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<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>&#xAB;personalblog&#xBB; in der Balance</big><br/>Services for the Mobile Internet<br/></p><p><small>26.2.2008,&#xA0;06:00</small><br/><b><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/p327.html">Kampf gegen Steuers&#xFC;nder</a></b></p><p>Es ist einfacher, ein Heer von Spitzeln, Steuerschn&#xFC;fflern, sorry, Steuerfahndern (es sollen schon <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5712&#38;key=standard_document_12776660">...Steuerfahnder kalt gestellt...</a> worden sein: Mehr bei hr online), auf Kosten der Steuerzahler zu engagieren, als den Umgang mit dem Geld, und zwar von oben nach unten, so zu gestalten, dass die Steuern letztlich nicht schmerzhaft anfallen. Als Ex-Gewerkschafter m&#xFC;sste Herr Levrat dies eigentlich wissen. Es braucht nicht nur eine Kostenbremse, sondern einen Schuldenabbau. Was n&#xFC;tzt es, sich als Angestellter, Kleinunternehmer, Unternehmer usw. anzustrengen, salopp gesagt den Hinteren aufzureissen, Werte zu schaffen um dem Staat den "F&#xFC;nften" abzuliefern und zuzusehen, wie dieser dicke, rote Teppiche um seine Geb&#xE4;ude herum auslegt, damit die B&#xFC;rger nicht h&#xF6;ren, wie das Geld zum Fenster hinaus fliegt!
Anstatt Steuers&#xFC;nder zu jagen, m&#xFC;ssten Kostenverursacher, und Schuldenpolitiker verfolgt werden.<br/>
Das Volk mag keine Geschenke mehr verteilen! Aktuelle Beispiele gef&#xE4;llig?


Die "Lohn"-Erh&#xF6;hung f&#xFC;r die Regierung in Obwalden wurde deutlich abgelehnt. Mehr bei Zisch: <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/obwalden/detail.htm?client_request_className=NewsItem&#38;client_request_contentOID=268208">...Keine Lohnerh&#xF6;hung f&#xFC;r Obwaldner Regierung...</a>


Der <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/de.wikipedia.org/wiki/Club_of_Rome">Club of Rome</a>, erh&#xE4;lt keine finanzielle Unterst&#xFC;tzung in Z&#xFC;rich. Die Stadtb&#xFC;rger haben die "Anschubfinanzierung abgelehnt. Mehr bei NZZ: <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/club_of_rome_keine_unterstuetzung_stadt_zuerich_1.677550.html">...Kein Geld f&#xFC;r den Club of Rome...</a>. und <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/kein_steuergeld_von_kleinen_leuten_fuer_millionaere_aus_aller_welt_1.677888.html">...Kein Steuergeld von kleinen Leuten f&#xFC;r Million&#xE4;re aus aller Welt...</a>


Bundesrat Merz, mit einem blauen Auge knapp an grossem "SchMerz" vorbei! Mit "nur" 50,5 % hat Herr Merz mehr zuf&#xE4;llig "seine Abstimmung" gewonnen. Mehr im "Tagi": <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/844797.html">...Knappes Ja zur Steuerreform...</a><br/>


W&#xE4;hrend man dem Volk "Einsicht" attestiert, (...) "Das Schweizer Volk habe erkannt, dass eine starke Wirtschaft auch den Schwachen n&#xFC;tze...." , so BR Merz, sind schon die n&#xE4;chsten Begehrlichkeiten auf dem Tisch. Mehr: NZZ: <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/steuern_unternehmenssteuerreform_ii_1.677598.html">..."Neuer Steuerstreit ist lanciert"...</a><br/>

Christian Levrat will mehr Steuerfahnder, 24. 02. 08, 11:43; CASH Daily
Auch in der Schweiz sollen Steuers&#xFC;nder das F&#xFC;rchten lernen: Die Zahl der Steuerfahnder bei der Eidgen&#xF6;ssischen Steuerverwaltung sei von derzeit 20 auf 100 aufzustocken, fordert der designierte SP-Pr&#xE4;sident Christian Levrat.
Wie Levrat gegen&#xFC;ber dem "SonntagsBlick" und dem "Sonntag" sagte, zeigt das Beispiel Deutschland, welches Ausmass Missbr&#xE4;uche in der Wirtschaft annehmen k&#xF6;nnen. Es sei davon auszugehen, dass es auch in der Schweiz solche F&#xE4;lle gebe.
Die Kontrolle h&#xE4;lt Levrat f&#xFC;r eindeutig ungen&#xFC;gend. Dabei lohnten sich Steuerinspektoren buchst&#xE4;blich: Sie erwirtschafteten ein Mehrfaches der Kosten, die sie selbst verursachten.
Jene Kantone, die mehr Steuerfahnder einstellten, erzielten hervorragende Ergebnisse, wie das Beispiel Genf unter der damaligen Finanzdirektorin Micheline Calmy-Rey gezeigt habe. "Leider wird das von den meisten Kantonen verschlampt."
Es w&#xE4;re nach Ansicht Levrats "gescheiter, Steuerinspektoren an die 'Goldk&#xFC;ste' am Z&#xFC;richsee zu schicken statt in Sozialmissbrauchhysterie zu verfallen". Bei den Steuern sei der Missbrauch - finanziell und moralisch - mindestens so gravierend wie im Sozialwesen. Steuerhinterziehung untergrabe die minimale Solidarit&#xE4;t, die es in unserer Gesellschaft geben m&#xFC;sse.
(Quelle: SDA)


