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<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>&#xAB;personalblog&#xBB; in der Balance</big><br/>Services for the Mobile Internet<br/></p><p><small>24.6.2007,&#xA0;12:30</small><br/><b><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/rumaenien/korruption.html">Korruption in Rum&#xE4;nien</a></b></p><p>Korruption geh&#xF6;rt in <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/de.wikipedia.org/wiki/Rum%C3%A4nien">Rum&#xE4;nien</a> offenbar zum Leben wie Pech und Schwefel oder an anderen Orten Milch und Brot. <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/539572.html?eid=539362">Die Korruption ist ein grosser Stolperstein.</a> Die meisten Menschen sind ihr ausgesetzt. Jeder lebt auf seine Weise mehr oder weniger auf Kosten des anderen. Und die meisten verstehen, wie man sich vom Staat &#x201E;seine Scheibe&#x201C; abschneiden kann. &#x201E;Italienische Verh&#xE4;ltnisse&#x201C; in einer h&#xF6;heren Potenz! Und jeder bezahlt, was zu bezahlen ist, denn er kennt das Gesetz, respektive die Konsequenzen, falls er sich nicht an die Spielregeln h&#xE4;lt.

</p><p>&#xA0;
Die L&#xF6;hne im Gesundheitswesen und im Bereich der Bildung sind kaum existenzsichernd. Vor noch nicht langer Zeit haben die <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/alteartikel/4845-lehrerstreik-in-rumaenien-nach-21-tagen.html">Lehrpersonen deswegen gestreikt</a>. Immerhin ist man ihnen finanziell entgegen gekommen. Auch sonst sind die L&#xF6;hne tief. Dagegen sind die Lebenskosten verh&#xE4;ltnism&#xE4;ssig hoch. Das Benzin kostet etwa einen Euro pro Liter und Kleider aus China sind etwa gleich teuer wie in der Schweiz, vielleicht reduziert um die Differenz einer einer kleineren Marge! Junge Familien sind auf zwei Verdienste angewiesen und auch auf die Eltern oder Grosseltern, welche die Kinder betreuen m&#xFC;ssen. Viele Familien in den D&#xF6;rfern und auf dem Land sind noch Selbstversorger. Es muss hart gearbeitet werden, bis man sich ein wenig Luxus leisten kann. Viele Leute gehen zwei Besch&#xE4;ftigungen nach. Das ist teilweise auch Grund daf&#xFC;r, warum &#xFC;berdurchschnittlich viele junge M&#xE4;nner als Patienten in der Kardiologie eingeschrieben sind!
Die kleineren &#xDC;bel:<br/>

Wer einen Job will, bekommt diesen nicht nach seiner Qualifikation, sondern nach dem Inhalt der Plastiktasche. Eine Krankenschwester bezahlt mindestens etwa 1000 Euro, damit sie an einem Universit&#xE4;tsspital in der Hauptstadt arbeiten darf. Dabei hat sie noch eine Probezeit von einigen Monaten, unbezahlt nota bene! Bei einem Monatsgehalt von etwa 280 Euro ist das nicht unbedeutend. Wer w&#xFC;rde bei uns ein halbes Jahr oder auch mehr gratis arbeiten nur, damit es dem Chef besser geht? Diese Leistung muss jemand auch dann erbringen, wenn der Arbeitgeber Leute sucht! Das Geld wirtschaften sich die Pflegedirektorin und der zust&#xE4;ndige Chef in die eigene Tasche! Das Gesetz von Angebot und Nachfrage ist ausser Kraft!<br/>


Es gibt Leute, die schaffen es, offiziell eine Aufnahmepr&#xFC;fung f&#xFC;r einen Job an einem Spital zu bestehen. "Selektioniert" wird aber jene Person, welche zwar die Pr&#xFC;fung auch bestanden hat, aber die besseren Beziehungen (Plastiktasche) hat.


