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<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>&#xAB;personalblog&#xBB; in der Balance</big><br/>Services for the Mobile Internet<br/></p><p><small>26.5.2007,&#xA0;14:55</small><br/><b><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/ungarn/in-ungarn-laessts-sich-leben.html">In Ungarn l&#xE4;sst's sich leben</a></b></p><p>Mit dem Auto f&#xE4;hrt man von der Innerschweiz in etwa 11 Stunden bis in die N&#xE4;he von <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/deutsch.budapest.hu/Engine.aspx">Budapest</a>, optimale Verh&#xE4;ltnisse auf der Strecke und bei den Zollabfertigungen vorausgesetzt. Anders als noch 2005, erfolgte die Zollabfertigung in Nickelsdorf an der Grenze zu <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/de.wikipedia.org/wiki/Ungarn">Ungarn</a> sehr speditiv. Vor mir waren drei Autos. Bei jedem dauerte es etwas. Ich wurde durchgewinkt, der rote Pass bewirkte es! Offenbar ist dies eine sichtbare Auswirkung der EU-Erweiterung. Auch auf der R&#xFC;ckreise hat man nur kontrolliert, ob ich so heisse, wie es im Pass steht, aber man h&#xE4;tte mir die M&#xF6;glichkeit zum Mogeln gegeben. der Z&#xF6;llner nannte meine Vornamen in fragendem Ton. Ich brauchte nur mit "ja" zu beantworten...<br/>
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Leute, die Ungarn aus fr&#xFC;heren Zeiten kannten, den Aufstand und dessen Niederschlagung 1956 miterlebt haben und geflohen sind, ein paar Jahrzehnte im Ausland, z. B. in der Schweiz gelebt haben, und seit 10 Jahren wieder in Ungarn leben, sehen die Dinge etwas anders, als die EU-Turbos. Den <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/de.wikipedia.org/wiki/Gulaschkommunismus">Gulasch-Kommunismus</a> haben sie aus der Ferne beobachtet. Damals waren viele entt&#xE4;uscht, weil die "Amerikaner" nicht kamen und Hilfe brachten. Heute ist man entt&#xE4;uscht, weil hohe Erwartungen an die EU bzw. an den EU-Beitritt nicht erf&#xFC;llt wurden. Immerhin hat man sich aus den Klauen der Besatzer (Sowjets) befreien k&#xF6;nnen.<br/>
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Alle (oder die meisten) haben sie die Marktwirtschaft gewollt. Leider haben sehr viele Leute keine oder wenig Ahnung davon oder sie k&#xF6;nnen damit nicht umgehen. Man erwartete viel. Aber wenn man nachfragt, k&#xF6;nnen die Erwartungen nicht genau genannt werden. Aber man erwartete, dass "alles" besser w&#xFC;rde. Der Geldsegen, der Richtung Spanien und Portugal geflossen ist, hat Hoffnungen geweckt. Man wollte auf die gleiche Weise profitieren. Jetzt ist man entt&#xE4;uscht. Dass die Kasse einmal leer sein k&#xF6;nnte, daran hat niemand gedacht. F&#xFC;r viele kam es anders, als gedacht. Aber es kann ja kaum anders sein. In der EU ist schliesslich auch nicht alles aus Gold was gl&#xE4;nzt. Entweder fehlt es an Wirtschaftskraft einzelner L&#xE4;nder oder sie haben intern keine Ordnung. W&#xFC;rden in Italien alle die Steuern seri&#xF6;s bezahlen, oder w&#xFC;rde der Staat eine wirksame Kontrolle durchsetzen, es s&#xE4;he etwas anders aus.<br/>
