Hat das EU-Parlament nichts zu tun?

Die EU redet von Demokratie. Sie meint besten Falls parlamentarische Demokratie. In einer *Kratie" (Herrschaft), wo das Volk nichts zu sagen hat, herrscht Diktatur, Diktatur, auf meherere Köpfe verteilt! Dem zu Folge wären die EU und sämtliche Länder, die eine parlamentarischen "Demokratie" verkörpern, im besten Fall Demokraturen! Dies im Gegensatz zu einer direkten Demokratie, (wie sie die Schweiz kennt) siehe: Direkte Demokratie in der Schweiz unter: "demokratie.geschichte-schweiz.ch."

"(...) Neben Überlegungen zur Sicherung von Vielfalt in Zeiten fortschreitender Medienkonzentration enthält der Text auch Empfehlungen für Regulierungen der Blogger, die Widerspruch hervorgerufen haben. Der Bericht vermisst klare und rechtlich eindeutige Definitionen von Weblogs und des Status ihrer Autoren und Betreiber. Er erwähnt daraus resultierende «Unsicherheiten in Bezug auf Unparteilichkeit, Verlässlichkeit, Quellenschutz, Anwendbarkeit ethischer Codes und Haftung bei Rechtsstreitigkeiten.» Mehr in der NZZ: ... Blogger kontrollieren?...

Lesenswert:

Die gleichgeschaltete Presse ist meiner Ansicht nach eine viel grössere Gefahr, als es die Blogger darstellen.

«60 Jahre Marktwirtschaft - Merkel ermahnt Wirtschaftselite»

Gesehen im Finanzblog

Vor 60 Jahren wurde die Reichsmark durch die D-Mark ersetzt. Die Wirtschaftsreform wurde eingeläutet. Das Wichtigste war die Aufhebung der Preisbindung.

Die Umstellung von der Reichsmark zur D-Mark durch Ludwig Erhard war nicht für alle eine glückliche Erfahrung. Löhne und Mieten wurden 1 : 1 umgesetzt, Forderungen 10 : 1, Erspartes nur zu 15,4 : 1.

In der Wirtschaftswoche erscheint eine mehrteilige Serie zum Thema Währungsreform. Die Artikel sind kostenpflichtig, aber hoch aktuell in der heutigen Wirtschaftslandschaft.

Ludwig Erhard


Ludwig Erhard ein Staatsmann mit vielen, nicht nur äusserlichen Ähnlichkeiten, zu Sir Winston Churchill

Nachstehende zwei Kurzberichte aus der Wiwo.de:

- «Soziale Marktwirtschaft: Was vom Erbe übrig bleibt»

- « Merkel ermahnt Wirtschaftselite»


Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen:
Die etwas anderen Anlagegüter

Vor zwei Jahren erschienen:
1 : 0 für Finanzblog

Vor drei Jahren erschienen:
Gene - Lindau/ZH contra Lindau am Bodensee


Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig
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odh: Ludwig Erhard, wie auch Sir Winston Churchill werden bestimmt für Carolus Magnus, Sackstark, so etwas wie Ikonen im Kampf gegen die Antiraucher zu sein.
"(...)Churchill-Zigarren sind ein Synonym für ein nobleres, grösseres Zigarrenformat, ein Smoke für Gentlemen eben...
Tabak muss nicht generell schlechte Eigenschaften und Wirkungen zeigen:
"(...) Tabak heilt Krebs
FRANKFURT: Der Bayer-Konzern will künftig Medikamentenwirkstoffe auch aus Tabakpflanzen herstellen. Ein erster Antikörper-Impfstoff zur Behandlung von Lymphdrüsenkrebs werde 2009 in die klinische Entwicklung kommen, teilte das Unternehmen mit. Mit einem neuen Verfahren würden Wirkstoffproteine aus Tabakpflanzen gewonnen. (Quelle: CASH daily, 17. 06. 08)

Enthemmte Meinungsfreiheit

"(...) Die vom World Wide Web hervorgerufene Verbreitung und Beschleunigung von Gedanken, Ideologien und Meinungen haben die Themen «Rassismus» und «Antirassismus » zwar nicht im Inhalt verändert, aber deren Intensität in Zeit und Raum vervielfältigt. Die prinzipielle Herausforderung des Internets – sowohl in gesellschaftlicher als auch juristischer Hinsicht – ist die Enthemmung der Meinungsfreiheit. Was vorher nur verbal geäussert oder in geschlossenen und privaten Zirkeln herumgezeigt wurde, steht nun öffentlich zugänglich auf dem Netz. Mehrere Artikel in diesem TANGRAM (Nr. 21) befassen sich u. a. mit dieser Entgrenzung und definieren Rahmenbedingungen der Meinungsfreiheit im digitalen Zeitalter.