Interne Fortbildung, die eindeutig im Interesse des Arbeitgebers liegt, wird so verstanden, dass &#xC4;rzte verschiedene Themen behandeln, daf&#xFC;r aber pers&#xF6;nlich kassieren. Und die Mitarbeitenden m&#xFC;ssen sich dem stellen, denn sie m&#xFC;ssen Fortbildung nachweisen.<br/>


Wenn eine Krankenschwester, die in der Schweiz oder in Deutschland einen Job f&#xFC;r 18 Monate bekommen hat und darauf einer Kollegin ihre Nachfolge erm&#xF6;glicht, indem sie dem Heimleiter die Adresse gibt (ohne weitere Dienstleistung), verlangt sie von ihrer Kollegin entweder einen Monatslohn, oder monatlich einen bestimmten Betrag von um die 200 -300 Euro! Heimleiter, die darauf hereinfallen, wissen gar nicht, was sie damit anrichten! Etwas mehr Fingerspitzengef&#xFC;hl Richtung ethischem Verhalten in der Personalbeschaffung w&#xE4;re wohl angebracht.


Wenn eine Person einer anderen einen "schwarzen" Job in Deutschland &#x201E;vermittelt&#x201C; (Weitergabe der Adresse, ohne jegliche Dienstleistung!), dann nimmt diese pro Monat 150 Euro von einem Lohn, der etwa 700 Euro betr&#xE4;gt!


Wenn ein Kleinunternehmer vom Staat Besuch bekommt (Arbeitssicherheit, Hygienevorschriften, Buchf&#xFC;hrung, raucherfreie R&#xE4;ume), dann hat er daf&#xFC;r eine Geb&#xFC;hr zu entrichten. Dagegen w&#xE4;re nichts einzuwenden. Der Beamte nimmt aber mindestens den gleichen Betrag in seine Tasche. Ohne diesen Obulus zu entrichten fiele es den Beamten nicht schwer, Unregelm&#xE4;ssigkeiten festzustellen und Bussen zu erwirken, die eine Weiterf&#xFC;hrung des Gesch&#xE4;ftes ernsthaft gef&#xE4;hrden w&#xFC;rden. Ein Kleinunternehmer meinte, dass man mit 100 %-iger Korrektheit (nach CH-Massstab) keine &#xDC;berlebenschance h&#xE4;tte.


Wer einen Arzt braucht, wer zum Zahnarzt gehen muss, wer irgend eine Leistung braucht, kommt ohne &#x201E;Schmiermittel&#x201C; kaum weiter. Selbst das Auto wird nur dann zuverl&#xE4;ssig gewartet, wenn die Plastiktasche die richtige Dimension hat. Wer lebensbedrohend erkrankt ist und sich deshalb einer Operation unterziehen muss, kann davon ausgehen, dass die medizinischen Leistungen und die &#x201E;Hotellerie&#x201C; durch die Krankenkasse bezahlt wird. Aber: Es l&#xE4;uft damit noch gar nichts. Damit der Chirurg bereit ist, die gr&#xFC;nen Kleider anzuziehen, den Lederriemen zum Abziehen der Skalpelle in die Hand zu nehmen und die Pflegedirektorin ihr Team zur Verf&#xFC;gung stellt, muss jemand tief in die Tasche greifen. Wird eine Neurochirurgie ben&#xF6;tigt, sind umgerechnet 2000 Euro etwa das mindeste, was zu leisten ist. In Relation zu einem Lohn einer erfahrenen Krankenschwester w&#xE4;ren das etwa 6 bis 7 Monatsl&#xF6;hne, die unter dem Tisch die Hand wechseln. Und &#x2013; damit man sicher ist, dass der Patient anst&#xE4;ndig betreut ist, bleibt jemand bei ihm, bis er entlassen wird, Tag und Nacht! Der Staat wird damit beschissen und die Familie, die hart f&#xFC;r dieses Geld gearbeitet hat. Und Nutzniesser dieses Deals gegen den Staat sind u.a. ausgerechnet jene, denen dieser Staat die Ausbildung bezahlt hat....! Das ist schon eher eine gravierende Angelegenheit.


