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<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>&#xAB;personalblog&#xBB; in der Balance</big><br/>Services for the Mobile Internet<br/></p><p><small>27.3.2007,&#xA0;10:45</small><br/><b><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/arbeitspsychologie/ziel-fehlerfreie-arbeit.html">Ziel: fehlerfreie Arbeit</a></b></p><p><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.grothus.org/">Zero - Defects</a> (Z-D); <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.grothus.org/bs_literatur_de.htm">Nullfehler Management</a><br/>
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Wer viel arbeitet, macht viele Fehler. Wer wenig arbeitet macht wenig Fehler. Wer keine Fehler macht, wird bef&#xF6;rdert. Autor unbekannt<br/>
Man sehe sich, um sich zu vergewissern, die "&#xDC;berst&#xE4;ndelager" seines Betriebes an. Und man &#xFC;berpr&#xFC;fe eine l&#xE4;ngere Zeit die Entsorgung des Ausschusses (Fehlleistungen) auf Art und Menge, oder man sehe sich die Estriche oder Keller von Spit&#xE4;lern an, wo meist die falsch eingekauften Produkte auf den Abtransport in den Osten warten...
W&#xE4;ren wir alle perfekt(er), es g&#xE4;be weniger Papierk&#xF6;rbe, weniger Reissw&#xF6;lfe, weniger Ausschuss und somit weniger unn&#xF6;tiger Verbrauch an wertvollen Rohstoffen und Arbeit.<br/>
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Vom Anstand, eine Arbeit fehlerfrei zu erledigen<br/>
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Wie viele Fehler oder wieviel Ausschuss ist bei der Erledigung einer Arbeit zul&#xE4;ssig? Flugzeuge st&#xFC;rzen gelegentlich ab, das falsche Bein wird amputiert, oder tot nach &#xE4;rztlichem Kunstfehler, Autos stossen zusammen, Schiffe sinken und verursachen grosse Umweltsch&#xE4;den, ein Staudamm bricht - was ist eigentlich zul&#xE4;ssig und wie werden Risiken vermindert?<br/>
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Zitate sinngem&#xE4;ss nach Joseph M. Wallner<br/>
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Fehlerfrei zu arbeiten ist (trotz der Erkenntnis, dass Irren menschlich ist) keine Hexerei, sondern Frage primitiven Anstandes.<br/>
In der Industrie hat sich die sonderbare Gepflogenheit eingeb&#xFC;rgert, dass es "zul&#xE4;ssig" ist und als durchaus normal gilt, einen bestimmten Anteil an Ausschuss zu erzeugen, das heisst also, einen Teil seiner Arbeit aus Faulheit, Unachtsamkeit, Gleichg&#xFC;ltigkeit usw. falsch zu machen. Wenn die Ausschussquote in den letzten Jahren auch stark zur&#xFC;ckgeschraubt wurde, so ist es immer noch unverst&#xE4;ndliche Tatsache, dass man einem Mitarbeiter (selbst einem Facharbeiter, der viele Jahre gelernt und mehrere Pr&#xFC;fungen abgelegt hat) trotz seines Berufsstolzes einen gewissen Prozentsatz fehlerhafte Arbeit, die entweder kostspielige Nacharbeit verursacht oder gar verschrottet werden muss, zubilligt.<br/>
Die Aussage gilt nicht nur f&#xFC;r den Mitarbeiter in der Produktion eines Industriebetriebes sondern generell f&#xFC;r die Erledigung der meisten Berufst&#xE4;tigkeiten, vom Hofarbeiter bis zum Generaldirektor.<br/>
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Beispiel Gesundheitswesen Schweiz: Dieses wird Jahr um Jahr teurer und zwar wesentlich &#xFC;ber dem nationalen Wachstum. Und die Volksgesundheit wird deswegen im Vergleich kaum besser! Offenbar treibt ein kaum steuerbares Schiff so vor sich hin nach dem Motto : "Als wir die Ziele aus den Augen verloren, verdoppelten wir die Anstrengungen" (<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/de.wikipedia.org/wiki/Mark_Twain">Marc Twain</a>)<br/>
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Was w&#xFC;rden Sie sagen, wenn die Grossz&#xFC;gigkeit des "Sich Irrens" einem Piloten, einem Chirurgen, oder einem Buschauffeur zu einem festgelegten Prozentsatz zugesprochen w&#xFC;rde? Wie gerne w&#xFC;rden Sie in ein Flugzeug steigen oder sich einer Operation unterziehen, wenn Sie w&#xFC;ssten, dass etwas 10% der Flugzeuge abst&#xFC;rzen w&#xFC;rden und zehn Prozent aller chirurgischen Eingriffe einen t&#xF6;dlichen Ausgang h&#xE4;tten? Oder wenn man <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.swiss-q.org/pdf/nzz.pdf">&#xC4;rztliche Kunstfehler</a> als von Gott gegeben zu betrachten h&#xE4;tte (Anm.odh)<br/>
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Was w&#xE4;re wenn:<br/>

Die Ehefrau etwa 10% des Haushaltsgeldes gedankenlos verpulvert oder verliert?


