Gute Wünsche für das Jahr 2010

„Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.”

Hal Borland

Der Nacht entgegen, irgendwo über Nordafrika im September 2009, Foto: odh

Der Weg zurück kann bis zum Ursprung verfolgt werden. Wo der nächste Schritt sein wird, weiss niemand genau.

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Wir blicken auf angenehme Zusammenarbeiten zurück. Dafür sind wir dankbar.

 

Dankbarkeit gehört zu den Schulden, die jeder Mensch hat, aber nur die wenigsten tragen sie ab.

 

§§§

 

Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.
Henry Ford

§§§

 

Wir sind auch 2010 "rund um die Uhr" erreichbar.

 

§§§

 

In diesem Sinne:

Es guet's Neyw's! (Ein gutes Neues) aus Unterwalden

Underwaude n'isch e Sammubegriff fyr diä beede Haubkanteen Obwaude  n'und Nidwaude. Sie sind scho sit jehär (ai scho lang vor 1291) i ob und nid äm Waud trennt.

Underwaude sell dr Legände na scho bi dr schweyzer Schtaatsgrindig uf'm Reytli, am Reytli-Schwur drbiä gsey gsy. Uf 'm Bundesbriäf, wo ja so quasi as Grindigsuirchunde vo dr Schweyz giut, hed aber nur dä Kanton Nidwaude n'underschribe.

In dr nèiwe Uisgaab vù dr Schweyzer Bùndesverfassig (BV) vù ane 1999 wärdid Obwaude ùnd Nidwaude nime n'as Haubkanteen zäud. Im Artikel 1 BV wäärdid d Kanteen vù dr Schweyz ùifzeud ùn daa wäärdid si aifach "die Kantone ... Obwalden und Nidwalden ..." gnänd. Im Artikel 142 Abs. 4 BV haisd's, as d "Kantone Obwalden, Nidwalden ... ". ejedä ne haubi Standesstimm hend.

 

  Ein gutes neues Jahr!

Bonne année!

  Buon anno!

Happy new year!

Gelukkig nieuwjaar!

¡Feliz año nuevo! 

Feliz Ano Novo!

Boldog új évet! 

La Mulţi Ani!

Щастлива Нова година!

Gott Nytt År!

Onnellista uutta vuotta! 

Šťastný nový rok! 

Štastný nový rok

  Szczęśliwego Nowego Roku!

Srećna Nova Godina! 

Счастливого Нового Года!

新年快乐!

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Hätten Sie es gewusst?

"Blue moon" Bild: open salon
 
 
"Blue moon, Blick in die Seele"
 

Am Silvesterabend ist Vollmond - ein ganz spezieller, in dreifacher Hinsicht:

  1. Nur etwa alle 19 Jahre ist am letzten Jahrestag Vollmond
  2. Der Dezember 2009 zählt somit 2 Vollmonde, der zweite wird "Blue Moon" genannt
  3. Es findet noch eine partielle Mondfinsternis statt

Der genaue Zeitpunkt des Vollmondes: 31. 12. 2009, 20:12:36 MEZ

Abgeleitet von einem Mail von http://www.sackstark.info (bedeutet nicht, dass sich alle seine Ansichten mit meinen teilen)

Dann also lasst und feiern! 

http://freegifs.123gif.de/silvester/silvester-0025.gif

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Mehr als eine Wahrheit?

"Man muss die Welt nicht verstehen, man
  muss sich darin nur zurecht finden"
(Albert Einstein)

Ich erwähnte einst drei Wahrheiten: "Meine, deine und die richtige". Das gab Anlass zu einer Diskussion. Weniger Metaphern, dafür mehr direkte Rede - lautete der Tenor. Gar nicht so einfach, so lange es Menschen gibt, welche die Wahheit lieber nicht kennen wollen. Schon in der Antike wurde der Überbringer einer schlechten Nachricht getötet. Oft ist es daher besser, zwar immer die Wahrheit zu sagen - aber nicht immer alles zu sagen was wahr ist. Darum auch: Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd. (Henning Vorscherau) 

Was wahr oder nicht wahr ist, lässt sich nicht immer auf den ersten Blick exakt erkennen. Wir lassen uns Täuschen

Relative Grösse: Die blauen Kugeln sind gleich gross! Bild: Wiki

 
Eine optische Täuschung: Alle waagrechten Linien sind parallel und haben den gleichen Abstand!