... Die Meinungen würden dort in „eruptiver Spontaneität und Geschwindigkeit“, oft ungefiltert und anonym, niedergeschrieben ...

Die Aussage betrifft nicht nur den Rassismus! Ist gefilterte Freiheit noch Freiheit? Die Frage sei gestattet: Wer soll was, wie und wann filtern? Enthemmte Meinungsfreiheit bedeutet deblockierte Meinungsfreiheit. Aus welchem Anlass soll die Meinungsfreiheit gehemmt, blockiert und zuletzt schliesslich unterdrückt und verboten werden?

Freiheit lässt sich nicht eingrenzen, sonst ist sie keine Freiheit mehr!

Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten (Bundesverfassung, Art. 16, Abs.2).

Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten. (Bundesverfassung, Art. 16, Abs.3).

Viele einflussreiche und machtgierige Menschen versuchten schon seit eh und je , ihre Dominanz mittels Wissensvorsprung oder mittels gezielter (gefilterter, unterdrückter, verzerrter, verfälschter) Weitergabe von Wissen für eigene Zwecke zu missbrauchen. Wir erleben es doch fast täglich, dass wir mit Halb- und Unwahrheiten konfrontiert werden. Medien missbrauchen die Macht genau so wie Politiker, Dorfkönige, Wissenschaftler für oder gegen eine Sache (Tabakindustrie, Atomlobby) usw. Wenn dem Individuum heute bessere Informationsmittel und -quellen zur Verfügung stehen, so ist das nicht weniger als recht. Wer soll sich vor einem Blog ängstigen? Wenn ein paar oder mehrere hundert Leser registriert werden, so entspricht dies doch eher einem etwas grösseren Stammtisch. Wird berücksichtigt, dass dieser Stammtisch noch auf verschiedene Länder aufgeteilt wird, so relativiert sich die Angelegenheit. Was kann daran bedenklich sein?

Falls die Grundsätze betreffend Rassismus verletzt werden und damit Unrecht geschaffen wurde, ist dem mit geeigneten Massnahmen zu begegnen. Mit „Filterung“ eines Grundrechts begeht man jedoch Unrecht. Adressaten von Informationen sind als Staatsbürger zu betrachten, nicht als Konsumenten!

Das sieht man andernorts ähnlich:

 

"(...) Meine Damen und Herren,
das Internet ist eine Chance für die Demokratie. Es wird schwieriger für diejenigen, die Informationen unterdrücken wollen – seien es Informationen über staatliche Gewalt, über Umweltschäden oder über politische Machenschaften.
Dennoch muss der demokratische Staat, und damit bin ich bei der vierten Anforderung, auch seinen Beitrag leisten, um Demokratie im Informationszeitalter zu sichern und allen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu den neuen Technologien ermöglichen.
Die deutsche Verfassung kennt die unverzichtbare Bedeutung, die Information und Öffentlichkeit für das Funktionieren der Demokratie haben. Deshalb sichert sie in ihrem Artikel 5 das Recht der Meinungsfreiheit, das Recht der Bürgerinnen und Bürger, sich frei und ungehindert zu informieren sowie die Pressefreiheit. Mehr:

Bundesjustizministerin Zypries: Das Internet bietet der Meinungsfreiheit eine weltweite Plattform, Peking, 19.05.2004

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Diskret /vertraulich

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Dipl. Pflegefachpersonen, anerkannte Altenpflegerinnen/-pfleger, Gesundheits- und Krankenpflege für Heime, Spitäler, Spitex.
Einsatz vorallem in der deutschsprachigen Schweiz. Sie suchen eine Veränderung, wir unterstützen Sie dabei vertraulich. Sie leben in Bulgarien, Rumänien, Tschechien, in der Slowakei, Ungarn, Polen..., oder Sie sind in der "alten EU" tätig und haben einen EU-Aufenthaltsstatus, möchten sich aber verändern. Ihre Berufserfahrung, verbunden mit guten Deutschkenntnissen sind hier gefragt! Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Aber auch wenn Sie bereits hier im Einsatz sind und sich diskret verändern wollen.