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Die <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/deutsch.budapest.hu/engine.aspx?page=news&#38;artname=20070503-cikk-kosten">allgemeinen und die Konsumentenpreise</a> haben drastisch angezogen, w&#xE4;hrend die Lohnempf&#xE4;nger und Rentner mit dem auskommen m&#xFC;ssen, was sie haben, respektive bekommen. Teuerungsanpassung ist ein Fremdwort. Die Verarmung der Rentner ist ein ernst zu nehmendes Thema. Die Bodenpreise auf dem Land, so 30 km ausserhalb Budapest in der N&#xE4;he der Autobahn, sind in zehn Jahren um das 10-fache gestiegen. Diese Entwicklung ist nicht verwunderlich. Man sagt, die Kosten pro Kilometer Autobahn sei praktisch gleich teuer, wie im Hochpreisland Schweiz, mit dessen schwierigen topographischen Verh&#xE4;ltnissen inklusive Tunnel und Tieferlegung wegen L&#xE4;rmgr&#xFC;nden. Dies l&#xE4;sst aufhorchen, befinden sich doch die Autobahnen und Autostrassen in Ungarn weitgehend in ebenem Gel&#xE4;nde. <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.strabag.at/">STRABAG</a> &#38; Co lassen gr&#xFC;ssen (Knatsch am Gotthardbasistunnel mit der Baugruppe <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.swissinfo.org/ger/startseite/detail/NEAT_Bahn_frei_fuer_Baubeginn_in_Erstfeld.html?siteSect=105&#38;sid=7589108&#38;cKey=1175604425000">Marti</a> AG)!
Die Geld sch&#xF6;pfende globalisierte Finanzmechanik ist eine ungeheuerliche Ausbeutungs- und Umverteilungsmaschinerie: Im Westen &#xE4;ugt man auf die tiefen L&#xF6;hne im Osten und gar im "Far East", erkl&#xE4;rt den arbeitenden Menschen, dass sie hier zu teuer w&#xE4;ren, man m&#xFC;sse die Produktion verlagern, w&#xE4;hrend man sich im Osten, wo sich die Leute kaum das warme Wasser f&#xFC;r eine Suppe leisten k&#xF6;nnen, an den Hochpreisen im Westen orientiert, um staatliche Organisationen und letztlich die arbeitende Bev&#xF6;lkerung auszunehmen. ob das auf die Dauer gut kommt?<br/>
Dass nun auch russische Genossen, die zu Kapitalisten geworden sind (sogenannte Postkommunisten) am grossen Kuchen teilhaben wollen, passt ins Bild. <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.nzz.ch/2007/04/25/wi/newzzF0Y48RIK-12.html">Oligarch Deripaska</a> w&#xFC;rde wohl M&#xFC;he haben, ohne staatliche Unterst&#xFC;tzung Verbindung zu Vladimir Putin) die saubere Herkunft seines Geldes zu belegen. Der Verdacht der Verbindung mit der Mafia wurde bisher nicht ausger&#xE4;umt. Verdient die russische Mafia am Gotthard Geld? Welchen Sinn macht innovatives Denken und Handeln sowie ehrliche Arbeit, wenn die Ergebnisse letztlich von mafi&#xF6;sen Organisationen unter den Nagel gerissen werden? Es w&#xE4;re an der Zeit, &#xFC;ber wirksame Schutzmechanismen nachzudenken und diese unerbittlich durchzusetzen.<br/>
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Wer ein eigenes Haus hat, der bezahlt daf&#xFC;r keine Verm&#xF6;genssteuer und auch keinen helvetischen Bl&#xF6;dsinn, eine Versteuerung des Eigenmietwertes.<br/>