Es gibt kein Sprichwort, das nicht wahr ist (spanisches Sprichwort)

Wahrheit gibt kurzen Bescheid, Lüge macht viel Redens (Sprichwort)


In diesem Fexierbild sind eine junge Frau oder eine Hexe zu sehen

Wenn es nicht wahr ist, ist es sehr gut erfunden (Giardino Bruno)

 

Hier die Hexe (Hakennase, vorstehendes Kinn, rote Lippen)


Junge Frau, schaut vom Betrachter weg

Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum. (Goethe, Willhelm Meisters Wanderjahre)

Am Fenster; gesehen bei Google, genauer

Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebnso wenig einen reinen Irrtum (Friedrich Hebbel)

 

Rohrabschnitt in der räumlichen Ecke

Je nach Projektion, wird dieser geometrische Körper anders wahrgenommen. Einmal als Rechteck ("objektiv"), oder aber als Kreisring ("subjektiv"). Wer sich gewohnt ist, Zeichnungen zu lesen, sieht die "Wirklichkeit" sofort. Subjektiv und objektiv sind hier willkürlich gewählt. Somit hätten wir es also bereits mit drei Wahrheiten zu tun. Es gäbe noch weitere, wenn wir z.B. die Beschaffenheit dazu nehmen. Der Rohrabschnitt könnte z.B. aus Metall (welches?), Holz (von welchem Baum?) oder aus Kunststoff (welchem?) bestehen. Oder vielleicht stammt das Ding aus der Broncezeit oder es wurde erst gestern gefertigt oder es ist erst zur Fertigung geplant, dann nämlich, wenn erst eine Idee skizziert wurde.

An diesem einfachen Beispiel können wir nun verschiedene Wahrheiten erkennen und auch, dass in gewissen Fällen neben dem Raum auch die Zeit zu beachten ist.

Konrad Lorenz  soll gesagt haben:

Gesagt ist nicht gehört,
gehört ist nicht verstanden,
verstanden ist nicht einverstanden,
einverstanden ist nicht getan,
getan ist nicht richtig getan.

Das Zitat wurde schon oft etwas abgewandelt. Im Kern aber blieb es erhalten.

Um Missverständnissen aus dem Weg zu gehen, müssen verschiedene Bedingungen erfüllt sein. Die Kommunikations-Psychologen reden vom Sender-Empfängermodell

Im betrieblichen Alltag würden viele Missverständnisse ausbleiben, wenn die Vorgesetzten ihre Untergebenen besser über die übergeordneten Aufgaben und Ziele orientieren und informieren und klare Aufträge erteilen würden. Auf diese Weise kämen sie zu selbständigen Mitarbeitern, die sich der Sache voll widmen würden.

Eine der knappsten und klarsten Sprache ist der Flugfunk, der in englischer Sprache eine Standardphrasologie anwendet und wo festgelegt ist wie die Kommunikation stattfinden muss, um Missverständnisse auszuschalten. Der Flugfunkverkehr ist international geregelt (ICAO Annex 10)

Der Philosoph Albert Camus schreibt in "Der Mythos des Sisyphos", I. Eine absurde Überlegung"; "Das Absurde und der Selbstmord": "Galilei, der  eine "schwerwiegende wissenschaftliche Wahrheit besass, leugnete diese aber mit Leichtigkeit ab, als sie sein Leben gefährdete. In gewissem Sinne tat er recht daran! Diese Wahrheit war den Scheiterhaufen nicht wert."

"Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum bleiben, das sind die Narren." (Friedrich Rückert)

Galilei wurde 1992 durch "Tramper Pauli", Papst Johannes Paul II doch noch rehabilitiert! Mehr bei stjosef: ...Papst Johannes Paul II.: Schmerzliches Mißverständnis im »Fall Galilei« überwunden.