Und jenes Hilfswerk, das schon f&#xFC;r aber Millionen von Euros lebensnotwendige Ware ins Land gebracht hat, ehrenamtlich arbeitet, Angestellte im Land durch Spenden finanziert und sie offiziell mit Arbeitsbuch und Vertrag entl&#xF6;hnt, kann w&#xE4;hlen. W&#xE4;hlen, ob der Lastwagen am Zoll in Brasov sofort bearbeitet und die Formalit&#xE4;ten sofort erledigt werden, oder ob es den Grosslaster zwei Tage l&#xE4;nger mieten und f&#xFC;r zwei Tage zus&#xE4;tzlich Parkgeb&#xFC;hren entrichten soll, oder ob man lieber schmiert... Die Grunds&#xE4;tze, die Korruption nicht zu unterst&#xFC;tzen, weichen einer einfachen Milchm&#xE4;dchenrechnung. Ein anderes Mal wird der eine Grosslaster sofort abgefertigt. Da die Ware den Segen aus Bukarest hat wird die MwSt von 19% nicht verlangt. Beim zweiten Laster ist das anders. Dort wird auf lokaler Basis und willk&#xFC;rlich auf der Bezahlung einer Mehrwertsteuer beharrt, bis jemand, der die Verh&#xE4;ltnisse kennt, energisch einschreitet.


Die Beamten wussten schon immer, wie sie zu ihrem Geld kamen. Neuerdings werden die &#x201E;EU-Standards &#xFC;berpr&#xFC;ft&#x201C;. Jede Badewannen-Coiffeuse muss darlegen, dass ihr Arbeitsraum die n&#xF6;tige Gr&#xF6;sse, die erforderlichen Anzahl St&#xFC;hle f&#xFC;r Wartende und die erforderlichen Hygienestandards aufweist. Klar ist, dass da viel Schwarzgeld produziert wird. Dann allenfalls umso mehr, je weniger das Lokal den Normen entspricht. &#xDC;bergangsfristen kennt man offenbar nicht. W&#xE4;hrend man den kleinen Gewerbler wegen Rauchfreiheit terrorisiert, l&#xE4;sst der Produktionsbetrieb nebenan alles zum Kamin hinaus, was er nur kann...<br/>


Auch der Zahnarzt mit eigener Praxis braucht Nachweise zu erbringen. Praxisraum und Gr&#xF6;sse. Vorraum mit gen&#xFC;gend Sitzen, Hygiene und -einrichtung, usw. Und selbsverst&#xE4;ndlich immer auch den zus&#xE4;tzlichen Obulus an die Staatsdiener.<br/>


EU-Standards sind f&#xFC;r die ehemaligen Funktion&#xE4;re, die immer noch in den Schaltpunkten des Beziehungsnetzes hocken nun wichtige Gr&#xF6;ssen geworden. Nur die staatliche Administration braucht nicht EU-Standards zu entsprechen und die Schwarzgeldbeschaffung ohnehin nicht. Da gelten andere Regeln.


Wem es gelungen ist, sich etwas Kapital anzueignen um sich eine kleine Wohnung oder gar ein Haus zu leisten, der ist damit konfrontiert, dass es am Schluss zwei Preise gibt: Jenen f&#xFC;r die Beh&#xF6;rden und jenen mit dam schwarzen Anteil! Beide profitieren. Die Nummer 2 tr&#xE4;gt der Staat am R&#xFC;cken!


Ob mit der Plastiktasche der Platz im Jenseits gesichert werden kann, habe ich noch nicht heraus bekommen. Verwundern w&#xFC;rde es mich nicht. Aber auch dort wird gelten: &#x201E;Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!&#x201C;

