnov.

Die Rosenburg auf dem mittleren Hügel erscheint bescheidener, als sie es ist! Foto: © H. Odermatt

Râşnov, aus dieser Sicht zeigt sich die Festung schon sehr eindrücklich, Foto: © H. Odermatt 


Das wahre Ausmass zeigt diese Aufnahme aus der Luft
 
Die Burg Rasnov wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Ab 1335 kamen als Verstärkung Mauern, Türme und Schutzwälle dazu. Anfänglich war die Festung aus Holz gebaut. Es war der Orden der teutonischen Ritter (Ordo Teutonicus für den Deutschen Orden), welcher die Burg erbaute. Sie wurde zum Schutz vor der türkischen Invasion erbaut. Der ungarische König Ludwig der Große brachte deutsche Siedler (die siebenbürgischen Sachsen) ins Gebiet, um dieses zu urbanisieren. Um diese, und vor allem das Land zu verteidigen, brachte er auch teutonische Ritter her. Diese konnten aber lediglich über etwa 14 Jahre wirken. Danach ereilte sie das Schicksal vieler Vögte, sie wurden verjagt. Das Gebiet war offenbar strategisch wichtig, liegt doch nur etwa 15 km südöstlich der Rosenburg das Schloss Bran, auf dem  Vlad III. Drăculea regiert haben soll.
...
Übrigens: die Deutschen Orden wirken bis in die heutige Zeit, mehr als man gemeinhin annimmt, nach!
...
Die Burg Rasnov ist eine weitläufige Festung, in der sich ein ganzes Dorf verstecken konnte. Hinter ihren Mauern befinden sich 30 kleine Häuser. In der Gegenwart ist die Burg Rasnov komplett renoviert und der Öffentlichkeit frei zugänglich. 

Die Stadt Rasnov trägt die historische Bezeichnung ,,Komidava”. Schon der Geograph  Ptolemeus aus dem ägyptischen Alexandrien soll die ,,Polis” (die Stadt) aus der Provinz Dacia erwähnt haben. mehr von "zenophotos": ...Rosenau (DE) - Geschichte der Stadt...

Auf der weiteren Fahrt werden etwa Weidenbach (Ghimbav), Făgăraş, Porumbacu de Jos und Avrig passiert, bevor man in Sibiu ankommt.

Motorradfahrern ist die Transfăgărăşan - Hochstrasse zu empfehlen. Sie  ist das "Stilfser Joch" von Rumänien und laut Jeremy Clarkson von Top Gear : "best road in the world" ! ...

In Porumbacu de Sus gibt es, wenn man zur rechten Zeit dort ist, etwas Leckeres vom Grill! Vorher wird aber in einem kleinen Dorf noch Bier eingekauft...

Ein typisches Dorf in der Nähe von Porumbacu, Foto: © H. Odermatt 
 
 
Ist der Ort noch so klein, Platz für eine Kirche ist immer da. Foto: © H. Odermatt  
 
 

Man lebt nicht nur um zu arbeiten...  Foto: © H. Odermatt 

 

Dorin (rechts und sein Schwager, der Gastgeber haben einen Zigeunerspiess à la chef de maison vorbereitet... Foto: © H. Odermatt 

 

Ein "Traumhaus" im Wald direkt an einem Bach... es wird noch gebaut, eines nach dem anderen... Foto: © H. Odermatt  

 

Es war einmal... Oana, sie hat mir ihr grosses Geheimnis verraten - sie hat im Bach sehr schöne Steine gefunden und diese an geheimem Ort aufbewahrt...

 

Inzwischen ist Oana eine talentierte Freizeitfotographin geworden - und sie hat mir ein zweites Geheimnis anvertraut...

 

...

Die Gastfreundschaft und die schönen Landschaften passen jedoch zu vielem was im Land passiert nicht. Z.B.: die Enteignung von Privateigentum und wie man heute damit umgeht. Man lese: ...Verhinderung der Restitution konfiszierter Grundstücke...

auch Willkür durch den Staat:

"(...) Als Besitzer von Haus und Grundstück die uns vom rumänischen Staat "in mod abuziv si fara titlu" genommen wurden sind wir durch ein Gesetz (10/ 2001), welches seine Gültigkeit weniger als ein Jahr hatte, entschädigungslos enteignet worden.

Die jetzigen Bewohner sind über Nacht Eigentümer von unserem Vermögen geworden. Für diese Leute gelten keine Gesetze nur weil sie aus dem kommunistischen Regime, nach der Wende an der Macht geblieben sind. Sie haben sich alles aufgeteilt und genommen, was zum nehmen war und werden auch nicht bestraft. ...)" => Brief von Frau Marianne Hager und Herrn Richard Krauss: ...Opfer des Bürgermeisters...

Staatliche Schikanen:

(...) Meine Frau, die inzwischen verstorben ist, war krank und wir erhielten 1981 keinen Besuchspass in die Bundesrepublik Deutschland. Für die Ausreise mit Besuchspässen mussten wir an die Schergen Ceausescus 3.0000 DM zahlen. Dieses ist auch ein Kapitel das auf Aufarbeitung wartet.

Das Haus wurde Anfang 1930 gebaut, und da man während der letzten Jahren keine Renovierungen vorgenommen hat, wird eine rumänische Kommission dort voraussichtlich erklären, es sei nahezu wertlos. Man bleibt dann auch noch auf den Kosten für diese Kommission sitzen...