Das Gegenteil von Wahrheit ist neben dem Schein, die Lüge.  So meint man es wenigstens landläufig. Die Lüge verursacht ein schlechtes Gewissen, welches im Extremfall pathalogisch werden kann. Die extremen Auswirkungen sind fatal. Das ständig unterdrückte Gewissen führt zu einer Explosion (ein Verbrecher bringt jemanden um) oder es implodiert (jemand bringt sich um). Zwischen den zwei extremen kann die Lüge zu psychosomatischen Erkrankungen führen...

Die Lüge hat auch seine Abstufungen: Die "gwöhnliche" Lüge, die gemeine Lüge und die Statistik. "Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast...!"

Eine krasse Unwahrheit: "... das ist dermassen falsch, dass sogar das Gegenteil nicht stimmt...!"

Selbst die Reklame hält mit der Wahrheit nicht Schritt. Sie verspricht das weisseste Weiss, von Weiss, sie suggeriert Sicherheit im Auto, bis man erlebt, was passiert, wenn einem ein Lastwagen ins Heckfährt. Das Geräusch einer zerknitternden Kartonschachtel nimmt einem jedes Sicherheitsgefühl.

Die niedrigen Schadstoff-Ausstosse laut Reklame sind sofort zunichte gemacht, wenn man hinter einem Diesler fahren muss, der brandschwarze Rauchwolken aus dem Auspuff lässt oder wenn ich von einem mit bläulich weissen "Rauch" eines "Christenverfolgers" (Mofa) terrorisiert werde.

Daher: Lügen haben kurze Beine (Sprichwort)

Den Gwunder geweckt? Mehr über Schein und Täuschungen:

14. Okt. 2009 ... Hier zeige ich eine Sammlung optischer Täuschungen und visueller Phänomene, mit Erklärungsansätzen soweit es von der aktuellen Sehforschung ...
www.michaelbach.de/ot/index-de.html

Illusionen bereichern das Leben! Optische Täuschungen Verblüffende Täuschungseffekte. Vexierbilder I Vexierbilder zum verweilen. ...
www.langeneggers.ch/taeuschungen.htm

Täuschungen; PowerPoint · Diverse ... Optische Täuschungen ... Bild 44: Optische Frau Optische Frau · Bild 45: Ring? ...

www.ryter-hermann.ch/humor/tae/taeuschung.html

...

Müsste ich diesen Beitrag jemandem widmen, würde ich Carolus Magnus dafür vorsehen.

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Cash Guru:

18.11.2009 08:31 UBS - einmal mehr die Enttäuschung

UBS - schwache Präsentation, vor allem das Ausland enttäuscht. Und schon kommen wieder die Geldabflüsse. Der "Verrat" an den amerikanischen Kunden wird im Ausland immer weniger geschätzt. Und Grübel lässt die Anleger deutlich wissen, dass die Dividenden der nächsten Jahre ins Land der Träume gehören. Die Anleger haben bereits wieder eine Abstimmung mit den Füssen vorgenommen.

UBS II - "JP Morgan bleibt neutral bei 20. "Ehrgeizige Ziele, aber die Umsetzung...?" Nomura bestätigt "Kauf bis unverändert 25, aber nur mit mittelfristiger Optik".

Roche - wir sind gestern einer Falschmeldung aufgesessen. Warren Buffett hat sich nicht bei Roche beteiligt. Sorry!

19.11.09:

UBS - massive Herabstufung durch Moody’s!

UBS - Moody’s Rating Agentur stuft UBS massiv zurück, und beschreibt den "Ausblick negativ". Das Finanzstärkerating (BSFR) wird gar von "B" auf "C" zurückgenommen. Eine beängstigend starke Zurückstufung.

SIA Abrasives - Finma startet Untersuchung gegen Investor Giorgio Behr und die Bellevue Bank. Behr ist ebenfalls aktiv dabei, sich bei Georg Fischer einzugraben.

20. 11. 09

Schmerzhafter Optionenverfall!

Bobst - 1000 Arbeiter sind schon auf Kurzarbeit, jetzt werden noch 300 entlassen. Umsatz 1.Hj minus 40pc! Aussichten weiter trüb. Kanton Waadt mit grösster Arbeitslosigkeit. Bundesrat - in Notübung - verlängert Taggeld in der Waadt von 420 auf 500 Tage. Zündschnur einfach verlängert?