Die gr&#xF6;sseren &#xDC;bel:
Neben der &#x201E;kleinen, allt&#xE4;glichen Korruption&#x201C; gibt es auch schwerere Brocken. Es w&#xE4;re interessant, die grossen Machenschaften zu kennen. Daran zu kommen ist f&#xFC;r &#x201E;normal Sterbliche&#x201C; nicht so einfach. Heute ist vieles zerst&#xF6;rt. Bis und mit Ceausescu hatte das Land geringe Auslandschulden. Jetzt sieht es offenbar anders aus. Ist es das Gesetz der Globalisierung, dass L&#xE4;nder verschuldet sein m&#xFC;ssen, damit ihre V&#xF6;lker wie Sklaven die grossen Verm&#xF6;gen Einzelner erm&#xF6;glichen? Das Volk lebt von der Substanz und kann weitgehend nur funktionieren, weil die Familienstrukturen intakt sind. Es ist der Regierung gegen&#xFC;ber kritisch eingestellt.<br/>

Man bestraft Ilie Nastase, das fr&#xFC;here Tennis-As, weil er mit unlauteren Methoden zu viel Geld gekommen ist. Das ist an sich richtig so, wenn Gesetze verletzt wurden. Aber hat er nicht einfach das gemacht, was alle tun und was er schon von seinen Eltern gelernt hat, einfach gut angewendet und maximiert? Fast scheint es, als ob man ausnahmsweise die Grossen h&#xE4;ngt und die Kleinen laufen l&#xE4;sst. Die Kleinen vielleicht deshalb, weil nichts zu holen ist. Andere Grosse l&#xE4;sst man unbehelligt. Jene die Staatseigentum mit Hilfe bulgarischer &#x201E;Treuh&#xE4;ndern&#x201C; und einer Schweizer Bank ins Ausland verscherbelt haben. Als Beispiel sei die Petrochemie genannt, die von einer &#xF6;sterreichischen Firma dominiert wird, der man nicht einmal die Auflage gemacht hat, der Landesversorgung Priorit&#xE4;t einzur&#xE4;umen. Fr&#xFC;her wurde aus dem Erl&#xF6;s die staatliche Altersversicherung ge&#xE4;ufnet. Einige ehemalige &#x201E;Genossen&#x201C; haben sich in kurzer Zeit &#x201E;gesund gestossen&#x201C;. Deren Nachwuchs bringt jedoch den schnell erworbenen Reichtum schnell wieder unter das Volk. Nirgends sonst wo auf der Welt sieht man so viele junge Menschen in teuersten Autos durch die Stadt ziehen, wie in Bukarest! Das <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/576956.html?eid=571084&#38;cp=5">Land der Waisen und Neureichen</a> k&#xF6;nnte die Gegens&#xE4;tze kaum treffender zeigen.<br/>


Wie kommt es, dass Staatsbeamte die Mehrheit in Kleinunternehmen und gut laufenden Gewerbebetrieben erwerben oder auf sich vereinen?


In einer kleinen Stadt im Judetul (Kreis) Sibiu hat ein B&#xE4;cker seinen Betrieb mit Fleiss, Risikobereitschaft und Erfolg &#xFC;ber lange Jahre auf- und ausgebaut. Er hat Das know how sowie die Betriebsmittel aus Deutschland importiert. Daf&#xFC;r hat er sich dort das n&#xF6;tige Kapital hart erarbeitet. Schliesslich besch&#xE4;ftigte er bis zu 60 Mitarbeitende. Er belieferte Hotels, Restaurants und Verkaufsl&#xE4;den. Er hat resigniert und den Betrieb verkauft. Grund: der Staat hat ihm das Leben derart schwer gemacht, dass er nach Abzug aller Abgaben an den Moloch Staat, weniger f&#xFC;r sich hatte, als f&#xFC;r seine Angestellten! Wie soll ein Gewerbe, eine kleine Manufaktur oder ein Kleinbetrieb oder eine Industrie funktionieren und Werte schaffen, wenn die staatliche Administration alle m&#xF6;glichen Hindernisse in den Weg stellt und sich am Ertrag wie ein Vampir das Blut seines Opfers aussaugt?


