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<wml xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/vnd.wap.wml;charset=ISO-8859-1"/></head><card id="main" title="KAYWA"><p><big>&#xAB;personalblog&#xBB; in der Balance</big><br/>Services for the Mobile Internet<br/></p><p><small>11.2.2008,&#xA0;21:45</small><br/><b><a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/sicherheit/schweizer-wollen-haertere-strafen-fuer-junge-1.html">Schweizer wollen h&#xE4;rtere Strafen f&#xFC;r junge kriminelle Ausl&#xE4;nder</a></b></p><p>Es scheint, dass die Integration Jugendlicher ausl&#xE4;ndischer Herkunft in h&#xF6;herem Masse versagt hat. Die Politik und die Wirtschaft haben dem Volk die Einwanderung unter dem Aspekt des drohenden Fachkr&#xE4;ftemangels schmackhaft gemacht. Inzwischen erkennt man eine "<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/pinboards.aol.de/aol/de_de/articles.php?boardId=34233&#38;articleId=222825&#38;func=5&#38;channel=Auto">Balkanisierung der Sozialwerke</a>". Offenbar wird nicht verstanden, was Integration bedeutet.<br/>

</p><p>F&#xFC;r Betroffene bedeutet es "sich integrieren", sich einordnen. Das braucht pers&#xF6;nliche Motivation, pers&#xF6;nliches Bem&#xFC;hen und eine intensive Auseinandersetzung mit der hiesigen Mentalit&#xE4;t, mit der Sprache (auch Hochdeutsch!), der fachlichen Qualifikation und den Gesetzen. Das ist eine hohe Forderung, wenn man bedenkt, dass viele eine bescheidene Ausbildung haben, mit Sprachverst&#xE4;ndnis und Arbeitslosigkeit zu k&#xE4;mpfen haben.
Aus der Sicht des Staates wird von Integrationsbem&#xFC;hungen geredet. Man m&#xFC;sst schleunigst etwas unternehmen. Ein Massnahmenpaket, mehr bei: <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.nachrichten.ch/detail/250773.htm">...Nachrichten.ch...</a> . Das andere bzw. jemand integrieren bedeutet nicht weniger, als das andere bzw. jemanden unterordnen, erobern! Das aber ist eine gute Voraussetzung, um gar nicht an die Leute heran zu kommen!
Und wie soll man jemanden integrieren, der in Strukturen lebt, die einer Umgebung einer Parallelgesellschaft &#xE4;hnlich ist? Die Problematik von Parallelgesellschaften diskutiert man auch im Ausland, siehe "Highlights" Oe1.ORF.at <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/oe1.orf.at/highlights/102842.html">...islamische Parallelgesellschaft...</a><br/>
Wenn man glaubt, Strafe alleine gen&#xFC;ge nicht, man m&#xFC;sse auch erziehen, dann soll dies jemand vormachen. Wer von zu Hause her schlecht oder nicht erzogen ist, den m&#xFC;sste man umerziehen oder erst erziehen.
In der Schweiz hat man viele gute Erfahrungen mit Einwanderern gemacht. Es gibt offenbar <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/de.wikipedia.org/wiki/Ethnie">Ethnien</a>, die schlecht oder nicht in diese Gesellschaft passen. Das wird auch nicht besser, nur weil Europapolitik betrieben wird. Mit den Menschen aus den lateinisch sprachigen L&#xE4;ndern gab es eben so wenig Probleme wie mit solchen aus den direkt umliegenden L&#xE4;ndern sowie den &#xFC;brigen L&#xE4;nder der alten EU. Interessant dabei ist die Feststellung, dass sich diese jeweils organisieren. Die einzigen die sich kaum organisieren sind Leute aus dem Balkan...<br/>
Offenbar liegt das Problem anders wo! Es ist durchaus verst&#xE4;ndlich, dass die Bev&#xF6;lkerung harte Massnahmen fordert und auch erwartet. Es ist auch nicht verwunderlich, dass auf <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.winkelried.info/2007/08/27/300000-oder-500000-muslime-in-der-schweiz/">das Recht zu gehen</a> hingewiesen wird. Die k&#xFC;rzlich durchgef&#xFC;hrte Umfrage zeigt deutlich, was das Volk will:<br/>
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Gesehen bei <a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.zisch.ch/">ZISCH</a>, Neue Luzerner Zeitung online:

