Personenfreizügigkeit in Austria
Wien hält die Grenzen für gering Qualifizierte bis 2001 dicht. Für Facharbeiter / Fachpersonal aus den EU-Beitrittsländern wird Freizügigkeit ab Mai 2009 beachtet. Für diese Menschen fallen alle Schranken.
Wien zögert damit die Zulassung niedrig Qualifizierter bis zum letzten möglichen Zeitpunkt hinaus und praktiziert so lediglich eine Teilöffnung für "Ostarbeitskräfte".
In diesem Zusammenhang wäre interessant zu wissen, wie die Anerkennung ausländischer Ausbildungen vor sich geht. Wenn die bisherige Nostrifikation beibehalten wird, dann werden weiterhin Hürden aufrecht erhalten.
"...Nach Schätzungen von Wirtschaftsforschern werde die heimische Wirtschaft bis 2020 etwa 350.000 Personen nachfragen. Zugleich werde das Arbeitskräftepotenzial um 200.000 Personen ansteigen. Damit werde auch Zuwanderung erforderlich sein, sagte Bartenstein.
"Durch die Zuwanderung von qualifizierten ausländischen Arbeitskräften werden auch verstärkt Arbeitsplätze für niedrig qualifizierte Inländer geschaffen", so Wirtschaftskammer-Generalsekretär Mitterlehner..." (diepresse.com/)



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