Der Zahnarzt etwa 10% seiner Arbeiten fehlerhaft aus&#xFC;bt, so dass der Zahn entweder unbrauchbar w&#xFC;rde oder dauernd schmerzen w&#xFC;rde, gar nicht daran zu denken, dass der Zahnarzt das fadenscheinige Recht h&#xE4;tte, in einem bestimmten Umfang die falschen Z&#xE4;hne zu ziehen.

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Von den Mitarbeitenden im Hausdienst bis zum Chef de Cuisine, vom Service im Restaurant bis zum Piloten verlangen wir eine Leistung, die von vorneherein fehlerfrei und perfekt ist.<br/>
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Hinter keinem dieser Berufe steht eine kostspielige Fertigungspr&#xFC;fung, die laufend &#xFC;berwachen muss, dass die Fehlerquelle den zugestandene Prozentsatz nicht &#xFC;berschreitet.<br/>
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Wo immer im Leben man Waren oder Leistungen erwirbt, verlangt man eine <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.tqu.com/tqu-verlag/texte/workbookpokayoke.htm">einwandfreie Qualit&#xE4;t</a> und eine absolute Leistung.<br/>
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Es ist nat&#xFC;rlich nicht von der Hand zu weisen, dass der Mensch gelegentlich Irrt&#xFC;mern unterworfen ist; aus diesem Grunde missgl&#xFC;ckt dann ab und wann eine Operation, st&#xFC;rzt gelegentlich ein Flugzeug ab und manchmal im Leben irrt sich ein Oberkellner zu seinen Ungunsten. Alle an solchen Missgeschicken beteiligten Menschen haben sich jedoch von vorneherein bis zum &#xE4;ussersten bem&#xFC;ht, keine Fehler zu machen. Wenn trotzdem etwas daneben ging, so war es das Unvermeidliche, das in den Rahmen dessen f&#xE4;llt,, wonach der Mensch irrt, solange er strebt. W&#xE4;hrend sich einst K&#xF6;nige aus Verzweiflung &#xFC;ber ihre eigene Unvollkommenheit in ihr eigenes Schwert st&#xFC;rzten und w&#xE4;hrend Unternehmer infolge eines einzigen Fehlers oft an den Rand des Bankrotts geraten, stellt sich ein Angestellter in der Industrie mit offensichtlich stolzem Bewusstsein an seinen Arbeitsplatz, nimmt es hin, dass hinter ihm ein Fertigungspr&#xFC;fer steht, der die Qualit&#xE4;t seiner Arbeit zu pr&#xFC;fen und zu sortieren hat und gestattet ihm nicht einmal ein Wort der Kritik, solange der Schund, den er herstellt, einen gewissen Prozentsatz nicht &#xFC;berschreitet. Diese Zust&#xE4;nde sind in verschiedenen L&#xE4;ndern und innerhalb der L&#xE4;nder in den einzelnen Unternehmungen mehr oder weniger krass, aber man ist ihnen &#xFC;berall begegnet, in den USA, in Europa und in Lateinamerika.<br/>
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Man weiss, dass, zum Beispiel Schimpansen nicht viele Jahre, sondern oft nur wenige Wochen brauchen, um ein gewisses Kunstst&#xFC;ck zu erlernen und dass sie es dann zeitlebens nicht mehr vergessen und fast immer fehlerfrei<br/>
ausf&#xFC;hren.<br/>
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Warum begehen Menschen Fehler?


Warum muss man in der Industrie eine gewisse Ausschussquote in Kauf nehmen?


Warum braucht man eine kostspielige Fertigungspr&#xFC;fung, wenn ein Facharbeiter, der Ausschuss produziert, genau weiss, dass ein gewisser Teil seiner Produktion unbrauchbar ist und sie trotzdem unter die brauchbaren Teile mischt?


Warum werden Fehler &#xFC;berhaupt gemacht?

