Der Boss
Der Boss
(...) Er ist der schlimmste Alptraum jedes Angestellten. Er wurde nicht etwa böse und skrupellos geboren, sondern hat es sich hart erarbeitet. Und es geschafft.
Was Dummheit anbelangt – nun, manche Dinge sind angeboren. Seine obersten Prioritäten sind die Endergebnisse und vor Untergebenen und Vorgesetzten gut dazustehen (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge).
Total egal sind ihm berufliches oder persönliches Wohlergehen seiner Angestellten.
Der Boss ist technisch unbedarft, aber bei allen neuen Business-Trends auf dem Laufenden, obwohl er sie nur selten versteht.Quelle: vdi-Nachrichten, Dilbert - "Die Charaktere"
Es soll "Bosse" geben, die absichtlich Kleider von Hugo Boss tragen, weil diese entsprechend beschriftet sind. So wird dem Uhu (Unterhund) klar und visuell kommuniziert, wer das Sagen hat - oh der Arme!
Lieber "Boss", falls dir das folgende Bild, und sei es nur eine Skizze, (mit dem Spitz nach unten) begegnen sollte, z. Beispiel an einem PC -Rand klebend oder subtil am Türpfosten zum Büro deines Mitarbeiters platziert, verschrecke nicht. Das ist lediglich eine Botschaft unter Kollegen. Sie bedeutet:
"Heute "spinnt" der Boss!"
Falls du es als "Boss" zu weit treibst, können dir die alten Hausmächte gefährlich werden. Es kann schliesslich dazu kommen, dass du auch mit einer visueller Botschaft konfrontiert wirst wie der "berühmte" amerikanische Top-Manager.
Das kann dann der Fall sein, wenn du die "Vier M" (Arthur Liener Generalstabschef a.D. der Schweizer Armee) sträflich vernachlässigst.
"Man Muss Menschen Mögen". In vielen Betriebsideologien, die fälschlicherweise Betriebsphilosophien genannt werden, findet man den "Slogan": " Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt". Antreffen tut man aber oft "Der Mensch als Mittel, Punkt". Das auch in der Kommunikation zum Ausdruck. Folgendes soll sich vor einem grossen, berühmten Unternehmen zugetragen haben: Ein Manager von hohem Rang kam vom Parkplatz Richtung Eingang. Auf dem Vorplatz fiel ihm schon weitem ein Feuer auf. Er erkannte, dass es ich um ein Pult und um Ordner und weitere Büroutensilien handelte und je näher er kam, um so bekannter wurden die Gegenstände. Plötzlich wurde ihm alles glasklar. Die Visuelle Kommunikation bedeutete: "Du bist gefeuert!". Aus M hoch vier wurde zweite Wurzel aus 4 ...
Und bedenke: jede "Seilschaft" muss ihre Seile periodisch erneuern, sonst könnte die Karriere abrupt enden!
Funktion des weiblichen Gehirns
von Allan Pease (Autor), Barbara Pease (Autor), darüber haben wir gelesen. die Autoren kommen zu verschiedenen Schlüssen. Im Wesentlichen glauben die Autoren feine Unterschiede ausgemacht zu haben. Falls dem so ist, dürfte man diesem Umstand auch in der Personalselekion die nötige Aufmerksamkeit schenken.
Ogni piccola palla blu corrisponde ad un pensiero, una decisione da prendere, una cosa da fare, un problema da risolvere..
Jede einzelne Kugel steht für einen Gedanken, eine zu treffende Entscheidung, etwas zu Erledigendes, ein zu lösendes Problem ....
L' uomo ha solamente due palle, ma occupano tutti i suoi pensieri ...
The Swatch Group Ltd.
Schlechte Laune
"Hast du nichts vergessen? Brille, Agenda, schlechte Laune?"
Hier wäre die gute Ehefrau gefragt. Sie ist dann eine gute Ehefrau, wenn sie alle Probleme selber löst, die man ohne sie nicht hätte.
Eine gute Ehefrau kriegt ihren Ehemann immer genau da hin, wo er sie hinhaben will.
Arbeitsunfähigkeit
"Ich kann heute leider nicht arbeiten, ich habe den Finger verstaucht,
mit dem ich sonst die Briefe tippe!"
Bezüglich Missbrauch der Sozialwerke, besonders der Invalidenversicherung (IV), und der Missbrauch des Asylrechts wurde eine härtere Gangart eingeschlagen. Gegen gesunde Sozialwerke ist einzuwenden, solange echt Betroffene dadurch nicht ausgegrenzt werden.