Die beim Treffen des Arbeitskreises Restitution in München von einem Juristen gemachte Aussage, dass Rumänien ein Rechtsstaat ist und die Gesetze gut seien, bloß mangele es an der korrekten Umsetzung durch die lokalen Behörden, hilft mir wenig.  ...)". Schilderung des Herrn Reimar Hedwig: => ...Schikanen auf lokaler Ebene ...

Jeder riecht Geld und damit Macht. Jeder lebt vom anderen. Wer schneller ist hat gewonnen... Um dieses System am Leben zu halten werden Unsummen an Geld in einen maoroden Staat gepumpt mit der Begründung "erweiterter Märkte". Dafür war also die Kohäsionsmilliarde der Schweiz an die EU gedacht! Und dafür muss der bankrotte Staat fremdes Geld annehmen, während einige Einflussreiche für sich abzweigen, was ihnen gerade recht ist.

Weiter auf der Strecke begenet uns etwa Weidenbach (Ghimbav), Făgăraş , Avrig, Porumbacu, bevor man schliesslich in Sibiu ankommt.

*****

 © CHO Consulting Herbert Odermatt, Flüelistrasse 25, CH 6072 Sachseln 

Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00

Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch

*****

Cash Guru:

Guru,  Alfred Herbert

  • 03. 03. 2010: Wall Street konsolidiert – Europa wird folgen !

Holcim – Analysten leicht enttäuscht: Dividende unverändert CHF 1.50. Zuversicht: "Holcim wird gestärkt antreten und wieder auf den langfristigen Wachstumspfad einschwenken…" Clariden Leu ist zuversichtlich und setzt Kursziel auf 83.

Adecco – klar über den Analystenerwartungen. Umsatz 2009 minus 26pc, aber im 4.Q. deutliche Trendumkehr. Dividende wird halbiert auf 0.75 (1.50).
 
  • 04. 03. 2010: Vorbörslicher Schwächeanfall!

Tecan – Umsatz 2009 392 Millionen (396), Reingewinn verdoppelt auf 49,3 Millionen Franken (25,6), Dividende wird auf einen Franken (0.90) aufgestockt.

Goldbach Medien – 2009 Umsatz plus 15pc, Gewinn wegen Rumänien-Abschreiber gedrückt, Dividende Chf 0.63. Gesellschaft für 2010 positiv gestimmt.
 
  • 05. 03. 2010: Bellevue Group - die Kursrakete

UBS – Singapur-Staatsfonds GIC hat per heute seine Wandelanleihe in Aktien gewandelt. Verliert auf seiner Position bisher coole 5 Milliarden Dollar. Hält jetzt 6,6 Prozent der UBS. Trotzig: "Wir halten die Aktien als langfristiges Engagement".

Siegfried – 2009 Umsatz minus 2,2pc, Verlust 35,3 Millionen Franken, Dividende wird ausfallen.
 
  •  08. 03.2010:SMI 7000 im Visier!

Kaba – 1.Hj 2009/2010: trotz leichtem Umsatzrückgang Gewinn plus 3,8pc. Fürs ganze Jahr zweistellige EBIT-Marge und anhaltend hoher Free Cashflow erwartet. Zahlen über Analystenerwartungen.

Nobel Biocare – amerikanische Beteiligungsgesellschaft outet sich als Nobel-Biocare-Aktionär. Hält bereits 5pc und wird – so Insider – sicherlich weiter kaufen!
 
  • 09. 03. 2010: Schweizer Börse sieht am besten aus!

Vögele  - Gewinn 2009 unter den Erwartungen der Analysten.

Bank Linth – 2009 Rekordgewinn plus 12pc auf 22,9 Millionen Franken. Unveränderte Dividende 12 Franken als steuerfreie Nennwertrückzahlung. Gedämpfte Aussichten für 2010.
  • 10. 03. 10: Vorerst ohne Trend!

    Ascom – 2009 verdreifacht den Gewinn! Von 8,2 auf 24,4 Millionen Franken. Keine Dividende, Geld soll reinvestiert werden. Weiteres zweistelliges Wachstum angesagt, aber vorerst keine Kapitalerhöhung notwendig! UBS stuft Kaufen ein, sieht 15.

    Swisslog – 2009 Umsatz leicht rückläufig, Gewinn mit 17,7 Millionen Franken (17,9) praktisch unverändert. "2010 wird anspruchsvoll werden, wir bleiben in unserem Ausblick vorsichtig." 2009-Dividende  unverändert 2 Rappen pro Aktie.  
Mehr unter: cash Guru »

Stradivari - sucht Liebhaberin / Liebhaber ©

Vioara stradivarius veche de 300 de ani - Stradivari-Geige (=> Wiki), 300 Jahre alt
.
Holz, gut gepflegt altert nicht, es behält seine Eigenschaften! Das wissen wir aus dem Flugzeugbau. Eine Violine kann daher sehr alt werden, sofern der Klebstoff seinen Dienst weiter voll versieht. Irgend wann aber sollte ein altes Instrument in den Ruhestand versetzt werden, damit es der Nachwelt in einem Museum erhalten bleibt.
 
Vor einiger Zeit bekam ich ein Angebot, eine "Stradivarius" aus Rumänien zu versilbern. Von etwa 20'000 Euro Erlös war die Rede. Ich lehnte ab. Wäre die Echtheit zu belegen, würden sich andere darum kümmern!

Weiter ...

Das Krisenjahr 2009 in Rumänien

"Wir halten es für unsere Pflicht, den Leuten zu helfen, sich selbst zu helfen. Die sogenannte Wohltätigkeit ist eine besondere Form der Selbstbeweihräucherung."
 
