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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>&#xAB;personalblog&#xBB; in der Balance</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://personalblog.kaywa.com/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://personalblog.kaywa.com/atom/"/><updated>2010-03-16T06:00:16Z</updated><id>http://personalblog.kaywa.com/</id><subtitle>KAYWA news and stuff that matters</subtitle><generator>http://www.kaywa.com/?v=1.0</generator><rights>Copyright by KAYWA AG - Services for the mobile Internet</rights><entry><title>Arbeitsbelastung in der Pflege</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://personalblog.kaywa.com/arbeitsplatz/inkonvenienz-zulagen.html"/><id>http://personalblog.kaywa.com/arbeitsplatz/inkonvenienz-zulagen.html</id><published>2010-03-16T06:00:16Z</published><updated>2010-03-16T06:00:16Z</updated><summary>
Der Ruhestand er&#xF6;ffnet dem Pensionierten keine neuen M&#xF6;glichkeiten; in dem Augenblick, da der Mensch endlich...</summary><author><name>Herbert Odermatt</name></author><contributor><name>Herbert Odermatt</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div xmlns="" style="border: 2px solid #808000; background-color: #f5f5dc; padding: 7px">
<p align="justify">Der Ruhestand er&#xF6;ffnet dem Pensionierten keine neuen M&#xF6;glichkeiten; in dem Augenblick, da der Mensch endlich befreit ist von den Zw&#xE4;ngen, nimmt man ihm die Mittel, seine Freiheit zu gebrauchen. Er ist dazu verurteilt, in Einsamkeit und Langeweile dahinzuvegetieren, ein purer Nichtsnutz. Dass ein Mensch w&#xE4;hrend der letzten 15 oder 20 Jahre seines Lebens nur noch Ausschuss ist, offenbart das Scheitern unserer Zivilisation. Dieser Sachverhalt w&#xFC;rde uns die Kehle zuschn&#xFC;ren, wenn wir die Alten als Menschen, die ein Leben als Mensch hinter sich haben, ans&#xE4;hen und nicht als wandelnde Leichname.</p>
<hr/>
<div align="right"><em>Aus:</em> Simone de Beauvoir: Das Alter, rororo, 2004, S. 12</div>
<p>&#xA0;</p>
</div>
<p xmlns="" align="justify">Die Evolution hat eben den Ruhestand nicht vorgesehen! der Mensch ist da um Leistung zu erbringen. Das will aber nicht heissen, dass er am Fliessband w&#xFC;ten muss, bis er umf&#xE4;llt. Es gibt mannigfaltige Arten von Leistungen. Diese f&#xFC;r sich zu finden, ist Aufgabe des Einzelnen.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">In der Pflege (Betagtenzentren, Altersheimen, Geriatrieen) wird verschiedentlich ein zul&#xE4;ssiges Arbeitspensum von maximal 80%/85% festgelegt. Die Begr&#xFC;ndung: Die Arbeitsbelastung w&#xE4;re zu gross. W&#xE4;re dem so, m&#xFC;sste diese erschwerte Belastung durch eine Inkonvenienzzulage abgegolten werden. Das jedoch ist nicht der Fall. Es gibt auch keine Hinweise daf&#xFC;r, dass die Funktionen in der Pflege h&#xF6;her bewertet w&#xE4;ren!</p>
<p xmlns="" align="justify">Liegt Willk&#xFC;r vor? Dann w&#xE4;re es auch Diskriminierung.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Wird eine Arbeitsstelle respektive deren Funktion bewertet (Funktionsbewertung, <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsbewertung">Arbeitsbewertung</a>), lag bisher oft das <strong>Genfer Schema</strong> oder ein <strong>erweitertes Genfer Schema</strong> zugrunde. W&#xE4;hrend ersteres nur f&#xFC;r ausf&#xFC;hrende T&#xE4;tigkeiten diente, wurde dieses so erweitert, dass auch leitende und Stabsfunktionen abgedeckt werden. Da die Funktionsbewertung besonders f&#xFC;r industrielle T&#xE4;tigkeiten vorgesehen waren, gilt es, eine entsprechende Interpretation f&#xFC;r andere Bereich vorzumnehmen. So kommt im Schema die psychische Belastung, wie sie beispielsweise in der Psychiatrie, der Gerontopsychiatrie, und der Geriatrie (Umgang mit dementen Menschen) zu wenig zum Ausdruck.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Immerhin hat man aber mit dem System des BWI (Betriebswissenschaftliches Institut ETH Z&#xFC;rich) auch Funktionsbewertungen in verschiedenen Kantonen (z.B. Kanton Luzern) vorgenommen und damit auch die Gesundheitsberufe entsprechend eingestuft.</p>
<strong xmlns="">Das urspr&#xFC;ngliche Genfer Schema</strong> (von 1950):<br xmlns=""/>
<p xmlns="" align="justify">Die Kriterien sind in vier Anforderungskategorien eingeteit:</p>
<div xmlns="" align="justify">
<ul>
<li>geistige Anforderungen (Fachkenntnisse, Nachdenken),</li>
<li>k&#xF6;rperliche Anforderungen (Geschick, Muskelbelastung, Nerven- und Sinnesbelastung),</li>
<li>Verantwortung (beispielsweise f&#xFC;r Betriebsmittel, Sicherheit und Gesundheit Anderer) sowie</li>
<li>Arbeitsbedingungen (Temperaturen, N&#xE4;sse, Schmutz, etc.).</li>
</ul>
</div>
<p xmlns="" align="justify">In der Praxis werden belastende Arbeitsbedingungen oft mit einer Zulage zum Lohn abgegolten.<br/></p>
<strong xmlns="">Das erweiterte Genferschema</strong> nach (Heinz Kappel 1983 - 32)&#xA0;
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="705" width="448" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1172_1267691653.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="justify">Letztlich geht es immer um die Anforderungen und um die Belastungen welche der untersuchten Stelle zugrunde liegen oder von ihr ausgehen. Inzwischen kommen auch andere Systeme zur Anwendung. So etwa:</p>
<ul xmlns="">
<li><strong><a target="_blank" href="http://www.ogs.ch/index.php/dienstleistungen/hr-management/5-dl/78-fb">"Autopilot"</a></strong> vom OGS Beratungsteam&#xA0;</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.gfo.ch/dienstleistungen/index.php?menuId=2"><strong>Funktionsbewertung der GFO Unternehmensberatung</strong></a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.confer.ch/konzepte/funktionsbewertung"><strong>Confer Funktionsbewertung</strong></a></li>
<li><strong><a target="_blank" href="http://www.apollotz.ch/abakaba.htm">ABAKABA</a>&#xA0;</strong> <font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">(<em><strong><font color="#013334">A</font></strong></em>nalytische <em><strong><font color="#013334">B</font></strong></em>ewertung von <em><strong><font color="#013334">A</font></strong></em>rbeitst&#xE4;tigkeiten nach <em><strong><font color="#013334">Ka</font></strong></em>tz und <em><strong><font color="#013334">Ba</font></strong></em>itsch)</font></li>
<li><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">und viele andere mehr<br/></font></li>
</ul>
<p xmlns="" align="justify">Warum also "nur" max. 80%/85%? Warum soll jemand z.B. in der Geriatrie nicht zu einem 100%-Lohn kommen?</p>
<p xmlns="" align="justify">Nimmt man die Funktionsbewertungen aus den Kantonen, so sind die Funktionen in der Geriatrie oder in der Gerontopsychiatrie weder gesondert (h&#xF6;her) bewertet, noch sind spezielle Zulagen definiert. Aus klassifikatorischer Sicht gibt es alo keine Gr&#xFC;nde, eine T&#xE4;tigkeit wegen der Belastung vom Betrieb her zu reduzieren. Der Entscheid sollte daher beim Mitarbeiter liegen.</p>
<p xmlns="" align="justify">Wenn allenfalls die Absenzen gr&#xF6;sser sind, oder werden, dann muss der Ursache nachgegangen werden. Die kann tats&#xE4;chlich bei einer &#xDC;berbelastung liegen. Aber meist spielen externe Gr&#xFC;nde eine Rolle. Dann m&#xFC;sste die betroffene Person diese Ursache bek&#xE4;mpfen.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Handelt es sich z.B. um eine Familienfrau mit Kindern, so wird schnell klar, dass sie, wenn der Mann ebenfalls zu 100% t&#xE4;tig ist und im Haushalt nicht mittut, eine Belastung von um die 150%&#xA0; (+/-) zu tragen hat. Aus dieser Sicht kann ein reduziertes Arbeitspensum sinnvoll sein.</p>
<p xmlns="" align="justify">Zweitverdiener ziehen oft Teilzeitpensen Vollzeitpensen vor.<br/></p>
<div xmlns="" align="justify">Was aber, wenn eine Alleinerziehende oder ein Familienvater auf den vollen Lohn angewiesen ist? Die Kinderbetreuung muss so oder so organisiert und finanziert werden, ob bei vollem oder bei reduziertem Pensum. Die Ausbildungs- und die Lebenskosten bleiben 100%, ob Voll- oder Teilzeitarbeit! Eine Wohnung kann nicht zu 80% gemietet werden!</div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify"><strong>Guter Rat teuer?</strong> Man sollte wissen woher die Belastungen kommen! Sind diese erkannt, geht es ums Eliminieren. Mit der willk&#xFC;rlichen Festlegung eines Pensums von 80% h&#xE4;lt man potenzielle Arbeitnehmer vom Arbeitsmarkt fern. Dies erschwert letztlich die Personalbeschaffung. Aber man redet dem schwierigen Arbeitsmarkt das Wort!</div>
<p xmlns="" align="justify">Neben externen Faktoren gibt es aber auch interne. Die geteilten Dienste m&#xF6;gen aus rein &#xF6;konomischer Sicht interessant sein, weil so mit dem geringsten Personalbestand gearbeitet werden kann, was die Lohnkosten senkt. Dass aber dieser geteilte Dienst sehr belastend ist, wird einfach ausgeblendet! Geteilte Dienste haben den Nachteil, dass die Arbeitstage sehr lange sind und, dass die Pausen kaum sinnvoll genutzt werden k&#xF6;nnen.&#xA0; Partner haben M&#xFC;he ihr Freizeitverhalten anzupassen. Und wer am Vereinsleben teilhaben oder sich weiterbilden will, erf&#xE4;hrt Einschr&#xE4;nkungen. Hier liegen u.a die Gr&#xFC;nde f&#xFC;r hohe Fluktuation und f&#xFC;r Kurzabsenzen. Sie werden einfach nicht wahrgenommen oder verdr&#xE4;ngt.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Wenn ein Haus mit vielen Wechseln beim Personal konfrontiert ist oder wenn dieses mit dem Bann eines schlechten Images belegt ist, dann ist dies meist auf dem Mist der F&#xFC;hrung gewachsen. Analysen im Zusammenhang mit <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Organisationsentwicklung"><strong>OE-Projekten</strong></a> zeigen dies immer wieder auf.<br/></p>
<p xmlns="">Wo kommen die Belastungen her?</p>
<ol xmlns="">
<li>
<div align="justify">auserhalb des Arbeitsplatzes, bzw. des Betriebes (privates Umfeld)</div>
</li>
<li>
<div align="justify">am Arbeitsplatz, bzw. innerhalb des Betriebes.</div>
</li>
</ol>
<p xmlns="" align="justify">Zu 1.: Das <strong>private Umfeld</strong> muss jeder f&#xFC;r sich analysieren und so gestalten, dass die ausserbetrieblichen Belastungen ein sinnvolles Mass nicht &#xFC;berschreiten. Der Arbeitgeber erwartet eine volle Arbeitskraft. Die Gegenleistung ist ein voller Lohn, <strong>OR Art 322 Abs. 1</strong>. =&gt; auch <a target="_blank" href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/220/a319.html"><strong>OR Art. 319 Abs. 1.</strong></a>&#xA0; Zu beachten ist speziell <a target="_blank" href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/220/a321a.html"><strong>OR Art. 321 a Abs. 3</strong></a>.&#xA0; Daraus kann abgeleitet werden, dass die volle Arbeitskraft dem Arbeitgeber geh&#xF6;rt.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Zu 2.: <strong>Innerbetrieblich</strong> gibt es meist mehrere Anhaltspunkte, f&#xFC;r eine Verminderung des Belastungspotenzials. Es ist Aufgabe des Kaders, f&#xFC;r Bedingungen zu sorgen, dass die Mitarbeitenden m&#xF6;glichst ungest&#xF6;rt ihre Kernfunktion respektive ihre zugeteilten Aufgaben erf&#xFC;llen k&#xF6;nnen. Wo sind Probleme zu suchen? Es ist selbstredend, dass es im ureigensten Interesse des Arbeitgebers ist, daf&#xFC;r zu sorgen, dass der Arbeitnehmer m&#xF6;glichst ungehindert seinen Auftrag erf&#xFC;llen kann. Der Aufwand f&#xFC;r eine <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/PPS-System"><strong>PPS</strong></a> in gr&#xF6;sseren Betrieben ist kaum mehr wegzudenken. Selbst im Gesundheitswesen wird dem <a target="_blank" href="http://www.schwachstellen.com/Qualitaetsmanagement/qualitaetsmanagement.html"><strong>TQM-Management</strong></a> vermehrte Aufmerksamkeit geschenkt.</p>
<p xmlns=""><strong>Mittel</strong></p>
<ul xmlns="">
<li>
<div align="justify">Zu knappe Stellenpl&#xE4;ne, vor allem beim qualifizierten Personal, Gefahr, dass man zur reinen, unmenschlichen Funktionspflege &#xFC;bergeht.<br/></div>
</li>
<li>
<div align="justify">mangelhafte oder ungeeignete Organisation (z.B. fehlende Demenzabteilung)</div>
</li>
<li>
<div align="justify">Finanzielle Engp&#xE4;sse. Diese werden &#xFC;ber die "K&#xF6;pfe" aufgefangen, =&gt; h&#xF6;here Arbeitsbelastung, =&gt; mehr Absenzen =&gt; erh&#xF6;htes Fehlerpotenzial, =&gt; tiefere L&#xF6;hne =&gt; Erh&#xF6;hung der Fluktuation<br/></div>
</li>
</ul>
<p xmlns=""><strong>Personalf&#xFC;hrung</strong></p>
<ul xmlns="">
<li>
<div align="justify">Leitbild und F&#xFC;hrungsstil/-verhalten sind nicht kongruent</div>
</li>
<li>
<div align="justify">Fehlende Qualifikation des Kaders (Stationsleitung, Pflegedienstleitung)&#xA0;</div>
</li>
<li>
<div align="justify">Mangelnde Konfliktresistenz der Vorgesetzten. Dadurch wird die motivierende Kontrolle neutralisiert</div>
</li>
<li>
<div align="justify">Mangelhaftes F&#xFC;hrungsverhalten, Probleme der Mitarbeiter werden negiert, nicht ernst genommen oder gar unterdr&#xFC;ckt, nur weil man selber nicht f&#xFC;hrungskompetent ist und um nach aussen (nach oben) den Schein zu wahren. Hier sind die meisten "inneren K&#xFC;ndigungen" und letztlich eine hohe Fluktuation begr&#xFC;ndet. Es wird &#xFC;ber die Mitarbeiter hinweg entschieden. Es fehlt an Sachlichkeit und Offenheit. Mitarbeitende werden h&#xF6;chstens mangelhaft und nicht rechtzeitig oder gar falsch informiert. Die schlechte Leistungsbereitschaft einiger Mitarbeiter wird toleriert und damit werden die anderen zus&#xE4;tzlich belastet.<br/></div>
</li>
<li>
<div align="justify">Unm&#xF6;gliche Dienstpl&#xE4;ne, die dauernd ge&#xE4;ndert werden, sowie nicht attraktive Arbeitszeiten (geteilte Dienste)</div>
</li>
<li>
<div align="justify">Es wird zwar viel "gesessen", aber auch viel Zeit vertr&#xF6;delt. Von den Sitzungen gibt es keine Protokolle, worauf man sich sp&#xE4;ter st&#xFC;tzen kann<br/></div>
</li>
<li>
<div align="justify">Die Organisationsrichtlinien und Pflegestandards sind zwar sch&#xF6;n dargestellt vorhanden, um beim n&#xE4;chsten Q-Audit gezeigt zu werden, echt umgesetzt werden sie aber kaum oder man gibt den Mitarbeitenden nicht die Zeit, sich damit auseinander zu setzen.</div>
</li>
<li>
<div align="justify">Es werden zu viele kleine Pensen (20-30%) mitgeschleppt mit dem Argument, dass man Ausf&#xE4;lle elgant beherrschen k&#xF6;nne. Dabei wird&#xFC;bersehen, dass diese Pensen nicht effizient sind. Beispiel: 20% entspricht rund einem Arbeitstag/Woche. Wenn nun eine wichtige Information oder eine wichtige Veranstaltung besucht werden muss, die 3-4 Stunden dauert, ist der Grossteil des Arbeitspensums bereits weg! Der so erzeugte Druck m&#xFC;ssen diejenigen mit einem hohen Pensum tragen!<br/></div>
</li>
<li>
<div align="justify">Weitere M&#xE4;ngel k&#xF6;nnen sein: Ausbildung der Verwaltungsleitung und anderen Kadern (Hauswirtschaft, K&#xFC;che, Personelles) nicht optimal oder gar ungeeignet.<br/></div>
</li>
<li>
<div align="justify">Klare Kompetenzabgrenzung (z.B. zwischen Hausarzt und Pflegenden</div>
</li>
<li>
<div align="justify">Hausmachten und alte Seilschaften, welche informell die F&#xFC;hrung aushebeln und machen, was sie f&#xFC;r gut halten. Hier m&#xFC;ssten schleunigst einige "Seile" ausgewechselt werden!<br/></div>
</li>
<li>
<div align="justify">Organisationshilfsmittel (Arbeitsabl&#xE4;ufe, Organisationsrichtlinien, Stressbew&#xE4;ltigung, ...)</div>
</li>
</ul>
<p xmlns="" align="justify"><strong>Zwischenmenschliche Fehlerquellen</strong>:</p>
<div xmlns="" align="justify">
<ul>
<li>Kommunikationsprobleme</li>
<li>Problem der inneren K&#xFC;ndigung =&gt; unm&#xF6;gliche dauernde Arbeitsplatzsituation =&gt; Aussichtslosigkeit =&gt; psychosomatische Beschwerden<br/></li>
<li>Zu viele Teilzeitpensen und vor allem wenn diese zu tief sind (weniger als 50%) bringen verschiedene Probleme. So werden die Einsatzpl&#xE4;ne dauernd um diese Teilzeitler herum festgelegt und dies auf Kosten der &#xFC;brigen Mitarbeitenden. Ausserdem sind solche geringen Pensen nicht effizient. Man erreicht die Leute kaum, wenn es um Information und Koordination geht und werden sie zu entsprechenden Sitzungen eingeladen, ist die halbe Arbeitszeit schon vorbei. Schlieslich werden &#xDC;berstunden gescheffelt und dann bezogen, wenn es dem Betrieb am wenigsten dient.</li>
<li>Mobbing, oft erkannt aber es wird nichts dagegen unternommen- also geduldet!</li>
<li>Mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit.</li>
<li>Diskriminierendes Verhalten gegen&#xFC;ber ausl&#xE4;ndischen Mitarbeitern<br/></li>
</ul>
<strong>Belastungen die von den Gepflegten ausgehen:</strong><br/>
<ul>
<li>Pflegeabteilung als letzte Lebensstation</li>
<li>Steigende Anzahl gerontopsychiatrischer Pflegebed&#xFC;rftiger. Dauernde H&#xF6;chstleistungen gehen auf Kosten der Freundlichkeit und Einf&#xFC;hlsamkeit gegen&#xFC;ber den Bewohnern. =&gt; entsprechende Ausbildung des Personals!?</li>
<li>Schwierige Angeh&#xF6;rige</li>
</ul>
</div>
<p xmlns="" align="justify">W&#xFC;rde man sich bem&#xFC;hen, die belastenden Faktoren zu minimieren, w&#xFC;rde die Arbeitszufriedenheit verbessert, die Fluktuation verringert und die Personalbeschaffung vereinfacht.</p>
<p xmlns="" align="justify">...<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Die Erfahrungen die im Ausland, (z.T. in Deutschland) gemacht werden, m&#xFC;ssen hier nicht noch einmal gemacht werden:<a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','3','','0CA4QFjAC')" href="http://www.bibb.de/redaktion/altenpflege_saarland/literatur/arbeitsbed_01.htm"><br/></a></p>
<div xmlns="" align="justify">
<ul>
<li><a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','3','','0CA4QFjAC')" href="http://www.bibb.de/redaktion/altenpflege_saarland/literatur/arbeitsbed_01.htm">Die Beanspruchungssituation in der station&#xE4;ren Altenpflege</a><em>&#xA0; Arbeitsbelastungen</em> in der Altenpflege: Die h&#xF6;chsten Belastungen gingen von einem hoben Zeitdruck und einer mangelnden gesellschaftlichen Anerkennung aus. <strong>...</strong> www.bibb.de/redaktion/.../arbeitsbed_01.htm<strong>...</strong></li>
</ul>
</div>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****</h2>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;<strong>&#xA9; CHO Consulting Herbert Odermatt</strong>, Fl&#xFC;elistrasse 25, CH 6072 Sachseln&#xA0;</div>
<p xmlns="" align="center">Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00</p>
<p xmlns="" align="center">Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch</p>
<div xmlns="" align="center"><strong><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellensuche/stellensuche">Stellengesuche</a></strong></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellenangebote/staticpage"><strong>Stellenangebote</strong></a><br/></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/kontakt/portrait-kontakt-1"><strong>Portrait/Kontakt</strong></a>&#xA0;</div>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****<br/></h2>
<p xmlns="" align="left">Cash Guru:</p>
<p xmlns=""><a href="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/mob1058_1259826179.jpg"><img height="41" width="73" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/480/mob1058_1259826179.jpg"/></a> Guru,&#xA0; <a target="_blank" href="http://www.zsz.ch/dossiers/pdf/07REZSR_0403_V1_T_ZSR.pdf"><strong>Alfred Herbert</strong></a></p>
<ul xmlns="">
<li><strong>16. 03. 2010:&#xA0;</strong> <strong>Riesenauftrag f&#xFC;r Meyer Burger!</strong><br/>