"Wenn du wissen willst, wie man vorgehen muss, um an eine IV-Rente zu kommen, fragst du am besten in Belgrad nach....!" So sagte das kürzlich ein Bekannter, der vom Sozialamt "gesponsort" wird. Schwere Herzoperationen mit mehreren Bypässen, äusserst geringe physische Belsatbarkeit, psychisch auf dem Tiefpunkt und absolut Arbeitsunfähigkeit reichten nicht, um in den Genuss einer IV-Rente zu kommen... Vielleicht ist er mittlerweilen Opfer der IV-Sanierung geworden. "wenn ich gegen einen abgelehnten Entscheid rekurieren will, dann muss ich Geld in die Hand nehmen, das ich nicht habe! Also habe ich gar keine andere Wahl...!"
Ob die SVP auch bei der NBUV die Kosten senken will, weiss ich nicht. Schliesslich werden die Versicherungs-Prämien oft mindestens paritätisch zwischen Arbeitgeber (AG) und Arbeitnehmer (AN) aufgeteilt, obwohl diese voll auf den AN überwälzt werden könnten. Es handelt sich also beim AG um einen Kostenfaktor (beim AN auch, aber er fällt weniger auf, da keine Buchhaltung geführt wird). Die Lohnfortzahlung erfolgt meist über längere Zeit zu 100%. Dadurch entstehen dem AG tatsächlich hohe Kosten. Nimmt man die zusätzlich nötigen organisatorischen Massnahmen (Umdisposition, Stellvertretung, evtl. Einsatz eines Temporär-MA, usw.) in die Betrachtung, so werden die Kosten u.U. beachtlich.
Gesetzliche Grundlage betreffend Lohn bei Verhinderung an der Arbeit durch den AN ist Art. 324 des Obligatonenrechts. Je nach Anstellungsart (privatrechtlich, öffentlich rechtlich, bundesrechtlich) ist die Handhabe unterschiedlich (mehr oder weniger grosszügig). Die massgebenden Anstellungsbedingungen bzw. personalrechtlichen Regelungungen (Gesetz u. Vollzugsverordnung) sind die Einzeilheiten festgelegt. Es lohnt sich, diese vor Vertragsunterzeichnung zu lesen. Dies auch deshalb, weil eventuell der Abschluss einer Zusatzversicherung angezeigt ist (Differenz bis 100% des Ausfalls).
Lohntüte
Wegen der bargeldlosen Überweisung des Salärs, geht so etwas heute nicht mehr !
" Man hat vom Büro aus angerufen, ob du gemerkt hättest, dass 500 Franken zuviel in deinem Zahltagstäschchen waren..."
Juni 1976 - Die gute alte Zeit hatte auch was zu bieten!Aus PIBS (Personalinformation Basel-Stadt) Nr 5, das Informationsblatt für alle Mitarbeiter von Basel Stadt (erscheint in unregelmässiger Folge)72 % BargeldlosIn unserer November-Ausgabe vom vergangenen Jahr konnten wir mitteilen - dass 65 % aller Mitarbeiter von Basel-Stadt von den Vorteilen der bargeldlosen Lohnzahlung profitieren. Inzwischen beteiligen sich bereits 13 166 Personen — das sind 72% des Personals. Machen auch Sie mit! Das zuständige Personalsekretariat oder das Lohnbüro ist Ihnen bei der Eröffnung eines Kontos gerne behilflich.
Ferie, Raise:
das isch Erholig!
Wie heerlig, d'Summerferiezyt foht a
Wo jede Luft und Sunne tangge ka!
Me zieht no Syd und Nord, no Wescht und Oscht;
Gäll Bebbi frogsch denn z'allererscht, was s'koscht? !
E Hampfle Rotschleg - wirsch si rächt verschtoh! -
Mecht zer Erholigszyt ych hit erloh:
Bim Autifahrejoo kai Pause mache,
Dehaim joo s 'Liecht nit lesche-n-und so Sache,
Eb Malmö, Afrika, eb färne-n-Oschte,
Nur joo kai Impfig, denn s'kennt ebbis koschte,
Und bisch am Ziel, denn no-n-em lange Raise,
Gösch z'Obe-n-us, losch d'Kindergrad verwaise,
Bim Ykauf blybe Kind und Hund im Wage,
Sie fraie sich uffsoo biquämi Lage? !
Denn muesch an d'Sunne lige-n-ohni Huet,
Das duet Dym Hirni allewyl nurguet!