Die &#x201E;verdammten Heiligen&#x201C; haben in Heiligendamm am G-8 Gipfel einer Merkel&#x2019;schen Seifenblase zugestimmt. Die Seifenblase: &#x201E;Soziale Arbeitsstandards, die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen sowie Prinzipien guter Unternehmensf&#xFC;hrung (Corporate Governance), die laut Merkel der Globalisierung ein &#x201E;soziales Gesicht&#x201C; geben k&#xF6;nnen, sollen grunds&#xE4;tzlich gest&#xE4;rkt werden, ohne allerdings dem Protektionismus Vorschub zu leisten. Dabei werden Initiativen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der OECD und anderer Organisationen unterst&#xFC;tzt (wie?, durch wen?). Die generelle Bedeutung des geistigen Eigentums f&#xFC;r die wirtschaftliche Entwicklung wird betont. Der Kampf gegen die Produktpiraterie und F&#xE4;lschungen soll durch eine intensivere Zoll- und Untersuchungsbeh&#xF6;rde der G-8-L&#xE4;nder sowie mit den Schwellenl&#xE4;ndern und internationalen Organisationen verst&#xE4;rkt werden." (NZZ, pra, 07. 06. 07)<br/>

Nachdem Rum&#xE4;nien seit 01. 01. 07 definitiv EU-Mitglied geworden ist, k&#xF6;nnte man sich in eigenen Reihen &#xFC;ben und das &#x201E;Armenhaus von Europa&#x201C;, wie man diese Land str&#xE4;flicher Weise schon oft betitelt hat, zu einem Vorzeigemodell entwickeln. Da vier EU-L&#xE4;nder am G8 beteiligt sind (D, I, F, GB) und die EU selber auch vertreten ist, k&#xF6;nnte diese nur an Glaubw&#xFC;rdigkeit gewinnen, w&#xFC;rde sie sich entsprechend engagieren. Vermutlich kommt es aber nie so weit! Nicht einmal Deutschland ist es gelungen, den Exodus der Fachkr&#xE4;fte von den &#x201E;neu eingekauften L&#xE4;ndern&#x201C; (Ex DDR) zu stoppen.<br/>
Das Gebiet des heutige Rum&#xE4;nien, bewohnten im Altertum die Dobdie Daker, thaktischer Abstammung. Schon Herodot berichtete im 5. Jahrhundert v. Chr. aus dem Krieg von Darius I gegen die Skythier. Danach waren die Daker die einzigen die sich Darius widersetzten, als sich sein Heer durch die Dobrudscha dr&#xE4;ngte. Als die &#x201E;Mutigsten und Gerechtesten unter den Thrakern&#x201C; glaubeten sie, unsterblich zu sein....<br/>
Das Land mit seiner langen Geschichte und mit seinen vielf&#xE4;ltigen Traditionen wird sich selber helfen m&#xFC;ssen, sonst verschwindet es in die Bedeutungslosigkeit und Abh&#xE4;ngigkeit! Geschenke wird es keine bekommen! Das m&#xFC;sste man dort am besten wissen: Jemand gibt f&#xFC;r etwas was er erwartet, womit sich der Kreis schliesst &#x2013; Korruption auf einer anderen Ebene.
Korruption ist &#xFC;berall
Der Einfluss der EU wird in Rum&#xE4;nien sukzessive sp&#xFC;rbar. So wurde der Kommunikationsminister Zsolt Nagy entlassen, weil er in den Energieskandal verwickelt war. Da kommen auch der CS nahestehende Berater unter Beschuss. Daher: <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.nzz.ch/2006/12/02/wi/articleEPP1R.html">"Credit Suisse in Rum&#xE4;nien unerw&#xFC;nscht".</a><br/>
Entsprechende Dokumente bez&#xFC;glich Bek&#xE4;mpfung und Strafrecht wurden europaweit ratifiziert (<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.admin.ch/ch/d/sr/0_311_55/index.html">Strafrechts&#xFC;bereinkommen &#xFC;ber Korruption</a>). Die Umsetzung wird seine Zeit brauchen.