<p><strong>Meyer Burger</strong> &#x2013; erh&#xE4;lt mit Hennecke Systems einen Riesenauftrag von 250 Millionen Franken aus China. Abwicklung 2010/2011.</p>
</li>
</ul>
<p xmlns=""><strong>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; Helvetia</strong> &#x2013; 2009Gewinnsprung um 39,1pc!</p>
<ul xmlns="">
<li><strong>17. 03. 2010: Swiss Life &#x2013; droht AWD-Riesenverlust?</strong><br/>
<p><strong>Swiss Life</strong> &#x2013; erste Ger&#xFC;chte sprechen davon, dass die deutsche Tochter AWD f&#xFC;r 2009 einen doppelt so hohen Verlust abliefern werde wie 2008. Das wurde so von der B&#xF6;rse nicht erwartet! Wird Druck auf die Aktie bringen.<br/></p>
<strong>EFG International</strong> &#x2013; 2009-Konzerngewinn minus 54pc. Dividendenk&#xFC;rzung auf 10 Rappen (25). &#xA0;</li>
</ul>
Mehr unter: <a xmlns="" target="_blank" href="http://s106.inxserver.de/inxmail11/d?v4f5q00box4b0bqq43a3">cash Guru <strong>&#xBB;</strong></a><br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Das "Vierte Reich" - Nachwirkungen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://personalblog.kaywa.com/nachgedacht/das-vierte-reich.html"/><id>http://personalblog.kaywa.com/nachgedacht/das-vierte-reich.html</id><published>2010-03-11T06:00:29Z</published><updated>2010-03-11T06:00:29Z</updated><summary>"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch,&#xA0;seine Wirtschaftskraft aus dem...</summary><author><name>Herbert Odermatt</name></author><contributor><name>Herbert Odermatt</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns=""><strong><em><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch,&#xA0;seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszul&#xF6;sen und&#xA0;ein eigenes&#xA0;Austauschsystem zu schaffen,&#xA0;bei dem&#xA0;die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte."</font></em></strong></p>
<div xmlns="" align="right"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War, Vorwort zur 2. Auflage 2001, urspr&#xFC;nglich 1938 erschienen.</font></div>
<p xmlns="">&#xA0;</p>
<div xmlns="" align="right"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Winston Churchill, Der Zweite Weltkrieg, Scherz, M&#xFC;nchen 1960.</font></div>
<div xmlns="" align="justify">
<div align="right"><font face="Helvetica, Arial, sans-serif">Winston Churchill in seinen &#x201E;Erinnerungen".</font><br/></div>
...</div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">Der Zweite Weltkrieg war ein Symptom. Die Ursachen liegen tiefer. <a target="_blank" href="http://oe1.orf.at/highlights/146147.html"><strong>Der Hass auf den Westen</strong></a> =&gt;oe1.orf.at&#xA0; (Jean Ziegler) kommt nicht von ungef&#xE4;hr! Gibt oder gab es eine Verschw&#xF6;rung zugunsten einer bestimmten Klasse? Man k&#xF6;nnt durchaus auf solche Ideen kommen! Die Anh&#xE4;ufung von Unsummen an G&#xFC;tern und Kapital und eine schier unbegrenzte Macht kann sich nicht einfach so ergeben. Daf&#xFC;r sind neben langfristig gesteckter, hoher Ziele und geeigneter Strategien die erforderlichen Mittel (finanziell, organisatorisch, materiell, politisch, milit&#xE4;risch...) erforderlich.&#xA0; Die Seilschaften ent- wickelten sich schon sehr fr&#xFC;h und die Seile wurden sorgf&#xE4;ltig gepflegt und kaum einmal zu sp&#xE4;t ausgewechselt...!</div>
&#xA0;
<blockquote xmlns="">
<div align="justify"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif">"(... ) Wie Paul Joseph Watson in seinem am 11. Mai 2009 ver&#xF6;ffentlichten Artikel &#x201E;Nazis Planned EU-Style Fourth Reich&#x201D; (<a target="_blank" href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=infowars.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Finfokrieg.tv%2Feu_nazi_modell_2009_05_18.html">Nazis planten Viertes Reich im Still der EU</a>) berichtete, waren ranghohe Nazi-Industrielle stets pr&#xE4;sent bei der fr&#xFC;hen Phase der europ&#xE4;ischen Union und der Gr&#xFC;ndung der Bilderberg-Gruppe; bis in die Nachkriegszeit hinein entwickelten sie sich immer weiter. Wie im Artikel berichtet wurde, planten hochranginge deutsche Industrielle einen Wirtschafts-Superstaat auf der Basis eines gemeinsamen Marktes f&#xFC;r Europa. Es ist au&#xDF;erdem bewiesen, dass die Bilderberg-Gruppe ebenfalls Pl&#xE4;ne f&#xFC;r eine europ&#xE4;ische Union und W&#xE4;hrung verfolgte.</span><br/>
<span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif"><span style="font-style: italic">&#x201E;Die Idee, Europa in einen geschlossenen Handelsblock zu vereinigen, ist nicht mehr schockierend wenn ein solcher Block von Deutschland dominiert w&#xFC;rde,&#x201C;</span></span><br/></div>
<div align="justify"><br/>
<span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif">schrieb ein Mitbegr&#xFC;nder der Nazi-Ideologie im 19. Jahrhundert. Franz von Papen, der Mann der daf&#xFC;r sorgte dass Adolf Hitler Reichskanzler wurde, schrieb ebenfalls &#xFC;ber die M&#xF6;glichkeit einer &#x201E;Europ&#xE4;ischen F&#xF6;deration&#x201C; unter strenger Kontrolle Deutschlands und nat&#xFC;rlich mit Berlin als glorreichem Zentrum.&#xA0;</span> ...</div>
<div align="justify">&#xA0;</div>
<div align="justify"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif">&#xA0;...<strong>die M&#xE4;chte hinter den M&#xE4;chten</strong> nannte, <strong>eine Vereinigung von zwei M&#xE4;chten</strong> die Deutschland seit dem 13. Jahrhundert beherrschten. <strong>Die erste Macht</strong> die er erw&#xE4;hnt stammt aus dem dunklen Teil der Geschichte und <strong>ist der Orden der teutonischen Ritter</strong>, der sowohl in finanzieller als auch milit&#xE4;rischer Hinsicht die Tempelritter weit hinter sich lies, und auf dessen Konto die Gr&#xFC;ndung des Millit&#xE4;rstaates Preu&#xDF;en geht. Der Orden selbst, so Winkler, war das wahre Erbe des R&#xF6;mischen Reichs und dazu bestimmt, den Kontinent zu beherrschen. W&#xE4;hrend die franz&#xF6;sischen Templer Anfang des 14. Jahrhunderts zum Scheitern verurteilt waren, wurde der teutonische Orden immer gr&#xF6;&#xDF;er und m&#xE4;chtiger und hatte f&#xFC;r die n&#xE4;chsten 200 Jahre den Preu&#xDF;ischen Staat unter seiner Kontrolle. Um zu erleutern, worum es bei diesen mittelalterlichen &#x201A;M&#xF6;nchs-K&#xE4;mpfern&#x2019; wirklich ging, weist der Autor &#xFC;berzeugend darauf hin, dass sich die teutonischen Ritter sehr bald in ihrer Geschichte mit <strong>der zweiten dominierenden Macht</strong> vereinten, die sehr leicht als <strong>europ&#xE4;ischer und besonders deutscher Adel</strong> identifiziert werden kann. <strong>Die historische Bedeutung dieser Partnerschaft kann kaum &#xFC;bertrieben werden.</strong> Die urspr&#xFC;nglichen Bestrebungen der deutschen Kreuzritter hatte wohl kaum etwas mit der Befreiung des Heiligen Landes zu tun. Es handelte sich dabei viel mehr um eine versteckte Agenda der deutschen Aristokratie, die sie schon vorbereitete lange bevor sie das Schwert erhob um die Heiden zu vertreiben.</span><br/>
<br/>
<div style="margin-left: 40px"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif; font-style: italic">Der Orden selbst verfolgte unter anderem das Ziel, als &#x201E;Hospital&#x201C; f&#xFC;r den deutschen Adel zu fungieren. (&#x2026;) Die Ritter benutzten das Wort &#x201E;Hospital&#x201C; in einem symbolischen Sinn (&#x2026;) und verbargen dahinter eines der Ziele des Ordens.- <strong>eine Verschw&#xF6;rung zugunsten der Interessen einer bestimmten Klasse</strong>. ...)"</span></div>
</div>
<div align="justify">&#xA0;</div>
<div align="justify">=&gt; <a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','3','','0CAwQFjAC')" href="http://infowars.wordpress.com/2009/06/10/obskures-buch-von-1943-offenbart-deutschen-plan-fur-weltregierung-teil-i/">Obskures Buch von 1943 offenbart deutschen Plan f&#xFC;r Weltregierung <strong>...</strong></a></div>
</blockquote>
<div xmlns="" align="center">&#xA0; <font size="2" face="Verdana"><img hspace="9" height="66" width="61" vspace="9" border="0" src="http://www.stupormundi.it/images/scudteutonico.gif"/></font></div>
<div xmlns="" align="center"><font size="5"><font size="1" face="Verdana">Das charakteristische schwarze Tatzenkreuz, das sp&#xE4;ter das Wappen der Hohenzollern werden soll und anschlie&#xDF;end das <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Kreuz"><strong>deutsche Kreuz</strong></a> nach mehreren grafischen &#xC4;nderungen.</font></font></div>
<div xmlns="" align="center"><font size="2"><font size="2" face="Verdana"><img hspace="9" height="73" width="73" vspace="9" border="0" src="http://www.stupormundi.it/images/croceteutonica.gif"/></font></font></div>
<div xmlns="" align="center">Stupormindi.it: "<font size="5"><font size="1" face="Verdana">Kreuz der <a target="_blank" href="http://www.stupormundi.it/tedesco/deutschritter.htm"><strong>Deutschritter"</strong></a></font></font></div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;<img height="165" width="121" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1157_1267388401.jpg"/></div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;<a href="http://www.google.com/imgres?imgurl=http://maskworld.scene7.com/is/image/maskworld/104067-kreuzritter-kostuem-teutonic-knight-costume-crusader-deutscher-ritter-orden-kostuem-deutschritter%3F%24fullsize%24&amp;imgrefurl=http://www.maskworld.com/german/products/kostueme/theater-theaterkostueme--210/mittelalterliche-mittelalter--2107/kreuzritter--104067&amp;h=434&amp;w=320&amp;sz=18&amp;tbnid=mvK0TGACKE1n8M:&amp;tbnh=262&amp;tbnw=193&amp;prev=/images%3Fq%3Dkreuzritter&amp;hl=de&amp;usg=__Cl06Ch5aAheXBFY58rPTijr7nlw=&amp;ei=9ceKS4nKHoON_AbcvenpBg&amp;sa=X&amp;oi=image_result&amp;resnum=2&amp;ct=image&amp;ved=0CAYQ9QEwAQ"><br/></a></div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;Kreuzritter (<a target="_blank" href="http://www.maskworld.com/german/products/kostueme/theater-theaterkostueme--210/mittelalterliche-mittelalter--2107/kreuzritter--104067">maskworld.com</a>)<br/></div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">Die <strong><a target="_blank" href="http://www.kreuzritter.at/index.html">Kreuzritter</a></strong> (kreuzritter.at) wirken noch nach, wenigstens in der muslimischen Welt sind sie in pathologischer Erinnerung geblieben.</div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">Es gibt auch noch angenehme Kreuzrittererscheinungen! Zum Beispiel die <a target="_blank" href="http://www.kreuzritter.ch/main.asp"><strong>Kreuzritter-Kellerei, Salgesch</strong></a>, Kanton Wallis.</div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify"><strong>"Der <em>Krieg</em> ist die Fortsetzung der <em>Politik mit anderen Mitteln</em>."</strong> Zitat: <strong><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_von_Clausewitz">Carl v. Clausewitz</a></strong>, Preu&#xDF;ischer General und Kriegshistoriker, 1780 - 1831. Auf ihn bereufen sich die Kriegspolitiker seit 200 Jahren. Mit dieser Erkenntnis kam man offenbar nicht weiter, wie am 8. Mai 1945 unschwer festzustellen war (Bedingungslose Kapitulation, unterzeichnet durch Generalfeldmarschall <a title="Wilhelm Keitel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Keitel">Wilhelm Keitel</a>.</div>
<div xmlns="" align="justify">Da mit dem herk&#xF6;mmlichen Krieg die Zeile nicht erreichbar waren, wurden andere Mittel eingesetzt, u.a. die Politik, also quasi Clausewitz in reziproker Form.<br/></div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify"><strong>Die Realit&#xE4;t:</strong>&#xA0; das "Vierte Reich" steht. Allerdings ist das glorreiche Zentrum nicht Berlin, sondern in Br&#xFC;ssel. Dieses Zugest&#xE4;ndnis musste der Sache zuliebe gemacht werden. Das vierte Reich wird wohl etwas l&#xE4;nger als das Dritte Reich leben. Krisen wie jene derzeit um Griechenland, werden die EU-Politiker zu finanzieren wissen - und das Volk bezahlt daf&#xFC;r. Ob sich dieses nicht einmal gegen die Last wehren wird? <a target="_blank" href="http://wissen.dradio.de/index.58.de.html?drn:news_id=3709&amp;drn:date=1267354800&amp;sid="><strong>Die Deutschen wehren sich, zu bezahlen</strong></a>. Wie lange k&#xF6;nnen sie abseits stehen? Wird die Gefahr f&#xFC;r die EU zugross, muss Deutschland (oder die Deutsche Bank) bezahlen!<br/></div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;
<div style="text-align: center"><img height="129" width="124" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1156_1267387447.jpg"/></div>
</div>
<div xmlns="" align="center">Michael Reiterer, ein moderner Junker? - hatten wir doch schon...!<br/></div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;</div>
<p xmlns="" align="justify">Der Gr&#xF6;ssenwahn wird noch Folgen zeitigen. Die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise wird vielleicht nur das "Vorwort" bedeuten! Die weltweite Verschuldung wird man nur mit einer weltweiten Inflation wenigsten ein wenig in den Griff bekommen. Die Dritte und die Vierte Welt sind schon bis aufs Blut ausgebeutet. Jetzt wird es jenen ans Lebendige gehen, die sich etwas hart erarbeitet haben. Die Krake der M&#xE4;chtigen, wird sich nehmen, was sie will! Jene L&#xE4;nder, die mit grossen Hoffnungen in die EU gedr&#xE4;ngt haben, sehen sich vor dem Ruin...!<br/></p>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif">Die Art und Weise wie diese preu&#xDF;o-teutonische Gruppe die Infiltrierung internationaler M&#xE4;rkte plante, nennt Winkler, mit seinem feinen Sinn f&#xFC;r Untertreibung, den &#x201A;unorthodoxesten Plan &#xFC;berhaupt&#x2018;. Dieser Plan wurde von dieser Bande von R&#xE4;uberbaronen bereits in den 1920er Jahren in die Tat umgesetzt; dies erleichterte den Nazis sp&#xE4;ter ihre Machtergreifung.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif"><span style="font-style: italic">&#x201A;Diese Gruppe,&#x2018;</span></span>stellt Winkler fest,&#x201A;war der Ansicht, dass ihr Vorhaben in f&#xFC;nf Stufen ausgef&#xFC;hrt werden musste&#x2018;. (&#x2026;):</p>
<p align="justify"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif">1.&#xA0; Die erste Stufe, Inflation, sollte die Ausbeutung des Mittelstands erlauben. ...</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif">2. Nach dem 11. Oktober 1924 war der n&#xE4;chste Schritt, den <strong>Zufluss von ausl&#xE4;ndischem Geld in Form von lang- und kurzfristigen Krediten zu f&#xF6;rdern</strong>. Ohne dieses frische Kapital w&#xE4;re in der Tat nichts mehr da gewesen dass sie aus deutschen Taschen h&#xE4;tten holen k&#xF6;nnen. ...</span><br/></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif">3.&#xA0; .... am 13. Juli 1931, unter der Regierung von Heinrich Br&#xFC;ning, nutzten die Finanzm&#xE4;chte Deutschlands den H&#xF6;hepunkt der von ihnen <strong>selbst provozierten Panik</strong> um die Regierung dazu zu bringen, einen Zahlungsaufschub f&#xFC;r die In- und Auslandsschulden zu unterzeichnen, mit einer &#x201E;Devisenkontrolle&#x201C; auf permanenter Basis. Diese Devisenkontrolle (&#x2026;) brachte Deutschland vom Goldstandard weg.</span> ...<br/></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif">4. <strong>Die Einf&#xFC;hrung der Kontrolle &#xFC;ber den Handel</strong> stellte eine v&#xF6;llige &#xDC;bernahme des Export- und Import-Gesch&#xE4;fts durch den Staat dar sowie durch Gruppen die sich hinter dem Staat verstecken.</span> <span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif">[...] Die Schwerindustrie wuchs immer st&#xE4;rker. Privatunternehmen litten und die Preise f&#xFC;r Verbrauchsg&#xFC;ter verdoppelten sich. [...]&#xA0;</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif">5. <strong>Eroberungen und</strong> der Versuch, <strong>die Weltm&#xE4;rkte wirtschaftlich zu beherrschen</strong>, ...</span></p>
<p align="justify">mehr in: <a target="_blank" href="http://infokrieg.tv/1943_deutscher_plan_weltregierung_part_II_2009_06_09.html">... <span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif">Obskures Buch von 1943 offenbart deutschen Plan f&#xFC;r Weltregierung&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; (Teil II)...</span></a></p>
</blockquote>
<p xmlns="">Macht und Gier - die Welt regier! Die Welt spielt verr&#xFC;ckter denn je.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">In <strong>Italien</strong> wird das Recht gebogen. In den <strong>USA</strong> wird der freie Markt manipuliert. Das kann an der Ausschreibung zum neuen US-Tankflugzeug beobachtet werden. Die Spielregeln wurden so lange ge&#xE4;ndert, bis Boeing als alleiniger Anbieter zum Zug kommt. Die FAZ weiss: <a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'news_result','','res','1','','0CAYQqQIwAA')" href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc%7EE8849F93099AD4767B370B4EF49AF0E0D%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"><strong>...Airbus verliert gegen <em>Boeing</em>: Ganz und gar amerikanisch..</strong>.</a>&#x200E;&#xA0;Dort wird auch der Verfall des Euros Gegenstand von Wetten. In <strong>Griechenland</strong> wird am Staatsbankrott gezockt, dass die Balken sich biegen, die B&#xFC;rger der EU werden es bezahlen und der EU wird dadurch geschw&#xE4;cht, was durchaus im Interesse des Weltpolizists sein kann.<br/></p>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">"(...) Die Welt sollte sich Leute leisten, die ihr Geld damit verdienen, genau hinzuschauen. )" =&gt;de.indymedia.org: &#xA0; <a target="_blank" href="http://www3.de.indymedia.org/2010/03/275172.shtml?print=on"><strong>...gut gezockt ist halb gewonnen...</strong></a><br/></p>
</blockquote>
<p xmlns="" align="justify"><strong>China</strong> will "nur" 8% wachsen". Ob der Umweltschutz auch in gleichem Masse wachsen wird? <strong>Schweiz</strong>: Der Schweizer Bundesrat kann nicht genug betonen, wie teamorientiert er handelt. Den Beweis liefert er gleich selbst: Die sieben Einzelk&#xE4;mpfer, gleichm&#xE4;ssig verteilt auf den Umfang eines Kreises, ziehen jeder in seiner Richtung vom Zentrum weg und investieren alle ihre Kr&#xE4;fte. Die Summe aller Momente ist Null (in der Statik ein "muss") - es bewegt sich nichts. W&#xE4;re Blocher noch dabei, es w&#xE4;re seine Schuld. In Sachen Bankgeheimnis passiert nichts, weil die Banker nicht wollen (wozu eine Regierung?), Max G&#xF6;ldi ist noch in Libyen, die illegal Eingereisten werden sukzessive anerkannt (Sans-Papiers), die Sozialwerke werden von den B&#xFC;rgerlichen geschleift, und, und...</p>
<p xmlns="" align="justify">Wem steht es zu, Krieg zu f&#xFC;hren? Krieg bedeutet Gewalt gegen&#xFC;ber dem Schw&#xE4;cheren. Auch Handelskrieg ist Krieg. Schon die Kirchenv&#xE4;ter haben den Krieg legitimiert. W&#xE4;re dem nicht so, w&#xE4;ren P&#xE4;pste nie in den Krieg gezogen. Und schliesslich musste auch "Macht" gegen innen, gegen&#xFC;ber den B&#xFC;rgern legitim sein und ginge es nur, um den Glauben durchzusetzen...<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Augustinus verlangte, dass der Krieg einen gerechten Grund (Schuld der anderen Partei) haben m&#xFC;sse (ex iusta causa) und, dass eine richtige Absicht dazu geh&#xF6;rte (intentio recta).</p>