 
Dereinst wird man vielleicht Hilfswerken vorwerfen, sie hätten durch ihre Aktivitäten in verschiedenen Ländern die Korruption begünstigt oder die Bereicherung der "Einflussreichen" auf Kosten der Armen gefördert. Eine ähnliche Logik wurde von Stuart Eizenstat angewandt,  indem er monierte, dass die neutralen Staaten durch ihren Handel mit dem Dritten Reich dessen Fähigkeit zur Kriegsführung verlängert hätten... Wenn sich jedoch ein Staat selber in den Bankrott getrieben hat, dann ist es für den einzelnen Bürger schwierig, sich selber zu helfen. Das Beispiel Rumänien bietet entsprechenden Anschauungsunterricht.
 

Weiter ...

Ex-Geheimdienstchef General Plesita gestorben

Der berüchtigte frühere Chef des rumänischen Geheimdienstes, General Nicolae Plesita, ist im Alter von 80 Jahren gestorben.

Weiter ...

Urs Angst, Schweizer Wurstfabrikant in Rumänien

Man kann (fast) alles, wenn man will!

Angst will Wurstwerk in Klausenburg bauen. Anfangsinvestition soll sich auf 2,5 Millionen Euro belaufen

am. Klausenburg – Die Einzelhandelskette Angst sucht derzeit in Klausenburg/Cluj-Napoca nach einer Grundstücksfläche für den Bau einer neuen Wurstfabrik. Man sei bereits in Kaufverhandlungen, teilte Firmenchef Sorin Minea der Nachrichtenagentur Mediafax mit. Angst lässt bislang in Buftea und Sinaia in zwei Werken verschiedene Wurstwaren herstellen, angefangen von geräucherten Produkten bis hin zu Fleischsalaten und Fertiggerichten. Im Klausenburger Werk, in dem noch in diesem Jahr die Produktion aufgenommen werden soll, sind auch Erzeugnisse geplant, die nach traditionellen siebenbürgischen Rezepten entstehen sollen. „Wir setzen auf mehrere Werke mittlerer Dimension, die sich auf Spezialitäten verstehen, und in denen wir Frischprodukte für verschiedene Regionen herstellen können“, sagte Minea.

Als Anfangsinvestition für das neue Werk, in dem bis zu 15 Tonnen Wurst pro Tag produziert werden sollen, sind rund 2,5 Millionen Euro geplant. In die bestehenden Produktionsstätten in Sinaia und Buftea sollen in diesem Jahr unterdessen rund vier Millionen Euro zur Modernisierung fließen. Das Geld kommt aus SAPARD-Fonds. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr für eine Million Euro auch Anteile am Klausenburger Wursthersteller Discovery gekauft. Angst besitzt landesweit 24 Filialen. Die Firma entstand 1991 mit rumänisch-schweizerischem Privatkapital. Zu den Konkurrenten gehören Cris-Tim, Aldis Cãlãrasi, Tabco-Campofrio, Caroli und Kosarom Pascani. Quelle: adz.ro

Ich frage mich, wie Urs Angst den Gelüsten der Machthungrigen in RO widerstehen kann. Wahrscheinlich läufts für ihn so lange gut, als er Kapital von aussen bringt!

Sinaia wäre eine Reise allein schon wegen des Schlosses Peles wert!

Peles 2003
Peles, 2003, Bild. odh

SAPARD

 gesehen in europa-digital

Der SAPARD-Fonds förderte Projekte im Bereich der Landwirtschaft und der ländlichen Entwicklung in Bulgarien, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Rumänien, Slowenien, Slowakei. Die Abkürzung kommt vom englischen "Special Accession Programme for Agriculture and Rural Development". Sein Aufgabengebiet reichte von der Gründung landwirtschaftlicher Betriebe, über den Aufbau einer EU-konformen Lebensmittelüberwachung bis zur Dorferneuerung oder der "Erhaltung des ländlichen Erbes"- was immer dies auch sein mag. In der Regel wurden maximal 75 Prozent der Kosten durch den Strukturfonds bezahlt. Das Jahresbudget des SAPARD-Fonds betrugt rund 500 Mio. Euro. Ebenso wie die beiden "Schwesterfonds" ISPA und PHARE endete die Förderung Ende 2006.

Mit Qualität kann man auch schwierige "Systeme" überzeugen!

«Es ist keine Schande, Geschäfte zu machen, aber anständig müssen sie sein»

Mit Hilfsgütern kommt der Schweizer Fleischproduzent Urs Angst in den Neunzigerjahren zum ersten Mal nach Rumänien. Als er merkt, wie begehrt seine Würste dort sind, beschliesst er, zu bleiben – und nimmt den Kampf auf: gegen Korruption und halsbrecherische Einfuhrzölle. Dabei behält er stets die Menschen im Blick, die auf seine Hilfe angewiesen waren.