Gemogelt wird auch bei uns. Siehe <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.nachrichten.ch/detail/272192.htm">Asphalt Skandal</a> im Tessin. Interessant, niemand hat Straftaten begangen... Oder nehmen wir die Z&#xFC;rcher Kantonalbank und deren <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.nzz.ch/2007/05/12/wi/articleF69L8.print.html">Deal mit Sulzer</a>. Der Exchef selber hat unlauter gearbeitet und mit <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.nzz.ch/2007/06/15/wi/newzzF2YD9MV0-12.html">Sulzer-Optionen</a> gehandelt. Wen wundert es, bei diesem Vorbild, dass sich einzelene Mitarbeiter bereichert haben? Der Ex-Chef geht wegen der Pensionierung ohne Sanktionen von Seiten des Arbeitgebers aus der Geschichte. Offenbar ist das bei der ZKB lediglich eine Bagatelle. Bevor wir mit den Fingern auf andere zeigen, m&#xFC;ssten wir vor unserer Haust&#xFC;r selber wischen.<br/>&#xA0;</p><p><small><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/rumaenien/korruption.html">Kommentare</a>&#xA0;(10)
        <br/>Kategorie:&#xA0;<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/rumaenien">21 Rum&#xE4;nien</a><br/></small></p><p><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/p62.html">&#xAB; zur&#xFC;ck</a>
	   	 &#xA0;|&#xA0;
	   	 <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/p54.html">weiter &#xBB;</a></p><p align="center"><br/>- KOMMENTARE -</p><p><b>Esther</b><br/>08.08.2007, 16:58<br/>Ich arbeite in eurem Land f&#xFC;r ein Annerkennunspraktikum f&#xFC;r 10 monate und werde ich daf&#xFC;r nicht bezhalt!Es passiert auch hier in Deuschland,nicht nur in Rumanien oder Bulgarien!<br/><br/><b>Herbert Odermatt</b><br/><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/">personalblog.kaywa.com/</a><br/>08.08.2007, 19:19<br/>Sarut mana doamna, Esther Katharina<br/>
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Kleiner Hinweis: Der Artikel ist in der Schweiz verfasst worden. Die Einzelheiten in Deutschland kenne ich nicht! Wenn Sie den Artikel bis zum Schluss gelesen haben, dann ist Ihnen aufgefallen, dass selbstkritisch unser Land nicht in Schutz genommen wurde, Korruption ist &#xFC;berall. Sie spielt auf unterschiedlichem Niveau! Aber in den erw&#xE4;hnten L&#xE4;ndern ist die Situation anders - f&#xFC;r uns ungewohnt!<br/>
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Je nach Aufenthaltsstatus kann es sein, dass nicht gearbeitet werden darf. In Deutschland hat man aber selbst den Studenten an den Hochschulen ein Arbeitspensum von etwa 30% zugestanden. Die Beh&#xF6;rden sind grossz&#xFC;gig in der Auslegung des Gesetzes. Schliesslich soll man ja wenigsten verpflegen und wohnen k&#xF6;nnen. Auch f&#xFC;r ein Anerkennungspraktikum k&#xF6;nnte so etwas m&#xF6;glich sein. Es w&#xE4;re interessant zu wissen, f&#xFC;r welchen Beruf Sie das Praktikum machen.<br/>
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Salutari prietenesti cu respect<br/>
CHO Consulting Herbert Odermatt<br/>
Noch Fragen? Ja? Dann Tel +41 41 660 39 79<br/><br/><br/><b>Michael Derrer</b><br/><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.ascent-ag.ch/">www.ascent-ag.ch/</a><br/>24.08.2007, 19:44<br/>Der EU - Beitritt scheint bisher &#xE4;usserst positive Folgen f&#xFC;r Rum&#xE4;nien zu zeitigen. Das habe ich in einem im Juli 2007 erschienen Artikel dargelegt. Teil von Europa zu sein, beeinflusst das Selbstwertgef&#xFC;hl der Rum&#xE4;nen, was sich auch auf die Akzeptanz der Korruption auswirkt. Es wird sich zeigen, ob dieser Effekt einer langfristigen Tendenz entspricht.<br/>