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W&#xE4;hrend der Zeit des Kommunismus (Sozialismus?) hatten alle Arbeit. Ergo gab es praktisch keine Arbeitslosigkeit. Alle hatten etwas, wenn auch vergleichsweise nicht viel. Arbeitslosigkeit war strafbar. Wer bei einer Kontrolle im Personalausweis keinen Arbeitgeber eingetragen hatte, wurde aufgegriffen und in Untersuchungshaft genommen. Dann bekam er Arbeit verordnet. Heute gibt es eine Unzahl von Arbeitslosen und um die k&#xFC;mmert sich niemand richtig. Teilweise kommt es davon, dass ausl&#xE4;ndische Firmen, die man gerne sieht, solange sie Arbeit und Verdienst bringen, weiterziehen, wenn sie ein noch g&#xFC;nstigeres Marktangebot gefunden haben. Sie lassen dann wegen einer gr&#xF6;sseren Rendite viele Arbeitslose zur&#xFC;ck. Wenn nichts mehr lohnenswert kapitalisiert werden kann, wird jemandem das Sozialisieren aufgezwungen... Das ganze sieht nach modernem Raubrittertum aus. Man ist sich jedoch durchaus bewusst, dass dies eine Folge der Globalisierung (Kapitalisierung?) ist.<br/>
Ungarn ist seit l&#xE4;ngerer Zeit in der NATO. Wenn diese aber Projekte hat, dann gibt es Opposition und Einw&#xE4;nde von allen Seiten. Die Vermutung liegt nahe, dass man in der NATO bald zur Ansicht gelangen k&#xF6;nnte, dass man einen unzuverl&#xE4;ssigen Partner hat. Diesen sollte man eigentlich abstossen. Aber ein solches Szenario kann sich aus politischen Gr&#xFC;nden niemand leisten. Wer m&#xF6;chte schon das Gesicht verlieren?! F&#xFC;r Ungarn m&#xFC;sste die Einsicht gelten: wer profitieren will, muss auch geben k&#xF6;nnen. Leistung erfordert Gegenleistung. Niemand auf dieser Welt macht Geschenke, ausser im pers&#xF6;nlichen Bereich. Oder es werden L&#xE4;ndern Schulden erlassen, weil sie diese sowieso nie bezahlen k&#xF6;nnten und weil sie das Resultat einer missgl&#xFC;ckten &#x201E;Globalisierung&#x201C; sind.<br/>
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Auff&#xE4;llig ist, dass sehr viele junge Leute mit teuren und exklusiven Autos herumfahren. Es sind meist die S&#xF6;hne von Neureichen, die ihr Ego nur dann best&#xE4;tigt finden, wenn sie mit ihren Boliden mit 150 Sachen durch die D&#xF6;rfer rasen, wo es mit 50 schon zu schnell w&#xE4;re. Vielleicht rechnen die anders und meinen die zul&#xE4;ssige Geschwindigkeit gelte pro Rad, beim Auto, also ohne Reserverad sei Faktor 4 richtig...!<br/>
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Auff&#xE4;llig ist, dass es im Land innert K&#xFC;rze sehr viele Reiche gibt. Es sind wahrscheinlich viele ehemalige Funktion&#xE4;re darunter, die sich unversch&#xE4;mt bereichert haben, indem sie staatliche Organisationen, Institutionen und Betriebe in ausl&#xE4;ndische H&#xE4;nde verschachert haben. Einige Beispiele:<br/>

Die Cementindustrie wird heute von Holcim dominiert.


Der Energiesektor Bereich Elektrizit&#xE4;t ist zu grossen Teilen in franz&#xF6;sischen und deutschen H&#xE4;nden


Der Telefonbereich wiederum wird von deutschen Investoren dominiert.

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Ist es im "Westen" besser? Der Deal der Z&#xFC;rcher Kantonalbank, Sulzer an russische Heuschrecken zu verscherbeln ist nur ein Beispiel. Wenn es um Macht und um Geld geht, dann ist egal was wie getan wird. Es z&#xE4;hlt nur der Zaster im eigenen Safe und die Leistungspr&#xE4;mie des Bankers....!<br/>
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Es gibt auch positive Beispiele:<br/>

Audi hat in Gy&#xF6;r ein Produktionswerk aufgebaut


Opel ist in Westungarn mit einem Werk vertreten


Suzuki hat in der N&#xE4;he von Budapest eine Produktion eingerichtet.