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Die Gr&#xFC;nder des Z-D-Programms haben drei haupts&#xE4;chliche Gr&#xFC;nde genannt, warum Fehler &#xFC;berhaupt entstehen:<br/>

Ungen&#xFC;gende Ausbildung oder mangelnde Fachkenntnisse f&#xFC;r die auszuf&#xFC;hrende Arbeit
Ungeeignete Betriebsmittel(Maschinen, Werkzeuge) oder Methoden
Mangelnde Aufmerksamkeit, Interesselosigkeit<br/>

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Auf die ersten beiden Punkte hat der Mitarbeiter wenig Einfluss, es ist Sache des Unternehmers, den richtigen Mitarbeiter auszuw&#xE4;hlen (Personalselektion), ihn richtig auszubilden (Unterweisung) und ihm die notwendigen Einrichtungen und Arbeitsunterlagen zur Verf&#xFC;gung zu stellen.. Der Unternehmer kann Punkt drei ebenfalls dadurch beeinflussen, dass er die Qualit&#xE4;t, die der Mitarbeiter erzeugt, massgebend bewertet, so dass sie in seinem Einkommen zum Ausdruck kommt (Leistungspr&#xE4;mien).<br/>
"Zero-Defects" ist lediglich ein Schlachtruf; es befasst sich nicht mit pekuni&#xE4;rer Verg&#xFC;tung. Der ZF-Gedanke r&#xFC;ttelt an dem Gewissen jedes Mitarbeiters und nimmt ihn beim Wort, was seinen Berufsstolz und seine berufliche Ehre anbelangt.<br/>
Auf der Tatsache, dass sich nirgendwo im Kosmos ein Lebewesen ein Recht nehmen kann, einen festgelegten Prozentsatz an unbrauchbarer Arbeit abzuliefern, beruht die Theorie des "Zero-Defects"- Programms, das sich in zahlreichen amerikanischen Industrien erfolgreich durchgesetzt hat.<br/>
Zero-Defects - Ein Schlachtruf alleine gen&#xFC;gt nicht!

Die Qualit&#xE4;t eines Erzeugnisses oder einer Dienstleistung ist stets wichtiger als je zuvor .
Die Kosten dieser Qualit&#xE4;t muss so tief wie m&#xF6;glich sein. Ausschuss und Fehlleistungen haben keinen Platz.
Nur gut motivierte Mitarbeitende sind auf die Dauer leistungsbereit und qualit&#xE4;tsbewusst und daher bereit, die entsprechende Verantwortung am Produkt oder an der Dienstleistung zu tragen.
Auch Unterlieferanten m&#xFC;ssen dem Z-D-Gedanken folgen. Man muss ihnen einfach klar machen, dass man nicht bereit ist, Geld f&#xFC;r das Aussortieren unguter Ware zu bezahlen.
<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/de.wikipedia.org/wiki/Motivation#X-_und_Y-Theorie_von_McGregor">Motivieren</a> ja, G&#xE4;ngeln (<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.gastlichkeit.at/demotivation.htm">Demotivieren</a>) nein! Nur echt motivierte Mitarbeitende sind bereit, am Karren in die gleiche Richtung zu ziehen! F&#xFC;hlen sie sich manipuliert, spielen sie nicht mehr mit.

"Obwohl uns die Kunstgriffe des Manipulierens immer gel&#xE4;ufiger werden, gibt es keinen anderen, erkennbaren, geschweige denn w&#xFC;nschenswerten Weg zu vern&#xFC;nftigen menschlichen Beziehungen als den der Aufrichtigkeit, Ehrenhaftigkeit und der gegenseitigen Achtung. (Philip R. Kelly, American Cyanid Company)<br/>