Babylon der Wissensgesellschaft?

"(...) Wissen ist die Veredelung von Information durch Praxis. Jedes Wissen setzt Praxis voraus.

Hans Fischer, rolotec, befasst sich mit der Wissensgesellschaft und der Auswirkungen. Was hat er uns dazu zu sagen?

Veraltete Tools im Informationszeitalter

Im Beitrag "Antworten zur Wissensgesellschaft 2.0" haben wir geschrieben:

"(...) Wir leben im Informationszeitalter. Informationen und das darauf basierende Wissen hat sich neben Boden, Arbeit und Kapital zu einem klassischen Produktionsfaktor entwickelt. Was, wenn ein Bauer in der Agrargesellschaft dem Boden nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt hätte?"
Obwohl anders gefragt, geben zwei aktuelle Studien eine Antwort. ZDNet.de schreibt im Artikel "Studie: Kommunikationstechnik in vielen Firmen veraltet":
"(...) "Ein Unternehmen muss heute als die Summe seiner erfolgreich gelösten Aufgaben betrachtet werden. Doch das Aufgabenmanagement wird mit Werkzeugen bewältigt, die zum Teil über 20 Jahre alt sind. Das führt zu E-Mail-Fluten, sinnlosen Konferenzmarathons und telefonischen Abstimmungsorgien, die in der Summe kontraproduktiv sind, weil sie die Projektverantwortlichen ebenso wie die Arbeitsebene von der eigentlichen Arbeit abhalten, Aufgaben zu lösen", sagt Karl-Heinz Land, Chef des IT-Dienstleisters Exsolut."
Wie mehrfach schon im Roloblog erwähnt und mit Praxisbeispielen untermauert, setzen zeitgemässe Kommunikations- und Kollaborationsmassnahmen nicht zwingend Riesenbudgets voraus. Insbesondere interaktionsfördernde, leicht zu bedienende und vor allem auch preiswerte Web 2.0-Anwendungen haben - für Unternehmen jeder Grösse - neue Möglichkeiten eröffnet.

 

"(...) Was, wenn ein Bauer in der Agrargesellschaft dem Boden nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt hätte?"

Weil viele Bauern dem Boden die Aufmerksamkeit entzogen haben, sind sie in die Abhängigkeit der Agrarindustrie gelangt. Diese zieht nun vorübergehend mehr Profit aus dem kargen Boden, als dieser auf die Dauer hergeben kann, laugt diesen bis zur Unbrauchbarkeit aus und lässt den Bauern verarmen...

Ein Begriff ist die Individualisierung eines Ganze oder genauer gesagt einer Struktur. Und ich bediene mich sodann dieses neuen Wesens wie einer unveränderlichen Grösse...

Der Begriff enthält die Definition, aber geht ihr voraus. Der Begriff ist die Idee, dies da zu definieren. (Dies da, was zuvor nur eine Gesamtheit war. und nun zu einem Wesen wird).
Wenn ich über eine beliebige gewundene Kurve verfüge, so ist jede regelmässige periodische Kurve, die sich darin einfügt, ein Begriff. Der Begriff vereinfacht in diesem Fall das Universum. Und ordnet es. Und ich kann nicht sagen, dass ich diese regelmässigen Kurven als Wahrheiten wiederfinde, die vor mir vorhanden gewesen seien und hier ihrer Natur nach verborgen wären, denn als ich aufs Geratewohl meine Zeichnung ausführte, dachte ich gar nicht an eine regelmässige Kurve, sondern an eine beliebig gewundene Linie.

Doch jetzt, da ich über diese Sprache verfüge, kann ich meine Kurve ausdrücken, indem ich sie benenne, wie auch irgend eine ihrer Besonderheiten, zum Beispile eine Abszisse. Und das genügt mir, um an dieser Stelle das Geordnete zu erkennen...

 

...Die Erkenntnis: sie besteht keineswegs im Besitz der Wahrheit, sondern einer zusammenhängenden Sprache...