Es wird auch eine koreanische Pneufabrik angesiedelt

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Die ehemaligen Genossen sind zu Kapitalisten geworden.<br/>
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Die Politik in Ungarn ist kompliziert geworden. Es gibt eine klare Polarisierung. Entweder man ist &#x201E;Links&#x201C;, oder &#x201E;Rechts&#x201C;. Etwas zwischendurch gibt es nicht! Entweder man ist Bolschewik, sobald man eine Sympathie zu den Linken bekannt gibt oder man ist ein NAZI bzw. Neonazi. Die Entwicklung ist fatal. Es gibt schon bald so etwas wie politische Glaubenskriege. Sie bewirken, dass Lager entstehen, die quer durch Familien, Verwandtschaften Vereine und Betriebe gehen und diese teilweise gar zerst&#xF6;ren. Die Meinungsfreiheit wird gering gesch&#xE4;tzt. Respekt vor andern Meinungen gibt es nicht. Aber man ist Mitl&#xE4;ufer einer Ideologie, weil man keine eigene Meinung entwickelt oder sie nicht &#xF6;ffentlich macht.<br/>
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Die Linken wollen neue Steuern einf&#xFC;hren, beispielsweise die Verm&#xF6;genssteuer auf Wohneigentum. Das w&#xFC;rde eine neue Umverteilungsrunde einleiten. Vielleicht w&#xFC;rden viele Menschen ihr Eigentum nicht mehr halten k&#xF6;nnen!<br/>
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Die Rechten sind fundamental, faschistisch, antisemitisch und Rassenfanatiker. Schwarze, Chinesen, Juden und Zigeuner werden angep&#xF6;belt und gar t&#xE4;tlich angegriffen. Die Zigeuner sind total verp&#xF6;nt. Aber eine L&#xF6;sung des Problems gibt es nicht. Wie soll man mit einem Teil der Bev&#xF6;lkerung, der etwa 8% ausmacht umgehen, wenn man ihnen keine Arbeit gibt und sie so daran hindert, sich zu integrieren? Auch werden Autonomiebestrebungen im Norden Rum&#xE4;niens unterst&#xFC;tzt. Fernziel der "Rechten" ist die Zur&#xFC;ckgewinnung von L&#xE4;ndereien, die fr&#xFC;her zu Ungarn geh&#xF6;rten. Es wird offen &#xFC;ber "unser Transsilvanien" (Siebenb&#xFC;rgen) geredet.<br/>
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Nun, Autonomiebewegungen m&#xFC;ssen nicht schlecht sein. Selbst die Schweiz hat sich einen Kanton Jura zugelegt und das ist beileibe nicht lange her. Aber dies hat sich innerhalb der Grenzen abgespielt. Das ist ein kleiner aber wesentlicher Unterschied.<br/>
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Viele Menschen haben sich in die innere Emigration zur&#xFC;ck gezogen. Sie haben eine Nische gefunden wo sie sich wohl f&#xFC;hlen. Im eigenen Haus l&#xE4;sst sich gut leben. Gewisse Dienstleistungen gibt es noch wie anno dazumal bei uns. Der B&#xE4;cker macht die &#x201E;Tour&#x201C;, genau so wie der Milchmann. Er bringt frische Milch und misst sie beim Kunden aus. F&#xFC;r gr&#xF6;ssere Eink&#xE4;ufe geht man alle ein zwei Wochen in den Supermarkt, den es in der N&#xE4;he gibt. Ohne Auto ginge es nicht.<br/>
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Vieles, was f&#xFC;r uns in der Schweiz selbstverst&#xE4;ndlich ist, gibt es hier nicht oder nur marginal. Krank sein oder verunfallen sollte man hier nicht. Das Gesundheitswesen ist nicht unbedingt pr&#xE4;sent. Einen Rettungsdienst gibt es schon, aber der einzige Krankenwagen muss ein &#xFC;bergrosses Gebiet abdecken. Wer in der N&#xE4;he eines Arztes wohnt hat Gl&#xFC;ck. Es kann aber gut sein, dass dieser schon sehr betagt ist...<br/>
