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<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>&#xAB;personalblog&#xBB; in der Balance</big><br/>Services for the Mobile Internet<br/></p><p><small>20.12.2006,&#xA0;18:57</small><br/><b><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/rumaenien/pflegefachkraefte-aus-rumaenien.html">Pflegefachkr&#xE4;fte aus Rum&#xE4;nien</a></b></p><p>Im Schweizer Gesundheitswesen werden regelm&#xE4;ssig und erfolgreich Stagiaires aus Rum&#xE4;nien (auch aus anderen L&#xE4;ndern) eingesetzt. Durch die Personenfreiz&#xFC;gigkeit mit der EU ist die Nachfrage allerdings etwas gesunken.<br/>
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Die Schweizerische Kommission f&#xFC;r den Austausch von Stagiaires mit dem Ausland (<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.swissemigration.ch/ueberuns/skasa/index.html?lang=dehttp://">SKASA</a>) versteht sich als Mittlerin zwischen Wirtschaft und Verwaltung und hat sich der F&#xF6;rderung des internationalen Austauschs junger Berufsleute verschrieben.<br/>
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Im Fr&#xFC;hjahr 2000 kamen die ersten Krankenschwestern und -pfleger aus <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.lebensgeschichten.org/rumaenien/indexr.php">Rum&#xE4;nien</a> als Stagiaires in die Schweiz. Das Stagiairesabkommen zwischen der Schweiz und Rum&#xE4;nien machte es m&#xF6;glich. Inzwischen kann man auf gute Erfahrungen zur&#xFC;ck blicken. Die Erwartungen wurden nicht nur erf&#xFC;llt, sondern &#xFC;bertroffen. Diese Erkenntnis deckt sich mit Erfahrungen aus Deutschland, wo rum&#xE4;nisches Pflegepersonal oft gruppenweise im gleichen Haus eingesetzt wird bzw. wurde.<br/>
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Gr&#xFC;nde f&#xFC;r die guten Erfahrungen:<br/>
- Gute Ausbildung (Abitur ist in RO Voraussetzung)<br/>
- Breite Berufserfahrung, meist auch aus Deutschland (Sprache)<br/>
- Hohe Motivation (ein Job in der Schweiz steht zu oberst auf der Wunschliste)<br/>
- Hohe Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit<br/>
- Interesse an Neuem, hohe Lernbereitschaft<br/>
- Romanische Kultur (lateinische Sprache; Verwandtschaft mit dem Italienischen, Franz&#xF6;sischen und R&#xE4;toromanischen )<br/>
- Mehrheitlich christliche Religion (Orthodox, katholisch, evangelisch, babtistisch usw.)<br/>
- Hohe Affinit&#xE4;t zur deutschen Sprache (Verbindung zu den alten Sachsen); im <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.das-banat.de/">Banat</a> und in Transsilvanien (<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/de.wikipedia.org/wiki/Siebenb%C3%BCrgen">Siebenb&#xFC;rgen</a>) gehen viele Kinder heute noch in deutsche Schulen bzw. in den Deutschunterricht<br/>
- Bescheidenheit, aber offene, eigene Meinung, gelegentlich etwas unterw&#xFC;rfig, besonders am Anfang (Herkunft, Erfahrungen)<br/>
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Verschiedene Arbeitgeber setzen regelm&#xE4;ssig Stagiaires ein. Es wird sehr oft gew&#xFC;nscht, dass der gleiche Kulturkreis ber&#xFC;cksichtigt wird!<br/>
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Welches sind die Schwierigkeiten?<br/>
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Es w&#xE4;re sch&#xF6;ngef&#xE4;rbt, w&#xFC;rde man nur einseitig berichten. Ernsthafte Schwierigkeiten, die zur Aufl&#xF6;sung des Arbeitsverh&#xE4;ltnisses oder zu einem fr&#xFC;hzeitigen Abbruch gef&#xFC;hrt h&#xE4;tten, sind bei CHO Consulting bisher nicht zu verzeichnen. Hingegen ist bei der Einf&#xFC;hrung in die hier aktuelle Pflegemethodik etwas mehr Instruktionsaufwand erforderlich. Wir stellen aber fest, dass relativ schnell Verantwortung &#xFC;bertragen wird (in kleinen Betrieben fr&#xFC;her als in grossen). Gelegentlich sind es unsere &#x201E;Diplomierten&#x201C;, die den Neuen zu verstehen geben, dass "unsere" Ausbildung alleine das A und O bedeute. Trotzdem wird oft und gerne vom Angebot, den Wochenenddienst abgeben zu k&#xF6;nnen, Gebrauch gemacht. Obwohl die deutsche Sprache recht