Antoine de Saint Exupéry, Carnets, Verstand und Sprache

Mit der "Wissensentwicklung" ist es ähnlich wie mit der Empirie, die zuweilen der Wissenschaftlichen Erkenntnis vorausgeht

"(...) Durch Gleichungen wird wird die Erfahrung in Flaschen gezogen. Aber eigentlich geschieht es selten im Bereiche der Praxis, dass die Maschine aus der mathematischen Analyse gleich hervorgeht wie das Kücklein aus dem Ei.. Die mathematische Erfahrung geht zuweilen der Erfahrung voraus, aber häufig begnügt sie sich damit , die Erfahrung zu registrieren, was im übrigen eine wichtige Aufgabe ist. Grobe Messungen ergeben, dass die Veränderung eines gewissen Phänomens durch den Zweig von Hyperbeln vollkommen wiedergegeben werden. Der Theoretiker registriert sofort diese experimentellen Messungen durch fromme analytische Bemühungen, dass es gar nicht anders sein konnte. Sobald ihm dann schärfere Messungen gestatten, seine Kurve, die nunmehr einer Kurve einer ganz anderen Formel weit ähnlicher ist, genau zu präzisieren, wird er das Phänomen noch genauer durch diese neue Gleichung registrieren. Aber er wird auch, durch genau so fromme Bemühungen beweisen, dass das von Ewigkeit her voraussehen liess...

"Über die Versuchsflieger", Saint Ex

Das Informationszeitalter hat nicht verhindert, dass uns vor allem in etwa fünfjähriger Regelmässigkeit eine Finanzkrise nach der anderen mit bis zu globaler Auswirkung beschert wurde, wobei es im Grunde genommen immer um den gleichen Trick ging: Mittels übertriebenen Gewinnversprechen, werden den Dummköpfen die Moneten aus den Taschen gezogen. Die Dummköpfe auf höherem Level, meine ich.

 

 

Wissen falsch angewendet und die Erfahrung ausser Acht gelassen

Foto H. Odermatt  

Und sie wird den Menschen keine fassbare Information liefern, wie gross die Energiereserven verfügbar sein werden. Profit vor Information!

Jedoch: selbst mit einem alten Hammer kann ein Nagel gerade eingeschlagen werden, dazu ist nicht partout ein hoch komplexes Nagelgerät erforderlich. Selbst die "veraltete russische Raketentechnik" wird von den mit "modernsten Geräten" operierenden Amis dankbar verwendet.

Brüssel, Bern und Bussen, geht's eigentlich noch?

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mehrere Pflegefachpersonen gesucht

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Brüssel, Bern und Bußen

geschrieben von Carolus Magnus

Goht’s eigentli no?!.

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Die Bibel begnügte sich noch mit den zehn Geboten und den sieben Todsünden. Den Rest erledigte der Papst, der Pfaff oder das Gewissen. Nicht so anno Domini 2008.

Carolus Magnus hat sich u.a. Gerechtigkeit, Eigenverantwortlichkeit und weniger Staat auf die Fahne geschrieben:

"(...) Ich hoffe, du hast inzwischen bemerkt, dass ich nicht NUR gegen Rauchverbote bin, (diese drängen sich halt zurzeit so auf, doch es werden weitere einschneidende und strohdumme Verbote kommen) sondern gegen Verbote im Allgemeinen. Ich denke, wir sind bereits jenseits von Gut und Böse, was die Anzahl der Verbote und Gebote (die oft noch schlimmer sind) betrifft.
Mal ganz einfach gefragt: Kennst du sämtliche Verbote - von den divergierenden in den diversen Kantonen mal abgesehen?..."
(...) Verbote: Ich kenne sie nicht alle! Aber Gesetze und Verbote sind dann gut, wenn man als "Normalmensch" diese bei vernünftigem Handeln nicht verletzt.
Die 10 Gebote habe ich einmal gelernt. Das elfte, "du sollst dich nicht erwischen lassen" und das zwölfte "du sollst aufgeschlossen sein" kenne ich besser. Fremderfahrung und eigene. Was hätte ich sonst zu beichten gehabt? Und die Gesetze sind doch da, um umgangen zu werden... Soweit wird es kommen, wenn das Korsett zu eng wird!
Ja ja, unsere Gesetzes-Sammlungen werden immer dicker. Deswegen braucht es so viele Juristen. Deren Energie würde man besser in der Exportindustrie, im Ingenieurwesen, in Forschung und Entwicklung oder in der Humanmedizin nutzen. Und es kommt dazu, dass unsere Euro-Turbos glauben, wir müssten nun noch jeden Unsinn aus Brüssel übernehmen (ich erinnere an die berühmte EU-Norm für die Dimensionierung eines Traktorsattels, die 700 A-4-Seiten umfassen soll), oder man müsse den Amis auch noch von jedem Auslandgeschäft eine Vertragskopie schicken..."  Das erinnert mich an die WC-Papier-Reklame: "Hakle drei-lagig WC-Papier..." "Warum drei Lagen?" "Weil heute jedes A...loch noch zwei Kopien braucht!"...
odh