«Es ist keine Schande, Geschäfte zu machen, aber anständig müssen sie sein»
Nur langsam erholt sich Rumänien ab 1990 nach dem Sturz des kommunistischen Regimes von Misswirtschaft und Folgen der Diktatur Ceausescus. Die zivile Bevölkerung leidet unter Armut, die Lebensmittelversorgung ist zusammengebrochen, grundlegende Menschenrechte müssen wiederhergestellt werden. Da erhält der Zürcher Metzger Urs Angst eine Anfrage des Chefredaktors einer Boulevardzeitung, ob er sich an einem Hilfskonvoi beteiligen könne: für die hungernden Menschen in Rumänien. Angst sagt zu – auch mit dem Hintergedanken, vielleicht dort «irgendwo im Osten» irgendwann geschäftlich Fuss fassen zu können. «Ich wusste wirklich nicht, wo Rumänien genau liegt», gesteht Angst. Den ganzen Artikel als pdf downloaden (1.89 MB)

Lesen Sie mehr darüber: Wirtschaft im Gespräch - NZZexecutive.ch

Urs Angst, der Chef der gleichnamigen Zürcher Grossmetzgerei, hat in Rumänien Entwicklungshilfe im besten Sinn des Wortes geleistet.
...

Zur Misswirtschaft Ceausescus: 1989, als der Diktator ermordet wurde, hatte das Land praktisch keine Auslandschulden. Heute, 20 Jahre später musste  der IWF das Land vor dem Staatsbankrott retten! Präsident Basescu verfüge heute über mehr Macht, als der damalige Diktator, sagen Landsleute. Die "Filetstücke der Nation" wurden ins Ausland verhökert. Dabei haben sich einige übermässig am Volksvermögen bereichert. Inzwischen gibt es viele Superreiche und den Rest des armen Volkes! Ich könnte wetten, dass das Geld des IWF in unsichtbaren Kanälen verschwindet, etwa so, wie die Abwässer bisher...! Die EU hat es so gewollt, sie dafür bezahlen müssen - Horrorgedanken, denkt man an die Finanzielle Lage der meisten Länder und der dauernden Schuldenmacherei. Ob da ein bisschen Markterweiterung nicht zu teuer zu stehen kommt? Was nützt es, wenn die Vergrösserung des Marktgebietes wesentlich mehr kostet, als dieser Zusatzmarkt effektiv einbringt? Offenbar hat man vor lauter Ausbildung das Zählen auf Drei verlernt!

*****

Lesen Sie auch heute: cash Guru »  

*****

CHO Consulting Herbert Odermatt, Flüelistrasse 25, CH 6072 Sachseln 

Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00

Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch

Rumänien: Teure Autos - Krankenkassen pleite

Eines der Argumente, warum Rumänien und Bulgarien in die EU aufgenommen werden sollten war, die Erweiterung des Wirtschaftsraums.

Nun müssen also die Völker der alten EU und auch zugewandte wie die Schweiz, den Wirtschaftsraum zuerst mittels Steuern oder aus dem Volksvermögen sanieren und finanzieren (Sozialisierung). Später werden jedoch international tätige Gesellschaften den Gewinn abschöpfen (Kapitalisierung), von dem die "Investoren" (die erwähnten Völker) kaum etwas sehen werden.

Weiter ...

Rumänien saniert Wasser- und Abwassersysteme

Wenn ich mit Menschen aus Rumänien oder aus Bulgarien in Zürich an einem öffentlichen Brunnen vormache, dass man hier Wasser einfach ab dem Hahn trinken kann, dann werde ich sofort davon abgehalten, ich könnte mich ja infizieren! Wer weiss schon, dass es in Zürich an die tausendzweihundert Brunnen hat, die Trinwasser von bester Qualität von sich geben? Die paar, welche kein Trinkwasser anbieten, sind entsprechend gekennzeichnet!

Weiter ...

Rumänien doch eine Bananenrepublik innerhalb der EU?

Man wird Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf in Bukarest ein "Potemkin'sches Dorf"
präsentieren. So wie das grosse Wunder: aussen fix und innen Plunder. Sich in gutem Kleid zeigen, das kann man dort sehr gut. Das war schon so, als Hermannstadt zur Kulturhauptstadt Europas werden sollte und auch, als die EU-Abgeordneten das Land besuchten, um festzustellen, dass Rumänien EU-würdig sei. In Sibiu wurden alle Strassenkinder und Bettler aufgegriffen und für einige Tage weg gesperrt. Die Stadt wurde im Zentrum herausgeputzt und sämtliche verfügbare Polize und Sicherheitskräfte aus dem gesamten Bezirk hatte dafür zu sorgen, dass keine ungeliebten Personen in die Nähe der "hohen Gäste" kamen...
Jeder Soldat kennt es: Wenn der "Herr" Divisionär oder der Waffenchef oder auch "nur" der Schulkommandant eine "Zugsschule" inspiziert, wird an den Tenues herumgeglättet, wird mit der Schnur am Boden die Ausrichtung geübt und kurz vor dem Besuch werden alle Schuhe noch schnell schwarz überstrichen... die militärische Selbstbefriedigung erreicht dann für den Kommandanten einen Höhepunkt. Nicht "Sein", "Schein" ist alles!

Weiter ...

Personenfreizügigkeit ab 01. 06. 09

Das Abkommen zwischen der Schweiz und der EU über den freien Personenverkehr (Freizügigkeitsabkommen) sieht vor, dass ein EU/EFTA-Bürger, der in der Schweiz das Aufenthaltsrecht hat, seine Familienmitglieder nachziehen kann. Auf der Website des Bundesamts für Migration finden Sie ein Merkblatt über den Familiennachzug:  http://www.bfm.admin.ch/etc/medialib/data/migration/schweiz_-_eu/personenfreizuegigkeit/factsheets.Par.0005.File.tmp/Familiennachzug.pdf 

Die Ausdehnung des Freizügigkeitsabkommen auf Rumänien und Bulgarien tritt am 01.06.2009 in Kraft. Es fehlt nur noch die Unterschrift des Bundesrates auf das Abkommen. Roland Flükiger, BFM, hat uns am SKASA - Treffen am 24. April 2009 in Tschugg vorinformiert.