<p xmlns="" align="justify">Und eben, ohne Zocken l&#xE4;uft die Wirtschaft schlechter, so <span class="gl_verdana_10">Thorsten Hens: &#xAB;In der Psychofalle des Spekulierens&#xBB; =&gt; mehr in Cash: <a target="_blank" href="http://www.cash.ch//news/newsletter/spekulieren_foerdert_das_wirtschaftswachstum-885580-440"><strong>...Spekulieren f&#xF6;rdert das Wirtschaftswachstum...</strong></a></span>&#xA0; =&gt;&#xA0;<br/></p>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">"(...) ...Wir haben bei neurologischen Untersuchungen festgestellt, dass der Trieb zum Spekulieren oder Spielen in der Hirnregion in unmittelbarer N&#xE4;he zum Sexualtrieb ist. <strong>Der n&#xE4;chsten spekulativen Blase wird sich jeder wieder anschliessen, auch wenn dessen Gehalt nun beschr&#xE4;nkt wird.</strong><br/></p>
<p align="justify">...<strong>Die moderne Portfoliotheorie ist total &#xFC;berholt</strong>, die stammt aus den 50-er Jahren. Der typische Banker f&#xE4;hrt ein Auto mit neuster Technologie, aber das Asset Management betreibt er oft mit v&#xF6;llig veralteten Modellen.&#xA0; ...)"<br/></p>
</blockquote>
<p xmlns="">Ob Kreuzritter oder Zocker, die Gier nach Macht scheint in den Genen zu stecken, bei den einen mehr, sonst g&#xE4;be es wohl keine Konkurrenz...</p>
<p xmlns="" align="justify">Der <a target="_blank" href="http://finanzblog.kaywa.com/"><strong>Finanzblogger</strong></a> monierte, dass der Artikel kaum etwas mit "Personal" zu tun h&#xE4;tte. Er hat im Grund genommen recht, dem Buchstaben nach. Man kann es auch anders sehen: In Produktions- und Dienstleistungsprozessen, werden die "Produkteure" selektiv ausgew&#xE4;hlt, speziell geschult, mit Leistungspr&#xE4;mien zu hohen Leistungen getrimmt (motiviert), und durch das Damoklesshwert der Auslagerung der Arbeitspl&#xE4;tze zu H&#xF6;chstleistungen angespornt um die L&#xF6;hne zu rechtfertigen... Das ganze jedoch dient lediglich jenen, die mit ganz grossen Kellen anr&#xFC;hren und sich holen was sie sich w&#xFC;nschen. Das gemeine Volk bleibt dazu verdammt, den F&#xFC;rsten den "Zehnten" abzuliefern, der heute bereits als "Zweiten" bezeichnet werden kann!<br/></p>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****</h2>
<p xmlns="" align="center"><strong>&#xA0;&#xA9; CHO Consulting Herbert Odermatt</strong>, Fl&#xFC;elistrasse 25, CH 6072 Sachseln&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00</p>
<p xmlns="" align="center">Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch</p>
<div xmlns="" align="center"><strong><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellensuche/stellensuche">Stellengesuche</a></strong></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellenangebote/staticpage"><strong>Stellenangebote</strong></a><br/></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/kontakt/portrait-kontakt-1"><strong>Portrait/Kontakt</strong></a>&#xA0;</div>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****<br/></h2>
<p xmlns="" align="left">Cash Guru:</p>
<p xmlns=""><a href="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/mob1058_1259826179.jpg"><img height="41" width="73" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/480/mob1058_1259826179.jpg"/></a> Guru,&#xA0; <a target="_blank" href="http://www.zsz.ch/dossiers/pdf/07REZSR_0403_V1_T_ZSR.pdf"><strong>Alfred Herbert</strong></a></p>
<ul xmlns="">
<li><strong>&#xA0;11. 03, 2010: Weiterhin Gewehr bei Fuss</strong></li>
</ul>
<p xmlns=""><strong>Swatch</strong> &#x2013;&#xA0; exNationalbankchef JP Roth wird in den VR vorgeschlagen.<br/></p>
<strong xmlns="">Geberit</strong> &#x2013; Zahlen leicht &#xFC;ber Analystenerwartungen, Reingewinn minus 14,8pc.&#xA0; Trotzdem Dividendenerh&#xF6;hung auf CHF 6.40 (5.40). Keine Prognose f&#xFC;r 2010. <strong xmlns="">&#xA0;<br/></strong><br xmlns=""/>
Mehr unter: <a xmlns="" target="_blank" href="http://s106.inxserver.de/inxmail11/d?v4f5q00box4b0bqq43a3">cash Guru <strong>&#xBB;</strong></a><br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Bauernburg R&#xE2;&#x15F;nov</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://personalblog.kaywa.com/rumaenien/bauernburg-ranov.html"/><id>http://personalblog.kaywa.com/rumaenien/bauernburg-ranov.html</id><published>2010-03-03T06:00:35Z</published><updated>2010-03-03T06:00:35Z</updated><summary>&#x201E;Ich kann an einem Tag tausend adeln und zu Rittern machen. Aber so m&#xE4;chtig bin ich nicht, da&#xDF; ich in tausend...</summary><author><name>Herbert Odermatt</name></author><contributor><name>Herbert Odermatt</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div xmlns="" align="right"><strong><span class="gf">&#x201E;</span>Ich kann an einem Tag tausend adeln und zu Rittern machen. Aber so m&#xE4;chtig bin ich nicht, da&#xDF; ich in tausend Jahren einen Gelehrten machen k&#xF6;nnte.<span class="gf">&#x201C;</span></strong></div>
<p xmlns="" align="center" class="autor"><a title="Kaiser Sigismund von Luxemburg" href="http://www.zitate-online.de/autor/luxemburg-kaiser-sigismund-von/"><img height="117" width="89" border="0" align="right" class="autorenbild" alt="Kaiser Sigismund von Luxemburg" src="http://www.zitate-online.de/grafik/portrait/luxemburg-kaiser-sigismund-von.jpg"/></a></p>
<p xmlns="">&#xA0;</p>
<p xmlns="">&#xA0;</p>
<p xmlns="">&#xA0;</p>
<p xmlns="">&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="right">&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="right">&#xA0;<a href="http://www.zitate-online.de/autor/luxemburg-kaiser-sigismund-von/">Kaiser Sigismund von Luxemburg</a></p>
<p xmlns="" align="justify">F&#xE4;hrt man mit dem Auto von <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bukarest"><strong>Bukarest</strong></a> via <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ploie%C5%9Fti"><strong>Ploesti</strong></a> - <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bra%C5%9Fov"><strong>Brasov</strong></a> nach <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sibiu"><strong>Sibiu</strong></a>, bekommt man eine weitere Lektion von der landschaftlichen Vielfalt, welche dieses Land zu bieten hat.&#xA0;</p>
<br xmlns=""/>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="247" width="406" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1154_1267320227.jpg"/></div>
<div xmlns="" style="text-align: center">Bukarest: "<a target="_blank" href="http://www.perlentaucher.de/artikel/1722.html"><strong>Haus des Volkes</strong></a>".(=&gt; Perlentaucher). Das zweitgr&#xF6;sste Parlamentsgeb&#xE4;ude der Welt. Es geh&#xF6;rt einem Staat, der heute ohne Hilfe von aussen bankrott w&#xE4;re. Die Anlage ist eindr&#xFC;cklich wenn auch beim genauen Hinsehen, nicht alle Steine so sehr aufeinander passen. Die Verwandten der Rum&#xE4;nen, die R&#xF6;mer, konnten dies besser. Das kann man sowohl in Nordafrika, aber auch in Rom selber vergleichen! Die alten Steinmetze waren totz primitiverem Werkzeug genauer!, Foto: &#xA9; H. Odermatt&#xA0;</div>
<div xmlns="" style="text-align: center">&#xA0;</div>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="223" width="405" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1168_1267571951.jpg"/>&#xA0;</div>
<p xmlns="" align="justify">In Bukarest, hatten einige Geb&#xE4;ude schon bessere Zeiten erlebt. Aber es wird viel "saniert", oft nur mit dem Pinsel. Die Immobilien wechseln die Hand - legal oder anders. Liegenschaften werden auch mit gef&#xE4;lschten Papieren unter den Nagel gerissen. Die richtigen Eigent&#xFC;mer haben oft das Nachsehen, weil sie nicht nur gegen Unrecht, sondern auch noch gegen korrupte Beamte zu k&#xE4;mpfen haben. Anw&#xE4;lte haben sich darauf spezialisiert, Investoren und Spekulanten zu beraten. Wer schlecht beraten ist, wird ausgenommen wie eine tr&#xE4;ge Gans! So wird einerseits "Wachstum" und andererseits Verarmung produziert.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">&#xA0;</p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="250" width="405" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1169_1267572613.jpg"/></div>
<div xmlns="" align="center">Bukarest: Am alten Glanz wird kr&#xE4;ftig poliert! Foto: &#xA9; H. Odermatt&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="center"><img height="411" width="411" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1170_1267573356.jpg"/>&#xA0;</div>
<p xmlns="" align="center">Bukarest, "Klein Paris", Foto: <span style="color: green">.....romanian-biketour.at/Bukarest</span>...</p>
<p xmlns="" align="justify">W&#xE4;hrend zwischen Bukarest und noch &#xFC;ber Ploesti hinaus f&#xFC;r uns schier unendlich anmutende Ebenen dominieren, wo es neben Meeren von Sonnenblumenkulturen auch riesige Magerwiesen zu bestaunen gibt, nimmt die Landschaft sp&#xE4;ter gebirgige Formen an.<br/></p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="206" width="412" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1160_1267541565.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="center">An Ploesti vorbei, Foto: &#xA9; H. Odermatt&#xA0;&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">&#xA0;<img height="175" width="414" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1161_1267541959.jpg"/>&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">Nach Ploesti, ein Meer voller Sonnenblumen,Foto: &#xA9; H. Odermatt&#xA0;<br/></p>
<p xmlns="">Wir machten den ersten "Marschhalt" in <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sinaia"><strong>Sinaia</strong></a></p>
<p xmlns="" align="justify">Hier ist mir besonders das orthodoxe Kloster aufgefallen. Der Name Sinaia soll mit dem Berg Sinai aus der Bibel eine Verbindung haben. Das Kloster wurde 1695 gegr&#xFC;ndet. Heute leben noch zwei H&#xE4;nde voll <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rum%C3%A4nisch-Orthodoxe_Kirche"><strong>rum&#xE4;nisch-orthodoxer</strong></a> M&#xF6;nche dort.&#xA0;</p>
<div xmlns="" style="text-align: center">&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <img height="269" width="434" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1150_1267319254.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="center">&#xA0;Kloster Sinaia, Foto: &#xA9; H. Odermatt</p>
<p xmlns="" align="center"><img height="452" width="409" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1151_1267319682.jpg"/>&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">In Sinaia mit Sabine Wiederkehr, Irina Dan und...? Foto: &#xA9; H. Odermatt&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <img height="271" width="439" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1155_1267338850.jpg"/>&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">&#xA0;Kloster Sinaia, Innenhof, Foto: &#xA9; H. Odermatt<br/></p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="595" width="405" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1159_1267535256.png"/></div>
<p xmlns="" align="center"><font size="2" face="Arial">Kloster Sinaia,</font> <font size="2" face="Arial">erbaut am</font> <font size="2" face="Arial">Ende des 17. Jahrhunderts als viereckige Festung mit m&#xE4;chtigen Mauern im Br&#xE2;ncoveanu-Stil. Gestiftet wurde das Kloster von Mihail Cantakuzino. Die gro&#xDF;e Kirche und die Zellengeb&#xE4;ude stammen aus dem 19. Jahrhundert.</font> Foto: &#xA9; H. Odermatt&#xA0;&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="left">Etwas nord&#xF6;stlich der Stadt liegt das&#xA0; <a title="Schloss Pele&#x15F;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Pele%C5%9F">Schloss Pele&#x15F;</a>. Es wurde zwischen 1873 und 1883 f&#xFC;r K&#xF6;nig <a title="Karl I. (Rum&#xE4;nien)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_I._%28Rum%C3%A4nien%29">Carol I.</a> von Rum&#xE4;nien erbaut.&#xA0;</p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="283" width="408" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1146_1267316554.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="center">Peles, Foto: &#xA9; H. Odermatt<br/></p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="267" width="407" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1147_1267317222.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="center">Peles, Foto: &#xA9; H. Odermatt</p>
<p xmlns="" align="center">&#xA0;<img height="916" width="401" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1148_1267318058.jpg"/></p>
<div xmlns="" align="center">Peles, Foto: &#xA9; H. Odermatt</div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="center"><img height="586" width="410" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1149_1267318404.jpg"/>&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; Sorgf&#xE4;ltig gechmiedet: Glocke an der Pforte, funktioniert ohne Strom! Peles,&#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; Foto: &#xA9; H. Odermatt</div>
<p xmlns="" align="justify">Wenn man die alte Stadt <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bra%C5%9Fov"><strong>Brasov</strong></a> (Kronstadt) umf&#xE4;hrt, befindet man sich vorerst auf ebenem Gel&#xE4;nde, welches bald von kleinen H&#xFC;geln ges&#xE4;umt&#xA0; wird. Nach der Durchfahrt eines kleineren Dorfes, wird mein Blick auf eine Burg fixiert. Diese thront majest&#xE4;tisch &#xFC;ber dem Gebiet. Es handelt sich um die "Rosenburg" von Rosenau oder <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A2%C5%9Fnov"><strong>R&#xE2;&#x15F;nov</strong></a>.<br/></p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="241" width="409" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1144_1267219570.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="center">Die Rosenburg auf dem mittleren H&#xFC;gel erscheint bescheidener, als sie es ist! Foto: &#xA9; H. Odermatt</p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="268" width="406" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1143_1267216726.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="center">R&#xE2;&#x15F;nov, aus dieser Sicht zeigt sich die Festung schon sehr eindr&#xFC;cklich, Foto: &#xA9; H. Odermatt&#xA0;</p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="271" width="407" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1145_1267219882.jpg"/><br/></div>
<div xmlns="" align="center">Das wahre Ausmass zeigt diese Aufnahme aus der Luft</div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">Die <strong>Burg Rasnov</strong> wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Ab 1335 kamen als Verst&#xE4;rkung Mauern, T&#xFC;rme und Schutzw&#xE4;lle dazu. Anf&#xE4;nglich war die Festung aus Holz gebaut. Es war der Orden der teutonischen Ritter (<em>Ordo Teutonicus</em> f&#xFC;r den <strong><a title="Deutscher Orden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Orden">Deutschen Orden</a></strong>), welcher die Burg erbaute. Sie wurde zum Schutz vor der t&#xFC;rkischen Invasion erbaut. Der <strong>ungarische</strong> <strong>K&#xF6;nig</strong> <a title="Ludwig I. (Ungarn)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_I._%28Ungarn%29">Ludwig der Gro&#xDF;e</a> brachte deutsche Siedler (die siebenb&#xFC;rgischen Sachsen) ins Gebiet, um dieses zu urbanisieren. Um diese, und vor allem das Land zu verteidigen, brachte er auch teutonische Ritter her. Diese konnten aber lediglich &#xFC;ber etwa 14 Jahre wirken. Danach ereilte sie das Schicksal vieler V&#xF6;gte, sie wurden verjagt. Das Gebiet war offenbar strategisch wichtig, liegt doch nur etwa 15 km s&#xFC;d&#xF6;stlich der Rosenburg das <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bran"><strong>Schloss Bran</strong></a>, auf dem&#xA0; <strong><a title="Vlad III. Dr&#x103;culea" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vlad_III._Dr%C4%83culea">Vlad III. Dr&#x103;culea</a></strong> regiert haben soll.<br/></div>
<div xmlns="" align="justify">...<br/></div>
<div xmlns="" align="justify">&#xDC;brigens: die Deutschen Orden wirken bis in die heutige Zeit, mehr als man gemeinhin annimmt, nach!<br/></div>
...<br xmlns=""/>
<div xmlns="" align="justify">Die <strong>Burg Rasnov</strong> ist eine weitl&#xE4;ufige Festung, in der sich ein ganzes Dorf verstecken konnte. Hinter ihren Mauern befinden sich 30 kleine H&#xE4;user. In der Gegenwart ist die <strong>Burg Rasnov</strong> komplett renoviert und der &#xD6;ffentlichkeit frei zug&#xE4;nglich.&#xA0;</div>
<p xmlns="" align="justify"><span class="style12">Die</span> <span class="style12"><strong><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A2%C5%9Fnov">Stadt Rasnov</a></strong> tr&#xE4;gt die</span> <span class="style12">historische Bezeichnung ,,Komidava&#x201D;. Schon der</span> <span class="style12">Geograph&#xA0;</span> <span class="style12">Ptolemeus aus dem &#xE4;gyptischen Alexandrien soll die</span> <span class="style12">,,Polis&#x201D; (die Stadt) aus der Provinz Dacia erw&#xE4;hnt haben.</span> mehr von "zenophotos": <strong><a target="_blank" href="http://www.zenophotos.com/romania/rasnov/info/InfoDe.html">...Rosenau (DE) - Geschichte der Stadt...</a></strong></p>
<p xmlns="" align="justify">Auf der weiteren Fahrt werden etwa <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ghimbav"><strong>Weidenbach</strong></a> (Ghimbav), <a target="_blank" href="http://www.google.ch/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;hs=waj&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;channel=s&amp;q=fagaras+rum%C3%A4nien&amp;meta=lr%3Dlang_de&amp;aq=1&amp;oq=+Fagaras"><strong>F&#x103;g&#x103;ra&#x15F;</strong></a>, <strong><a target="_blank" href="http://primariaporumbacu.ro/"><strong>Porumbacu de Jos</strong></a></strong> und <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avrig"><strong>Avrig</strong></a> passiert, bevor man in Sibiu ankommt.</p>
<p xmlns="" align="justify">Motorradfahrern ist die <em><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transfogarasche_Hochstra%C3%9Fe"><strong>Transf&#x103;g&#x103;r&#x103;&#x15F;an</strong></a></em> - Hochstrasse zu empfehlen. Sie&#xA0; ist das "Stilfser Joch" von Rum&#xE4;nien und laut Jeremy Clarkson von Top Gear : "best road in the world" ! <strong>...</strong></p>
<p xmlns="" align="justify">In Porumbacu de Sus gibt es, wenn man zur rechten Zeit dort ist, etwas Leckeres vom Grill! Vorher wird aber in einem kleinen Dorf noch Bier eingekauft...<br/></p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="202" width="413" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1162_1267542732.jpg"/></div>
<div xmlns="" align="center">Ein typisches Dorf in der N&#xE4;he von Porumbacu, Foto: &#xA9; H. Odermatt&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="center"><img height="585" width="413" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1163_1267543148.jpg"/>&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="center">Ist der Ort noch so klein, Platz f&#xFC;r eine Kirche ist immer da. Foto: &#xA9; H. Odermatt&#xA0;&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;<img height="195" width="403" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1164_1267547510.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="center">Man lebt nicht nur um zu arbeiten...&#xA0; Foto: &#xA9; H. Odermatt&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center"><img height="278" width="408" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1167_1267571529.jpg"/>&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">Dorin (rechts und sein Schwager, der Gastgeber haben einen Zigeunerspiess &#xE0; la chef de maison vorbereitet... Foto: &#xA9; H. Odermatt&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center"><img height="233" width="407" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1165_1267547930.jpg"/>&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">Ein "Traumhaus" im Wald direkt an einem Bach... es wird noch gebaut, eines nach dem anderen... Foto: &#xA9; H. Odermatt&#xA0;&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center"><img height="292" width="412" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1166_1267548245.jpg"/>&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="justify">Es war einmal... Oana, sie hat mir ihr grosses Geheimnis verraten - sie hat im Bach sehr sch&#xF6;ne Steine gefunden und diese an geheimem Ort aufbewahrt...</p>