Lesen Sie im Blog "Sackstark", die alternative Sicht des Carolus Magnus, mehr zum Thema Goht's eigentlich no?!

Der Weg bis zur totalen Überwachung scheint nicht mehr so lange zu dauern - ausser, das gemeine Volk verhalte sich wie die alten Eidgenossen, indem es ungefragt andere Spielregeln anwendet... Der Mensch und sein Gehirn werden immer durchsichtiger. Der Staat hilft auf seine Weise nach indem er mit Gesetzen, Verordnungen, Weisungen und Verboten die persönlichen Freiheiten beschneidet.

 

Was kostet der Irak Krieg

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Wir haben von der Finanzkrise geredet und was sonst noch in ähnlicher Form verzockt und verspekuliert wurde. Je länger darüber geredet wird und je weniger es einen direkt betrifft, desto schneller wird zum Alltag übergegangen. Die riesigen Summen, die verlocht wurden und noch werden, kann sich niemand vorstellen. Siehe auch ...Weltpolizist USA pleite?... und ...Schulden-Uhr: 474 Euro pro Sekunde...

Schon Parkinson (Parkinsons Gesetz und auch: Peter Gillies in Trendzeitschrift: ...Cyril Northcote Parkinson ganz aktuell...) hat festgestellt:

(...) ...,dass es zwei Arten von Menschen gibt, die etwas von Hochfinanz verstehen. Jene, die ein riesiges Vermögen ihr Eigen nennen und die anderen, die überhaupt kein Vermögen besitzen. Für den echten Millionär stellt eine Million Dollar etwas durchaus Greifbares dar (als der Kurs noch über 4 Franken pro Dollar war, noch greifbarer...!); für den angewandten Mathematiker und Volkswirtschafter (beide nagen am Hungertuch) ist der Begriff von einer Million Dollar mindestens so fasslich wie der von tausend Dollar; denn er hat beide Summen noch nie besessen. Anderseits ist die Welt voller Menschen, die zwischen diese Kategorien fallen – voll von Menschen, die nichts von Millionen verstehen, aber geschult sind, in Tausendern zu denken.Und aus dieser Menschenklasse setzen sich die meisten Fiananzausschüsse zusammen. Das Ergebnis ist eine Erscheinung, die oft beobachtet und nie untersucht wurde. Man kann sie als „Gesetz der Trivialität“ taufen. Es besagt, dass die auf einen Punkt der Tagesordnung verwendete Zeit umgekehrt proporzional ist der Grösse der Summe, die auf der Tagesordnung steht...

Um sich Grössenordnungen besser vorstellenzu können, eignen sich Bilder oder Grafiken besonders gut. Der Zufall brachte mich auf "Ullis Welt". Lesen wir, was er zu berichten hat:

Ein kleiner Vergleich zu $87 Milliarden

oder "Ne Milliarde hier, ne Milliarde da, und bald ergibt sich n hübsches Sümmchen."

"(...) Folgende kleine Darstellung, was denn nun 87 Milliarden Dollar sind, fand ich auf dieser Webseite. (Leider kann diese seite nicht (mehr) geöffnet werden!).

Um sie auch meinen Besuchern zur Verfügung zu stellen, habe ich sie dort mit Genehmigung "geklaut".
Viel Spaß beim Lesen.
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Am 7. September 2003 gab Präsident Bush im Fernesehen bekannt, dass er den Kongress um weitere $87 Milliarden für den Kampf gegen den Terrorisums im Irak und in Afghanistan bitten wird.
Aber $87 Milliarden sind viel zu viel, als dass sie sich jemand vorstellen könnte.
Gut, dass wir verglichen haben...