 

Im Weinkeller der Bethestaklinik in Tschugg

Ab diesem Datum gelten die erwähnten  Merkblatt aufgeführten Bestimmungen. Bis zu diesem Datum brauchen rumänische oder bulgarische Staatsangehörige, die sich länger als 3 Monate in der Schweiz niederlassen oder eine Arbeit antreten wollen, ein Einreisevisum, das vom zuständigen Kanton bewilligt wird. Die Botschaft nimmt den Visumantrag entgegen und leitet ihn an das zuständige kantonale Migrationsamt weiter. Es dauert jedoch ca. 4 - 6 Wochen, bis die Ermächtigung des Kantons zur Visumausstellung vorliegt. Wenn also ein Familienmitglied (Kind, Gatte, Gattin) nachziehen will, braucht jetzt noch ein Visum dazu. Ab 1. Juni 2009  ist dies nicht mehr erforderlich.

Bitte lesen Sie das genannte Merkblatt genau durch, um zu erfahren, wie Ihre Angehörige, z.B. Tochter, eine Aufenthaltsbewillung erhält. Es gelten unter anderem folgende Bestimmungen.

Um eine Aufenthaltsbewilligung zu erhalten, müssen die Familienangehörigen folgende Papiere vorweisen:

eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Pass;

ein Visum bei Personen, die nicht einem EG/EFTA-Staat angehören und die gemäss Einreisebestimmungen visumpflichtig sind;

Eine von einem EG/EFTA-Mitgliedsstaat ausgestellte dauerhafte Aufenthaltsbewilligung für die aus einem Drittstaat stammenden Familienmitglieder;

eine von der zuständigen Behörde des Heimatstaates ausgestellte Bescheinigung, in der das Verwandtschaftsverhältnis mit dem EG/EFTA-Staatsangehörigen bestätigt wird;

bei Personen, denen Unterhalt gewährt wird, eine von der zuständigen Behörde des Heimat- oder Herkunftsstaats ausgestellte Bescheinigung, in der bestätigt wird, dass ihnen von einem EG/EFTA-Staatsangehörigen Unterhalt gewährt wird oder dass sie mit diesem in häuslicher Gemeinschaft leben.
...
Die SKASA hat heuer in der Klinik Bethesta Tschugg getagt. Neben dem Traktandarium ist dies immer wieder Anlass zu einem kulinarischen und kulturellen Leckerbissen. Verwaltungsdirektor E.  Zwahlen und seine Gattin, die Personalverantwortliche J. Zwahlen  verwöhnten uns in vollen Zügen.
 
 
Roland Flükiger auf der Suche nach Nachschub oder was?
 
Der "Tschugger" hat es uns angetan
"(...)  Der berndeutsche Ausdruck Tschugger für Polizist soll tatsächlich von Tschugg kommen. Die Berner Patrizier Berset und Steiger hatten ihre Sommerresidenzen in Tschugg. Um die Rückkehr nach Bern, mit einer reichen Ernte, schadlos gegen Wegelagerer zu überstehen, wurden die kräftigsten Tschugger Männer mitgenommen, um den Tross zu überwachen. Anschliessend wurden sie zum Teil in Bern angestellt, um die Residenzen der Patrizier zu bewachen. Als negativ konnotierter Begriff freut diese Bezeichnung die heutigen Einwohner von Tschugg verständlicherweise überhaupt nicht. Siehe auch Wikipedia
 
Präsident Alexandre Blassard, Arbeitgeberverband, und Frau Monika Schatzmann, Agroimpuls, lassen es sich wohl schmecken
 
Die Weinfässer sind vor Diebstahl gut geschützt. Sie sind so gross, dass sie im Keller zusamengebaut werden mussten
 
 

Der "Altmeister" Heinz Zimmermann, amtieremder Rechnungsrevisor durfte natürlich nicht fehlen...

Das Reb- und Weingut Tschugg darf seine Produkte sehen lassen! Der Jahrhunderte alte Keller ist nicht nur eindrücklich, sondern schon damals erdbebensicher gebaut worden.

 

  "Zum Wohl Hans Hiltbrunner!"- Dienstleister vom Amt

 

 Auf dem Weg zum  Haus der ehemaligen Familie Steiger

Noch mehr über Tschugg? => Tschugg Online; Bilder: Victor Pfaffhauser, Büro Metro Zürich, siehe auch: Jobs: Kreuzfahrtschiffe - Adressen-Service, Adressen, Jobs ...

BÜRO METRO Internationale Stellenvermittlung und Unternehmensberatungs ... E-
MAIL: metroch@ attglobal.net. Postfach 1479 in CH 8065 Zürich, Schweiz ...
 
*****

CHO Consulting Herbert Odermatt, Flüelistrasse 25, CH 6072 Sachseln 

Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00

Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch

Alina Percea - Jungfrau oder nicht?