gut verstanden und gesprochen wird, kann die &#xDC;berwindung des Schweizerdeutsch eine H&#xFC;rde bedeuten. Bisher haben aber alle diese H&#xFC;rde geschafft. Man kann auch feststellen, dass die ersten Wochen einen gewissen Stress ausl&#xF6;sen. Man will den Anforderungen voll gen&#xFC;gen. Die Sprache, eine gewisse Einsamkeit und die Angst, nicht zu gen&#xFC;gen, machen es etwas schwierig. Mit der Anerkennung der Leistung und der Einbindung in ein Team, verschwinden diese Symptome aber nach und nach. Der Einbezug in die interne Fortbildung, die F&#xF6;rderung der Sprachkenntnisse und der Erfahrungsaustausch wird gerne angenommen, ist f&#xF6;rderlich und entspricht dem Gedankengut, der hinter den Stagiairesabkommen steht.<br/>
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Wir k&#xF6;nnen deshalb mit &#xDC;berzeugung <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.swissemigration.ch/themen/stagiaires/00035/index.html?lang=de">Stagiaires</a> aus Rum&#xE4;nien empfehlen. Referenzen k&#xF6;nnen im Zweifelsfall als Entscheidungshilfe dienen! Mit der M&#xF6;glichkeit, die Arbeitgeber bieten, leisten diese praktische Entwicklungshilfe direkt am Menschen. Wenn man bedenkt, dass man dort sehr geringe Verdienstm&#xF6;glichkeiten hat, bekommt die Angelegenheit eine neue Dimension. Es ist erst noch garantiert, dass kein Geld in einer un&#xFC;bersichtlichen Administration verschwindet.<br/>
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Die Erweiterung der EU hat es mit sich gebracht, dass den Stagiaires Konkurrenz erwachsen ist. Auch die Beh&#xF6;rden haben einen Gang h&#xF6;her geschaltet. Die Bedingungen bez&#xFC;glich orts&#xFC;blichem und branchen&#xFC;blichem Lohn wird genau kontrolliert.<br/>
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Die "Daumenschraube"<br/>
Ausgel&#xF6;st durch politischen Impulse aus Diplomatenkreisen wird dort offenbar vermutet, dass mit dem Stagiaireswesen, der freie Personenverkehr zu den EU-Staaten unterwandert werde. Vielleicht hat man andernorts gemeint, einige 10'000 Arbeitskr&#xE4;fte (gestatten Sie eine kleine &#xDC;bertreibung!) k&#xF6;nnten nun durch ein riesiges "Scheunentor" in die Schweiz gelangen und hier Geld f&#xFC;r ihre Heimat generieren. Weil die Realit&#xE4;t anders ist, versucht man es nun auf andere Weise. Lohndumping mittels Einsatz von Stagiaires wurde u.a. erw&#xE4;hnt, das darf nicht sein. Damit kein diesbez&#xFC;glicher Vorwurf entgegengenommen werden muss, hat die Beh&#xF6;rde ihre Praxis versch&#xE4;rft. Es w&#xE4;re interessant zu wissen, ob die kantonalen Migrationsbeh&#xF6;rden bez&#xFC;glich Lohnfestsetzung die gleichen Massst&#xE4;be anwenden! Und es w&#xE4;re interessant zu wissen, ob man bei anderen Berufen auch so genau hinsieht.<br/>
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Wir von CHO Consulting Herbert Odermatt, Stellenvermittlung und Personalberatung in CH 6072 Sachseln, vermitteln Stagiaires aus RO. Interessierte aus RO finden weitere Informationen unter <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.casa-romanilor.ch/">Casa Romanilor</a> bzw. <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.casa-romanilor.ch/util/schwester.htm">Casa Romanilor Schwestern</a>.&#xA0;</p><p><small><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/rumaenien/pflegefachkraefte-aus-rumaenien.html">Kommentare</a>&#xA0;(3)
        <br/>Kategorie:&#xA0;<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/rumaenien">21 Rum&#xE4;nien</a><br/></small></p><p><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/p9.html">&#xAB; zur&#xFC;ck</a>
	   	 &#xA0;|&#xA0;
	   	 <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/p6.html">weiter &#xBB;</a></p><p align="center"><br/>- KOMMENTARE -</p><p><b>Natalia girjoaba</b><br/>18.05.2007, 10:09<br/>Hallo, interessante Aspekte, ich kann Ihnen sagen, dass ich mit CHO Consulting nur gute Erfahungen gemacht habe. Ich empfehle Ihre Adresse weiter und wuensche gute Geschaefte.<br/>
Herzliche Gruesse<br/>