Jugendgewalt aktualisiert 10.02.2008 12:34





[<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.zisch.ch/openmedia_custom/files/BXMediaOne189294file.jpg">bild</a>]

Straft&#xE4;ter schneller ausschaffen;
Bild Keystone




Junge Ausl&#xE4;nder, die schwere Straftaten begangen haben, sollen ohne Verzug ausgeschafft werden. Diese Haltung vertreten laut einer Umfrage 69 Prozent der Schweizer Bev&#xF6;lkerung. Jeder Zweite findet nebst Strafen auch die Erziehung wichtig.
F&#xFC;r die im "<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.blick.ch/sonntagsblick/">SonntagsBlick</a>" ("<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.blick.ch/news/schweiz/junge-kriminelle-auslaender-sollen-raus-82953">Junge kriminelle Ausl&#xE4;nder sollen raus</a>"), "<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.lematin.ch/">Le Matin Dimanche</a>" und "<a href="http://personalblog.kaywa.com/mobile/exturl/http/www.caffe.ch/mycaffe/index.php">Il Caffe</a>" publizierte Umfrage hat das Institut Demoscope am 6. und 7. Februar 913 Personen befragt - wenige Tage, nachdem am Karneval von Locarno ein 22-j&#xE4;hriger Tessiner Student zu Tode gepr&#xFC;gelt worden war.
Die drei mutmasslichen T&#xE4;ter sind zwischen 19 und 21 Jahre alt. Zwei stammen aus Bosnien und einer aus Kroatien, wobei zwei einen Schweizer Pass haben.
Auf die Frage, ob man ausl&#xE4;ndische Jugendliche nach schweren Straftaten ausweisen soll, sprechen sich 69 Prozent f&#xFC;r "Sofort ausweisen" aus, 26 Prozent &#xE4;ussern sich dagegen, 5 Prozent machten dazu keine Angabe. Die Zustimmung zur sofortigen Ausweisung ist in der Deutschschweiz mit 72 Prozent h&#xF6;her als im Tessin (67 Prozent) und in der Romandie (60 Prozent).
Strafen allein gen&#xFC;gt den Befragten aber nicht: 50 Prozent sprechen sich daf&#xFC;r aus, nicht nur zu strafen, sondern auch zu erziehen. Nur 23 Prozent sehen in h&#xE4;rteren Strafen das Mittel gegen Jugendgewalt. 21 Prozent meinen, auch die Eltern m&#xFC;ssten bestraft werden.
Eine Mehrheit sieht die &#xF6;ffentliche Sicherheit nicht in Gefahr. 59 Prozent sind der Meinung, dass die Polizei die &#xF6;ffentliche Sicherheit aufrechterhalten kann. 30 Prozent traut dies der Polizei nicht zu, 11 Prozent &#xE4;usserten dazu keine Meinung.
Fast drei Viertel gehen abends ohne Unbehagen auf die Strasse. 51 Prozent der Befragten f&#xFC;hlen sich am Abend und in der Nacht draussen "ziemlich sicher", 22 Prozent sogar "sehr sicher". "Ziemlich unsicher" f&#xFC;hlen sich 21 Prozent, "sehr unsicher" 3 Prozent.
Die Frauen f&#xFC;hlen sich jedoch unsicherer: W&#xE4;hrend sich bei den M&#xE4;nnern nur 12 Prozent ziemlich oder sehr unsicher f&#xFC;hlen, erreicht dieser Anteil bei den Frauen 34 Prozent.
ats



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