Gesehen bei: Sackstark

Carolus Magnus am 27th, März , 2009

Erstmalig steht eine 18-jährige Jungfrau in einem Interview offen zur Versteigerung ihrer Unschuld

alina_jungfrau_gesextde

gesext.de erwartet 50.000 bis 100.000 Euro Höchstgebot

Hi, ich bin Alina und 18 Jahre alt. Mein großer Traum ist es, auf gesext.de von einem Mann ersteigert zu werden, der mich achtet, sanft und großzügig ist und meine Jungfräulichkeit zu schätzen weiß. Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich mich einem Mann ganz hingeben möchte und deshalb soll es etwas ganz besonderes werden. Ich werde alles tun, um ein romantisches Ambiente zu schaffen und mich total hinzugeben. Damit es noch angenehmer wird und Zeit genug da ist, den glücklichen Augenblick zu genießen, können wir uns für dieses einzigartige Erlebnis eine ganze Nacht Zeit nehmen. Ich weiß zwar noch nicht, was auf mich zukommt, aber wenn mir diese erste Nacht gefällt, können wir auch gerne das ganze Wochenende miteinander verbringen.

Da ich nicht möchte, dass im Treffen selbst kein Geld im Spiel ist, habe ich mit gesext.de gesprochen: Ausnahmsweise wird ein Treuhandservice für mich eingerichtet. Das bedeutet, dass Du das Geld an gesext.de überweist und gesext.de das Geld wiederum mir überweist. Details kannst Du mit dem gesext-Kundenservice klären (Das Kontaktformular findest Du auf der Startseite unten links.). Außerdem hat gesext.de für meine Jungfräulichkeit sowohl meinen Ausweis als auch mein gynäkologisches Attest mit dem Nachweis meiner Unschuld gesehen. Auch Dir zeige ich das Attest gerne beim Treffen. Als Gentleman übernimmst Du eventuell anfallende Reise-, Essens- und Übernachtungskosten.

Wenn ein Gesundheitszeugnis (für meine Sicherheit) vorliegt, bin ich sogar bereit auf Präservative zu verzichten und werde nach dem Geschlechtsverkehr die Pille danach nehmen, um eine Schwangerschaft auszuschließen. Auf Wunsch lasse ich mir auch eines erstellen. Meine Vorzüge sind: Ich bin schlank, zierlich und jung, habe brünette schulterlange Haare, bin 1,73 groß, wiege 49 kg, habe braune Augen, bin Nichtraucherin, fühle mich aber von Rauchern keineswegs gestört. Ich mag nette Witze, lese gern, bin kommunikativ und achte die Leute, die mich achten. Ich bin verständnisvoll und sanft.

Mein einziges Manko: Ich wünsche mir Deine Nachrichten über gesext.de in englischer Sprache, weil ich die deutsche Sprache nicht beherrsche. Auch bei unserem Treffen würden wir uns auf englisch verständigen. Bei diesem Auktionstext in deutscher Sprache hat mir zum Glück eine Bekannte geholfen. Ich bin schon sehr gespannt, wer mein Höchstbieter und wie es wird. Ich wünsche mir, dass unser Treffen spätestens zwei Wochen nach Abschluss der Auktion stattfindet.

Alina

P.S.: Ich möchte das Auktionsgeld gerne dafür nutzen, um auf die Hochschule zu gehen, aber wenn ich über die gesext-Auktion mein Glück und meine Zukunft fände, wäre das natürlich auch toll.

Am 13.03.2009 um 15:57 Uhr fügte der Verkäufer folgende Ergänzung hinzu: Ich würde mich freuen, wenn auch Leute aus Österreich und der Schweiz mitbieten. Da es von Mannheim aus nicht weit ist, komme ich gern auch dahin zum Treffen.

alina_jungfrau_18_smallAllerorten rasseln die Börsen dieser Welt runter wie ein Schindlerlift - nur der Hymenmarkt scheint davon unberührt. Kein Jahr vergeht, in dem sich nicht eine 18-jährige Jungfrau zur Versteigerung anbietet. 2007 war es die britische Carys Copestake (18), die ihr erstes Mal für 10′000 Pfund Sterling er- oder versteigerte (je nach Gesichtspunkt) und 2003 erzielte die lesbische Rosie Reid (18) 8′400 Pfund für Ihre Jungfräulichkeit auf dem boomenden Markt der intakten Hymen. Sie hatte 15′000 Pfund Schulden bei der Bristol University - und den Sexualakt wird sie wohl ihr Leben lang nicht mehr vergessen: «Es war grauenhaft», meinte sie danach.

Es ist noch kein Jahr her, als in den USA eine 22-jährige Jungfrau unter dem Pseudonym Natalie Dylan aus San Diego ihre Unberührtheit für 3 700 000 Dollar an einer Auktion verkaufte. Allen ist gemein, daß sie angeblich Jungfrauen sind und als Grund angeben, ihr Studium damit finanzieren zu wollen. Sackstark berichtete.

Alina Percea aus Rumänien will ihre Jungfräulichkeit für 50′000 Pfund auf gesext.de versteigern. Der aktuelle Stand liegt bei 5′033 Euro und die Anzahl der Seitenaufrufe beträgt heute 11:00 Uhr 141′244. Doch was lesen wir da? Erstmals wurde auf dem weiblichen Genitalmarkt eine Auktion angehalten. Aufgrund von Zeitungsmeldungen in Großbritannien, Holland und Brasilien werden sowohl Alinas Jungfräulichkeit als auch ihre Studienwünsche angezweifelt und gesext.de sucht nun verzweifelt einen Gynäkologen, um das intakte Hymen nochmals zu bestätigen.

gesext.de und gesext-Mitglied Jungfrau18 suchen dringend einen Frauenarzt, der bereit ist, in der Pressekonferenz am nächsten Donnerstag, 02. April 2009, die Jungfräulichkeit von Alina zu überprüfen. Mit dieser neuen Untersuchung durch einen zweiten, unabhängigen Arzt will Alina Percea beweisen, daß ihr weltweit zitierter Klassenlehrer Alexandru Dumitrescu mit seiner Aussage «Ihre Jungfräulichkeit ist nur ein Märchen» unrecht hat und sie wirklich eine Jungfrau ist.