Gavazzi - 1.Hj (30.9.) Umsatz minus 25,3pc, Reingewinn minus 78,1 (!)pc auf noch 1,6 Millionen Franken. Für 2. HJ. Gewinn- und Wachstumsplus erwartet. Vontobel wird positive Analyse bringen. Mehr unter: cash Guru »

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Untergang in Sicht, Phase 1

«Jeder von ist verantwortlich für alles vor allem»

Fjodor Dostojewski

...

Der folgende Artikel wurde gesehen in: "der arbeitsmarkt" | 06.10.2009 | Text: Stefan Böker

«Wir befinden uns in der ersten Phase des Zusammenbruchs»

sb. Seit 1972 das Buch «Die Grenzen des Wachstums» erschien, gilt der amerikanische Ökonom Dennis L. Meadows als Prophet des Untergangs. Der «arbeitsmarkt» hat mit dem profilierten Wachstumskritiker über die Notwendigkeit einer Wende gesprochen.

Weiter ...

Big Brother geht um -alles halb so schlimm?

Big Brother is waching you (Orvell 1984). Unter dem Vorwand der Bekämpfung des Terrorismus wird die ganze Welt terrorisiert. Biometrische Pässe, Übermittlung von Personendaten in die USA für Reisende. Deklaration von Waren, die US-Amerikanische Häfen, auch nur bei der Vorbeifahrt besuchen, Telefon- und Internetüberwachung, Bekanntgabe von Bankkundendaten usw. Letztlich betreibt der Weltpolizist Nr 1, die USA auf diese Weise Industriespionage und sichert sich Informationsvorsprünge, was letztlich wirtschaftlich genutzt werden kann -  und alle machen schön und unkritisch mit!

Weiter ...

Switch off - Akkus werden aufgeladen

Vom 7. - 22. 9. ist "nur" der Nachtwächter, der auch am Tag seine Ronden macht, anwesend. Ihre Mails werden ab 22. 9. wieder gelesen!

 ...

Plattbauchlibelle, Foto: H. Odermatt

Leichtbau in "extremis". Aber auch die Natur musste an der Konstruktion Verbesserungen vornehmen: die schwarzen Flecken an der Eintrittskante in der Nähe des Randbogens der Tragflügel dienen dem Massenausgleich, um unbeliebte Schwingungen zu verhindern.

 

 Dem Statiker wird aufgezeigt, wie die Kräfte vom "Motor" in die Flügel eingeleitet werden...

Heute Abend:

 


Playa de las ... - Teneriffa, Foto, H. Odermatt

Dieser Flieger ist im Vergleich zur Libelle weniger filigran gefertigt...

Lesen Sie auch heute: cash Guru »  

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Kurios - Polizei fühlt sich im Überwachungsstaat

Wer ist denn eigentlich überwacht? Es ist doch unter anderem Aufgabe der Polizei, durch Überwachung gewisser Elemente, die Bürger vor Ungemach zu schützen. Dazu braucht es neben einem guten Gespür auch richtiges Augenmass.

Dass, das Augenmass oft verloren geht, ist offensichtlich und dass dies besondere Stellung mehr als gelegentlich ausgenützt wird, hat mit Übereifer und falschem Rollenverständnis zu tun. Wer eine Uniform oder eine Pistole tragen darf, benimmt sich anders... Muss er/sie das?

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In eigener Sache - Mails nicht beantwortet?

Beim Wechsel vom einen (Swisscom) zum anderen Internetanbieter (Sinrise) ist eine Panne passiert: Alle Mails - Eingang und Ausgang sind verschwunden!

"In 10 Minuten ist der Wechsel problemlos vollzogen - aber wir übernehmen keine Haftung...!"

Weiter ...

Steuern in Obwalden - Ungleichbehandlung?

Als erster Schweizer Kanton hat es Obwalden vor einem Jahr gewagt, ein revolutionär neues Steuergesetz einzuführen. Seit dem 1. Januar 2008 bezahlen die Obwaldner ihre Steuern nicht mehr abhängig von der Höhe ihres Einkommens und Vermögens. Für sämtliche Einwohner – ob arm oder reich – gilt seither der gleiche Steuersatz, eine sogenannte Flat Tax. Aber

Weiter ...