Trotz "Z-D": Fehler m&#xFC;ssen toleriert werden, weil Irren eben menschlich ist. Wird aus <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.grothus.org/bd_nullstoer_de.htm">Fehlern gelernt</a>, kommt man weiter.
Verp&#xF6;nt ist es jedoch, die gleichen Fehler zu wiederholen.
Es versteht sich von selbst, dass auch "geistige Arbeit" dem Z-D-Konzept unterworfen sind. Da wo es noch nicht geschehen ist, werden sich auch B&#xFC;rokr&#xE4;fte daran gew&#xF6;hnen m&#xFC;ssen, dass der Schreibtisch ein <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsplatz">Arbeitsplatz</a> ist.<br/>
&#xA0;</p><p><small><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/arbeitspsychologie/ziel-fehlerfreie-arbeit.html">Kommentare</a>&#xA0;(2)
        <br/>Kategorie:&#xA0;<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/arbeitspsychologie">Arbeitspsychologie</a><br/></small></p><p><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/p37.html">&#xAB; zur&#xFC;ck</a>
	   	 &#xA0;|&#xA0;
	   	 <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/p35.html">weiter &#xBB;</a></p><p align="center"><br/>- KOMMENTARE -</p><p><b>Stephanh Marti-Landolt</b><br/><a href="http://finanzblog.kaywa.com/mobile">http://finanzblog.kaywa.com</a><br/>28.03.2007, 19:32<br/>... vor einer halben Stunde ist wieder einer mit einer falschen Methode herum gefahren. Meiner Interesselosigkeit an einem Unfall und dem geeigneten Betriebsmittel ist es zu verdanken, dass aus unserem &#xF6;stlichen Kanton wieder einmal Gl&#xFC;ck hatte. Gar nicht gewusst, wie einfach Fehler zu beschreiben und zu vermeiden sind ...<br/><br/><b>Herbert Odermatt</b><br/><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/personalblog">personalblog</a><br/>28.03.2007, 22:54<br/>Hallo Stephan<br/>
Du kannst es auch anders sehen. Du hast ein Ziel, stellst dir eine Aufgabe, beginnst diese umzusetzen und fragst dich danach:<br/>
1. Aufgabe erf&#xFC;llt (Ziel erreicht), ja oder nein.<br/>
2. Wenn nein, warum nicht? Welches war der eigentliche Fehler.<br/>
3. Gab es sonst noch etwas, so nebenbei, das nicht optimal war?<br/>
4. Was war gut?<br/>
5. Was tue ich n&#xE4;chstes mal anders (besser)?<br/>
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Du kannst nur Fehler machen, wenn du vorher die Latte gesetzt hast. Wer kopflos durch die Welt geht, kann eigentlich gar keine Fehler machen, weil er vermutlich nichts Gescheites zu tun in der Lage ist.... Ausser man verstosse gegen moralische, gesellschaftliche, ideologische oder verkehrstechnische Regeln ...<br/>
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Mit Fehlern kann es wie mit dem Vertrauen gehen. Es aufzubauen braucht Zeit, es zu zerst&#xF6;ren gelingt &#xFC;ber Nacht!<br/>
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Gute Nacht<br/>
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Herbie<br/><br/></p><p>1-2&#xA0;/&#xA0;
			  2<br/></p><p align="center"><br/>- KOMMENTAR VERFASSEN -</p><p><fieldset>Name<br/><input name="commentauthor" emptyok="true"/><br/>Email<br/><input name="commentauthoremail" emptyok="true"/><br/>Url<br/><input name="commentauthorurl" emptyok="true"/><br/>Kommentar<br/><input name="commentcontent" emptyok="true"/><br/></fieldset><br/><anchor><go href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/arbeitspsychologie/ziel-fehlerfreie-arbeit.html" method="post"><postfield name="ID" value="36"/><postfield name="action" value="moblog"/><postfield name="moblog[comments][comment_author]" value="&#36;commentauthor"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_email]" value="&#36;commentauthoremail"/><postfield name="moblog[comments][comment_author_url]" value="&#36;commentauthorurl"/><postfield name="moblog[comments][comment_content]" value="&#36;commentcontent"/><postfield name="moblog[comments][comment_autobr]" value="on"/><postfield name="moblog[comments][_submit]" value="OK"/></go>OK</anchor><br/></p><p align="center">- NAVIGATION -</p><p><a href="/mobile">Weblog Home</a><br/><a href="/mobile/latestcomments">Letzte Kommentare</a><br/><a href="/mobile/all">Kategorien</a><br/><a href="/mobile/galleries">Galerien</a><br/><a href="/mobile/blogroll">Links</a><br/><a href="/mobile/archive">Archiv</a><br/><a href="#top">Nach oben</a><br/><a href="#bottom">Nach unten</a><br/><a href="/mobile/about">&#xDC;ber mich</a><br/></p><p align="center">- META-NAVIGATION -</p><p><a href="http://home.kaywa.com/mobile">Portalog Home</a><br/><a href="http://register.kaywa.com/mobile">Registrieren</a><br/><a href="http://help.kaywa.com/mobile">Hilfe</a><br/><a href="http://about.kaywa.com/mobile">Impressum</a><br/><a href="http://tos.kaywa.com/mobile">AGB</a><br/></p><p>&#xA9; 2004-2006 Kaywa AG. Alle Rechte vorbehalten.</p></card></wml>