Gangjedi Nacht in Night-Club go ge schwoofe,
Und joo nie vor de zwaie denn go schloofe,
Muesch ässe, dringge, sitze, Dag und Nacht,
ASS s'Ibergwicht au kreftig Furtschritt macht? !
Nur soo wird d'Feriezyt zem volle Gnussü!
- War s 'nit bifolge will, isch au kai NUSS. -
E Summergruess vum Physicus!
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Prioritäten setzen
Sie kennen es: Heute kommt der Boss mit einer dringend zu erledigenden Aufgabe. Termin: "sofort". Die Erledigung wird umgehend an die Hand genommen. Die Dauer wird auf vier Tage geschätzt. Am nächsten Tag: "eine neue Aufgabe!" Termin: sofort... Langsam läppert es sich zusammen. Geplatzte Termine lassen die Stimmung sinken. Der Druck steigt. Der Frosch wird langsam gekocht...
Setzt man einen Frosch in einen Wasserbottich, der sich auf einer Herdplatte befindet, die sich nur sehr langsam erhitzt, dann wird der Frosch bei lebendigem Leibe langsam gekocht, weil die geringe Temperaturzunahme pro Zeiteinheit für den Frosch nicht erkennbar ist und er deshalb nicht flieht. Würde man den Frosch dagegen in bereits kochendes Wasser werfen, würde er sofort herausspringen. Dieses Szenario beschreibt gut, wie es derzeit auf der Welt mit dem Zusammenbruch der moralischen Werte läuft. Überall um uns herum kocht es, aber nur wenige bemerken, was hier passiert.
- Paragraph 1: Der Chef hat immer recht.
- Paragraph 2: Hat er einmal nicht recht, gilt automatisch Paragraph 1.
Es gibt allerdings gute Gründe, um "Nein" zu sagen!
Gibt es in Ihrem Leben Dinge die Sie gerne getan hätten, jedoch keine Zeit dazu fanden? Zeit für Projekte die Sie gerne bearbeiten würden, aber nicht können? Zeit für Freunde oder die Familie? Zeit für sich selbst?
Wenn dieses Gefühl stark vorhanden ist, dann sagen Sie wahrscheinlich zu oft "ja" bei zu vielen Anfragen. Ein Ja bedeutet zugleich ein Nein zu allen anderen Möglichkeiten. Dies wird oft gar nicht realisiert. Wenn Sie bei Ihrer Arbeit für eine neue Aufgabe "ja" sagen, dann sagen Sie zugleich "nein" zu anderen Aufgaben, die für Sie und Ihre Firma wertvoller wären. Wenn Sie "ja" sagen, um länger zu arbeiten, sagen Sie zugleich Ihren Freunden, Ihrer Familie, oder sich selbst, für persönliche Dinge zu erledigen, "nein". Sagen Sie zu viel "ja", dann müssen Sie lernen "nein" zu sagen.
Nein sagen ist nicht immer selbstsüchtig - es brauchte für mich lange Zeit, um zu dieser Erkenntnis zu kommen. Wenn jemand mich um einen Gefallen fragte, wollte ich es allen gut machen und so sagte ich reflexartig ja. Wenn ich aber meine Zeit und Energie für diese Person brauche, fehlt mir die Zeit, um Dinge zu tun, die für mich wichtig sind. Ja sagen zu jedermann, bedeutet ein Nein an diejenigen, welche mir nahe stehen. Sie werden zweitrangig behandelt!
Es gibt verschiedene Arten um "nein" zu sagen ... hier werden sieben Möglichkeiten genannt, um bei einer Anfrage mit "nein" zu antworten:
1. Ehrlich sein: Dies ist die einfachste und beste Methode. Wenn jemand den richtigen Grund weiss, warum Sie nein sagen, dann kann er beurteilen, ob Sie beim nächsten Mal angefragt werden sollen. Dies könnte dann nämlich eine gute Gelegenheit für Sie sein, um "ja" zu sagen.
2. Alternative: Zeige dieser Person eine andere Möglichkeit (andere Person, andere Anfrage), wo sie eine bessere Chance hat, ein "ja" zu bekommen. Wenn Sie jemandem eine echte Alternative zeigen, dann werden sie trotz Ihres "nein" respektiert.
3. Lassen Sie eine andere Person an Ihrer Stelle "nein" sagen: Tragen Sie nicht die ganze Last und Verantwortung. Wenn Sie wissen, dass "ja" sagen in dieser Situation "nein" sagen in einer wichtigeren bedeutet, dann zeigen sie Ihre Aufgabe jemandem und lassen sie "nein" für sich sagen.