Mehr auf http://www.ascent-ag.ch/files/inside/romania/Wandel_des_Investitionsklimas_in_Rumaenien.pdf<br/><br/><b>Herbert Odermatt</b><br/><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/">personalblog.kaywa.com/</a><br/>26.08.2007, 16:48<br/>Gr&#xFC;ezi Herr Derrer<br/>
Es wird schon so sein, dass der EU-Beitritt RO Resultate bringen wird. Der grosse Geldfluss aus der EU wird kapitalisiert werden. Die Investoren werden sich an der finanziell bereits ausgequetschten Bev&#xF6;lkerung weiterhin bereichern, wie das bisher schon der Fall war. Die galoppierende Teuerung hat sich weder bei den L&#xF6;hnen noch in der Altersversicherung positiv ausgewirkt. Aber so lange Hilfswerke ehrenamtlich indirekt das Kapital unterst&#xFC;tzen, wird wohl das &#xC4;rgste &#xFC;bert&#xFC;ncht. Den Selbstversorgern wird man vermutlich EU-konformes Verhalten vorschreiben, bevor sie sich recht orientieren k&#xF6;nnen. Wenn man den Exodus von Fachkr&#xE4;ften beobachtet, hat man nicht den Eindruck, es herrsche eitel Freude und Zuversicht. Aber vielleicht gelingt es einigen, mit wertvollen Kenntnissen und Erfahrungen dem Land etwas zur&#xFC;ck zu bringen. Um die Korruption auf EU-Niveau zu reduzieren, wird es vielleicht 2-3 Generationen brauchen...<br/><br/><b>Anca</b><br/>25.10.2007, 13:45<br/>In Rumanien ist viel Korruption,das ist wahr,aber das gibts in West auch und in Schweiz auch!(z.b.beteiligungen oder anderes...!!!)Das ist die Wahrheit,mussmal sagen!!!<br/><br/></p><p>1-5&#xA0;/&#xA0;
			  <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/rumaenien/korruption.html&#38;page=1">10</a><br/><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/rumaenien/korruption.html&#38;page=1#comments">weiter &#xBB;</a></p><p align="center"><br/>- KOMMENTAR VERFASSEN -</p><p><fieldset>Name<br/><input name="commentauthor" emptyok="true"/><br/>Email<br/><input name="commentauthoremail" emptyok="true"/><br/>Url<br/><input name="commentauthorurl" emptyok="true"/><br/>Kommentar<br/><input name="commentcontent" emptyok="true"/><br/></fieldset><br/><anchor><go href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/rumaenien/korruption.html" method="post"><postfield name="ID" value="61"/><postfield name="action" value="moblog"/><postfield name="moblog[comments][comment_author]" value="&#36;commentauthor"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_email]" value="&#36;commentauthoremail"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_url]" value="&#36;commentauthorurl"/><postfield name="moblog[comments][comment_content]" value="&#36;commentcontent"/><postfield name="moblog[comments][comment_autobr]" value="on"/><postfield name="moblog[comments][_submit]" value="OK"/></go>OK</anchor><br/></p><p align="center">- NAVIGATION -</p><p><a href="/mobile">Weblog Home</a><br/><a href="/mobile/latestcomments">Letzte Kommentare</a><br/><a href="/mobile/all">Kategorien</a><br/><a href="/mobile/galleries">Galerien</a><br/><a href="/mobile/blogroll">Links</a><br/><a href="/mobile/archive">Archiv</a><br/><a href="#top">Nach oben</a><br/><a href="#bottom">Nach unten</a><br/><a href="/mobile/about">&#xDC;ber mich</a><br/></p><p align="center">- META-NAVIGATION -</p><p><a href="http://home.kaywa.com/mobile">Portalog Home</a><br/><a href="http://register.kaywa.com/mobile">Registrieren</a><br/><a href="http://help.kaywa.com/mobile">Hilfe</a><br/><a href="http://about.kaywa.com/mobile">Impressum</a><br/><a href="http://tos.kaywa.com/mobile">AGB</a><br/></p><p>&#xA9; 2004-2006 Kaywa AG. Alle Rechte vorbehalten.</p></card></wml>