<p xmlns="" align="justify">&#xA0;</p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="306" width="412" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/3/mob1171_1267638474.jpg"/></div>
<div xmlns="" style="text-align: center">Inzwischen ist Oana eine talentierte Freizeitfotographin geworden - und sie hat mir ein zweites Geheimnis anvertraut...<br/></div>
<p xmlns="">&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="justify">...<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Die Gastfreundschaft und die sch&#xF6;nen Landschaften passen jedoch zu vielem was im Land passiert nicht. Z.B.: die Enteignung von Privateigentum und wie man heute damit umgeht. Man lese: <a target="_blank" href="http://www.resro.eu/f02a.html">...<strong>Verhinderung der Restitution konfiszierter Grundst&#xFC;cke...</strong></a></p>
<p xmlns="" align="justify">auch Willk&#xFC;r durch den Staat:<br/></p>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">"(...) Als Besitzer von Haus und Grundst&#xFC;ck die uns vom rum&#xE4;nischen Staat "in mod abuziv si fara titlu" genommen wurden sind wir durch ein Gesetz (10/ 2001), welches seine G&#xFC;ltigkeit weniger als ein Jahr hatte, entsch&#xE4;digungslos enteignet worden.<br/>
<br/>
Die jetzigen Bewohner sind &#xFC;ber Nacht Eigent&#xFC;mer von unserem Verm&#xF6;gen geworden. F&#xFC;r diese Leute gelten keine Gesetze nur weil sie aus dem kommunistischen Regime, nach der Wende an der Macht geblieben sind. Sie haben sich alles aufgeteilt und genommen, was zum nehmen war und werden auch nicht bestraft. ...)" =&gt; <em>Brief von Frau Marianne Hager und Herrn Richard Krauss</em>: <a target="_blank" href="http://www.resro.eu/f02a1.html">...<strong>Opfer des B&#xFC;rgermeisters...</strong></a></p>
</blockquote>
<p xmlns="" align="left">Staatliche Schikanen:</p>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">(...) Meine Frau, die inzwischen verstorben ist, war krank und wir erhielten 1981 keinen Besuchspass in die Bundesrepublik Deutschland. F&#xFC;r die Ausreise mit Besuchsp&#xE4;ssen mussten wir an die Schergen Ceausescus 3.0000 DM zahlen. Dieses ist auch ein Kapitel das auf Aufarbeitung wartet.<br/>
<br/>
Das Haus wurde Anfang 1930 gebaut, und da man w&#xE4;hrend der letzten Jahren keine Renovierungen vorgenommen hat, wird eine rum&#xE4;nische Kommission dort voraussichtlich erkl&#xE4;ren, es sei nahezu wertlos. Man bleibt dann auch noch auf den Kosten f&#xFC;r diese Kommission sitzen...<br/>
<br/>
Die beim Treffen des Arbeitskreises Restitution in M&#xFC;nchen von einem Juristen gemachte Aussage, dass Rum&#xE4;nien ein Rechtsstaat ist und die Gesetze gut seien, blo&#xDF; mangele es an der korrekten Umsetzung durch die lokalen Beh&#xF6;rden, hilft mir wenig.&#xA0; ...)". <em>Schilderung des Herrn Reimar Hedwig: =&gt; <a target="_blank" href="http://www.resro.eu/f02c.html">...</a></em><a target="_blank" href="http://www.resro.eu/f02c.html"><strong>Schikanen auf lokaler Ebene</strong> <em>...</em></a></p>
</blockquote>
<p xmlns="" align="justify">Jeder riecht Geld und damit Macht. Jeder lebt vom anderen. Wer schneller ist hat gewonnen... Um dieses System am Leben zu halten werden Unsummen an Geld in einen maoroden Staat gepumpt mit der Begr&#xFC;ndung "erweiterter M&#xE4;rkte". Daf&#xFC;r war also die Koh&#xE4;sionsmilliarde der Schweiz an die EU gedacht! Und daf&#xFC;r muss der bankrotte Staat fremdes Geld annehmen, w&#xE4;hrend einige Einflussreiche f&#xFC;r sich abzweigen, was ihnen gerade recht ist.</p>
<p xmlns="" align="justify">Weiter auf der Strecke begenet uns etwa <strong><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ghimbav">Weidenbach</a> (Ghimbav)</strong>, <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/F%C4%83g%C4%83ra%C5%9F"><strong>F&#x103;g&#x103;ra&#x15F;</strong></a> , <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avrig"><strong>Avrig</strong></a>, Porumbacu, bevor man schliesslich in Sibiu ankommt.<br/></p>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****<br/></h2>
<p xmlns="" align="center"><strong>&#xA0;&#xA9; CHO Consulting Herbert Odermatt</strong>, Fl&#xFC;elistrasse 25, CH 6072 Sachseln&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00</p>
<p xmlns="" align="center">Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch</p>
<div xmlns="" align="center"><strong><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellensuche/stellensuche">Stellengesuche</a></strong></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellenangebote/staticpage"><strong>Stellenangebote</strong></a><br/></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/kontakt/portrait-kontakt-1"><strong>Portrait/Kontakt</strong></a>&#xA0;</div>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****<br/></h2>
<p xmlns="" align="left">Cash Guru:</p>
<p xmlns=""><a href="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/mob1058_1259826179.jpg"><img height="41" width="73" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/480/mob1058_1259826179.jpg"/></a> Guru,&#xA0; <a target="_blank" href="http://www.zsz.ch/dossiers/pdf/07REZSR_0403_V1_T_ZSR.pdf"><strong>Alfred Herbert</strong></a></p>
<ul xmlns="">
<li><strong>03. 03. 2010: Wall Street konsolidiert &#x2013; Europa wird folgen !</strong><br/></li>
</ul>
<p xmlns="" align="justify"><strong>Holcim</strong> &#x2013; Analysten leicht entt&#xE4;uscht: Dividende unver&#xE4;ndert CHF 1.50. Zuversicht: "Holcim wird gest&#xE4;rkt antreten und wieder auf den langfristigen Wachstumspfad einschwenken&#x2026;" Clariden Leu ist zuversichtlich und setzt Kursziel auf 83.<br/></p>
<div xmlns="" align="justify"><strong>Adecco</strong> &#x2013; klar &#xFC;ber den Analystenerwartungen. Umsatz 2009 minus 26pc, aber im 4.Q. deutliche Trendumkehr. Dividende wird halbiert auf 0.75 (1.50).</div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">
<ul>
<li><strong>04. 03. 2010:</strong> <strong>Vorb&#xF6;rslicher Schw&#xE4;cheanfall!</strong></li>
</ul>
<p><strong>Tecan</strong> &#x2013; Umsatz 2009 392 Millionen (396), Reingewinn verdoppelt auf 49,3 Millionen Franken (25,6), Dividende wird auf einen Franken (0.90) aufgestockt.<br/></p>
</div>
<div xmlns="" align="justify"><strong>Goldbach Medien</strong> &#x2013; 2009 Umsatz plus 15pc, Gewinn wegen Rum&#xE4;nien-Abschreiber gedr&#xFC;ckt, Dividende Chf 0.63. Gesellschaft f&#xFC;r 2010 positiv gestimmt.</div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">
<ul>
<li><strong>05. 03. 2010: Bellevue Group - die Kursrakete</strong></li>
</ul>
<p><strong>UBS</strong> &#x2013; Singapur-Staatsfonds GIC hat per heute seine Wandelanleihe in Aktien gewandelt. Verliert auf seiner Position bisher coole 5 Milliarden Dollar. H&#xE4;lt jetzt 6,6 Prozent der UBS. Trotzig: "Wir halten die Aktien als langfristiges Engagement".</p>
</div>
<div xmlns="" align="justify"><strong>Siegfried</strong> &#x2013; 2009 Umsatz minus 2,2pc, Verlust 35,3 Millionen Franken, Dividende wird ausfallen.</div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">
<ul>
<li><strong>&#xA0;08. 03.2010:SMI 7000 im Visier!</strong></li>
</ul>
<p><strong>Kaba</strong> &#x2013; 1.Hj 2009/2010: trotz leichtem Umsatzr&#xFC;ckgang Gewinn plus 3,8pc. F&#xFC;rs ganze Jahr zweistellige EBIT-Marge und anhaltend hoher Free Cashflow erwartet. Zahlen &#xFC;ber Analystenerwartungen.<br/></p>
</div>
<div xmlns="" align="justify"><strong>Nobel Biocare</strong> &#x2013; amerikanische Beteiligungsgesellschaft outet sich als Nobel-Biocare-Aktion&#xE4;r. H&#xE4;lt bereits 5pc und wird &#x2013; so Insider &#x2013; sicherlich weiter kaufen!</div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">
<ul>
<li><strong>09. 03. 2010: Schweizer B&#xF6;rse sieht am besten aus!</strong></li>
</ul>
<p><strong>V&#xF6;gele</strong>&#xA0; - Gewinn 2009 unter den Erwartungen der Analysten.<br/></p>
</div>
<div xmlns="" align="justify"><strong>Bank Linth</strong> &#x2013; 2009 Rekordgewinn plus 12pc auf 22,9 Millionen Franken. Unver&#xE4;nderte Dividende 12 Franken als steuerfreie Nennwertr&#xFC;ckzahlung. Ged&#xE4;mpfte Aussichten f&#xFC;r 2010.</div>
<div xmlns="" align="justify">
<ul>
<li><strong>10. 03. 10:</strong> <strong>Vorerst ohne Trend!</strong><br/>
<p><strong>Ascom</strong> &#x2013; 2009 verdreifacht den Gewinn! Von 8,2 auf 24,4 Millionen Franken. Keine Dividende, Geld soll reinvestiert werden. Weiteres zweistelliges Wachstum angesagt, aber vorerst keine Kapitalerh&#xF6;hung notwendig! UBS stuft Kaufen ein, sieht 15.<br/></p>
<strong>Swisslog</strong> &#x2013; 2009 Umsatz leicht r&#xFC;ckl&#xE4;ufig, Gewinn mit 17,7 Millionen Franken (17,9) praktisch unver&#xE4;ndert. "2010 wird anspruchsvoll werden, wir bleiben in unserem Ausblick vorsichtig." 2009-Dividende&#xA0; unver&#xE4;ndert 2 Rappen pro Aktie. &#xA0;</li>
</ul>
</div>
Mehr unter: <a xmlns="" target="_blank" href="http://s106.inxserver.de/inxmail11/d?v4f5q00box4b0bqq43a3">cash Guru <strong>&#xBB;</strong></a><br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Steuern runter Abgaben an den Staat rauf</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://personalblog.kaywa.com/nachgedacht/steuern-runter-abgaben-an-den-staat-rauf.html"/><id>http://personalblog.kaywa.com/nachgedacht/steuern-runter-abgaben-an-den-staat-rauf.html</id><published>2010-02-24T06:00:53Z</published><updated>2010-02-24T06:00:53Z</updated><summary>Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erh&#xE4;lt, aus dem Blut und&#xA0; Schweiss ihres Volkes stammt. Es...</summary><author><name>Herbert Odermatt</name></author><contributor><name>Herbert Odermatt</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br xmlns=""/>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="181" width="140" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1140_1266567090.jpg"/></div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;Finanzdirektor Hans Wallimann... (<em>Foto: <a target="_blank" href="http://www.cvp.ch/de/party/hans_wallimann-schneider_persondetail---0--0--0--15--117.html">CVP OW</a></em>)<br/></div>
<p xmlns="" align="justify">... aus Urwalden ob dem Wald (<strong><a target="_blank" href="http://www.iow.ch/de/wo_liegt_obwalden/">Obwalden</a></strong> =&gt; iow.ch) stellt fest, dass die Steuerstrategie =&gt; Flat Tax; <a target="_blank" href="http://www.iow.ch/de/news/der_steuerrevolution_r_-_hans_wallimann"><strong>...Der Evoluzion&#xE4;r aus der Provinz...)</strong></a> Obwalden vorw&#xE4;rts gebracht habe und, dass der Kanton finanziell und imagem&#xE4;ssig profitiert habe.</p>
<p xmlns="" align="justify">Man habe einiges erreicht, die Abwanderung gestoppt und aber auch einen kleineren Beitrag des Finanzausgleichs vom Bunde eingehandelt.</p>
<p xmlns="" align="justify">Einige haben gar von mehr Arbeitspl&#xE4;tzen geredet, doch die zus&#xE4;tzlichen Arbeitnehmer findet niemand, auch wenn mit der Lupe hingeschaut wird. Die Vermutung: Arbeitspl&#xE4;tze wurden (werden) mit "Briefk&#xE4;sten" verwechselt. Alleine "<a target="_blank" href="http://nationofswine.ch/2010/01/21/ausgerechnet-der-briefkastenkonig-hans-hess/"><strong>Briefkastenonkel</strong></a>" (=&gt;nationofswine.ch) <strong><a target="_blank" href="http://www.parlament.ch/d/Suche/Seiten/biografie.aspx?biografie_id=409">Hans Hess</a></strong> (=&gt; parlament.ch), der FDP-St&#xE4;nderat, soll an seinem Gesch&#xE4;ftssitz in Sarnen 67 Briefk&#xE4;sten beherbergen.</p>
<p xmlns="" align="justify">Um "Kapital" anzuziehen, sind viele Mittel recht. Sogar Sonderwohnzonen f&#xFC;r Reiche waren eine Idee. Das Volk aber hat einem Referendum der Gr&#xFC;nen gehorcht und der Regierung eine Abfuhr erteilt. Ich gehe davon aus, dass "die Reichen" schon noch zu ihren Vorteilen kommen. In anderen Kantonen hat man diese Wege auch gefunden. Obwalden hat sich schon oft als "innovativ" gezeigt...<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Tatsache ist, dass es in Obwalden kaum noch Boden zum Bauen gibt, weil das Vorhandene sorgf&#xE4;ltig gehortet wird!</p>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">"(...) <strong>Der Regierungsrat behauptet, der Markt werde das regeln</strong>. Doch in Obwalden wird seit Jahren Bauland gehortet, der Markt ist nicht fl&#xFC;ssig, die Landbesitzer sehen sich nicht gen&#xF6;tigt zu verkaufen. In Obwalden leben zudem 46 von 100 Bewohnern in den eigenen vier W&#xE4;nden, im reichen Z&#xFC;rich sind es nur 24 von 100. Sogenannt arme Kantone haben in der Schweiz durchaus solide Fundamente.</p>
<p align="justify">Um die Tschifeler zu verstehen, ist ein Blick hinab in die Untiefen der Vergangenheit hilfreich. Da ist es ihnen immer wieder leichtgefallen, sich Vorteile zu verschaffen auf Kosten anderer. Ihre Br&#xFC;der in Nidwalden haben bis heute nicht vergessen, dass die Obwaldner 1798 die franz&#xF6;sischen Truppen bewirtet und hernach in die Stellungen der Nidwaldner eingewiesen haben. Damit blieben die Obwaldner verschont, und die Nidwaldner gingen in einem Blutbad unter. Die Schwyzer Milit&#xE4;runternehmer-Familien wiederum emp&#xF6;rten sich, als ihnen der Obwaldner Johann Wolfgang Wirz von Rudenz aus Sarnen hinter ihrem R&#xFC;cken ein S&#xF6;ldnerregiment abluchste, das im Dienste des K&#xF6;nigs von Neapel stand. Befremdlich war den andern Kantonen auch, dass die Obwaldner 1935 als einzige Innerschweizer der Frontisten-Initative zur Umgestaltung der Bundesverfassung zustimmten. Angeheizt worden war die Stimmung von einem gewissen Ludwig von Moos, Redaktor des &#xAB;Obwaldner Volksfreunds&#xBB; und nachmaliger Bundesrat. ...)" Den vollst&#xE4;ndigen Artikel aus der NZZ lesen Sie <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/die_tschifeler_versuchen_es_immer_wieder_1.2569824.html"><strong>hier...</strong></a><br/></p>
</blockquote>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="187" width="140" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1141_1266744520.jpg"/></div>
<div xmlns="" align="center">J&#xFC;rgen Mayer (Foto: emagazine.credit-suisse)<br/></div>
<p xmlns="" align="justify">Wenn <a target="_blank" href="http://www.maxonmotor.ch/medienmiteilungen-ch-deu_Juergen-Mayer-neuer-Verwaltungsratspraesident.html"><strong>J&#xFC;rgen Mayer</strong></a>, Verwaltungsratspr&#xE4;sident von <a target="_blank" href="http://www.maxonmotor.ch/profile_ch_deu.html"><strong>maxon motor</strong></a> weiteren Steuersenkungen empfiehlt, so scheint er auf einem Auge blind zu sein. Wir erinnern uns: "Seine Firma"&#xA0; profitierte bei der Gr&#xFC;ndung in Sachseln, 10 Jahre Steuerbefreiung. Die Investition hat sich gelohnt. <a target="_blank" href="http://www.maxonmotor.ch/"><strong><em>maxon motor</em></strong></a> hat sich aus der damaligen Interelectric zum gr&#xF6;ssten Arbeitgeber in Obwalden entwickelt. Die Volkswirtschaft hat unter dem Strich profitiert. W&#xFC;rde man es genau &#xFC;berpr&#xFC;fen, dann generiert dieser Betrieb noch andere als die eigenen Arbeitspl&#xE4;tze. Und das verdiente Geld dreht sich im Umlauf schliesslich mehr als zweimal...</p>
<p xmlns="" align="justify">Mayer, Papierschweizer mit "germanischen" Wurzeln, bl&#xE4;st ins gleiche Horn wie die Globalisierer. Sie wollen m&#xF6;glichst keine Steuern, m&#xF6;glichst wenig Regulierung, m&#xF6;glichst wenig Gesetze, m&#xF6;glichst wenig Sozialabgaben, m&#xF6;glichst wenig Gewerkschaften. Sie wollen nur eines: Maximalen Profit und maximale Macht. Der Motivator ist die uners&#xE4;ttliche Gier. Weil "seine" Firma erfolgreich ist, schw&#xE4;nzeln die Politiker um ihn herum, als tr&#xFC;ge er das <a target="_blank" href="http://www.theresia.ch/component/page,shop.product_details/flypage,shop.flypage/product_id,100/category_id,58/option,com_virtuemart/Itemid,1/lang,de/"><strong>f&#xFC;nfache Skapulier</strong></a>.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Es wird ausgeblendet, dass der Staat Mittel braucht, um funktionieren zu k&#xF6;nnen (jedoch nicht, um zu einem Moloch zu werden). <strong>Fallen die Steuern aus</strong>, <strong>werden die Geb&#xFC;hren f&#xFC;r alle erh&#xF6;ht</strong>. Damit w&#xE4;re man beim gemeinen Volk angelangt, welches die Sozialisierung mit immer weniger Arbeitspl&#xE4;tzen tragen muss, w&#xE4;hrend sich die Globalisierer oder&#xA0; die Beutej&#xE4;ger mit der Kapitalisierung abgeben und rentable Arbeitspl&#xE4;tze zwecks Gewinnmaximierung in Tief- oder Billiglohnl&#xE4;nder verschieben. Dort, wo die "alte Welt" sp&#xE4;ter Umweltsch&#xE4;den mitfinanzieren muss und noch einmal zu sozialisieren hat!</p>
<p xmlns="" align="justify">Die Globalisierer untergraben Demokratien, Parlamente und Regierungen. Sie nehmen ganze Staaten unter die Knute indem sie diese vogten! Die regulatorische Macht der &#xD6;ffentlichkeit wird sukzessive abmontiert. Am Ende des Prozesses ist das Gesetz tot.</p>
<p xmlns="" align="justify">Die Reichen werden ihr Quentchen schon ins Trockene bringen. Sie verstehen es auch, die Gesetze f&#xFC;r sich zu nutzen (Silvio Berlusconi). n-tv berichtete &#xFC;ber alte Immunit&#xE4;t unter neuem Deckmantel: <a target="_blank" href="http://www.n-tv.de/politik/Berlusconi-macht-Gesetz-fuer-sich-article711260.html"><strong>...Berlusconi macht Gesetz f&#xFC;r sich...</strong></a> Die NZZ weiss: <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/warum_ospel_nicht_angeklagt_werden_kann_1.5013825.html"><strong>...Ospel und Co werden nicht angeklagt...</strong></a> In Obwalden hat sich das Volk schliesslich <a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Obwalden-lehnt-spezielle-Wohnzonen-fuer-Reiche-ab/story/10872586"><strong>gegen Sonderwohnzonen f&#xFC;r Reiche</strong></a> durch gesetzt. Der Tagesanzeiger hat berichtete. Nun, in anderen Kantonen fand man eine entsprechende L&#xF6;sung und Obwalden wird wohl einmal mehr innovativ sein.</p>
<p xmlns="" align="justify">Ganz "clevere Finken" wirtschaften ihren Betrieb hinunter bis in die N&#xE4;he des Ruins, sichern sich einen goldenen Fallschirm und saugen gar die Vorsorge aus. Andere finden den Trip in ethische Gefilde wie etwa:</p>
<p xmlns="" align="justify">Eberhard K&#xF6;rber (Beratung, Beteiligungen; 100&#x2013;200 Millionen)<br/></p>
<div xmlns="" align="justify">