N. Girjoaba<br/><br/><b>ZOLTAN</b><br/>25.11.2007, 16:53<br/>Nur gute sachen darf hier schreiben?Ich wunsche gute spiel und viele beteiligungen!<br/><br/><b>hodermatt</b><br/><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/">personalblog.kaywa.com/</a><br/>25.11.2007, 19:05<br/>Guten Abend Herr Zoltan Csiki<br/>
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Es gibt klare Regeln.<br/>
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Alle Weblog-Autoren und Kommentatoren m&#xFC;ssen sich an untenstehende Regeln halten. Wenn Sie auf einen regelwidrigen Beitrag stossen, werden diese gemeldet.<br/>
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3) Gewaltdarstellung<br/>
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4) Aufruf zur Gewalt<br/>
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5) Pornografische Bilder, Darstellungen und/oder Texte<br/>
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Daraus folgt: Sie k&#xF6;nnen schreiben was Sie wollen, solange Sie anst&#xE4;ndig und sachlich bleiben und sich an die Wahrheit halten.<br/>
Sie k&#xF6;nnen sich aber auch l&#xE4;cherlich machen.<br/>
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Wenn Sie ein Problem l&#xF6;sen wollen, dann schreiben Sie uns auf die offizielle E-Mail-Adresse. Ihre Papiere sind auf dem Weg! Bez&#xFC;glich Beteiligung: eben wegen Typen von Ihrem Format haben wir dies nie umgesetzt! Und wer zwei reelle Chancen nicht nutzen konnte, muss sich selber hinterfragen. Mit dem Erfahrungshintergrund und einer D-Urkunde w&#xE4;re mehr zu machen. Warum tun Sie es nicht? Ich sage es Ihnen: Sie f&#xFC;rchten sich davor, dass das gleiche passiert, was in D schon passiert ist, das Sie aber tunlichst verschwiegen haben.<br/>
Sie verfolgen keine gerade Linie! K&#xFC;rzlich haben Sie geschrieben, dass Sie mit uns nichts mehr zu tun haben m&#xF6;chten, heute schreiben Sie uns wieder. Was soll das? Sie haben 2 intakte Chancen verpasst. Ergo sollten Sie auf sich selber sauer sein!<br/>
Nicht was h&#xE4;tte sein k&#xF6;nnen ist wichtig, sondern was ist. Setzen Sie sich mit der Realit&#xE4;t und der Gegenwart auseinander! Reden Sie bitte kein dummes, widerlegbares Zeug mehr, Herr Zoltan Csiki aus Praid-Harghita, RO<br/><br/></p><p>1-3&#xA0;/&#xA0;
			  3<br/></p><p align="center"><br/>- KOMMENTAR VERFASSEN -</p><p><fieldset>Name<br/><input name="commentauthor" emptyok="true"/><br/>Email<br/><input name="commentauthoremail" emptyok="true"/><br/>Url<br/><input name="commentauthorurl" emptyok="true"/><br/>Kommentar<br/><input name="commentcontent" emptyok="true"/><br/></fieldset><br/><anchor><go href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/rumaenien/pflegefachkraefte-aus-rumaenien.html" method="post"><postfield name="ID" value="7"/><postfield name="action" value="moblog"/><postfield name="moblog[comments][comment_author]" value="&#36;commentauthor"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_email]" value="&#36;commentauthoremail"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_url]" value="&#36;commentauthorurl"/><postfield name="moblog[comments][comment_content]" value="&#36;commentcontent"/><postfield name="moblog[comments][comment_autobr]" value="on"/><postfield name="moblog[comments][_submit]" value="OK"/></go>OK</anchor><br/></p><p align="center">- NAVIGATION -</p><p><a href="/mobile">Weblog Home</a><br/><a href="/mobile/latestcomments">Letzte Kommentare</a><br/><a href="/mobile/all">Kategorien</a><br/><a href="/mobile/galleries">Galerien</a><br/><a href="/mobile/blogroll">Links</a><br/><a href="/mobile/archive">Archiv</a><br/><a href="#top">Nach oben</a><br/><a href="#bottom">Nach unten</a><br/><a href="/mobile/about">&#xDC;ber mich</a><br/></p><p align="center">- META-NAVIGATION -</p><p><a href="http://home.kaywa.com/mobile">Portalog Home</a><br/><a href="http://register.kaywa.com/mobile">Registrieren</a><br/><a href="http://help.kaywa.com/mobile">Hilfe</a><br/><a href="http://about.kaywa.com/mobile">Impressum</a><br/><a href="http://tos.kaywa.com/mobile">AGB</a><br/></p><p>&#xA9; 2004-2006 Kaywa AG. Alle Rechte vorbehalten.</p></card></wml>
