Online - Betrügereien

CHO Consulting H. Odermatt, Stellenvermittlung / Stellenangebote und Personalberatung, Flüelistrasse 25, CH-6072 Sachseln
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Betrüger gehen mit der Zeit. Ergo melden sie sich heute via Internet. Wem ist es nicht schon passiert, dass ein Mail von einem sehr kranken Menschen berichtet hat, dem man nur noch mit einer teuren Operation oder Spezialbehandlung helfen könnte. Diese Art des "schnellen Geldes ist noch durchsichtig. Andere weniger:
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(...) "Online-Betrüger versuchen, auf allen virtuellen Wegen zu Geld zu kommen. Auch Domain-Besitzer bleiben dabei nicht verschont. Sedo, nach eigenen Angaben weltweit grösste Handelsplattform für Internet-Domains, hat die drei häufigsten Betrugsformen veröffentlicht
So schützen Sie sich vor Internetfischern, SPIEGEL ONLINE
(...) "Phishing ist eine Betrugsmethode, die nicht sehr oft erfolgreich ist. Wenn aber doch, richtet sie besonders große Schäden an. Phisher räumen ganze Konten leer, und oft genug bleibt der geschädigte Bankkunde auf dem Schaden sitzen: Wer sich nicht schützt, ist selbst schuld.

 

Datenklau übers Telefon. PCTipp
(...) "Phishing war gestern - Vishing ist heute. Das FBI warnt vor einem neuen Trend, der auch hierzulande vermutlich nicht lange auf sich warten lässt: Opfern werden dabei Daten über das Telefon entlockt.

 


Hans Fischer äussert sich zur Nigeria-Connection-Masche (roloblog 17. 03. 2008)

Man glaubt es kaum, aber die Internet-Betrugsmasche der Nigeria Connection, respektive der Vorschussbetrug, zieht noch immer. Heute schreibt heise online:

"(...) 4,3 Milliarden US-Dollar haben E-Mail-Betrügereien voriges Jahr an Verlusten verursacht. Noch immer ist der Nigeria-Betrug oder 419-Scam am erfolgreichsten, obgleich er seit den 70er-Jahren zunächst mit Briefen, dann mit Fax-Sendungen und schließlich mit E-Mails betrieben wird, die zu Millionen versendet werden. Dabei wird den Empfängern in einem "Geschäftsvorschlag" versprochen, sie könnten große Summen verdienen, wenn sie helfen, ein Geschäft, meist ein Geldtransfer, in die Wege zu leiten und einen gewissen Betrag vorschießen. Auf das große Geld warten die Betrogenen dann ebenso vergeblich wie auf eine Rückzahlung des Vorschusses."
Anbei eine Sammlung an typischen Nigeria Connection-Texten.

Falls bei einem Mail Zweifel bestehen, kann der Inhalt in den Scam-O-Matic eingefügt und auf Nigeria-Betrug überprüft werden (ohne Gewähr).

Verkehrsüberwachung Stadt Luzern

CHO Consulting Herbert Odermatt, Stellenvermittlung / Stellenangebote und Presonalbe- ratung, Flüelistrasse 25, CH-6072 Sachseln
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Verkehrsüberwachung weitgehend vom Bürotisch aus zu betreiben, ist dank Technik möglich. Und die Staatskasse wird erst noch fast vollautomatisch geäufnet. Luzern, Zisch, Neue Luzernerzeitung zeigt, wo die einarmigen Banditen , rspektive die Fiskaltankstellen in der Stadt Luzern stehen.
Blitzkästen 21.02.2008 10:40

Hier sind die 42 Blitzkästen der Stadt Luzern

Die Stadt Luzern hat die höchste Dichte an Radarkästen in der Schweiz. (Bild Keystone)
Die Stadt Luzern hat die höchste Dichte an Radarkästen in der Schweiz.
(Bild Keystone)

Mehr zum Thema

In keiner anderen Stadt der Schweiz gibt es pro Kopf so viele Blitzkästen wie in Luzern. Zisch zeigt Ihnen, wo sie stehen!

In der Stadt Luzern gibt es insgesamt 42 Radarkästen und Rotlichtblitzer (so genannte Starenkästen) - fast doppelt so viele wie in der Stadt Bern (22) und mehr als in Genf (41). Auf tausend Einwohner kommen in Luzern 0,72 Blitzkästen. Allerdings sind jeweils bloss acht Radarkästen und Rotlichtblitzer gleichzeitig in Betrieb.

Ein guter Helm schützt vor Strafe

Gesehen in: ZISCH, Neue Obwaldner Zeitung

Ob-/Nidwalden 04.02.2008 05:41

Wie kann Polizei Töffraser fassen?

Die für Töfffahrer vorgeschriebenen Helme machen diese schwer identifizierbar. (Bild Eveline Bachmann/Neue OZ)

 

Die für Töfffahrer vorgeschriebenen Helme machen diese schwer identifizierbar. (Bild Eveline Bachmann/Neue OZ)
Ein Fall von zwei schnellen Töfffahrern beschäftigt Polizei und Justiz: Die beiden Luzerner waren in Obwalden geblitzt worden, konnten aber mangels Beweisen nicht verurteilt werden, weil sie Helme trugen.