Am 1. April soll Conficker-Virus loslegen

Im Artikel "Schläfer vor dem Erwachen" schrieb NZZ am Sonntag:
"(...) Der kommende 1. April könnte in die Geschichte des Internets eingehen – als der Tag, an dem ein bisher unbekannter, möglicherweise in der Ukraine operierender Hacker die Herrschaft über Millionen Computer übernimmt. Er könnte eine ungekannte Spamlawine lostreten, grosse Firmennetze lahmlegen oder die Passwörter von Millionen Bankkunden ausspionieren."

Soweit die Essenz in adäquat dramatischer Tonalität. Dann folgen interessante Spekulationen über mögliche Auswirkungen. Verfasst am 23.03.2009 von Hans Fischer , roloblog

...

Aus dem erwähnten NZZ-Artikel:

Betroffen sind Windows Computer bei welchen man seit letzten Oktober kein Windows Update gemacht hat. Bei den meisten Privatanwendern sollte dies wohl automatisch geschehen. Aber besser man kontrolliert das unter: START –> Einstellungen –> Systemsteuerung –> Automatische Updates

Sie haben noch Zeit, ein Windows Update über Ihre Kiste laufen zu lassen!

Falls der PC bereits von Conficker befallen ist – ein Hinweis darauf wäre, wenn sich der geschilderte Update-Vorgang nicht mehr durchführen lässt –, sollte man ein Tool von Microsoft zum Entfernen der bösartigen Software benutzen. Man kann das Programm im Internet kostenlos beziehen: • http://tinyurl.com/22ekek

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G20-Treffen - Vorfahrt für die Feuerwehr

Eine dazu nicht  legitimierte Vereinigung von Ländern, stellt schwarze Listen auf, die es nach Steinbrück gar nicht gab, die aber offenbar mindestens im Entwurf schon seit dem 5. März 2009 besteht, und droht mit Sanktionen. Kleinstaaten wie die Schweiz, Österreich oder Luxemburg werden in die Ecke gedrängt. Das Gesetz des Stärkeren regiert wie einst im Wilden Westen die Welt. Die einst exportierten kriminellen Gene schlagen zurück.

Feuerwehrauto;  Stirlingmotor-Versand

Financial Times Deutschland weiss zu berichten:

"(...) Die vordringlichste Aufgabe der G20-Staaten ist derzeit nicht die Reform der Finanzmarktregulierung. Entscheidend ist die Bekämpfung der weltweiten Rezession - aber ausgerechnet hier ist das Ergebnis des Finanzministertreffens enttäuschend. ...

 ...In ihrem Bemühen, die Steueroasen dieser Welt trockenzulegen, sind die 20 größten Industrie- und Schwellenländer deutlich vorangekommen. Angefangen mit Liechtenstein hat in den vergangenen Tagen eine Reihe von Staaten angekündigt, das Bankgeheimnis zu lockern oder gleich ganz abzuschaffen, um Steuerbetrügern künftig nicht mehr ganz so dreist zur Hand zu gehen...

...Sicherlich ist das eine hilfreiche Entwicklung, wenn es um die Neuordnung des Weltfinanzsystems geht - wobei das Problem der Steueroasen bei den Ursachen der globalen Finanzkrise bestenfalls eine Fußnote war. Zur Eindämmung der aktuellen Krise tragen Fortschritte in diesem Bereich jedoch rein gar nichts bei.  ->weiterlesen

Wenn man die Schweizer Presse in den letzten Tagen beachtet hat, gewann man einen ganz anderen Eindruck.

REUTERS
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19. 03. 08: "An diesem Bankgeheimnis werdet Ihr euch die Zähne ausbeißen", so die klare Botschaft an die ausländischen wie linken Angreifer in der Schweiz. -> Quelle
 
Inzwischen ist bekannt, was geschehen ist. Der Bundesrat hat klein beigegeben. Zum Schaden hat er jetzt auch noch den Spott. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, liess sich der Bundesrat über den Tisch ziehen. "Dr Merz, dr Merz, dr Merz isch e schlächte Moned!" Das stellte ein Waggis an der Basler Fasnacht fest.
 