<blockquote><strong>Der</strong> Welt rangh&#xF6;chster Pfadfinder w&#xE4;re &#x2013; schon von Amts wegen &#x2013; t&#xE4;glich zu guten Taten verpflichtet. Der Wahlz&#xFC;rcher <strong><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_von_Koerber">Eberhard von Koerber</a></strong>, Pr&#xE4;sident der <strong><a target="_blank" href="http://www.scout.org/en/wsf">World Scout Foundation</a></strong>, fordert beispielhaftes Benehmen von Deutschlands Elite: <strong>&#xAB;Opferbereitschaft muss in der F&#xFC;hrung anfangen&#xBB;</strong>, betitelte das &#xAB;Handelsblatt&#xBB; im Herbst ein Interview mit dem Ex-ABB-Manager und heutigen Multiberater, seit 1999 Pr&#xE4;sident des Verwaltungsrates seiner nach ihm benannten &#xAB;internationalen Investment-, Verm&#xF6;gens- und Unternehmensberatungsgesell-schaft&#xBB; in Z&#xFC;rich. In einem Begleittext pr&#xE4;sentiert die Wirtschaftszeitung &#xAB;Manager-Legenden, die ihn gepr&#xE4;gt haben&#xBB;, zum Beispiel den f&#xFC;r grosse pers&#xF6;nliche Bereicherung ber&#xFC;chtigten Schweden Percy Barnevik.&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <strong>Eher</strong> <strong>als Abkassierer denn als Opferbereiter</strong> bleibt auch von Koerber in Baden in Erinnerung. Er sackte 1998 bei seinem Abgang aus der ABB-Konzernleitung ebenfalls eine hohe Millionenabfindung ein. Weil aber inzwischen der Mantel des Schweigens &#xFC;ber die beispiellose Abzocke bei ABB ausgebreitet wurde, darf sich der 67-j&#xE4;hrige Vater von drei Kindern nun im &#xAB;Stern&#xBB; als &#xAB;der Moralist&#xBB; aufspielen. Von Koerber zieht vollmundig &#xFC;ber seinesgleichen vom Leder, n&#xE4;mlich &#xAB;&#xFC;ber gierige Million&#xE4;re&#xBB;. W&#xE4;hrend ABB die Auskunft verweigert, fordert er von anderen Offenheit, konkret &#xAB;eine Transparenz bei den Spitzenverdienern&#xBB;. Etliche Ordens- und Ehrenzeichen an von Koerbers Revers dokumentieren gleichwohl Wertsch&#xE4;tzung. Mit zahlreichen Ehren&#xE4;mtern demonstriert der geb&#xFC;rtige Norddeutsche Wichtigkeit. Ehefrau Charlotte von Koerber gl&#xE4;nzt als Pr&#xE4;sidentin der Kunsthalle in Z&#xFC;rich. ...)" Quelle: <a target="_blank" href="http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?AssetID=2686"><strong>Bilanz</strong></a>&#xA0;</blockquote>
</div>
<div xmlns="" align="left">Ausserhalb der eigenen Haust&#xFC;r: &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0; &#xA0;&#xA0;<br/></div>
<div xmlns="" align="justify">Einige Feudalherren, die EU-Strategen, haben sich gewaltig verrechnet. Griechenland zeigt es deutlich. W&#xE4;hrend sich vor dem Euro gewisse W&#xE4;hrungen laufend sichtbar entwerteten, ich denke etwa an die Lira, so f&#xE4;llt dies heute optisch weniger auf, da sich ja alle im EU-Boot befinden. Die starken Nationen tragen die B&#xFC;rde. Nun aber scheint diese zu gross zu werden. Es wird wieder sichtbar, dass das Leben auf Pump Grenzen hat. Allerdings, was nicht sein darf, das nicht sein kann! Die EU wird Griechenland nicht h&#xE4;ngen lassen. Schon wird suggeriert, dass diese Volkswirtschaft unbedeutend sei und man das Problem mit Links erledigen werde. Die <strong><a target="_blank" href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/international/171700.griechenland-kann-auf-hilfe-der-eu-laender-zaehlen.html">Medien berichten</a></strong>&#xA0; und sie fordern Solidarit&#xE4;t, sogar internationale. Dabei sind es verantwortungslose Heuschreckenpolitiker, die sich auf Kosten der Steuerzahler profilieren. Oder es sind amerikanische Banken, die auf Kosten anderer, gar der EU profitieren. So etwa Goldmann Sachs's Schuldenverschleierung: <a target="_blank" href="http://derstandard.at/1265852180136/Schuldenverschleierung-Goldman-Sachs-half-Griechen-beim-Tricksen?_seite=4&amp;sap=2"><strong>...Goldman Sachs half Griechen beim Tricksen...</strong></a> Warum ist wohl AIG in Osteuropa bis Rum&#xE4;nien sehr aktiv?<br/></div>
<p xmlns="">Die Illusionen:</p>
<ul xmlns="">
<li>
<div align="justify"><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stabilit%C3%A4ts-_und_Wachstumspakt"><strong>Stabilit&#xE4;ts- und Wachstumspakt</strong></a> , wie es scheint l&#xE4;uft da Verschiedenes aus dem Ruder</div>
</li>
<li>
<div align="justify">PIGS, Staaten, die den Euro gef&#xE4;hrden (Portugal, Italien, Griechenland,Spanien). Irland, Rum&#xE4;nien und Ungarn nennt man erst gar nicht! =&gt; FAZ: <strong><a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'news_result','','res','1','','0CAcQqQIwAA')" href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc%7EE52FF574961AA4A4A9E6E9E1B0C7EE1B2%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html?rss_googlenews">Griechenland &amp; Co.: Gefahr f&#xFC;r unser Geld</a></strong></div>
<!--m-->&#x200E;</li>
</ul>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="339" width="443" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1138_1266140950.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="center">&#xA0;Grafik aus: FAZ</p>
<p xmlns="" align="justify">Jemand muss f&#xFC;r die Misswirtschaft gerade stehen. Es sind die starken Nationen des B&#xFC;ndnisses - und - anderen geht man an den Tresor - so es einen gibt! Offenbar ist der Schweizer Tresor das, was an der Schweiz f&#xFC;r ausl&#xE4;ndische Regierungen so interessant ist. Was w&#xE4;re, wenn die Schweiz ein Entwicklungsland w&#xE4;re?<br/></p>
<p xmlns="" align="left">Streit ums Bankgeheimnis:<br/></p>
<p xmlns="" align="justify"><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sch%C3%A4uble"><strong>Wolgang Sch&#xE4;uble</strong></a>: "Die Abgeltungssteuer ist ein wichtiges Element f&#xFC;r eine gute L&#xF6;sung"</p>
<p xmlns="" align="justify"><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Reiterer"><strong>Michael Reiterer</strong>:</a> "Die Abgeltungssteuer ist ein Konzept von gestern"</p>
<p xmlns="" align="justify">Logisch: denn die Abgeltungssteuer w&#xFC;rde innerhalb der EU deswegen nicht funktionieren, weil kein Staat dem anderen traut, dass er die Zahlungen seri&#xF6;s leisten w&#xFC;rde.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">In der Schweiz gibt es zu viele B&#xFC;rger, Journalisten und Politiker, die an die EU und deren Segen glauben. Sie fordern Integration. Aber wenn von Solidarit&#xE4;t die Rede ist oder gar von Kompromiss, dann tut der B&#xFC;rger gut daran, sich vom Gegenteil der Empfehlungen leiten zu lassen! Ansonsten wird im Geldsack bald der Zustand Leder auf Leder herrschen!<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Das grosse Reich, welches mit milit&#xE4;rischen Mitteln nicht geschaffen werden konnte, sollte politisch gel&#xF6;st werden. Es scheint, dass sich die Gewissheit durchsetzt, dass man Staaten wie Ethnien, nicht fusionieren kann wie Firmen und Gesellschaften.</p>
<p xmlns="" align="justify">Nicht umsonst sorgt sich <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros"><strong>George Soros</strong></a> um die Stabilit&#xE4;t der Eurozone. =&gt; <strong><a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','1','','0CAkQFjAA')" href="http://www.foonds.com/article/4872/soros_sieht_nicht_in_griechenland_das_groesste_risiko_fuer_die_eurozone"><em>Soros sieht</em> nicht in Griechenland das gr&#xF6;sste Risiko f&#xFC;r die ...</a></strong></p>
<p xmlns="" align="justify">Neben den PIIGS-Staaten m&#xFC;sste man auch noch Rum&#xE4;nien, Ungarn und weitere hinzu z&#xE4;hlen, die daf&#xFC;r verantwortlich sind, dass der Euro zu schw&#xE4;cheln beginnt.<br/></p>
<div xmlns="" align="justify">22. Febr. 2010 <strong>...</strong> <em>Soros sieht</em> nicht in Griechenl... 3. Run auf <em>Euro</em>-Staatsanleihen <strong>...</strong> des US-</div>
Gro&#xDF;investors George <em xmlns="">Soros</em> die gr&#xF6;&#xDF;ten <em xmlns="">Probleme</em> erst noch bevor
<p xmlns="" align="justify">...<br/></p>
<p xmlns="">aus dem personalblog:</p>
<p xmlns="">07. 12. 2009: <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/politik/obwalden-zynisch-und-dumm.html">Obwalden - neue "alte" Masche - zynisch und dumm</a></strong><br/></p>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****</h2>
<p xmlns=""><!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --> <!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --></p>
<p xmlns=""><font color="#FF0000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt"><strong>Noch aktuell</strong></font></font><font size="1"><font face="Verdana, sans-serif"><strong>:</strong></font></font></font> <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/p1083.html">Service-Mitarbeiterin</a></strong> <strong>gesucht&#xA0;&#xA0;&#xA0;</strong><br/></p>
<p xmlns="" align="center"><strong>&#xA0;&#xA9; CHO Consulting Herbert Odermatt</strong>, Fl&#xFC;elistrasse 25, CH 6072 Sachseln&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00</p>
<p xmlns="" align="center">Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch</p>
<div xmlns="" align="center"><strong><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellensuche/stellensuche">Stellengesuche</a></strong></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellenangebote/staticpage"><strong>Stellenangebote</strong></a><br/></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/kontakt/portrait-kontakt-1"><strong>Portrait/Kontakt</strong></a>&#xA0;</div>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****<br/></h2>
<p xmlns="" align="left">Cash Guru:</p>
<p xmlns=""><a href="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/mob1058_1259826179.jpg"><img height="41" width="73" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/480/mob1058_1259826179.jpg"/></a> Guru,&#xA0; <a target="_blank" href="http://www.zsz.ch/dossiers/pdf/07REZSR_0403_V1_T_ZSR.pdf"><strong>Alfred Herbert</strong></a><br/></p>
<ul xmlns="">
<li><span class="datetime gl_verdana_11 gl_font-color_92"><strong>24.02.2010</strong> 08:29</span> - <strong>Verhalten Gas geben!</strong></li>
</ul>
<p xmlns="" align="justify"><a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/874251/380/1">Swisscom</a> &#x2013; Geldw&#xE4;schevorw&#xFC;rfe der italienischen Regierung bei Tochter Fastweb "alter Kaffee". Denn "das war vor unserer Zeit&#x2026;"</p>
<p xmlns="" align="justify"><a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/487094/4/1">GOLDBACH MEDIA</a> &#x2013; CEO jammert: "schwache osteurop&#xE4;ische W&#xE4;hrungen belasten unseren Umsatz."</p>
<div xmlns="" align="justify">
<ul>
<li><span class="datetime gl_verdana_11 gl_font-color_92"><strong>25.02.2010</strong> 08:28 -</span> <strong>Es harzt</strong>!</li>
</ul>
</div>
<p xmlns="" align="justify"><a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1233554/4/1">Vontobel</a> &#x2013; 2009 eindr&#xFC;ckliche Gewinnsteigerung plus 22pc auf 138,3 Millionen <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1">Franken</a>. Kundenverm&#xF6;gen plus 1pc auf 75,2 Milliarden <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1">Franken</a> (davon Neugeldzufluss netto 2,5 Milliarden). Dividendenerh&#xF6;hung auf <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1">CHF</a> 1.40 (1.20). Attraktive Direktrendite!</p>
<p xmlns=""><a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3838891/4/1">Sulzer</a> &#x2013; 2009 markanter Anstieg des Cash flows. Gewinn pro Aktie <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1">CHF</a> 8.06 (9.59), unver&#xE4;nderte Dividende <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1">CHF</a> 2.80. Ged&#xE4;mpfte Aussichten f&#xFC;r 2010!<br/></p>
<ul xmlns="">
<li><span class="datetime gl_verdana_11 gl_font-color_92"><strong>26.02.2010</strong> 08:31</span> <strong>Kudelski schl&#xE4;gt alles!</strong></li>
</ul>
<p xmlns=""><a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1226836/380/1">Kudelski</a> &#x2013; Turnaround voll geschafft. Gewinn 51 Millionen <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1">Franken</a> (Verlust 7 Millionen) &#x2013; Ausblick 2010: "sehr positiv (very strong)." Zur&#xFC;ck auf den Wachstumskurs?!</p>
<p xmlns="">PSP Swiss Property &#x2013; Gewinn 2009 plus 9,6pc entsprechend <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1">CHF</a> 3.26 pro Aktie (2.94). Dividende <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1">CHF</a> 2.70 als Nennwertr&#xFC;ckzahlung. Portefeuille umfasst Immobilien und Areale f&#xFC;r 5,2 Milliarden <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/897789/148/1">Franken</a>.</p>
<p xmlns="">OC <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/81682/380/1">Oerlikon</a> &#x2013; "wir sind mit den Kreditverhandlungen auf gutem Wege". <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/81682/380/1">Oerlikon</a> glaubt, bis Ende M&#xE4;rz "die L&#xF6;sung" gefunden zu haben.</p>
<p xmlns=""><a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1200526/380/1">Novartis</a> &#x2013; <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/3838930/4/1">Sarasin</a> setzt <a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/1200526/380/1">Novartis</a> auf kaufen (neutral), sieht "verschiedene kursrelevante Ereignisse kommen!"</p>
<p xmlns=""><a href="http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/fullquote/874251/380/1">Swisscom</a> - Standard &amp; Poor&#x2019;s l&#xE4;sst Rating unver&#xE4;ndert &#x2013; Fastweb-Probleme ohne Rating-Einfluss!</p>
<ul xmlns="">
<li><strong>01. 03. 2010: Es geht flott weiter!</strong><br/></li>
</ul>
<p xmlns=""><strong>K&#xFC;hne &amp; Nagel</strong> &#x2013; 2009 Umsatz minus 19,4pc, Gewinn minus mit 20,2pc, unver&#xE4;nderte Dividende. Gesellschaft f&#xFC;r 2010 zuversichtlich.<br/></p>
<p xmlns=""><strong>Uster Technologies</strong> &#x2013; 2009 positives Nettoergebnis von 1,1 Millionen Franken trotz niedriger Ums&#xE4;tze. "H&#xF6;here finanzielle Flexibilit&#xE4;t nach starker Unterst&#xFC;tzung durch den neuen strategischen Investor Toyota Industries Corp."</p>
<ul xmlns="">
<li><strong>02. 03. 2010: Schweizer Wirtschaft: Turnaround &#xFC;berraschend solide!</strong><br/></li>
</ul>
<p xmlns="" align="justify"><strong>CH-Wirtschaft</strong> &#x2013; BIP im vierten Quartal &#xFC;berraschend gut: Wachstum gegen&#xFC;ber Vorquartal eindr&#xFC;ckliche 0,7pc.<br/></p>
<div xmlns="" align="justify"><strong>Holcim</strong> &#x2013;&#xA0; in Chile gut vertreten, Anlagen praktisch unbesch&#xE4;digt, Tochter Grupo Polpaico erwartet nach dem Erdbeben einen "anhaltenden Zement-Boom".</div>
<p xmlns="">...</p>
<p xmlns="" align="justify"><strong>@ Schweizer Wirtschaft: Turnaround &#xFC;berraschend solide!</strong> =&gt; Trotz zwei Quartalen in Folge mit einem Wirtschaftswachstum warnt <strong>Seco-Chef&#xF6;konom Aymo Brunetti</strong> vor Euphorie: Die Schweizer Wirtschaft erhole sich nur schleppend und &#xAB;weitgehend k&#xFC;nstlich&#xBB;. - <strong><a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-kuenstliche-Aufschwung/story/15509067">so berichtet im Tagesanzeiger</a></strong>.</p>
<p xmlns="" align="justify">Mehr unter: <a target="_blank" href="http://s106.inxserver.de/inxmail11/d?v4f5q00box4b0bqq43a3">cash Guru <strong>&#xBB;</strong></a><br/></p>
<br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Die neuen Feudalherren und Sklavenh&#xE4;ndler </title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://personalblog.kaywa.com/nachgedacht/die-neuen-sklavenhaendler.html"/><id>http://personalblog.kaywa.com/nachgedacht/die-neuen-sklavenhaendler.html</id><published>2010-02-18T07:00:53Z</published><updated>2010-02-18T07:00:53Z</updated><summary>Was n&#xFC;tzt einem Analphabeten die Verk&#xFC;ndigung der Pressefreiheit? Ein Wahlzettelmacht den Hungrigen nicht satt. Wer...</summary><author><name>Herbert Odermatt</name></author><contributor><name>Herbert Odermatt</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Man bedient sich. Und es werden Boni ausgesch&#xFC;ttet, kleinere vielleicht als fr&#xFC;her, daf&#xFC;r wurde das Gehalt angehoben. Unter dem Strich wird f&#xFC;r Sal&#xE4;re, Boni, <a xmlns="" target="_blank" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/04/blank/key/lohnstruktur/fringe_benefits.html"><strong>Fringe benefits</strong></a> usw. gar mehr ausgegeben!<br xmlns=""/>
<p xmlns="" align="justify">Boni in guten Zeiten: "Unternehmerische Beteiligung am Gewinn"</p>
<p xmlns="" align="justify">Boni in schlechten Zeiten: "Sonderverg&#xFC;tungen, um gute Leute zu behalten"</p>
<p xmlns="" align="justify">Je h&#xF6;her die L&#xF6;hne und die finanziellen und materiellen Zuwendungen, umso kleiner die Aussch&#xFC;ttung an die Aktion&#xE4;re und an die "Normalen Sparer". Wann muss der Bank eine Geb&#xFC;hr bezahlt werden, dass sie ein normales Sparbuch &#xFC;berhaupt annimmt?</p>
<p xmlns="" align="justify"><strong>Tagesanzeiger</strong>: Ein Jahrzehnt der Spekulationsblasen geht zu Ende. Die Dekade begann mit dem Hype um Internetunternehmen, doch die New-Economy-Blase platzte. Sie endet mit den Folgen der schwersten Finanzmarktkrise seit den 1930er Jahren. Vermeintlich sichere Anlagen verbriefter Immobilienkredite entpuppten sich als riskantes Investment. Und: Spekulanten trieben in den zehn Jahren seit der Jahrtausendwende den &#xD6;lpreis in enorme H&#xF6;hen, 2008 wurde der Spitzenwert von 147 Dollar erreicht. Gold ist heute so teuer wie nie. <a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-Jahrzehnt-der-Spekulanten/story/11114516"><strong>mehr =&gt;</strong></a><br/></p>
<p xmlns="" align="justify"><strong>Tagesanzeiger</strong>: Rund 4 Milliarden Franken will die UBS ihren Mitarbeitern f&#xFC;r das Krisenjahr 2009 auszahlen. Rund drei Milliarden werden es sein. Die Ausverkaufsmethode&#xA0; hat geklappt. (odh: Man setze hohe 4 Mia an, damit die FINMA auf die vermutlich urspr&#xFC;nglich ausgehandelten 3 Mia k&#xFC;rzen kann, um nach aussen den Schein zu wahren...) <a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/UBSBoni-Das-ist-eine-Sauerei/story/20974588"><strong>mehr =&gt;</strong></a></p>
<p xmlns="" align="justify"><strong>Stern:</strong> &#xDC;ppige Bonuszahlungen auf Staatskosten: Die US-Banken, die vor kurzem noch von der US-Regierung mit Milliarden gerettet werden mussten, haben 32,6 Milliarden US-Dollar Boni an ihre Manager ausgezahlt. Von Belohnung f&#xFC;r gute Leistung keine Spur - die Banken hatten gro&#xDF;e Verluste gemacht. <a target="_blank" href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/maerkte/bonuszahlungen-in-den-usa-banker-kassieren-ab-steuerzahler-sei-dank-707716.html"><strong>mehr=&gt;</strong></a></p>
<p xmlns="" align="justify"><strong>Frankfurter Rundschau</strong>: Die 38 gr&#xF6;&#xDF;ten US-Finanzinstitute k&#xF6;nnten zusammen rund <strong>145 Milliarden Dollar</strong> f&#xFC;r <strong>Geh&#xE4;lter und Sonderzahlungen</strong> an ihre Angestellten aussch&#xFC;tten, prognostiziert das Wall Street Journal. Das w&#xE4;re ein <strong>Plus von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr</strong> und sogar mehr als im bisherigen Rekordjahr 2007. <a target="_blank" href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2209215_Die-Korken-knallen-wieder.html"><strong>mehr =&gt;</strong></a></p>
<p xmlns="" align="justify">Vor unserer Haust&#xFC;r: Die Zusammenh&#xE4;nge sind so durchsichtig, dass jedes Kind den Bock, der zum G&#xE4;rtner gemacht wurde erkennt: Er tr&#xE4;gt einen Anzug aus Filz, um im "Filz" nicht aufzufallen...<br/></p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/1/mob1121_1263886765.jpg"/></div>
<div xmlns="" align="center"><span class="gl_font-color_92 gl_verdana_10">Banken&#xE4;hnliche L&#xF6;hne bei der Bankenaufsicht: Finma-Pr&#xE4;sident Haltiner.<br/>
Bild: Keystone</span></div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify"><strong>Nicht umsonst:</strong> <span class="captionCopy">"(...) Hat er (Eugen Haltiner) mit der Herausgabe der UBS-Kundendaten - juristisch gesehen - Spionage f&#xFC;r einen fremden Staat betrieben? Strafrechtler fordern, dass die Bundesanwaltschaft das Verhalten von Finma-Chef Eugen Haltiner unter diesem Gesichtspunkt untersucht.</span> ...)"</div>
<div xmlns="" align="center">