Polizeikorps in Ob- und Nidwalden sowie Luzern betonen, dass es sehr aufwändig wäre, wenn man Töfffahrer in jedem Fall zweifelsfrei identifizieren wollte. Denn dafür müsste man Kontrollen mit Anhaltestellen durchführen, und das brauche viel mehr Personal.

Die Obwaldner Staatsanwältin Esther Omlin, die sich einen Weiterzug des Urteils des Obwaldner Kantonsgerichts überlegt, hofft, dass es trotz allem Einzelfälle bleiben.

Robert Hess

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T'ja, dann wäre noch zu fragen, wie es mit dem Aufwand um Parksünder steht. Wenn Bundesrat Moritz Leuenberger davon lesen sollte, wird er künftig beim Parkieren seines Autos einen Töffhelm anziehen. Die kinetische Energie eines Parksünders ist "Null". Sie nimmt aber im Quadrat zur Geschwindigkeit zu. Jene eines schweren Töff's wirkt im Crash-Fall wie eine horizontale Bombe mit verheerenden Folgen. Je schneller, desto mehr. So gesehen würde sich ein erhöhter Kontrollaufwand bezahlen. Bei einem verhinderten Unfall mit Todesfolge für eine betroffene Familie auf jeden Fall.

Nach der angesprochenen Logik der Ob- und Nidwadner Polizeikorps, entsteht der geringste Kontrollaufwand dann, wenn gar nicht kontrolliert wird! Das würde aber bedeuten, dass die einträgliche "Fiskaltankstelle" geschlossen würde. Das würde aber Zoff zwischen den Polizeidirektoren und den Finanzdirektoren bedeuten!

Was ist das für eine Untersuchung, die nicht einmal in der Lage ist, zwei Töfffahrer zu identifizieren! Würde die Obwaldner Staatsanwältin ihr persönliches Fahrzeug jemandem ausleihen, von dem, oder, der sie nur den Vornamen kennt? Stinkt da nicht etwas gegen den Himmel? Oder hat da jemand ein neues Schlupfloch in der Gesetzgebung gefunden? Vielleicht wüsste Franz-Josef Schulte-Wermelinger (mehr bei ...20 Minuten...), wie man das am besten tut. Es gibt offenbar Polizisten, die erfolgreicher sind! (Mehr: ...Limmattal onloine...)

Man wird zwar geblitzt, wenn man zu schnell ist und man bezahlt dafür. So weit so gut. Und man wird von einem Heer an Bediensteten verfolgt, wenn es um's Parieren geht. Aber wenn ich im Tunell rechts überholt werde, wenn bei Gegenverkehr überholt wird, wenn die grossen Brummis die Sicherheitslinien überfahren und einen auf's Trottoir abdrängen, wenn aufsässig hinten aufgefahren wird, dass man gar die Fliegen zwischen den Zähnen des freundlichen Töfffahrers (weil er dauernd lacht) oder das Gebiss des Fahrers im Rüclspiegel erkennen kann, wenn Elephatenrennen ausgetragen werden, wenn falsch oder nicht belichtete Fahrzeuge unterwegs sind, wenn Velofahrer in hohem Tempo über die Fussgängerstreifen flitzen.... dann sieht das keiner. Verkehrskontrolle kann man nicht am Schreibtisch in der warmen Bürostube betreiben, Geschwindigkeitsübertretungen hingegen schon... odh

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CHO Consulting Herbert Odermatt, Stellenvermittlung, CH 6072 Sachseln - Schwerpunkt Gesundheitswesen - Sie suchen die Herausforderung, wir drücken Ihnen die Türklinke dafür! Mehr: ...Stellenangebote... siehe auch ...Stellenvermittlung...

Leben Blogger gefährlich?

Das kommt auf die Umstände an! Wir geniessen unsere Freiheiten und auch ausgiebig unsere Narrenfreiheit. Wir halten uns an die Gepflogenheiten ohne stur zu werden. Ungefähr genau ist besser, als absolut falsch! Was kann schon schief gehen?

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Bloggen und eigenen Ruf «aufpolieren»

gesehen bei Swissblogpress; martischweiz - 28. Jan, 12:39
Geben sie mal ihren "Vornamen Namen" bei Google ein und schauen sie sich die Resultate an. Blogger haben einen Vorteil ...

... gelesen in der Bernerzeitung ...

Drei Mittel für den guten Ruf - diskutieren, klagen oder selbst publizieren - wir von swissblogpress wählen das letzte.

Klagen wollen wir noch nicht, denn ich vermute, dass im Hintergrund einige Gedanken gesammelt werden ...

Text: Stephan Marti - Finanzblog
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Wir lassen uns vom Konzentrat aus dem Hintergrund überraschen! odh
 
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Datenschutz im Rückstand?

Wer mit Personendaten umzugehen hat, tut gut daran, sich mit der Problematik auseinander zu setzen. Wir von CHO Consulting halten uns an das Datenschutzgesetz (DSG).

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Radarwarnungen im Strassenverkehr

Ab nächstem Sommer dürfen Lokalradios keine Radarwarnungen mehr ausstrahlen. Diese Meldung der BZ hat das Bundesamt für Kommunikation gegenüber dem "Touring" bestätigt, wie man dort schreibt.

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