  AP
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Schlitzohrig Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück freut sich diebisch, dass sich ­der Bunde­­s­rat von einer ­angeblichen ­schwarzen Liste hat schrecken lassen. (AP)
"...) Wie bitte? Gibt es die neue Liste der OECD gar nicht? Steinbrück sagt es so: «Man muss die Kavallerie nicht immer ausreiten lassen. Die Indianer müssen nur wissen, dass es die Kavallerie gibt.»

Im Klartext: reingefallen! Wenn die Schweizer Indianer so doof sind, alles gleich zu glauben, was man ihnen erzählt, sind sie selber schuld. -> weiterlesen:
 
OECD-Generalsekretär Andrea Gurría. (Reuters) mit der berüchtigten "schwarzen Liste"
"(...) Auf der schwarzen Liste der OECD steht die Schweiz sogar negativer da als manche Karibikinsel. Und der Brief von OECD-Chef Angel Gurría macht klar, weshalb die angefeindeten Staaten letzte Woche reihenweise umkippten. Winkelried: Die OECD-Liste -> weiterlesen
 
Sieht da jemand rot oder sind die bereits im Nachtclub? Sorry, ich habe ja eingangs von Feuerwehr geredet... (Rot und Schwarz "Ich will Aktivität und zwar sofort!" Auf das Minimum reduziert: "Ich will Sex haben". Das trifft hier jedoch nicht ganz zu, weil die Kleidung als "befohlene" Uniform und der rote Hintergrund mit dem Schweizer Wappen in Verbindung gebracht wird)
Der Bundesrat in corpore (von links nach rechts): Bundesrat Ueli Maurer, Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, Bundesrat Moritz Leuenberger, Bundespräsident Hans-Rudolf Merz, Bundesrätin Doris Leuthard (Vizepräsidentin), Bundesrat Pascal Couchepin, Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, Bundeskanzlerin Corina Casanova (admin.ch)
...
Es wird nun einfach sein, den Druck von aussen aufrecht zu erhalten oder gar zu verstärken. Die nächste Etappe der Erpressung wird der automatische Informationsaustausch in Steuersachen sein. Der Bundesrat hat  gezeigt, welche Härte er tatsächlich hat. Stramm stehen  mit dem Kopf nicken und  sich auspeitschen  lassen...  Der
Bundesrat hat lange Zeit nichts gemacht, aber die entscheidende Sitzung zur Löcherung des Bangeheimnisses wurde in weniger als 2 Stunden erledigt. Die Geschichte wird  zeigen ob der Finanzminister , selber ein "Finanzer", mit dem Bundesrat für das Volk oder für das Kapital entschieden hat.
Es kann ja nicht anders ein. Die Schweiz wird verwaltet, nicht regiert. In guten Zeiten wünscht man sich einen schwachen Bundesrat. In schlechten soll er es richten...
Das ist zu einfach, wenn man von Wirtschaftskrieg redet:
 
Der Krieg ist aus der Sicht des Angreifers also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung des Willens zu zwingen.
 
Das  Ziel des  kriegerischen Aktes ist es, den  Feind wehrlos zu  machen. Will der Gegner
niedergeworfen werden, so muss der Angreifer die Anstrengung nach seiner Widerstandskraft abmessen; diese drückt sich durch ein Produkt aus, dessen Faktoren sich nicht trennen lassen, nämlich: die Größe der vorhandenen Mittel und die Stärke der Willenskraft.
 
Ein vom Feind zum Indianer degradierter Bundesrat hat das Heft längst aus der Hand gegeben. Er kann nur noch reagieren, sich dem Diktat beugen. Gegenüber dem Volk wird mit Ketten gerasselt. Da wird der Deutsche Botschafter Axel Berg wegen "genug Steinbrück" ins Aussenministerium zitiert, als ob es bei einem Krieg um den Knigge ginge. Selbst mit Kopftuch würde Frau Calmy-Rey  kaum mehr Respekt erheischen. Sogar die Krähen fürchten sich weder vor einer Hornhexxe, noch vor einer Vogelscheuche.
 