<p align="justify"><strong>Cash:</strong> &#xDC;ber die H&#xF6;he seiner UBS-Pension, die&#xA0;er&#xA0;neben seinem Finma-Lohn von rund 320'000&#xA0;Franken erh&#xE4;lt,&#xA0;schweigt Finma-Pr&#xE4;sident Eugen Haltiner. Das ist sein Recht. Wor&#xFC;ber in der Finma und im Bundeshaus auch beharrlich geschwiegen wird, sind die pers&#xF6;nlichen Lohnvorstellungen, mit denen Haltiner 2008 vor seinem Amtsantritt beim Bundesrat vorstellig geworden war: Er wollte f&#xFC;r die FINMA eine Sonderstellung durchdr&#xFC;cken und seine Angestellten nicht nach dem Bundespersonalgesetz, sondern privatrechtlich anstellen lassen. <strong><a target="_blank" href="http://www.cash.ch//news/newsletter/haltiner_wollte_noch_mehr_geld-865831-440">mehr =&gt;</a></strong></p>
<p align="justify">Die Welt will belogen sein! Amerikanische Bankmanager ziehen hohe L&#xF6;hne und noch h&#xF6;here Sonderleistungen. Die Begr&#xFC;ndung: Man m&#xFC;sse die Abwanderung der "Spitzenkr&#xE4;fte" (unethisch handelnden Zocker) verhindern. In Europa und in der Schweiz muss man noch mehr Geld einsetzen, damit die Spitzenkr&#xE4;fte bleiben... So schaukelt man sich gegenseitig in die H&#xF6;he und verschaukelt damit Anleger, Industriebetriebe und gar ganze V&#xF6;lker. Und niemand schaut hin!</p>
<p align="justify">Jean Ziegler schrieb 2005 in "<a target="_blank" href="http://www.buch.ch/shop/home/artikeldetails/das_imperium_der_schande/jean_ziegler/ISBN3-442-15513-4/ID15160328.html"><strong>Das Imperium der Schande</strong></a>":&#xA0;</p>
<blockquote>
<p align="justify">"(...) <strong><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maximilien_de_Robespierre">Maximilien Robbespierre</a></strong> erkl&#xE4;rte 1793 vor der Nationalversammlung: "Die Gleichheit der Verm&#xF6;gensverteilung ist eine <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chim%C3%A4re"><strong>Chim&#xE4;re...</strong></a>" Die Spekulanten, die Neureichen, die raffinierten Profiteure am Elend des Volkes, die dank der revolution&#xE4;ren Umw&#xE4;lzung betr&#xE4;chtliche Gewinne gemacht hatten, atmeten auf. Robbespierre sagte zu ihnen: "Ich will eure Sch&#xE4;tze nicht antasten (Vgl. Jean-Philippe Domecq, <em>Robbespierre, derniers temps, Paris 1984</em>).</p>
<p align="justify">Mit dieser Erkl&#xE4;rung bahnte Robbepierre, welche auch immer seine Absichten gewesen sein mochten, dem <strong>profitmaximierenden, gemeinschaftszerst&#xF6;renden Privatkapital</strong> den Weg zur Weltherrschaft.</p>
<p align="justify">Die 374 gr&#xF6;ssten transkontinentalen Gesellschaften, die von Standard&amp; Poor's aufgelistet werden, besitzen heute insgesamt Reserven in H&#xF6;he von 555 Milliarden Dollar. Diese Summe hat sich seit 1999 verdoppelt. Sie ist 2003 um 11% angewachsen. Microsoft (die gr&#xF6;sste Gesellschaft) hortet in ihren Safes einen Schatz von 60 Milliarden Dollar. Seit Anfang des Jahres 2004 w&#xE4;chst er monatlich um eine Milliarde Dollar.</p>
<p align="justify">Der Franz&#xF6;sische &#xD6;konom <a target="_blank" href="http://www.eurotopics.net/de/dienste/autorenindex/autor_boucher_eric_le/"><strong>Eric Le Boucher</strong></a> stellt n&#xFC;chtern fest: "Die internationalen Konzerne sitzen auf einem betr&#xE4;chtlichen Berg von Gold (...), mit dem sie nichts mehr anzufangen wissen.</p>
<p align="justify">... Im Jahr 2003 gab es weltweit 7,7 Dollarmillin&#xE4;re - ein Anstieg um 8% gegen&#xFC;ber dem Vorjahr! Es sind also innert Jahresfrist 500 dazu gekommen.</p>
<p align="justify">... Die Reichen sitzen vor allem in Nordamerika und in Europa. Starke Zunahmen wurden in Indien und in China festgestellt.</p>
<p align="justify">... Die neuen kapitalistischen Feudalsysteme gedeien pr&#xE4;chtig. Die Kapitalrendite (ROE) der 500 m&#xE4;chtigsten transkontinentalen Gesellschaften der Welt belief sich 2001 auf 15% in den Vereinigten Staate und auf 12% in Frankreich. Die finanziellen Mittel deser Gesellschaften &#xFC;bersteigen den Investitionsbedarf bei weitem: Die Rate der Selbstfinanzierung bel&#xE4;uft sich heute in Japan auf 130% inden USA auf 115% und in Deutschland auf 110%. Was machen die Feudalherren? Sie kaufen an der B&#xF6;rse in grossen Menegen ihre eigenen Aktien auf. Sie sch&#xFC;tten den Aktion&#xE4;ren enorme Dividenden aus und den Managern automatische Gratifikationen.<br/></p>
</blockquote>
</div>
<p xmlns="">Die Zocker gehen raffiniert vor. Sie sind die Preistreiber. Drei Beispiele: das &#xD6;l, der &#xA0; Kakao und die CDS-Spekulanten.</p>
<p xmlns="">&#xD6;lpreisentwicklung:<br/></p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img height="280" width="474" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1139_1266221035.gif"/></div>
<div xmlns="" style="text-align: center">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="left" style="text-align: center">Mit normalem Marktablauf hat diese Entwicklung kaum etwas am Hut. der &#xD6;lpreis wird politisch festgesetzt (OPEC) und von Zockern wesentlich beeinflusst. Einzelheiten zur Geschichte der &#xD6;lpreisentwicklung seit 20 Jahren finden Sie <a target="_blank" href="http://www.tecson.de/poelhist.htm"><strong>hier...</strong></a><br/></div>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">"(...) Der &#xD6;lmarkt funktioniert l&#xE4;ngst nicht mehr nach den Gesetzen des Marktes, sondern nach denen des Monopoly-Spiels, wobei die Spieler in Riad, Washington und Houston sitzen. Allerdings funktioniert dieses Spiel nur solange, wie sich die Produktion steigern l&#xE4;sst. Wenn die Nachfrage das Angebot &#xFC;bersteigt, kann das System au&#xDF;er Kontrolle geraten. Der sich abzeichnende "Peak" ist Vorbote eines Marktes, der sich kybernetisch immer weiter aufschaukeln wird. Was passiert mit dem System, wenn der Barrelpreis in den n&#xE4;chsten Jahren auf &#xFC;ber 120 US-Dollar ansteigt?...)" =&gt; Heise: <a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18566/1.html"><strong>...E-Day: Der Kollaps der &#xD6;l-L&#xFC;ge...</strong></a></p>
<p align="justify">...Mittlerweile stehen vor allem <strong>Hedge-Fund-Spekulanten</strong> unter Verdacht, die Preise unn&#xF6;tig in die H&#xF6;he zu treiben. Das Ziel von Hedge-Fonds ist es, sowohl in steigenden als auch in fallenden M&#xE4;rkten Gewinne zu erwirtschaften. Wenn der &#xD6;lpreis steigt und entsprechende Hebel-Instrumente an den Finanzm&#xE4;rkten genutzt werden, sind Hedge-Fonds-Manager in der Lage, Preise in die H&#xF6;he zu katapultieren oder in die Tiefe st&#xFC;rzen zu lassen. Es stimmt schon bedenklich, wenn, obwohl &#xD6;l f&#xF6;rdernde L&#xE4;nder ihre Produktionskapazit&#xE4;ten massiv in die H&#xF6;he gefahren haben und mehr &#xD6;l gef&#xF6;rdert als nachgefragt wird, die &#xD6;lpreise trotzdem t&#xE4;glich neue Rekordmarken erklimmen.</p>
<p align="justify">Lesenswert: <a href="http://books.google.ch/books?id=3-pr-ysxotsC&amp;pg=PA67&amp;lpg=PA67&amp;dq=Hedge-Fund-Spekulanten&amp;source=bl&amp;ots=JFXKsDNT99&amp;sig=2JEa_YxfTy3SR2eO8mwvhZ2uJBA&amp;hl=de&amp;ei=Dwd5S7yRLZXimgOpkJisCQ&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=5&amp;ved=0CBcQ6AEwBA">Das Einmaleins der <em>Hedge Funds</em> - Google Buchsuche-Ergebnisseite</a></p>
<p><a href="http://books.google.ch/books?id=3-pr-ysxotsC&amp;pg=PA67&amp;lpg=PA67&amp;dq=Hedge-Fund-Spekulanten&amp;source=bl&amp;ots=JFXKsDNT99&amp;sig=2JEa_YxfTy3SR2eO8mwvhZ2uJBA&amp;hl=de&amp;ei=Dwd5S7yRLZXimgOpkJisCQ&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=5&amp;ved=0CBcQ6AEwBA"/></p>
</blockquote>
<p xmlns=""><strong>Der Kakaopreis</strong>: <a target="_blank" href="http://www.cash.ch/"><strong>Cash</strong></a> weiss: <strong>&#xAB;Der Konsument bezahlt die Rechnung&#xBB;</strong><br/>
Hedgefonds kreieren einen Hype in der Kakao-Industrie, sagt J&#xFC;rgen Steinemann, CEO Barry Callebaut, im cash-Interview. Der Konsument m&#xFC;sse letztlich mehr f&#xFC;r Schokolade zahlen. <a href="http://www.cash.ch//news/newsletter/der_konsument_bezahlt_die_rechnung-874763-440">mehr <strong>&#xBB;</strong></a></p>
<p xmlns=""><strong>CDS</strong>:&#xA0;<a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','1','','0CAoQFjAA')" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/griechenland_im_griff_der_spekulanten_1.4951750.html"><strong>Griechenland im Griff der <em>Spekulanten</em> (Wirtschaft, Aktuell, NZZ</strong> <strong>...</strong></a> 15. Febr. 2010 <strong>...</strong> Griechenland im Griff der <em>Spekulanten</em>. Banken und <em>Hedge</em>-<em>Funds</em> haben kein Interesse an Beruhigung. Akropolis Athen: Aufbauen oder zerschlagen <strong>...</strong></p>
<p xmlns="">Aus dem personalblog<br/></p>
<p xmlns="">19. Dezember 2008: <a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/geld-finanzen/cdo-hoch-drei.html"><strong>Aus Schulden werden Wertpapiere, CDO hoch drei</strong></a></p>
<p xmlns="">CDO =&gt; <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Collateralized_Debt_Obligation"><strong>Collateralized Debt Obligation</strong></a></p>
<p xmlns="">CDS =&gt;&#xA0;<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Credit_Default_Swap"><strong>Credit Default Swap</strong></a></p>
<p xmlns="">Was kann gelernt werden?</p>
<p xmlns="" align="justify">Wenn lokal, die UBS bereits wieder sehr aggressiv auftritt und z.B.: "g&#xFC;nstige" Hypotheken anbietet, ist Vorsicht am Platz. Hypotheken werden regelm&#xE4;ssig angepasst. Wer sich mit einer Liegenschaft verschuldet, soll so planen, dass er auch einen Zins von etwa 6-7% bezahlen kann, ansonsten k&#xF6;nnte es im Extremfall zum Totalverlust es Einsatzes f&#xFC;hren.</p>
<p xmlns="" align="justify">Komplizierte Geldanlagen, die auf mathematischen Modellen beruhen, sind dann interessant, wenn sie verstanden werden. Wie soll ein Anleger diese verstehen, wenn der Anlageberater sie kaum echt versteht? Verk&#xE4;ufer sind meist keine Mathematiker. Eien Geldanlage verkauft sich nicht einen rosaroten Fiat an ein Starlet, nur weil Fiat rosarote Fahrzeuge anbietet...<br/></p>
<p xmlns="">Spekulanten sind in der Lage ganze W&#xE4;hrungen zu manipulieren und damit haben sie Macht &#xFC;ber ganze Volkswirtschaften. Es g&#xE4;be Ans&#xE4;tze, wo die Politik die Hebel ansetzen m&#xFC;sste. Vermutlich braucht es einen Aufstand gegen die Finanzwelt.</p>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****</h2>
<p xmlns=""><!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --> <!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --></p>
<p xmlns=""><font color="#FF0000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt"><strong>Noch aktuell</strong></font></font><font size="1"><font face="Verdana, sans-serif"><strong>:</strong></font></font></font> <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/p1083.html">Service-Mitarbeiterin</a></strong> <strong>gesucht&#xA0;&#xA0;&#xA0;</strong><br/></p>
<p xmlns="" align="center"><strong>&#xA0;&#xA9; CHO Consulting Herbert Odermatt</strong>, Fl&#xFC;elistrasse 25, CH 6072 Sachseln&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00</p>
<p xmlns="" align="center">Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch</p>
<div xmlns="" align="center"><strong><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellensuche/stellensuche">Stellengesuche</a></strong></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellenangebote/staticpage"><strong>Stellenangebote</strong></a><br/></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/kontakt/portrait-kontakt-1"><strong>Portrait/Kontakt</strong></a>&#xA0;</div>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****<br/></h2>
<p xmlns="" align="left">Cash Guru:</p>
<p xmlns=""><a href="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/mob1058_1259826179.jpg"><img height="41" width="73" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/480/mob1058_1259826179.jpg"/></a> Guru,&#xA0; <a target="_blank" href="http://www.zsz.ch/dossiers/pdf/07REZSR_0403_V1_T_ZSR.pdf"><strong>Alfred Herbert</strong></a></p>
<ul xmlns="">
<li><strong>18. 02. 2010: 2009 &#x2013; Zahlenf&#xFC;lle durchzogen</strong><br/></li>
</ul>
<p xmlns=""><strong>ABB</strong> &#x2013;&#xA0; 2009 alle Zahlen leicht &#xFC;ber Erwartungen, Gewinn minus 7pc. Das 4.Q. war aber sackstark. Dividende CHF 0.51 (0.48). Vorsichtiger Ausblick f&#xFC;r 2010, kein Enthusiasmus! Springt Aktie heute &#xFC;ber 20?! Grossauftrag aus dem Kongo &#xFC;ber 107 Millionen Dollar f&#xFC;r Modernisierung Stromnetz.</p>
<p xmlns=""><strong>Swisscom</strong> &#x2013; stabiler Reingewinn ohne Sondereffekte. Dividende wird leicht auf 20 Franken (19) erh&#xF6;ht. Ergibt attraktive Direktrendite, <strong>Aktie hat Obligationencharakter</strong>.</p>
<ul xmlns="">
<li><strong>19. 02. 2010: Nestl&#xE9; bringt flotte Zahlen!</strong><br/></li>
</ul>
<table xmlns="" width="514" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="height: 70px">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p><strong>Nestl&#xE9;</strong> - &#xFC;berraschend gute Zahlen. Aussichten 2010 ebenfalls zuversichtlich! Nestl&#xE9; erwartet noch h&#xF6;heres organisches Wachstum als 2009. Dividende wird auf CHF 1.60 (1.40) erh&#xF6;ht.&#xA0; Gewinn pro Aktie CHF 2.92.</p>
<p><strong>Novartis</strong> &#x2013; FDA (Food and Drug Administration) erl&#xE4;sst starke Warnung f&#xFC;r Medikament "Exjade". "Schwere Leber und Nierensch&#xE4;den m&#xF6;glich."</p>
</td>
<td>&#xA0;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<ul xmlns="">
<li><strong>22. 02. 2010</strong>:&#xA0; <strong>Nochmals Gas geben?</strong><br/></li>
</ul>
<p xmlns=""><strong>Synthes</strong> &#x2013; verf&#xFC;gt &#xFC;ber 1,5 Milliarden liquide Mittel. &#xDC;bernahmegel&#xFC;ste?<br/></p>
<p xmlns=""><strong>Sulzer</strong> &#x2013; &#xD6;l- und Gasgesch&#xE4;ft l&#xE4;uft wieder gut. Fester Erd&#xF6;lpreis hilft.&#xA0; Sulzer Zahlen am Donnerstag.</p>
<ul xmlns="">
<li><strong>24. 02. 2010: Titel &#x2013; flaue Stimmung</strong><br/></li>
</ul>
<table xmlns="" width="516" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="height: 45px">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p><strong>D&#xE4;twyler</strong> &#x2013; Baut indisches Werk f&#xFC;r pharmazeutische Verpackungen &#x2013; "Zukunftsmarkt".</p>
<p><strong>Nobel Biocare</strong> &#x2013; schliesst Kooperation mit der japanischen Noritake ab.</p>
</td>
<td>&#xA0;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p xmlns="">Mehr unter: <a target="_blank" href="http://s106.inxserver.de/inxmail11/d?v4f5q00box4b0bqq43a3">cash Guru <strong>&#xBB;</strong></a><br/></p>
<br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Rentenklau - niemals!</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://personalblog.kaywa.com/vorsorge/rentenklau-niemals.html"/><id>http://personalblog.kaywa.com/vorsorge/rentenklau-niemals.html</id><published>2010-02-12T07:00:24Z</published><updated>2010-02-12T07:00:24Z</updated><summary>Wenn es um Renten geht, benehmen sich viele Politiker wie schlechte Jagdhunde: Sie verfolgen die Meute mit lautem Gebell. Wenn...</summary><author><name>Herbert Odermatt</name></author><contributor><name>Herbert Odermatt</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br xmlns=""/>
<p xmlns="" align="justify">Es gibt genug Geld. Es ist lediglich eine Frage der Verteilung. Anstatt &#xFC;ber Solidarit&#xE4;t zwischen Jung und Alt, sollte &#xFC;ber Solidarit&#xE4;t zwischen der Finanzwirtschaft und der realen Wirtschaft, zwischen den Habenden, den wenig und nichts Habenden geredet und gehandelt werden. Die Finanzwelt lebt im &#xDC;berfluss. Sie leistet sich gar Milliardenboni, wenn die Gesch&#xE4;fte mit Verlust arbeiten. M&#xF6;glich ist so etwas nur, weil die (virtuelle) Finanzwirtschaft mit der (realen) &#xFC;brigen Wirtschaft Katz' und Maus oder <strong>"<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BChle_%28Spiel%29">M&#xFC;hle</a>"</strong> spielt. Beispiel UBS: F&#xFC;r das Gesamtjahr 2009 weist die UBS einen Konzernverlust von 2'736 Mio CHF aus. Der im 4. Quartal ausgewiesene Gewinn resultiert haupts&#xE4;chlich aus der Entlassung von 16% des Personals. Es sind insgesamt etwa 3 Mia Franken f&#xFC;r Boni vorgesehen. Man m&#xFC;sse die Boni zahlen, weil der Arbeitsmarkt dies verlange... Die CS bringt sogar 6,8 Milliarden an Boni unter die Leute =&gt; siehe unter <a target="_blank" href="http://www.hrtoday.ch/hrtoday/de/hr_services/newsticker/705599/Boni_f%C3%BCr_CS_Mitarbeiter_f%C3%BCr_2009_betragen_6_8_Milliarden_Franken"><strong>HR Today</strong></a></p>
<p xmlns="" align="justify">Im Verlustjahr 2008 (-8,2 Mia Franken) hat die CS&#xA0; ihre f&#xFC;hrenden Leute mit 7,1 Millionen Franken (Durchschnitt) entsch&#xE4;digt.</p>
<p xmlns="" align="justify">Unternehmerischer Bl&#xF6;dsinn und unhaltbar f&#xFC;r die Steuerzahler, die im Ernstfall faktisch haften, wie das Beispiel UBS gelehrt hat.</p>
<p xmlns="" align="justify">Wenn es gut geht, sind Boni Beteiligung am Gewinn. Wenn es schlecht geht wird von Pr&#xE4;mien f&#xFC;r die Personalerhaltung gesprochen. Die <strong>Figge</strong> funktioniert. Der B&#xFC;rger wird nach Strich und Faden ausgenommen.</p>
<p xmlns="" align="justify">Personalerhaltung ist in diesen F&#xE4;llen ohnehin eine Farce. Wenn F&#xFC;hrungsleute bei einem Wechsel zu einer anderen Gesellschaft gleich ihre engsten Mitarbeiter und auch den Kundenstamm mitnehmen, handelt es kaum mehr um Arbeitnehmer, sondern um Unternehmer. Diese m&#xFC;ssten ab sofort mit ihrem eigenen Verm&#xF6;gen haften. Dann w&#xE4;re schnell Remedur geschaffen.</p>
<p xmlns="" align="justify"><strong>Die falschen Vorbilder</strong>:</p>
<p xmlns="" align="justify"><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lloyd_C._Blankfein#Herkunft_und_Studium"><strong>Lloyd Blankfein</strong></a> und seine Partner verdienen viel Geld, weil sie vom Staat kaum zu verzinsendes Geld erhalten, das sie dann teuer an den Staat zur&#xFC;ck verleihen.</p>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">"(...) Lloyd Blankfein, als Chef der US-Bank <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldman_Sachs"><strong>Goldman Sachs</strong></a> ein Spitzenverdiener der New Yorker Finanzszene, ist &#xFC;berzeugt, dass die Milliarden-Boni f&#xFC;r sich und seine Kollegen &#x2013; trotz Wirtschaftskrise mit hohen staatlichen Subventionen &#x2013; vollkommen gerechtfertigt sind. In einem Interview der in London erscheinenden Sunday Times sagte er, er sei <strong>&#x201E;nur ein Banker, der Gottes Arbeit&#x201C;</strong> verrichte: &#x201E;Wir sind sehr wichtig. Wir helfen Unternehmen zu wachsen, indem wir ihnen bei der Kapitalbeschaffung helfen. Unternehmen, die wachsen, schaffen Verm&#xF6;gen. Das wiederum bedeutet Arbeitspl&#xE4;tze f&#xFC;r Leute, die mehr Wachstum und mehr Wohlstand schaffen.&#x201C;&#xA0; ...)"<br/></p>
</blockquote>
<strong xmlns="">Die <em>"Figge"</em> kommt vom M&#xFC;hle-Spiel her:</strong>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">Die <strong><em>"Figge"</em></strong> kommt vom M&#xFC;hle-Spiel her und beschreibt den Zustand eines "gl&#xFC;ckseligen" M&#xFC;hlespielers, der es schlicht geschafft hat, die Dummheit seines Gegenspielers ausnutzend, seine Steine so zu setzen, dass er eine M&#xFC;hle "geschlossen" hat und eine weitere "offen", die er aber dank Verschiebung eines einzigen Steines wahlweise "zumachen" kann (der gr&#xFC;ne Stein im Bild).</p>
<div style="text-align: center"><img width="179" height="179" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1134_1265717764.gif"/></div>