 

alina_intimchirurgie

 

Vor allem in arabischen und südeuropäischen Ländern ist es als Zeichen der Jungfräulichkeit und Reinheit von großer traditioneller Bedeutung. Eine Wiederherstellung des Jungfernhäutchens ist mit verschiedenen chirurgischen Maßnahmen möglich. Quelle

Presslations sprach mit Jungfrau Alina Percea.

alina_percea_02_gr

 

Presslations: «Wieso willst Du Deine Jungfräulichkeit auf gesext.de versteigern?»

Alina Percea: «Mitte Januar habe ich erfahren, daß ein 39-jähriger Geschäftsmann auf einem Internet-Auktionshaus für die Entjungferung einer Studentin aus den USA 2,8 Millionen Euro geboten hat. Sie hat das gemacht, um ihr Studium zu finanzieren. Die Idee fand ich toll. Denn ich brauche auch Geld für mein Studium. Also habe ich im Internet gesucht, ob es auch in Deutschland ein Internetauktionshaus gibt, wo ich meine Jungfräulichkeit versteigern kann.»

Presslations: «Aber warum gehst Du dann nicht kellnern oder machst einen anderen Job?»

Alina Percea: «In Rumänien kann ich ohne Berufsabschluß umgerechnet höchstens 100 Euro pro Monat verdienen. Und am Ende der 30 Tage ist nicht einmal sicher gestellt, daß ich das Gehalt überhaupt ausgezahlt bekomme, weil bei uns alles nicht so stabil ist. Deshalb bin ich nach Deutschland gereist, um hier mein Geld bei einer Bekannten als Wirtin zu verdienen. Als sie aber sah, daß ich nur auf englisch, aber nicht auf deutsch mit ihren Gästen reden konnte, wollte sie mir keine Arbeit geben. Ich finde es leichter, auf diesem Weg zu viel Geld zu kommen. Ich wollte sowieso endlich einmal wissen, wie es ist, Sex zu haben.»

Presslations: «Du möchtest also nur Geld für Deine Entjungferung bekommen und dann wieder zurück nach Rumänien?»

Alina Percea: «Ja und nein. In Rumänien verlieren viele Frauen im Dorf ihre Unschuld mit einem Mann, der am nächsten Tag nichts mehr von einem wissen will. Deshalb möchte ich für mein «Erstes Mal» viel Geld bekommen und es genießen. Und wer weiß, vielleicht finde ich ja auf diesem Weg auch mein Glück und meine Zukunft.»

Presslations: «Du möchtest einen Partner über Deine gesext-Auktion finden?»

Alina Percea: «Es muß nicht sein, aber schön wäre es.»

Presslations: «Was machst Du, wenn Du Dich verliebst?»

Alina Percea: «Dann bleibe ich hier.»

Presslations
: «Und wenn Du Dich nicht verliebst?»

Alina Percea: «Dann reise ich zurück nach Rumänien, mache mein Abitur zu Ende und studiere.»

Presslations: «Was möchtest Du nach dem Studium machen?»

Alina Percea: «Ich will Polizistin werden.»

Presslations: «Wozu willst Du dann studieren?»

Alina Percea
: «In Rumänien braucht man einen Hochschulabschluß, um Polizistin werden zu können.»

Presslations
: «Wissen Deine Eltern, was Du hier in Deutschland machst?»

Alina Percea
: «Nein.»

Presslations: «Willst Du es ihnen sagen?»

Alina Percea: «Ich glaube, sie werden es über die Medien erfahren.»

Presslations
: «Wie werden Sie reagieren?»

Alina Percea
: «Sie werden sich erst einmal aufregen. Aber das vergeht Ihnen dann schon.»

Presslations: «Du hast also keine Angst vor der Reaktion Deiner Eltern oder davor, wie andere auf Deine Jungfrauen-Versteigerung reagieren?»

Alina Percea: «Nein, ich mache doch nichts Schlimmes und mich kümmert nicht, was andere über mich denken.»

Presslations: «Hast du Angst, daß Deine Entjungferung anders laufen könnte, als Du es Dir wünscht?»

Alina Percea: «Nein, ich bin ein positiver Mensch und ich bin sicher, daß es schön wird und ich freue mich darauf, es endlich auch einmal erleben zu können.»

Presslations: «Warum hast Du bisher noch keinen Sex gehabt?»

Alina Percea: «Ich habe bisher noch nicht den Richtigen getroffen.»

Presslations: «Du bist jung und schön. Hast Du schon einen Freund gehabt?»

Alina Percea: «Ja, ich hatte schon zwei Freunde, aber es war noch nicht der Richtige dabei.»

Presslations: «Hast Du schon in irgendeiner Form Erfahrung gesammelt?»

Alina Percea: «Mit meinem zweiten Freund hatte ich Zungenküsse. Er hat mich in den Armen gehalten, aber nicht mehr.»

Presslations: «Woher kann der Höchstbieter wissen, daß Du wirklich eine Jungfrau bist?»