4. Nicht jetzt, vielleicht später: "Vielleicht" ist manchmal besser, als "Nein".
5. Umstände: Manchmal hat man keine Wahl... Sie haben wichtigere Verpflichtungen oder was auch immer. Es sind die Umstände die Nein sagen nicht Sie. Schauen Sie jedoch, dass das Nein legitim ist, denn Redlichkeit ist sehr wichtig.
6. Höflich sein: Wenn keine der genannten Möglichkeiten ankommt, dann ist ein höfliches Nein das Beste. Sie riskieren höchstens, dass man Sie als nicht hilfsbereite Person einstuft. Manchmal ist es besser, ohne weitere Begründung höflich nein sagen,.
7. Direkt sein: Die beste Taktik gegen eine hartnäckige Verkaufsperson ist meist ein konsequentes Nein, das einzige welches sie verstehen.
Wer es dauernd verpasst, nein zu sagen, bekommt ein Problem. Es führt zu Stress, Dauerstress, vielleicht zu Depression oder zu einem "burn out". Vielleicht wird gar gemobbt. Dann ist guter Rat teuer, denn es kann den Job und die Karriere kosten. Im Extremfall gibt es zwei Katastrophenszenarien:
- Die Belastung wird geschluckt, "in sich hinein gefressen". Der Wagen geht zum Brunnen bis er bricht. Seelisch kommt es zu einer "Implosion". Ein Suizid wäre die Folge.
- Die Reaktion führt zu einer Explosion (Fall Tschanun) oder der Fall des Finanzspezialisten der ZKB
Personaleinstellung, Auswahlverfahren
Personaleinstellung, Personalauswahl
Der Personalchef hatte eine etwas schwierige Aufgabe zu erledigen, wollte er korrekt bleiben. Es ging darum, eine Sekretärin für den Chef auszuwählen. Es war deshalb schwierig, weil nach der Vorselektion drei absolut gleichwertige Kandidatinnen übrig blieben. Der Linienchef delegierte die Verantwortung an den Personalchef. Jetzt war guter Rat teuer!
Der Personalchef heckte eine List aus. Er hatte nämlich keine Ohren und er regte sich furchtbar auf, wenn ihn jemand darauf aufmerksam machte oder nach dem Grund fragte.
So lud er also die Damen, eine nach der anderen zum entscheidenden Schlussgespräch ein.
Nach dem üblichen Gespräch fragte er die erste Kandidatin: "Fällt Ihnen an mir etwas auf?" Diese wollte nicht unanständig sein, erklärte aber vorsichtig, dass sie bemerkt hätte, dass er keine Ohren habe. Auf seiner Liste, die er für die Kandidatin unsichtbar auf den Knien hatte, kritzte er ein deutliches Minuszeichen ein. Er beendete das Gespräch, wies darauf hin, dass der Bescheid schriftlich erfolge und verabschiedete sich freundlich und unverbindlich.
Es kam die Zweite Kandidatin zum Gespräch. Auch sie entdeckte, dass die Ohren fehlten und auf der Liste wurde ein weiteres Minuszeichen festgehalten.
Die dritte Kandidatin erklärte auf die Frage: "Fällt Ihnen an mir etwas auf?" "Nicht eigentlich, aber wenn ich auf Grund Ihrer Frage genauer hinsehe, fällt mir auf, dass Sie Kontaktlinsen tragen!" Erfreut auf diese Aussage war die Wahl schnell getroffen. Auf der Liste wurde ein kräftiges Pluszeichen hinzugefügt. Er fragte ganz freundlich nach, wie sie dies bemerkt hätte, worauf sie schlagfertig antwortete: "Es ist ganz einfach gewesen, würden Sie nämlich Ohren haben, dann würden Sie sehr wahrscheinlich eine Brille tragen, vielleicht gar eine von Fielmann!"
Spass bei Seite
Bei der Personalauswahl ist eine Analyse der Bewerbungsunterlagen unerlässlich. Um sich die Arbeit zu erleichtern empfiehlt es sich, eine tabellarische Übersicht der Bewerbungen zu erstellen. Es lohnt sich, bei der Personalselektion sorgältig vorzugehen.
Kaffeepause
Mitarbeiter von Format übertreiben nie... auch nicht am Automat!
( - andere holen sich mehrmals pro Stunde einen Espresso - )
Spass bei Seite: „Viele, kleine Pausen erhöhten die Konzentration und Arbeitsleistung“, so ein Plädoyer für Pausen .













