Wer verwaltet mein Vermögen?
Angesichts der Tatsache, dass in bald schöner Regelmässigkeit so genannte "innovative" Finanzvehikel kollabieren und weltweit hohe Summen an Geldwerten vernichten, lohnt es sich künftig, genau darauf zu achten, wer das private Vermögen verwalten soll. Vorsichtig agiert, bringt's Sparen doch. Und es muss nicht gleich ein Geschenk an das "Kapital" sein!
"(...) Standpunkt: Ich würde zum jetzigen Zeitpunkt keine Bank, sei es eine deutsche oder amerikanische, mit der Pinzette anfassen. Geschweige denn, mein hart erarbeitetes Geld in diese „Geldvernichtungsinstitute“ stecken. Mir fehlen nach wie vor die Massnahmen, die verhindern, dass so etwas noch einmal passiert. Haben Sie davon etwa schon von einem Bankvorstand etwas erfahren? Ich jedenfalls nicht. (...)" weitere Standpunkte:
Wenn Sie das Vertrauen in Ihre Bank verloren haben, verloren haben, vertrauen Sie es dem neutralen Vermögensverwalter Marti + Partner an. Wie sagt er Ihnen gleich selbst.
Der zukünftige Kunde I: «Hilfe - ich muss endliche meine Bank wechseln»
Um Geld richtig anzulegen braucht es keine direkte Betreuung einer grosse Institution. Diese muss bezahlt werden. Und ohne es zu wissen - einige vermuten es aber - bezahlen die Kunden die Gewinne, Boni und die meist hohen Gehälter.
Ich muss kein Budget erfüllen und auf Umsatz bolzen. Jeder Handel kostet meist zweimal - verkaufen und dann kaufen. 1 - 2 % kostet das. Ihre Rendite schmälert sich und der Ertrag der Bank steigt.
Wir können auch nicht hexen, aber dafür langfristig denken und etwas ist in diesem Geschäft unheimlich wichtig:
Wir haben eine eigene Meinung. Keine Manager über uns, die uns vorschreiben, was wir zu verkaufen haben.
Wir haben das gleiche Ziel wie die Kunden. Eine gute Performance, Gewinn machen. Der grösste Teil bleibt beim Kunden einen kleinen Bruchteil wollen wir. Das ist fair und es zahlt sich für beide Parteien aus.

... bei der Marti + Partner - unabhängige Vermögensverwaltung.
Lesen sie im CASH daily vom 22.01.2008 «Gewusst wie» auf Seite 17 zusammengefasst, was schon öfters im Finanzblog zu lesen war.



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