(...) So wie Gr&#xFC;n auf die Frage von Kaiser Franz Joseph, wie denn die Ernte heuer war, mit "Sehr gut Majest&#xE4;t, aber ohne ein bisserl Wucher k&#xF6;nnten wir nicht leben..." m&#xFC;sste Gr&#xFC;n heute sagen: "... ohne ein bisserl <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/de.wikipedia.org/wiki/Inflation">Inflation</a> k&#xF6;nnten wir nicht leben." Und das ist wohl die Wahrheit. Denn ohne massvolle Inflation w&#xFC;rde heute die Wirtschaft der freien Welt ersticken.<br/>
Die Weltwirtschaft braucht diese Art Stimulans wie der menschliche Organismus manchmalein wenig Alkohol, Kaffee oder Nikotin. Warum? Weil die Staaten, die St&#xE4;dte, grosse und kleine Unternehmer, Baul&#xF6;wen und Kaufleute alle so in der Kreide stehen, dass sie ohnen "ein bisserlInflation" nie von ihren Schulden entlasten k&#xF6;nnten.<br/>
Diese gigantische Verschuldung mit hoher Zinslast wurde von Anfang an in der Hoffnung eingegangen, dass die Preise weiter steigen w&#xFC;rden. Tun sie das nicht mehr, kann die ganze Welt pleite gehen - so wie pl&#xF6;tzlich anhaltende D&#xFC;rre bl&#xFC;hende Felder vernichtet.<br/>
...Mithin, wenn die Inflation unterNull sinken w&#xFC;rde, k&#xF6;nnten Millionen von Schuldnern ihre verpflichtungen nicht mehr einhalten. Gehen jedoch die Schuldner zugrunde, sind die Gl&#xE4;ubiger ebenfalls fertig. Man muss nur ein bisschen realistisch denken, alles andere ist pure Heuchelei ...
Quelle: Andr&#xE9; Kostolany, "Kostolanys grosses B&#xF6;rsenseminar"<br/>

Der weltl&#xE4;ufige Financier und Altmeister an der B&#xF6;rse, hatte vermutlich die Dinge richtig eingesch&#xE4;tzt. Heute w&#xFC;rde er vermutlich staunen, wie sich die Menschen an diese Situation gew&#xF6;hnt haben. Viele, so denke ich, wissen gar nicht, wozu die Inflation taugt und von massvoller Inflation haben die wenigsten eine Ahnung. Aber <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/der-verwerter.ch/?p=389">Schuldenwirtschaft</a> hat auch seine Gesetze.
Und, falls es Leute mit schlechter Steuermoral geben sollte, z. B. in unserem n&#xF6;rdlichen "grossen Kanton", wird man diese mit keinen Massnahmen &#xE4;ndern k&#xF6;nnen. Ausser der F&#xE4;kaliensprache lesen Sie die Gedanken von Tari Eledhwen aus Solothurn bez&#xFC;glich den Steuern: .<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.bloggerin.com/archiv/deutschland-verliert-jegliche-wuerde">.. Deutschland verliert jegliche W&#xFC;rde...</a> - und - gemeint ist der Bahnhof Stuttgart <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.bloggerin.com/archiv/demokratie-mit-fuessen-getreten">...Demokratie mit F&#xFC;ssen getreten...</a>
Aus meiner Sicht ist jedoch, was deutschen Steuerfahnder , besonders aber die Politiker angeht: Die Schweiz und Deutschland haben diesbez&#xFC;glich einen Staatsvertrag abgeschlossen. F&#xFC;r Rechtshilfe ist gesorgt. Wahrscheinlich kooperiert kaum ein zweites Land so gut in Fragen von Geldw&#xE4;sche etc. wie die Schweiz. Ob man sich dessen nicht bewusst ist? Und - warum f&#xFC;hrt Deutschland nicht endlich auch das Bankgeheimnis ein? Mit den Steuern ist wie sonst im Markt: Es gilt Angebot und Nachfrage!<br/>

(...) "Was die Finanzwirtschaft in der zweiten H&#xE4;lfte der neunziger Jahre angetrieben und die H&#xF6;henfl&#xFC;ge an den B&#xF6;rsen ausgel&#xF6;st hat, waren weder echte Produktivit&#xE4;tszuw&#xE4;chse noch echte Gewinne noch echtes Wachstum. Es waren die Illusionen, die das Handeln der Investoren bestimmt haben. Nach &#xDC;berwindung der drei Rezessionsjahre Anfang der neunziger Jahre hat die US-Wirtschaft den l&#xE4;ngsten Aufschwung begonnen, den es in ihrer Geschichte gegeben hat. ... Mehr: Schweizerzeit: <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.schweizerzeit.ch/0301/schulden.htm">...Schuldenwirtschaft...</a>, von <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.malik-mzsg.ch/?gclid=COPa24Gu35ECFQ6IlAodiGeDWQ">Fred Malik</a>, St. Gallen<br/>

Nochmals zu Gr&#xFC;n: heute w&#xFC;rde er sagen und "...auch ein bisserl <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/rumaenien/korruption-ist-ueberall.html">Korruption</a> ist n&#xF6;tig..."
Wo im Portemonnaie dauernd die Situation von "Leder auf Leder" herrscht, ist es verst&#xE4;ndlich, dass sich selbst die kleinen Leute etwas einfallen lassen m&#xFC;ssen. Da ist die <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/rumaenien/korruption.html">kleine Korruption</a> gar verst&#xE4;ndlich.<br/>&#xA0;</p><p><small><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/p327.html">Kommentare</a>&#xA0;(0)
        <br/>Kategorie:&#xA0;<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/wirtschaft">06 Wirtschaft</a><br/></small></p><p><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/p329.html">&#xAB; zur&#xFC;ck</a>
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