 

Ein Dollar ... ist etwa 15,2 cm lang und 6,4 cm breit und etwa so dick wie Papier.

 

Sechs Dollar... aneinander gelegt, sind etwa 30,5 cm lang und 19 cm breit. Davon bekommt man in den USA etwa 13,25 Liter Benzin. ($1.69 / gallon).

Dreitausend Dollar ... sind 500 mal 6 Dollar, also ein etwa 5 cm hoher Stapel. Davon könnte man sich ein High-End Notebook von Apple leisten.


Zweiundsiebzigtausend Dollar ...passen in einen professeionellen Kopierer. Es ist das doppelte von dem, was ein New Yorker aus Brooklyn im Jahr verdient. Alles übereinander ist der Stapel 7,31 Meter hoch.

Dreihundertsechzigtausend Dollar ...

ist mit 1,52 Metern nicht ganz so groß wie ein durschnittlicher Mensch. Alles übereinander ergibt sich eine Höhe von etwa 36 Metern. Davon kann man sich schon ein nettes Eigenheim leisten, oder?


Neun Millionen Dollar ... sind 1,52 Meter hoch, 3 Meter lang und fast 2 Meter breit. Diesen Stapel kann man mit einem VW-Kleinwagen vergleichen. Von dem Geld kann man 505 dieser Wagen kaufen und sie 139 mal neu betanken.



Neunhundert Millionen Dollar... sind 6 Meter hoch, 15,24 Meter lang und 9,52 Meter breit. In Einzelscheinen ist der Stapel 91,4 Kilometer hoch. Dieser stapel ist etwa halb so lang wie ein Tennisplatz. Mit diesem Geld könnte man 60 Millionen Ausgaben von "Shakespeare - Alle seine Werke" kaufen oder das amerikanische Bildungssystem erneuern und komfortabel ausstatten.


Siebenundachtzig Milliarden Dollar ... Ist die Summe, die der Präsident verlangt. Der 'Stapel' ist jetzt 30 Meter hoch, 75 Meter lang und 38 Meter breit. Alles übereinander ergibt 8838 Kilometer. Dies entspricht der Strecke Washington DC - Los Angeles hin und zurück.

Eine Boeing 737-200 ist 30 Meter lang. Man könnte zwei davon füllen und hätte noch Platz übrig.

$87 Milliarden sind mehr als die Budget-Defizite aller US-Beundesstaaten zusammen.

$87 Milliarden sind mehr als das doppelte des Budgets der neuen 'Behörde für Heimatsicherheit', die Bush geschaffen hat, um die USA zu schützen.

 

ABER ACHTUNG! ES GIBT NOCH MEHR!

 

 

Einhundertsechsundsechzig Milliarden Dollar... ist die Summe, die insgesamt ab Oktober für den Irak Afghanistan ausgegeben wird: $87 Milliarden, die er fordert, und $79 Milliarden, die er schon ausgegeben hat.
Und nun stell dir vor, du bist der kleine Kerl da in der Ecke!
Dieser Stapel ist an seiner längsten Stelle 152,4 Meter, also etwa eineinhalb Fußballfelder, lang. Er ist imernoch 30 Meter hoch und 38 Meter breit. Alles übereinander ergibt 1,68 mal die Strecke Washington DC - Bagdad: 16865 Kilometer.

$166 Milliarden sind $568 für jede Frau, jedes Kind und jeden Mann in den USA oder $3,269 für jede Person im Irak und in Afghanistan.

Bemerkung odh: Und, sehen Sie sich die Visualisierung von 315 Milliarden Dollar an! Herr Ospel und seine Gilde werden auf diese Weise sichtbar demaskiert. Unsereiner würde bevormundet, würde er nur annähernd so walten und schalten....


Weltpolizist USA pleite?

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Nachdem beim Finanzdebakel das meiste verschwundene Geld in die USA abgeflossen und in unwegsamen Löchern verschwunden ist, stellt sich einmal mehr die Frage, ob da System dahinter steckt. Siehe: ...Umverteilung im grossen Stil..., personalblog.