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Nach <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/deutsch.budapest.hu/Engine.aspx">Budapest</a> geht man im Jahr vielleicht einmal. Das war fr&#xFC;her anders. Aber jetzt trifft man mehrheitlich unfreundliche Leute, Taschendiebe treiben ihr Unwesen und sind dabei nicht gerade zimperlich, und viele aggressive Jugendliche, die offenbar wegen mangelnder Besch&#xE4;ftigung sich ein Hobby daraus machen, Leute grundlos zu bel&#xE4;stigen. Die Kriminalit&#xE4;t ist im Vergleich sehr hoch. Viele Polizeikontrollen sind daher die Folge. Man sagt, dass das Land mehr Verkehrsunf&#xE4;lle produziert, als ganz Deutschland mit etwa zehn mal mehr Menschen. trotzdem ist ein Besuch der Stadt ein Erlebnis. Wer einmal am Sonntag auf der <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.heliospanzio.hu/de/photoalbum/chain.htm">Kettenbr&#xFC;cke</a>, die jeweils f&#xFC;r den Verkehr gesperrt ist, dem fr&#xF6;hlichen Treiben seine Aufmerksamkeit schenkte, der f&#xFC;hlte sich an einem riesigen Volksfest. Die ist eine eindr&#xFC;ckliche Konstruktion. Die Stadt ist mit &#xF6;ffentlichen Verkehrsmitteln gut ausger&#xFC;stet. Bus, Tram und zwei U-Bahnen, die alte und die neue, bringen einen schnell an die gew&#xFC;nschten Orte. &#xDC;brigens, die alte U-Bahn, <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/de.wikipedia.org/wiki/Kettenbr%C3%BCcke_(Budapest)">Kettenbr&#xFC;cke</a><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/de.wikipedia.org/wiki/Metro_Budapest">(Metro)</a> ist die &#xE4;lteste auf dem europ&#xE4;ischen Festland. Budapest ist also immer eine Reise wert und die <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.plattensee.at/budapest_sehenswertes.shtml">Sehensw&#xFC;rdigkeiten</a> darf man nicht ignorieren! Siehe auch <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.holiday360.com/partner/holiday360/sehenswuerdigkeiten/budapest.php">weitere Hinweise!</a><br/>
Das Drogenproblem wird rigoros angegangen. Wird jemand erwischt, gibt es harte Strafen. Jugendlich k&#xF6;nnen leicht bis zwei Jahre Straflager einfangen, sollten sie beim Rauchen eins Joints erwischt worden sein.<br/>
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Die EU wird noch viel Energie und Geld aufwenden m&#xFC;ssen, will sie im ganzen Einzugsgebiet eine nur einigermassen gleiche Bedingungen f&#xFC;r alle schaffen. Jemand wird das alles finanzieren m&#xFC;ssen. Ob da die B&#xFC;rger in L&#xE4;ndern, wo man durch Fleiss, Einfallsreichtum und Beharrlichkeit Werte geschaffen hat einverstanden sind, dauernd verzichten zu m&#xFC;ssen um die uners&#xE4;ttlichen Gel&#xFC;ste einer politischen Klasse zu befriedigen? Die Auswanderungszahlen alleine aus Deutschland sprechen eine andere Sprache als jene der Politiker!<br/>
<br/>&#xA0;</p><p><small><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/ungarn/in-ungarn-laessts-sich-leben.html">Kommentare</a>&#xA0;(5)
        <br/>Kategorie:&#xA0;<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/ungarn">24 Ungarn</a><br/></small></p><p><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/p56.html">&#xAB; zur&#xFC;ck</a>
	   	 &#xA0;|&#xA0;