Alina Percea: «Ich habe gesext.de meinen Paß und ein gynäkologisches Attest von einem deutschen Frauenarzt vorweisen müssen. Der gesext-Kundenservice hat nämlich meine Auktion nicht freigeschaltet, bevor er nicht gesehen hat, dass ich eine Erwachsene und trotzdem noch eine Jungfrau bin. Ich habe Vanessa vom gesext-Kundenservice gesagt, daß sie den Arzt auch gerne anrufen können. Anschließend wurde meine Online-Auktion freigeschaltet. Wem das nicht langt, dem zeige ich daß Attest auch gerne beim Treffen.»

Presslations: «Was machst Du, wenn Dir der Höchstbieter nicht gefällt?»

Alina Percea
: «Ich kann mir nicht vorstellen, daß er mir nicht gefällt. Mir ist nur wichtig, daß er mich achtet, sanft und großzügig ist und meine Jungfräulichkeit zu schätzen weiß.»

Presslations: «Wo möchtest Du Dein ‘Erstes Mal’ erleben?»

Alina Percea: «Am liebsten in einem Hotel. Ich werde alles tun, um ein romantisches Ambiente zu schaffen und mich total hinzugeben.»

Presslations: «Und wie lange soll das Blind-Date mit dem Gewinner Deiner gesext-Auktion gehen?»

Alina Percea: «Eine Nacht. Ich weiß zwar noch nicht, was auf mich zukommt, aber wenn mir diese erste Nacht gefällt, können wir auch gerne das ganze Wochenende miteinander verbringen.»

Presslations: «Vielen Dank für das Gespräch, Alina. Ich wünsche Dir, daß alles für Dich so läuft, wie Du Dir vorstellst.».

Noch Fragen?

Für all diejenigen, die noch weitere Fragen an Alina Percea haben, bietet Presslations einen Presse-Service an. Es vermittelt im Rahmen einer Berichterstattung über gesext.de Interview-Kontakte zum gesext-Mitglied «Jungfrau18» alias Alina Percea oder dem Geschäftsführer Herbert Krauleidis und beantwortet gerne offene Fragen.

Über gesext.de:

DOMOsoft.de GmbH ermöglicht seit 2004, was auf eBay verboten ist: Frauen, Männer und Paare ersteigern One-Night-Stands auf www.gesext.de, dem Lifestyle-Marktplatz für aufgeschlossene Erwachsene. Als erster Sex-Marktplatz im Internet konnte sich gesext.de bis heute die weltweite Marktführerschaft bewahren. Das Erfolgskonzept von gesext.de basiert vor allem darauf, daß die Stuttgarter Software-Schmiede seit 1993 digitale Abrechnungssysteme entwickelt. Mehr Informationen zu gesext.de finden Sie unter www.gesext.de.

**********

Aus den Kommentaren:

AK sagt:

Hy Alina!
…sunt romanca, traiesc in Germania si daca doresti sa vb cu mine ,lasa-mi un mesaj pe adresa de mail
Knothrolli@aol.com
….nu te lasa “coplesita” de parerile celor de acasa!!!!
….inainte de toate tine minte ca te afli intr-o tara civilizata unde fiecare e liber sa traiasca asa cum vrea!
….astept un mesaj!
AK

Herbie war so nett, Sackstark eine Übersetzung zu besorgen:

Die Übersetzung kommt von einer RO-Frau, die inzwischen im 4. Jahr im deutschsprachigen Raum lebt und eben die Sprachprüfung (Level B2) abgelegt hat:

Hy Alina

…ich bin Rumänische Frau,ich lebe in Deutschland und wenn du willst mit mir reden lass mir eine Nachricht auf diese E-mail Adresse knothrolli@aol.com
…lass dich nicht von Meinungen von Bekannten aus Rumänien überwältigen!!!
…vor allem bitte nicht vergessen (oder behaltest du stark im Kopf) ob
du bist in eine zivilisierte Land und jede ist frei zu leben wie sie möchte!

…ich erwarte eine Nachricht!

odh: knothrolli, scheint auch eher unter den Begriff "Junk" zu fallen.


A.K.

....Geht’s nicht um Geld, oder einfach darum, aufzufallen? Wenn die G20 der OECD davon erfährt, werden die Ozonlöcher zu Steuerschlupflöchern…(jemand hat ein Ozonloch, wenn Intimspray zur Anwendung kommt). Dann werden die Steinbrück’s, Münteferings, Gurrias und Geitners usw. aktiv. Die Oasenkiller werden auch die Ozonlöcher beseitigen, was letztlich der Natur und Mutter Erde zugute kommt. odh

*****

Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt sehr...

Noch mehr geldgierige Mädchen könnten den Bankrott von Rumäniens Staat verhindern - vermutlich aber würde das Geld auf unbekannte Kanäle geleitet wo es wie Wasser in der Wüste auf Nimmerwiedersehen versickern würde... Etwa so wird es der Hilfe aus der EU auch ergehen. Obwohl man in Brüssel und in übrigen EU-Staaten das weiss, tut man als ob nichts wäre...

 

 Lesenswert:

 

Bild: ...Rumänien droht Bankrott...

DerWesten: ...EU bewahrt Rumänien vor dem Bankrott...

Balkanblog: ...Rumänien der Staats Bankrott und die Hintermänner...

"(...) ... der hoch kriminelle damalige Ministerpräsident Adrian Nastase, einem Produkt der Deutschen SPD - Verheugen und Lobby Mafia, den man einfach einkaufte....)"

"(...) ...Günter Verheugen ist vollkommen korrupt, wie private Beförderungen seiner "Lebensgefährtin" im EU Apparat zeigen....)"

Beiträge 1 - 10 / 39