Die USA sind in höchstem Mass verschuldet. Mehr: Goldkorner ...Warum die USA die ganze Welt ins Unglück stürzt...

"(...) Jedes Neugeborene hat in den ersten Sekunden seines Lebens bereits 161 287 US-$ Schulden am Hals!Nur durch einen Staatsbankrott lässt sich diese gigantomanische Summe auf einen Schlag tilgen!!!

... George Bush,der schlechteste US-Präsident aller Zeiten,wird mit seinen teuren Kriegsspielen die Karre gründlich an die Wand fahren und dem Nachfolger "verbrannte Erde." hinterlassen.Der US-Militärhaushalt verschlingt 50% der weltweiten Rüstungsausgaben! Überall Brandherde.Amerika siegt sich zu Tode.

...

ARD Tagesschau: ...Der Irak Krieg kostet 2 Milliarden Dollar pro Woche...

Mit so viel Geld könnten Wüsten aufgeforstet werden. Spezialisten dafür gäbe es genug. Siehe: In den Sand setzen" , personalblog

...

Dafür benötigen 28 Millionen US-Bürger Essensmarken! (Short News)

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US-Hypothekenkrise (Mittagsmagazin ARD) ...Was in Buffalo übrig blieb...

"(...) 10 000 Häuser stehen in Buffalo leer, weil die Bewohner die Hypotheken nicht mehr bezahlen können und einfach abgehauen sind. Jeden Tag müssen einige dieser Häuser abgerissen werden. Die Banken kümmern sich um nichts. Jetzt sollen sie in die Verantwortung gezwungen werden. Die Stadt Buffalo hat in einem ersten Prozess 28 Banken auf Schadensersatz verklagt.

...

Beachten Sie die interessante Darstellung betreffend: ... Das Schulden.Portrait der USA... (Internetpublikatio für allgemeine und integrative Psychotherapie

...

Was soll man dazu noch sagen. In den betrieben werden Abläufe optimiert, Kosten minimiert, Mitarbeiter qualifiziert und selektioniert – alles umsonst. Der erwirtschaftete Gewinn wird in den USA verpulvert, direkt oder indirekt. Wo bleibt da noch der Sinn!


Pestalozzi und Couchepin

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Erziehen heisse: "Tausend mal das gleiche sagen, soll Heinrich Pestalozzi gesagt haben". So habe ich es von einem meiner Berufsschullehrer gehört. Er war eine natürliche Autorität, war fachlich kompetent und menschlich spürte man grosse Empathie und den Glauben daran, dass mehr in den Köpfen steckt, wenn man es nur richtig abruft. So ist es nicht verwunderlich, dass er die einzige "Autorität" an der Berufsschule war, der mit den Lehrlingen am besten von allen umzugehen verstand. Ich war im im dritten und vierten Lehrjahr in seiner Klasse. er neigte auch zu philosophischen Gedanken, die er uns jedoch lieber bei einem Glas im "Féchy im "Engel" oder im"Stanserhof" in Stans erklärte.

Der gescheite Kopf Pestalozzi hatte es jedoch nicht leicht, wie Brühlmeier das Lebensbild skizziert.

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Finazblogger und unabhängiger Vermögensberater, Stephan Marti, bringt Pestalozzi in einen anderen Zusammenhang (Finanzblog vom 11. April 08):
Vermutlich ist Johann Heinrich Pestalozzi an unserem Volkswohlstand nicht ganz unschuldig. Er hatte die Volksschule für arm und reich eingeführt ...

... und dank unserem guten Ausbildungs-Niveau zählt die Schweiz heute zur Spitze. Friedrich Engels lag bei der Beurteilung der Zukunft der Schweiz voll daneben ...

Pestalozzi Gedenktafel Langenthal

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... genau gleich erging es Winston Churchilll. In der Politik ist es besser, wenn man nicht immer alles glaubt, obschon dieser bedeutendste englische Staatsmann am 15. September 1946 im gleichen Haus weilte - dem Hotel Bären Langenthal. Vermutlich wird der Aktienkurs nicht ansteigen, obschon heute wieder ein Staatsmann zu Besuch war ...



Pascal Couchepin

... Bundespräsident Pascal Couchepin - unser zuständiger «Bildungs-Minister». «Kopf, Herz, Hand» - so Pestalozzi (s. erstes Zitat vom Personalblogger.)