Man würde indessen besser an der Strategie arbeiten und die Taktik festlegen. Schön geistig reden und den Knigge polieren kann man dann in ruhigeren Zeiten.
 
Die Politik hat sich immer gebrüstet, wie wichtig die Vertretung in den internationalen Gremien sei. Das ist nicht einmal falsch. Wenn man aber lediglich dabei ist, dass man bezahlen darf, ist das zu billig. Ein Mitglied einer Organisation müsste mindestens im Verhältnis zur Wirtschaftskraft Mitspracherecht haben. Ein 20er-Klub, der die übrigen Mitglieder terrorisiert ist ebnso wenig demokratisch, wie ein Generalsekretär, der sich benimmt wie ein Elephant im Porzellanladen - als Diktatot quasi.

Schickt die Schweiz als Gründungsmitglied der OECD nicht jedes Jahr viel Geld in diese Institution? 1,5% oder 530 Millionen Franken an das Gesamtbudget ist auch kein Pappenstiel. Man könnte ja den Versuch wagen, den Beitrag zu halbieren oder ganz auszusetzen, bis sich die Akteure Manier annehmen...
 
Und die abgaben aus der Zinsbesteuerung sollte man aufs Eis legen, bis die Töne moderater werden.
 
Warum hat eigentlich ein Gründungsmitglied nur zu bezahlen, aber nichts zu sagen? Das ist sonderbar! Und wie will eigentlich der Schweizer Botschafter die Interessen der Schweiz in der OECD vertreten, wenn er, obwohl er eine permanenten Delegation in der OECD unterhält, nicht im Bild ist?
 
Sonderbar auch, dass die ehemals  als Vizevorsitzende des OECD-Ministerrats, BR Doris Leuthard, entrüstet  mit starrem Blick in die Welt schaut.
 
Die Aussenministerin solltealle diplomatischen Hebel in Bewegung setzen. Gegen den Krieg kann man nicht bestehen, wenn man diesen noch selber mitfinanziert.
 
Ich ahne Übles vom Schweizer Polit-Theater! Wir werden es vernehmen. Es wird dann heisssen, alle haben alles richtig gemacht, es ist einfach schief gelaufen. hatten wir doch schon im Zusammenhang mit dem Finanzdebakel der UBS.
...
Es scheint wieder einmal Viertel nach Drei zu sein. Das war es auch schon: 1515 (15:15) in Marignano. Auch damals wurde eine Lektion empfangen. Statt daraus die Konsequenzen zu ziehen, wurde ein Mythos entwickelt...
"(...) Bis in die Mitte des 20. Jh. verherrlichte die schweiz. Geschichtsschreibung den Heldenmut der Eidgenossen in Marignano (heute Melegnano) und überging stillschweigend die Kommando- und Disziplinprobleme. Sie tradierte den Mythos der "Lektion", die den eidg. Orten 1515 erteilt worden sei und sie auf den Weg der Neutralität gebracht hätte. In Tat und Wahrheit ist diese Politik jedoch v.a. auf innere Spaltungen, die wegen der Reformation entstanden waren, auf eine Reihe von Niederlagen bis 1525 (M., Bicocca, Sesia, Pavia) sowie auf das Ausmass der Verluste durch den Solddienst zurückzuführen.
 
Bundesrat Hans-Rudolf Merz in seiner Videobotschaft. (Screenshot: Blick.ch)
 
Wunderbar: Das Bankgeheimnis bleibt bestehen, wenigstens für Schweizer Steuerzahler... Soweit hat man es gebracht. Man bleibt dabei, igelt sich ein und lässt Schalmeien klingen - zur eigenen Bauchpinselung. Und das soll das Volk fressen!Wann wird diese Botschaft bereits als überholt gelten? Trotzdem:
 
Falls es noch niemandem aufgefallen sein sollte: Der Finanzchef hätte schon längst Anspruch auf eine schöpferische Pause. Schlieslich hat er eine anspruchsvolle Operation hinter sich. Oder will jemand schon bald einen Nekrolog schreiben?
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