	   	 <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/p53.html">weiter &#xBB;</a></p><p align="center"><br/>- KOMMENTARE -</p><p><b>Jauch F.und M.</b><br/>10.06.2007, 19:16<br/>Lieber Herbert<br/>
Interessant deine Berichte.<br/>
W&#xE4;re doch noch toll wenn du von deinen Reisen<br/>
ein paar Fotos zeigen w&#xFC;rdest.<br/>
Haben deinen blog durchgest&#xF6;bert.<br/><br/><b>Jauch F.und M.</b><br/>10.06.2007, 19:17<br/>Lieber Herbert<br/>
Interessant deine Berichte.<br/>
W&#xE4;re doch noch toll wenn du von deinen Reisen<br/>
ein paar Fotos zeigen w&#xFC;rdest.<br/>
Haben deinen blog durchgest&#xF6;bert.Gr&#xFC;sse aus Uri<br/>
und alles gute.Reise weiter.....<br/><br/><b>Herbert Odermatt</b><br/><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/">personalblog.kaywa.com/</a><br/>10.06.2007, 23:14<br/>Hallo Franz und Marlene<br/>
Danke fuer den Besuch im personalblog! Ich war beim Arbeiten. Deshalb reichte die Zeit nicht so recht fuers Fotografieren. Dazu muesste ich separat hinreisen, was ich vermutlich tun werde, nicht jedoch ohne das Arbeiten ganz zu lassen. Jemand muss es ja bezahlen... Es ist aber nicht so, dass ich ganz mit leeren Haenden nach Hause gekommen bin. Ich habe einige Dokumentationen, Karten, Beschreibungen, Fotos us. mitgebracht. Wir koennen gerne mal etwas reinschauen! Die Profifotografen haben meist das bessere Objektiv, die guenstigere Zeit und sie kennen die fotogenen Objekte besser als wir Laien! Dann muss ich noch etwas Uebung sammeln im Platzieren von Fotos im Blog. Aber das kommt noch. Man muss in den alten Tagen auch noch etwas zum Lernen haben!<br/>
Herzliche Gruesse aus Tenerife<br/>
Herbert &#38; Brigitte<br/><br/><b>dorftrottel</b><br/>25.07.2007, 20:39<br/>das ganze macht mich nur noch abgrundtief traurig!<br/>
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gut! 1972 musste man noch 4-5 stunden an der ungarischen grenze warten, bis der zug von z&#xFC;rich nach budapest abgewickelt war, 1974 auch. doch als halbw&#xFC;chsiger genoss man dies. man kam in's gespr&#xE4;ch mit einheimischen, wurde mit paprika-salami gef&#xFC;ttert, bekam eine starke zigarette gesponsort *hust-hust*, auch wenn man erst zw&#xF6;lf oder vierzehn war...<br/>
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budapest war clean! alles war in ordnung, oder schien zumindest so. und auf dem lande, in der puszta ebenso... man musste sich bei der polizei (der obrigkeit) anmelden! ist's heute irgendwo anderst?<br/>
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und pl&#xF6;tzlich war alles anders! ich &#xE4;lter, der kommunismus gebodigt. auf dem weg nach budapest von bayern aus heulte ich mir die seele raus. nach sonnenaufgang. ich f&#xFC;hlte mich so zuhause in einem fremden land. und durfte es doch nicht sein.<br/>
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budapest war ein schock! homeless-people, wie ich sie zuvor, und danach, in den vereinigten staaten erlebte, bettelten um einige cents. an jeder station der u-bahn. zehn jahre globale wirtschaftsmechanismen machten alles kaputt! globale player &#xFC;bernahmen! mcdonalds, kentucky-fried-chicken, intel, hewlett-packard...<br/>
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&#xFC;bernehmen sie!<br/><br/><b>Herbert Odermatt</b><br/><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/">personalblog.kaywa.com/</a><br/>25.07.2007, 23:21<br/>Lieber Dorftrottel<br/>