<div align="justify">Der Idealzustand, der bei einem Profi als M&#xFC;hlen-Gegner nie zu erreichen ist; es sei denn, der Gegner ist schlicht "besoffen" oder "verbl&#xF6;det". Denn so eine <em>"Figge"</em> bedeutet in der Regel den absoluten Sieg, schlie&#xDF;lich wird bei jedem Zug eine "M&#xFC;hle" geschlossen. Mancher "M&#xFC;hle-Kenner" wird jetzt entgegnen, dass der Gegenspieler ab 3 &#xFC;brigen M&#xFC;hlsteinen "springen" darf. Darf er - und schon mancher M&#xFC;hle-Spieler hat in letzter Sekunde die sch&#xF6;nste <em>"Figge"</em> schon <em>"zur Sau"</em> gemacht - also wertlos gemacht. Aber das ist ein ganz anderes Thema! Wir spielen hier ja nicht "M&#xFC;hle".</div>
<div align="justify">&#xA0;</div>
<div align="justify">"(...) Ich kann nicht abstreiten, dass der Ausdruck der <em>"Figge"</em> nicht von zwischengeschlechtlichen Beziehungen her stammen kann. Schlie&#xDF;lich wird in beiden F&#xE4;llen etwas "hin und her bewegt"....)" Quelle: Dampfwalze&#xA0;</div>
</blockquote>
<p xmlns="" align="justify">Wem die M&#xFC;hle zu wenig anschaulich ist, versucht&#xA0; den Vergleich mit einer alten Indianerweisheit. Die beisst sich in den Schwanz, wie das gegenseitige Hochpuschen der L&#xF6;hne und Boni der Banker und&#xA0; der CEO's von transnationalen Gesellschaften:<br/></p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1135_1265960501.gif"/></div>
<div xmlns="" align="center">Bild: Nierswetter.de<br/></div>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">Die Indianer und das Wetter<br/></p>
<p align="justify">Vier Stammes&#xE4;ltere, die f&#xFC;r die "Logistik" bzw. den "Inneren Dienst" zust&#xE4;ndig sind machen sich Sorgen um die Beschaffung von Holz f&#xFC;r den Winter. Sie lassen sich durch ihren Medizinmann beraten. Sie Fragen: "Kannst du uns sagen, wie der kommende Winter wird?"</p>
<p align="justify">Der Medizinmann nimmt aus einem kleinen S&#xE4;cklein verschiedenfarbige Steinchen und wirft diese mit einem gekonnten Schwung auf den Boden. Er deutet das so entstandene Bild und sagt: "Es wird ein sehr harter und kalter Winter werden, sammelt viel Holz zum Heizen."</p>
<p align="justify">Tags darauf kommen die Untergebenen der vier Alten zum Medizinmann und stellen nochmals die gleiche Frage worauf er nochmals sagt: "Sammelt viel Holz!". Ein paar Tage kommen noch mals M&#xE4;nner und fragen nach dem kommenden Winter. Er sagt auch zu ihnen: "Sammelt viel Holz!" Doch der Medizinmann wird innerlich unsicher ob den vielen gleich lautenden Fragen.</p>
<p align="justify">Heimlich begibt er sich zu einer nahen Telefonkabine. Von dort ruft er der lokalen Meteostation an. Er fragt den Wetterfrosch, ob er ihm eine Langzeitprognose &#xFC;ber den kommenden Winter machen k&#xF6;nne und konkret fragt er: "Wie wird der kommende Winter?".</p>
<p align="justify">Der Wetterfrosch beginnt die Wettermodelle zu vergleichen. Da er, &#xE4;hnlich den <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Innerschwyzer_Meteorologen"><strong>Muotathaler Wetterfr&#xF6;sche</strong></a> aber auch ein bisschen an die nat&#xFC;rlichen Zeichen glaubt, gibt er zur Antwort: "Die verschiedenen Wettermodelle zeigen derzeit noch keine gravierenden Abweichungen vom normalen Geschehen. Aber meine Erfahrung lehrt mich, dass es ein harter und kalter Winter wird, denn die Indianer sammeln heuer Holz wie Verr&#xFC;ckte und noch nie zuvor!"</p>
<p align="justify">=&gt; <a target="_blank" href="http://www.muotathal.ch/Wetterpropheten.131.0.html"><strong>Mehr vom Wetter aus dem Muotathal</strong></a></p>
<p align="justify">Und zum Schluss noch dies:</p>
"(...) Die Muotathaler Wetterfr&#xF6;sche sagten uns einen harten Winter voraus. Einer meinte gar, die Z&#xFC;rcher w&#xFC;rden sich aufs Glatteis begeben."<br/>
Diese Worte habe ich auf www.zisch.ch gelesen, dazu auch ein Video dieser immer lustigen Veranstaltung gesehen, hier der dazugeh&#xF6;rige <strong><a target="_self" href="http://www.zischgate.ch/multimediacenter/default.php?format=video&amp;project=3422">Link</a></strong> dazu.</blockquote>
<p xmlns="" align="justify">Wem es etwas mehr um Statistiken geht, welche eigentlich Facts sein sollten, der lese: <a target="_blank" href="http://www.flegel-g.de/wahrheit-luege.html"><strong>...Mit der Wahrheit l&#xFC;gen...</strong></a> (=&gt; flegel-g)</p>
<p xmlns="" align="justify">Wenn das Bundesamt f&#xFC; Sozialversicherungen im &#xE4;hnlichen Verh&#xE4;ltnis zu den Versicherern steht, wie die Finanzmarktaufsicht zu den Grossbanken, dann gute Nacht. Die Beseitigung dieses Filzes m&#xFC;sste auf die Traktandenliste genommen werden!<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Schon wegen Pommes und Wurst, ist es uns am 7. M&#xE4;rz nicht "Wurst", was man mit den k&#xFC;nftigen Renten vor hat:</p>
<p xmlns="" align="justify">Am 7. M&#xE4;rz gilt: <strong>Nein zur Rentenk&#xFC;rzung;</strong> Mehr =&gt;</p>
<div xmlns="" align="justify">Lesen Sie dazu das <a href="http://www.ktipp.ch/onlineartikel/1041785/Material_bestellen_">Dossier zu den Hintergr&#xFC;nden der Abstimmung</a>. Eben deswegen und wegen der versteckten Manipulation:</div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" style="text-align: center"><a href="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/1/mob1116_1263805598.jpg"><img border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/1/480/mob1116_1263805598.jpg"/></a></div>
<p xmlns="" align="justify"><strong>Achtung:</strong> Der Wortlaut des Stimmzettels ist <strong>verwirrend</strong>. Es ist von der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge die Rede. Am 7. M&#xE4;rz geht es aber nicht etwa um die AHV, <strong>sondern darum, ob ab 2016 die Pensionskassenrenten erneut gek&#xFC;rzt werden<br/>
sollen. Wer das nicht will, muss ein NEIN auf den Stimmzettel schreiben.</strong> Quelle: K-Tipp Nr. 1 13. Januar 2010.</p>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****</h2>
<div xmlns="" align="justify">Die Abstimmung vom 7. M&#xE4;rz betrifft in erster Linie die aktive Generation *). Wer bereits im Rentenalter ist, wird <strong>vorerst</strong> <strong>direkt nicht betroffen</strong> sein. Aber, wird die Gesetzes&#xE4;nderung&#xA0; angenommen und w&#xFC;rden so die zuk&#xFC;nftigen Renten sinken, werden in einem zweiten Schritt m&#xF6;glicherweise die bestehenden Renten angegriffen.</div>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">*)&#xA0; (...) Konsequenzen hat die Abstimmung einzig <strong>f&#xFC;r jene Vorsorgeeinrichtungen</strong>, <strong>welche genau die&#xA0;bundesrechtlichen</strong> <strong>Minimalbestimmungen</strong> durchf&#xFC;hren.&#xA0; Ein Nein zur Vorlage w&#xFC;rde bei diesen Einrichtungen zu Umverteilungen zwischen Jung und Alt f&#xFC;hren. Die j&#xFC;ngeren Versicherten m&#xFC;ssten die (technisch zu hohen) Altersleistungen der &#xE4;lteren Versicherten mitfinanzieren. ...)"<br/></p>
</blockquote>
<div xmlns="" align="justify" id="messages">UNIA hat f&#xFC;r Sie einen <a target="_blank" href="http://www.rentenklau.ch/Rentenklau-Rechner.4016.0.html"><strong>Rentenklaurechner</strong></a> kreiert. Es l&#xE4;sst sich damit die ungef&#xE4;hre Einbusse der k&#xFC;nftigen Leistung errechnen.</div>
<div xmlns="" id="messages">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify" id="messages">UNIA begr&#xFC;ndet das empfohlene Nein zur Abstimmung vom 7. M&#xE4;rz . <a target="_blank" href="http://www.rentenklau.ch/Argumente.3991.0.html"><strong>=&gt; mehr...</strong></a><br/></div>
<div xmlns="" id="rkfs_signet">UNIA antwortet auf Argumente der Rentenklauer: <a target="_blank" href="http://www.rentenklau.ch/Unsere-Antworten.4017.0.html"><strong>=&gt; mehr...</strong></a></div>
<div xmlns="" id="rkfs_signet">&#xA0;</div>
<div xmlns="" id="rkfs_signet"><strong>Die Problematik:</strong></div>
<div xmlns="" id="rkfs_signet">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">Bleibt der Umwandlungssatz bei 6,8 Prozent und die Rendite bleibt bei 2%, dann k&#xF6;nnen die Kassen die Renten nur bezahlen, indem sie den heutigen Sparern ihr Erspartes belasten. <strong>Theoretisch</strong>, bis nichts mehr &#xFC;brig bleibt. Was, wenn die Rendite h&#xF6;her ausf&#xE4;llt? Theoretisch deswegen, weil die Annahmen pessimistisch und politisch motiviert sind und von den Privatversicherungen durch Lobbying beeinflusst werden.</div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify"><strong>Die fragw&#xFC;rdigen Aktivit&#xE4;ten der bef&#xFC;rworter der Initiative:</strong><br/></div>
<blockquote xmlns="">
<div align="justify">&#xA0;<strong>Swiss Life:</strong> 60'000 Schreiben an Pensionierte. Im Schreiben werden sie darauf aufmerksam gemacht, dass "bereits laufende Renten durch die k&#xFC;nftige Festlegung des Umwandlungssatzes keine &#xC4;nderung erfahren." Das betreffe nur Neurenten.<br/>
<strong>Helvetia:</strong> Schreiben an 11'500 Unternehmen und 5500 Pensionierte mit &#xE4;hnlichem Inhalt.<br/>
<strong>Z&#xFC;rich-Versicherung:</strong> 20'000 Schreiben an Pensionerte, denen man versichert "vom Ausgang der Abstimmung nicht betroffen zu sein." <a target="_blank" href="http://zappadong.blogspot.com/2010/02/rentenklau-aber-nicht-doch.html"><strong>Mehr bei Zappadong...</strong></a><br/></div>
</blockquote>
<div xmlns="" align="justify">
<div id="c288507" class="contentElement contentElementtext contentElementVersion5 contentElementtextVersion5 marginTop12"><strong>&#xA0;Pensionskassen:</strong><br/>
<div id="c288507" class="contentElement contentElementtext contentElementVersion5 contentElementtextVersion5 marginTop12">
<blockquote><strong>Die Zusatzkosten sind viel zu hoch</strong>
<p>4,45 Millionen Versicherte berappen ohne verl&#xE4;ssliche Deklaration die Administrations- und Verm&#xF6;gensverwaltungskosten. Alle ausgewiesenen Daten sind mit Vorsicht zu geniessen.</p>
</blockquote>
<blockquote>
<table border="0" class="contenttable">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#CCCCCC" colspan="3"><strong>Bei gesch&#xE4;tzten Verm&#xF6;gensverwaltungskosten von 1 Prozent (in Franken)<br/>
<br/></strong></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFFFFF" colspan="2"><strong>Bei gesch&#xE4;tzten Verm&#xF6;gensverwaltungs-<br/>
kosten von 0,5 Prozent (in Franken)<br/>
<br/></strong></td>
<td bgcolor="#CCCCCC">&#xA0;</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#E6E6E6">Verm&#xF6;gensverwaltung</td>
<td bgcolor="#FFFFFF">3,50 Mia.</td>
<td bgcolor="#CCCCCC">7,00 Mia.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#E6E6E6">Administration</td>
<td bgcolor="#FFFFFF">1,46 Mia.</td>
<td bgcolor="#CCCCCC">1,46 Mia.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#E6E6E6">Geb&#xFC;hren total</td>
<td bgcolor="#FFFFFF">4,96 Mia.</td>
<td bgcolor="#CCCCCC">8,46 Mia.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#E6E6E6"><strong>Geb&#xFC;hren pro Versicherten:</strong></td>
<td bgcolor="#FFFFFF"><strong>1115.-</strong></td>
<td bgcolor="#CCCCCC"><strong>1900.-</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="c288381" class="contentElement contentElementtext contentElementVersion0 contentElementtextVersion0 marginTop12">
<h3 class="title1 titleFirst title1First headerTitle">Ein gigantischer Honigtopf...</h3>
<p>Mehr Wettbewerb ist bitter n&#xF6;tig. Denn die zweite S&#xE4;ule ist ein gigantischer Honigtopf: Ende 2007 lagen darin 780,6 Milliarden Franken (siehe &#xAB;Hintergrund&#xBB;). Wegen der Finanzkrise sind es aktuell noch rund 700 Milliarden. Daran n&#xE4;hrt sich ein Heer von Verm&#xF6;gensverwaltern. 0,5 Prozent der Spargelder streichen sie j&#xE4;hrlich f&#xFC;r ihre Dienste ein, sch&#xE4;tzt Janssen. Eine vorsichtige Sch&#xE4;tzung. Andere Experten gehen vom Doppelten aus. Konkret heisst das: Die 4,45 Millionen Versicherten bezahlen f&#xFC;r die Verwaltung ihrer Vorsorgegelder insgesamt 3,5 bis sieben Milliarden Franken, macht f&#xFC;r jeden einzelnen Versicherten 790 bis 1580 Franken &#x2013; und das jedes Jahr. <a target="_blank" href="http://www.beobachter.ch/geld-sicherheit/pensionskasse/artikel/pensionskasse_selbstbedienung-an-der-2-saeule/"><strong>Der Beobachter weiss mehr zum Thema</strong></a>!<br/></p>
</div>
</blockquote>
</div>
</div>
Was ist, wenn das Alt werden seine Grenze z.B. wegen &#xFC;bergewichtigen Menschen gestoppt wird, oder gar eine negativen Trend entwickelt?</div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">Der kleine Unterschied: Je dicker desto &#xE4;lter? Wohl kaum. Eher gilt das Gegenteil. Die Versicherungsanalysten schweigen sich dar&#xFC;ber aber aus. Doch das Volk sorgt selber f&#xFC;r die ausgleichende Gerechtigkeit... Je &#xE4;lter, je dicker mehr von der TU Dortmund <a target="_blank" href="http://www.tu-dortmund.de/uni/Infobrief_Rektorat/infobrief_2009_08/L__ngsschnitt/index.html"><strong>=&gt;mehr...</strong></a><br/></div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">
<div style="text-align: center"><img border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1137_1265961346.jpg"/></div>
&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">Oder was ist, wenn die WHO insgeheim "Altersbegrenzer" in Impfdosen mischt und diese mittels Ausrufung einer Pandemie schnell unter die Leute bringt?</div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">
<div style="text-align: center"><img border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/2/mob1136_1265960759.jpg"/></div>
</div>
<div xmlns="" align="justify">&#xA0;</div>
<div xmlns="" align="justify">Korrelation zwischen Unterhosen und Wetterentwicklung? Oder ist die Korrelation: je weniger Stoff f&#xFC;r die Unterhosen verwendet werden, desto &#xE4;lter werden die Menschen?<br/></div>
<p xmlns="" align="justify">Wird der Umwandlungssatz zwar auf 6,4 Prozent gesenkt und die Anlagerenditen steigen, z.B. gegen 6%, dann ist das f&#xFC;r die autonomen Kassen kein Problem. Sie brauchten die anfallenden &#xDC;bersch&#xFC;sse f&#xFC;r die Anpassung der Renten an die Teuerung.</p>
<p xmlns="" align="justify">Problematisch wird es mit den heiligen K&#xFC;hen, den <strong>Sammelstiftungen</strong>. &#xDC;bersch&#xFC;sse fliessen erst einmal in die Kassen der grossen Versicherungsgesellschaften. Gesetzlich ist festgelegt, welcher Teil davon als Gewinnbeteiligung den Versicherten zugute kommt. Hier ist ein wesentlicher Teil des Rentenklaus begr&#xFC;ndet - gesetzlich!<br/></p>
<div xmlns="" align="justify"><strong>Auch gesetzlich ist festgelegt, dass AHV (erste S&#xE4;ule) und Berufliche Vorsorge (zweite S&#xE4;ule) den Lebensstandard sichern und 60 Prozent des bisherigen Einkommens ersetzen m&#xFC;ssen.<br/></strong></div>
<p xmlns="" align="justify">Daraus folgt: Die Einnahmenseite verst&#xE4;rken, anstatt Leistungen abbauen!</p>
<div xmlns="" align="justify">Wer nur mit dem gesetzlichen Minimum versichert sind, reicht die Rente schon heute nicht, um den &#xAD;Lebensstandard zu sichern. Die Senkung des Umwandlungssatzes w&#xFC;rde dieses Problem noch versch&#xE4;rfen.</div>
<p xmlns="" align="justify">Was mir an den Gewerkschaften nicht gef&#xE4;llt ist, dass sie Misst&#xE4;nde kritisieren, aber kaum L&#xF6;sungsans&#xE4;tze aufzeigen.</p>
<p xmlns="">Autonome Kassen zeigen wie man es tun k&#xF6;nnte.</p>
<ul xmlns="">
<li>
<div align="justify"><strong>Verzinsung des Kapitals aktiv gestalten und die &#xDC;bersch&#xFC;sse den Versicherten zukommen lassen.</strong> Erw&#xE4;hnt sei die PKZH: <a target="_blank" href="http://www.pkzh.ch/internet/pkzh/pk/home/verzinsung.html"><strong>=&gt; mehr ...</strong></a></div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Verm&#xF6;gensverwaltung minimieren -</strong> F&#xFC;r die Verm&#xF6;gensverwaltung ist der PKZH im 2008 ein Aufwand von rund 21 Millionen Franken entstanden. Das entspricht knapp <strong>0.2% des Verm&#xF6;gens</strong>. Dieser Aufwand wird nicht den Versicherten in Rechnung gestellt, sondern direkt von der Verm&#xF6;gensrendite abgezogen. Etwa zwei Drittel dieses Aufwandes entf&#xE4;llt auf Geb&#xFC;hren f&#xFC;r die rund 20 externen Wertschriftenmandate. Der Rest entf&#xE4;llt auf die zentrale Administration und Verwahrung der Wertschriften bei der Depotbank, auf das Controlling, auf operative Arbeiten und Beratung.</div>
</li>
<li>
<div align="justify"><strong>Beitr&#xE4;ge</strong> entsprechend gestalten. Die PKZH hat dies offenbar im Griff <a target="_blank" href="http://www.pkzh.ch/internet/pkzh/pk/home/vorl_beitraege_einkauf/beitraege.html"><strong>=&gt; mehr...</strong></a></div>
</li>
</ul>
<p xmlns=""><strong>Ausserdem:</strong></p>
<div xmlns="" align="justify">
<ul>
<li>Gesetzlicher Auftrag erf&#xFC;llen durch <strong>Umsetzung des Gesetzes (Ersatz von 60% des bisherigen Einkommens</strong> f&#xFC;r die Fortf&#xFC;hrung des bisherigen Lebensstandards)!</li>
<li>Den Versicherten inkl. den Pensionierten, muss mehr Mitsprache einger&#xE4;umt werden. Sie sind die "Aktion&#xE4;re" der Pensionskassen. So wie den "echten" Aktion&#xE4;ren, soll man auch die Rechte der Versicherten von PK's st&#xE4;rken.</li>
<li>Und, man sollte als Versicherter die Pensionskasse frei w&#xE4;hlen k&#xF6;nnen.</li>
<li>Braucht es, um eine Sache zu managen, 2500 Pensionskassen, bzw. Vorsorgeeinrichtungen? Braucht es daf&#xFC;r 2500 Administrationen? Braucht es die vielen Berater, die jede Administration anzieht wie Maden und die sich am Speck (Geld der Versicherten) vollfressen?</li>
<li>Rund 550 Milliarden Franken betr&#xE4;gt das angelegte Kapital, welches sorgf&#xE4;ltig und zum Wohl der Versicherten zu verwalten ist. Da gibt es unweigerlich Gel&#xFC;ste, sich davon einen Teil f&#xFC;r sich abzuzweigen. Das gilt speziell f&#xFC;r die gewinnorientierten Versicherungsgesellschaften, welche auch die sogenannten Sammelstiftungen verwalten und melken. Sie sind es, die eine Rentensenkung wollen, denn so sichern sie ihren Profit. W&#xE4;hrend diese versicherungen ihre Aktion&#xE4;re mit hohen Kapitalrenditen locken, wollen sie langfristig&#xA0; nicht einmal 4% garantiren. Das von der Z&#xFC;rich Financial genannte Ziel von 16% Eigenkapitalrendite passt d sehr schlecht ins Bild!<br/></li>
<li>Ca. 3,5 Millionen Menschen zahlen zur Zeit ihre Beitr&#xE4;ge ein. Der einbezahlte Jahresbeitrag betr&#xE4;gt &#xFC;ber 44 Mia Franken. Ca. 910'000 Menschen beziehen eine Rente.</li>
<li>Die Versicherungen machen Milliardengewinne mit der beruflichen Vorsorge. Selbst 2008, als die B&#xF6;rsenkurse sehr in die Tiefe fielen, haben &#xFC;ber die H&#xE4;lfte der Versicherungen, die im BVG-Gesch&#xE4;ft t&#xE4;tig sind, Geld verdient. Braucht es einen besseren Beweis, dass der aktuelle Umwandlungssatz nicht zu hoch ist?</li>
</ul>
<br/>
<strong>Die Maden im Speck</strong>
<blockquote>&#xA0;"(...) Die mit rund 830 Milliarden Franken prallvollen Honigt&#xF6;pfe ziehen <strong>Heerscharen von Profiteuren wie Verwaltern, Beratern, Buchpr&#xFC;fern, Verm&#xF6;gensverwaltern, Bankiers sowie Versicherern</strong> an. Zwar sind die autonomen Pensionskassen von &#xAD;Gesetzes wegen als nicht gewinnorientierte Stiftungen organisiert. Das h&#xE4;lt &#xAD;jedoch kaum jemanden davon ab, <strong>sich reichlich zu bedienen</strong>. Die Kosten f&#xFC;r die Bewirtschaftung dieses Geldberges sind immens; 2007 wurden den rund 2500 Vorsorgeeinrichtungen 784 Millionen Franken an Verwaltungsaufwand sowie 1948 Millionen an Verm&#xF6;gensverwaltungskosten belastet.<br/>