Die Langenthaler Rede von Johann Heinrich Pestalozzi kann jeder selbst durchlesen. Hier die Zusammenfassung. Für libref habe ich die Erlaubnis «Pestalozzi und die Gründung der Sekundarschule Langenthal» von Pfarrer und Stadthistoriker Simon Kuert zu publizieren (vermutlich über das kommende Wochenende).

Einige Sprachfetzen, Zitate möchte ich aber festhalten die sind es wert, dass man darüber nachdenkt:

- «Pestalozzi würde heute nicht die Industrie ankreiden, sondern die Finanzbranche.»

- Wir wollen Nein sagen zu einer hasserfüllten, fertigmachenden Streit- und Diskussionskultur wie wir sie aktuell gegen eine demokratisch gewählte Bundesrätin erleben» - auf diesen Satz gab es den längsten Applaus des ganzen Tages und ich habe viele Berner SVP-Mitglieder und Politiker beobachtet, die applaudiert haben

- «In der Politik gibt es immer mehr Polemik. Es ist Zeit, über die Werte in der Gesellschaft zu diskutieren. Mit Pestalozzi anzufangen ist eine grosse Chance.»

- «Was der ethische Hofnarr zum Geld sagt: Es braucht einen Wandel in der Mentalität!»
Der letzte Satz stammt von Prof. Dr. Helmut Kaiser, Sozial- und Wirtschaftsethiker, Zürich/Pfarrer in Spiez. Er hat 5 Visionen vorgestellt die aus Pestalozzis Rede abgeleitet wurden. Diese 5 Visionen sind es wert eingehend betrachtet zu werden. Da es mir via Blogs schon einige Male gelungen ist Hofnarr zu spielen und auf ironische Art etwas zu bewirken, wird vermutlich seine ganze Rede ohne Lizenzgebühren veröffentlicht werden dürfen. Die Anfrage läuft. Wirtschafts- und Finanzleute dürfen gespannt sein.
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... Bundesrat Couchepin und die Herausgeber der Neuauflage der Langenthaler Rede, Johann N. Schneider-Ammann (links) und Thomas Rufener, Stadtpräsident von Langenthal (rechts)

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Michael Spycher, Käseweltmeister mit Pascal Couchepin
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... und am Schluss noch der Käseweltmeister, dessen letzter Satz in Erfüllung ging.
Ob sie wohl über die Kappeler Milchsuppe diskutieren? Übrigens, das Bild mit einem Referenten an der zweiten Kappeler Milchsuppe kommt bei libref. «Wer gemeinsam isst, vergisst seine Feindseligkeiten». Ethik hin oder her, der Geschichte nach sind sie nach dem Essen in die Schlacht gezogen. Aber das war vor Pestalozzis Zeiten. Übrigens, vieles was Pestalozzi gesagt und geschrieben hat, ist heute noch gültig. «Eine Feier mit Mahnfinger»


Vor einem Jahr erschienen: Vom Büro aus den Gletscher betrachten

Vor zwei Jahren erschienen: Social Managment

Vor drei Jahren erschienen: Vorlieben - bei einigen bis zu 100 Prozent

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - eigenständig, unabhängig, langfristig<

 

Blogs als politische Sensoren

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Sabine Pamperrien, NZZ: ... Blogs als Seismografen...

Darum: Leben Blogger gefährlich? - kommt drauf an!

Gestalten Sie Ihren eigenen Blog, Im Finanzblog gibt es Hinweise. Man kann damit seinen eigenen Ruf aufpolieren.

Nach Meinung von "blogpilot" gilt: ...Blogger sind Meinungsführer, aber wer braucht die schon? ...

Sie werden sich eine eigene Meinung bilden, das Bedürfnis klären - und handeln. Wer hilft weiter?

Nun, viel Spass und wir freuen uns, Ihre Artikel schon bald verlinken zu dürfen.

 

Anleger aller Welt ...

Es gab eine Zeit der "Leibeigenen", der "Sklaven", der "Landlosen" und der "Arbeiter"

Sie alle wurden auf's äusserste ausgebeutet. Und ist es jemandem durch glückliche Umstände gelungen, etwas Eigentum zu erwerben, war er auf Gedeih und Verderb dem Filz der Habenden ausgeliefert.

Weiter ...

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