Du schl&#xE4;gst dich unter deinem Wert! Ich w&#xFC;rde dir dieses Pseudonym nie geben!<br/>
Aber du k&#xF6;nntest dich selber ein wenig aufwerten. Es w&#xFC;rde dich bestimmt eine Idee befl&#xFC;geln. Ungarn hat mich landschaftlich tief beeindruckt. Ich bin davon &#xFC;berzeugt, dass es wirtschaftlich gute Perspektiven hat. Die Politik scheint etwas schwierig zu sein, weil ideologisch links-rechts polarisiert wird. Die alten Ungarn, die Pudapest noch aus den Zeiten um 1950 herum kennen (vor dem Aufstand) sagen, dass die Stadt zwar noch praktisch die gleiche sei, dass sich aber die bewohnende Bev&#xF6;lkerung stark ver&#xE4;ndert habe (Migranten) und, dass die Kriminalit&#xE4;t &#xFC;berproporzional angestiegen sei. Dass die ehemaligen Kommunisten noch immer von ihrem Netzwerk profitieren liegt auf der Hand. Die Bereicherung am Volksverm&#xF6;gen, die Korruption und die Umwandlung der Kommunisten in "Sozialisten" scheint auch logisch zu sein. Die alten Leute (Funktion&#xE4;re) in neuen Kleidern! Die EU hat Ungarn als Beitrittsland qualifiziert. Sie wird bestimmt viel Geld hinschicken, um die Umverteilung zu beschleunigen, damit die Reichen noch reicher werden. Aber irgend wann werden die ehemaligen Genossen, die jetzt "Kapitalismus" spielen nicht nur umverteilen, sondern Leistungen erbringen m&#xFC;ssen. Warten wir's ab! Du sollst unbedingt mal hinfahren!<br/>
Herbie<br/><br/></p><p>1-5&#xA0;/&#xA0;
			  5<br/></p><p align="center"><br/>- KOMMENTAR VERFASSEN -</p><p><fieldset>Name<br/><input name="commentauthor" emptyok="true"/><br/>Email<br/><input name="commentauthoremail" emptyok="true"/><br/>Url<br/><input name="commentauthorurl" emptyok="true"/><br/>Kommentar<br/><input name="commentcontent" emptyok="true"/><br/></fieldset><br/><anchor><go href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/ungarn/in-ungarn-laessts-sich-leben.html" method="post"><postfield name="ID" value="55"/><postfield name="action" value="moblog"/><postfield name="moblog[comments][comment_author]" value="&#36;commentauthor"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_email]" value="&#36;commentauthoremail"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_url]" value="&#36;commentauthorurl"/><postfield name="moblog[comments][comment_content]" value="&#36;commentcontent"/><postfield name="moblog[comments][comment_autobr]" value="on"/><postfield name="moblog[comments][_submit]" value="OK"/></go>OK</anchor><br/></p><p align="center">- NAVIGATION -</p><p><a href="/mobile">Weblog Home</a><br/><a href="/mobile/latestcomments">Letzte Kommentare</a><br/><a href="/mobile/all">Kategorien</a><br/><a href="/mobile/galleries">Galerien</a><br/><a href="/mobile/blogroll">Links</a><br/><a href="/mobile/archive">Archiv</a><br/><a href="#top">Nach oben</a><br/><a href="#bottom">Nach unten</a><br/><a href="/mobile/about">&#xDC;ber mich</a><br/></p><p align="center">- META-NAVIGATION -</p><p><a href="http://home.kaywa.com/mobile">Portalog Home</a><br/><a href="http://register.kaywa.com/mobile">Registrieren</a><br/><a href="http://help.kaywa.com/mobile">Hilfe</a><br/><a href="http://about.kaywa.com/mobile">Impressum</a><br/><a href="http://tos.kaywa.com/mobile">AGB</a><br/></p><p>&#xA9; 2004-2006 Kaywa AG. Alle Rechte vorbehalten.</p></card></wml>