<strong>Kostenexplosion.</strong> Bedenklich ist das &#xFC;berproportionale Wachstum. Seit 1990 haben die Gesamtkosten um 136 Prozent zugenommen, die Kapitalertr&#xE4;ge auf den PK-Verm&#xF6;gen dagegen nur um 41 Prozent. Anders gerechnet: Vor zwanzig Jahren mussten vom Kapitalertrag aller Pensionskassen 10,5 Prozent f&#xFC;r die Verwaltungskosten herhalten, 2007 waren es bereits 17,7 Prozent. Selbst Vorsorgespezialisten k&#xF6;nnen nicht mit Erkl&#xE4;rungen f&#xFC;r die Kostenexplosion aufwarten.(odh.: <strong>Kostenexplosion = schleichende Erosion!</strong>)<br/>
<br/>
Zu den Gesamtkosten von 2,7 Milliarden Franken kommen 1317 Millionen, welche die Lebensversicherer geltend machen. Zusammen macht das gut 4 Milliarden Franken aus, die den 4,4 Millionen Pensionskassenmitgliedern an Kosten belastet werden. Die Zuwachsraten &#xFC;ber die letzten Jahre fortgeschrieben, d&#xFC;rften die Gesamtkosten bis 2009 auf rund 4,5 Milliarden Franken angewachsen sein.<br/>
<br/>
Ein gewaltiger Kostenblock &#x2013; doch l&#xE4;ngst nicht die ganze Wahrheit. Zwar hat Bundesbern via BVG-Revision mehr Transparenz ins Pensionskassenwesen gebracht, doch nicht gen&#xFC;gend, weshalb sich Kostenvergleiche kaum bewerkstelligen lassen. &#xAB;Eine generelle Beurteilung der Kostenh&#xF6;he oder der Kostenstruktur bei Pensionskassen ist schwierig, da diese kassenspezifisch ist. Speziell bei den Lebensversicherern herrscht diesbez&#xFC;glich kaum Transparenz&#xBB;, sagt Werner Hug, Chef&#xAD;redaktor &#xAB;AWP Soziale Sicherheit&#xBB;. Und so fallen bis heute einige Milliarden Franken verdeckter Kosten an. Quelle: Bilanz 03/10. <a target="_blank" href="http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?AssetID=6897"><strong>=&gt; vollst&#xE4;ndiger Artikel...</strong></a></blockquote>
<!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     -->
<div align="center"><font color="#FF0000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt"><strong>Daher: Ein mutiges "Nein" am 7. M&#xE4;rz!</strong></font></font></font></div>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm">&#xA0;</p>
</div>
<p xmlns="">&#xA0;</p>
<p xmlns="">Aus dem Personalblog<br/></p>
<p xmlns="">19. 01. 2010: <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/vorsorge/pk-selbstbedienung-in-der-2-saeule.html">Renten, Selbstbedienung in der 2. S&#xE4;ule hohe Geb&#xFC;hren in der 3.<br/></a></strong></p>
<p xmlns="">05. 11. 2009: <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/vorsorge/scheinalt-aufgeschobene-pensionierung.html">"Scheinalt" - Aufgeschobene Pensionierung</a></strong></p>
<p xmlns="">21. 06. 2009: <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/vorsorge/pensionskassen-in-der-schweiz-die-ganz-grosse-enteignung.html">Pensionskassen in der Schweiz: Die ganz gro&#xDF;e Enteignung</a></strong></p>
<p xmlns="">29. 04. 2009: <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/vorsorge/das-kolumbus-ei-des-professors.html">Das Kolumbus-Ei des Professors</a></strong></p>
<p xmlns="">05. 04. 2009: <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/vorsorge/pensionierte-werden-gepluendert.html">&#xC4;ltere Versicherte und Pensionierte werden gepl&#xFC;ndert</a></strong></p>
<p xmlns="">12. 03. 2009: <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/vorsorge/rentensenkung-zur-gewinnmaximierung-der-lebensversicherer.html">Rentensenkung zur Gewinnmaximierung der Lebensversicherer?</a></strong></p>
<p xmlns="">29. 04. 2008: <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/geld-finanzen/das-kapital-bedient-sich-nach-belieben.html">Das Kapital bedient sich nach Belieben!</a></strong><br/></p>
<p xmlns="">21. 03. 2008: <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/vorsorge/bankenkrise-und-die-renten.html">Bankenkrise und die Renten</a></strong><br/></p>
<p xmlns="">28. 09. 2007: <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/vorsorge/mit-dem-geld-der-anderen-laesst-sich-gut-leben.html">Von fremdem Geld l&#xE4;sst sich gut leben</a></strong><br/></p>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****</h2>
<p xmlns=""><!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --> <!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --></p>
<p xmlns=""><font color="#FF0000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt"><strong>Noch aktuell</strong></font></font><font size="1"><font face="Verdana, sans-serif"><strong>:</strong></font></font></font> <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/p1083.html">Service-Mitarbeiterin</a></strong> <strong>gesucht&#xA0;&#xA0;&#xA0;</strong><br/></p>
<p xmlns="" align="center"><strong>&#xA0;&#xA9; CHO Consulting Herbert Odermatt</strong>, Fl&#xFC;elistrasse 25, CH 6072 Sachseln&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00</p>
<p xmlns="" align="center">Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch</p>
<div xmlns="" align="center"><strong><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellensuche/stellensuche">Stellengesuche</a></strong></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellenangebote/staticpage"><strong>Stellenangebote</strong></a><br/></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/kontakt/portrait-kontakt-1"><strong>Portrait/Kontakt</strong></a>&#xA0;</div>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****<br/></h2>
<p xmlns="" align="left">Cash Guru:</p>
<p xmlns=""><a href="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/mob1058_1259826179.jpg"><img width="73" height="41" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/480/mob1058_1259826179.jpg"/></a> Guru,&#xA0; <a target="_blank" href="http://www.zsz.ch/dossiers/pdf/07REZSR_0403_V1_T_ZSR.pdf"><strong>Alfred Herbert</strong></a></p>
<ul xmlns="">
<li>12. 02. 2010: <strong>Ems Chemie mit starkem Abschluss!</strong><br/></li>
</ul>
<p xmlns=""><strong>Ems Chemie</strong> - zweites Halbjahr 2009 stark. Jahresumsatz 2009 zwar deutlich unter Vorjahr, aber Betriebsergebnis mit 222 Millionen Franken (220) leicht besser! "Erholung der weltweiten Konjunktur erwartet". Dividende unver&#xE4;ndert 5 Franken.</p>
<p xmlns=""><strong>Novartis</strong> - Tochter Alcon Umsatz 4.Q. 2009 plus beachtliche 14,5pc.<br/></p>
<ul xmlns="">
<li>15. 02. 2010: <strong>Unsicherheit allerorten!</strong></li>
</ul>
<p xmlns=""><strong>Banken-Datenklau</strong> &#x2013; Pr&#xFC;ft Deutschland als Alternative eine grosse Steueramnestie?</p>
<p xmlns=""><strong>Dottikon ES</strong> &#x2013; f&#xFC;hrt teilweise Kurzarbeit ein. "F&#xFC;r 2009-2010 erwarten wir ein tieferesErgebnis." &#xA0;</p>
<ul xmlns="">
<li><strong>16.20.2010: Gute Ausweise &#x2013; aber hilft es der B&#xF6;rse?</strong><br/></li>
</ul>
<table xmlns="" width="509" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="height: 70px">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<div align="justify"/>
<p align="justify"><strong>Clariant</strong> &#x2013; 2009 Verk&#xE4;ufe minus 18pc, Verlust&#xA0; 194&#xA0; Millionen Franken (37).&#xA0;&#xA0; Hat 2009 massiv Schulden abgebaut, Cash flow verst&#xE4;rkt.&#xA0; Sieht f&#xFC;r 2010 aber keine wesentliche wirtschaftliche Erholung.</p>
<div align="justify"/>
<p align="justify"><strong>Givaudan</strong> &#x2013; 2009 Umsatz gehalten, Gewinn plus 79pc auf 199 Millionen Franken. Analysten hatten noch mehr erwartet. Dividende CHF 20.60. "2010 wird weiteres Wachstum bringen."</p>
</td>
<td>&#xA0;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<ul xmlns="">
<li><strong>17. 02. 2010: Heute geht es flott voran</strong><br/></li>
</ul>
<p xmlns="" align="justify"><strong>Synthes</strong> &#x2013;&#xA0; 2009 Umsatz 3,39 Milliarden Dollar (3,19), Gewinn plus 12pc! Dividende wird erh&#xF6;ht auf CHF 1.35 (plus 23pc). Aussichten gut, 1.Q. 2010 hat sich "sehr gut angelassen".<br/></p>
<div xmlns="" align="justify"><strong>Swisscom</strong> &#x2013; ital-Tochter&#xA0; Fastweb mit Rekordgewinn. Umsatz 2009 plus 8,5pc, Gewinn 35,6 Millionen Euro (1,1). F&#xFC;r 2010 ist ein Plus von 5pc prognostiziert. Swisscom h&#xE4;lt 82pc von Fastweb. Swisscom wird morgen 2009-Konzern-Zahlen bekanntgeben. Insider reden von einem "freudigen Dividendenerlebnis".</div>
<p xmlns="">&#xA0;</p></div></content></entry><entry><title>Die Linke hat eine rechte Hand und umgekehrt</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://personalblog.kaywa.com/wirtschaft/auch-der-linke-hat-eine-rechte-hand.html"/><id>http://personalblog.kaywa.com/wirtschaft/auch-der-linke-hat-eine-rechte-hand.html</id><published>2010-02-08T07:05:58Z</published><updated>2010-02-08T07:05:58Z</updated><summary>"Nicht Spr&#xFC;che sind es, woran es fehlt; die B&#xFC;cher sind voll davon.
Woran es fehlt, sind Menschen, die sie...</summary><author><name>Herbert Odermatt</name></author><contributor><name>Herbert Odermatt</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br xmlns=""/>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">"(...) <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gary_Becker"><strong>Gary Beckers</strong></a> These, dass mehr Wettbewerb die Lohnl&#xFC;cke schlie&#xDF;t, konnte mehrfach best&#xE4;tigt werden: Je marktfreundlicher die Wirtschaft eines Landes, desto kleiner die Unterschiede im Geldbeutel &#x2013; das gilt sowohl im Vergleich ethnischer Gruppen als auch im Verh&#xE4;ltnis von M&#xE4;nnern und Frauen.</p>
<p align="justify">In der Tat konnten Betriebswirte j&#xFC;ngst nachweisen, dass die Verbreitung von rassistischen Vorurteilen in einer Gesellschaft die Lohngerechtigkeit beeinflusst. So zeigten die Chicagoer Forscher Kerwin Kofi Charles and Jonathan Guryan im renommierten &#x201E;Journal of Political Economy&#x201C;, dass die Lohndifferenz zwischen Wei&#xDF;en und Schwarzen in denjenigen US-Bundesstaaten besonders gro&#xDF; ist, in denen Vorurteile gegen Minderheiten bei der wei&#xDF;en Mehrheit stark verbreitet sind.<br/></p>
</blockquote>
<p xmlns="" align="justify">Die "Betriebswirte" werden sich wohl kaum mit den Grossverdienern der Finanzwirtschaft und den multinationalen Gesellschaften besch&#xE4;ftigt haben. Ansonsten w&#xE4;re zu Tage getreten, dass das gemeine Volk und allgemein die Menschen der "Realwirtschaft" einer gewaltigen Diskriminierung unterliegen.<strong>&#xA0;<a target="_blank" href="http://www.novo-magazin.de/75/novo7518.htm">Antidiskriminierungsgesetze</a></strong> und <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichstellungsgesetz"><strong>Gleichstellungsgesetze</strong></a> (Schweiz: <strong><a title="Gleichstellungsgesetz (Schweiz)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichstellungsgesetz_%28Schweiz%29">Gleichstellungsgesetz</a></strong>) gelten eher nur f&#xFC;r die kleinen Fische.</p>
<p xmlns="" align="justify">Wenn sich ein Grossteil unserer Mitmenschen politisch links oder rechts positioniert hat, so l&#xE4;sst dies vermuten, dass die Mitte zu schwach dotiert ist. Umgkehrte <strong><a target="_blank" href="http://www.stangl.eu/psychologie/definition/Normalverteilung.shtml">Gauss'sche Verteilung</a></strong> (=&gt; Stangl, Psychologie)?<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Der eine Pol verlangt vom&#xA0; Staat garantierte Sicherheit, Moral, Ordnung und Reinlichkeit . Der andere will, dass der Staat, Gleichheit, Wohlfahrt, Gesundheit und Gerechtigkeit fast wie eine Vollkaskoversicherung bieten soll. Der Widerspruch ist perfekt. Weil beide das Heil vom gleichen Ort, n&#xE4;mlich vom Staat erwarten ist das Resultat: Aufbl&#xE4;hung des Staatsapparates.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Die einen suchen den freien Markt, frei von Regulationen, frei von Steuern und Abgaben - sie suchen den maximalen Profit. Die andern d&#xFC;rfen die dadurch angerichteten Sch&#xE4;den beseitigen und auch noch bezahlen (so lange sie es (noch) k&#xF6;nnen!). Ein ungleicher Kampf: die <strong><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unsichtbare_Hand">unsichtbaren Hand</a></strong> des Marktes versus sichtbare Hand des Staates. Die Frage bleibt, wer den gr&#xF6;sseren Schaden anrichtet.</p>
<p xmlns="" align="justify">Die Markthand hat allein in der Finanzkrise einen F&#xFC;nftel eines weltweiten j&#xE4;hrlichen Bruttosozialproduktes verheizt. Nicht genug, das Zocken geht im alten Stil weiter.</p>
<p xmlns="" align="justify">Wundert es jemanden, wenn nach mehr Regulierung und nach mehr Sicherheit gerufen wird? Oder reguliert etwa der Markt die &#xF6;ffentliche Sicherheit? Oder hat etwa der (globale) Freihandel alleine einem Land zur Entwicklung verholfen?<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Die unsichtbare Markthand aller Heil Mittel? =&gt; Thomas Friedmann, ehemaliger Sonderberater der Aussenministerin Madeleine Albright unter der Regierung Clinton: "(...) Wenn die Globalisierung funktionieren soll, darf sich Amerika nicht davor f&#xFC;rchten, als die un&#xFC;berwindliche Supermacht zu handeln, die es in Wirklichkeit ist (...). Die unsichtbare Markthand kann ohne sichtbare Faust nicht funktionieren!&#xA0; <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/McDonald%E2%80%99s"><strong>McDonald's</strong></a> (=&gt; Wiki) kann nicht expandieren ohne <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/McDonnell_Douglas"><strong>McDonnel Douglas</strong></a> (1997 fusioniert mit <a title="Boeing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boeing">Boeing</a>), den Hersteller der <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/McDonnell_Douglas_F-15"><strong>F15</strong></a>. Und die sichtbare Faust, die die globale Sicherheit der Technologie des <strong><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Silicon_Valley">Silicon Valley</a></strong> verb&#xFC;rgt, heisst US-Armee, US-Luftwaffe, US-Navy und US-Marinecorps ...)" Man h&#xE4;tte ohne weiteres auch noch das <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Central_Intelligence_Agency"><strong>CIA</strong></a> hinzuf&#xFC;gen k&#xF6;nnen.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Heute sind es weniger die F15, sondern <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unbemanntes_Luftfahrzeug"><strong>unbemannte Luftfahrzeuge</strong></a>, so z.B. <a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29779/1.html"><strong>in Pakistan stationierte US-Drohnen</strong></a> vom Typ Predator (=&gt; Telepolis) von <strong><a title="General Atomics" href="http://de.wikipedia.org/wiki/General_Atomics">General Atomics</a></strong>. Gesteuert werden diese Tod bringenden Waffen fern ab in einem Bunker in Arizona...! Aber es braucht immer noch einen Informanten in der N&#xE4;he des vermuteten Ziels, der mittels Laser oder GPS-Positionsangaben das exakte Ziel markiert und den Systemen zuspielt.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify"><a target="_blank" href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/400417/index.do"><strong>Das Wirtschaftsblatt</strong></a> berichtet: "(...) Die britischen Banken haben laut einer Zwischenbilanz umgerechnet fast 1 Billion Euro Staatshilfen bekommen. <strong>Seit Beginn der Finanzkrise vor etwa 15 Monaten</strong> h&#xE4;tten die Institute insgesamt 850 Mrd. Pfund (935 Mrd. Euro) aus Rettungsprogrammen erhalten, teilte der britische Rechnungshof am Freitag in London mit. Der gr&#xF6;&#xDF;te Anteil (131 Mrd. Pfund) wurde demnach f&#xFC;r die teilweise oder vollst&#xE4;ndige Verstaatlichung von Banken ausgegeben. Das genaue Ausma&#xDF; der staatlichen Gesamtkosten k&#xF6;nne erst in mehreren Jahren beziffert werden. ...)"</p>
<p xmlns="" align="justify">Die Weltbeherrscher und die Gesetzgeber versagen! Ein paar Taliban trotzen der US-Kriegsmaschinerie, <a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Die-griechische-Tragoedie-als-Test-fuer-den-Euro/story/16671775"><strong>der sich in Griechenland anbahnende Staatsbankrott</strong></a> (=&gt; Tagesanzeiger), die Finanzkrise, die Wirtschaftskrise, der Irak, der Iran, Pal&#xE4;stina, der (deutsche) Staat als Hehler, die Steueroasen als F&#xF6;rderer der Steuerflucht, die Steuerhinterzieher usw. zeigen es t&#xE4;glich von neuem auf!</p>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify"><strong><span class="text">"(...) Schummeln bei der Steuererkl&#xE4;rung ist eine Art Lotterie, bei der man fast nur gewinnen kann. Es ist ein R&#xE4;tsel, warum die meisten Leute trotzdem ehrlich sind. Von Reto U. Schneider</span></strong></p>
<p align="justify">NZZ Folio 02-08; <a target="_blank" href="http://www.nzzfolio.ch/www/21b625ad-36bc-48ea-b615-1c30cd0b472d/showarticle/c1861599-610a-42d2-8ccf-f6d1dcab96bb.aspx"><strong>...Hinterziehen Sie auch?...</strong></a><br/></p>
</blockquote>
<p xmlns="" align="justify">Irrtum oder geschickte Dialektik?<br/></p>
<div xmlns="" align="left"><!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --></div>
<div xmlns="" align="justify">
<div align="justify"><!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --></div>
<div align="justify"><font color="#FF00FF"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt"><font face="Verdana, sans-serif">Die Diskriminierung richtet sich</font> <font face="Verdana, sans-serif"><u>nicht gegen Minderheiten</u></font><font face="Verdana, sans-serif">,</font> <font face="Verdana, sans-serif"><u>sondern <strong>gegen die Mehrheit der Menschen!</strong></u></font></font></font></font></div>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm">&#xA0;</p>
</div>
<p xmlns="" align="justify">In der Schweiz verf&#xFC;gen etwa 3% der Steuerpflichtigen &#xFC;ber ein pers&#xF6;nliches Verm&#xF6;gen das etwa jenem der &#xFC;brigen 97% entspricht.</p>
<p xmlns="" align="justify">Die <strong><em>300 Reichsten</em></strong> der <em>Schweiz</em> besitzen zusammen ein <strong><em>Verm&#xF6;gen</em></strong> von nicht weniger als 455 Milliarden Franken (<a target="_blank" href="http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?Session=40B0A36D-F728-497E-B886-AFA8AF4FDEA0&amp;AssetID=3838"><strong>=&gt; Mehr in der BILANZ</strong></a>) . Innert eines Jahres war der Zuwachs knapp 14%. Das meldete Bilanz im Dezember 2006.</p>
<p xmlns="" align="justify">Am 4.12.09 meldete Bilanz, dass die reichsten Schweizer trotz Krise kaum viel verloren haben. <strong><a target="_blank" href="http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?Session=40B0A36D-F728-497E-B886-AFA8AF4FDEA0&amp;AssetID=6724">=&gt; Mehr...</a></strong></p>
<p xmlns="" align="justify">Geht's den Reichen gut, f&#xE4;llt f&#xFC;r die anderen auch etwas ab - sollte man meinen. Die Diskussion &#xFC;ber die Behandlung der Zweiten S&#xE4;ule, sprich "Berufliche Vorsorge" allerdings lehrt etwas anderes. Anstatt Massnahmen zur Erf&#xFC;llung der versprochenen Leistungen zu treffen, werden die Leistungen gek&#xFC;rzt. Die Privatversicherungen melken das System aufs &#xC4;usserste. Man finanziert sogar die Abstimmungskampagne mit dem Ersparten. Die KMU's, f&#xFC;rchten die gr&#xF6;ssere Belastung als Klumpfuss gegen die Konkurrenz und die Politiker suhlen sich in "Profilierung". Sogar Altbundesrat Blocher redet f&#xFC;r den Leistungsabbau. W&#xE4;re es nach ihm gegangen, w&#xE4;re die AHV in noch &#xFC;blerem Zustand, denn er pl&#xE4;dierte daf&#xFC;r, das Aktienportfeulle wesentlich zu erh&#xF6;hen... Vermutlich h&#xE4;tte man Madoff noch mehr Geld nachgeworfen... Man habe es eben nicht vorhersehen k&#xF6;nnen, w&#xE4;re die Antwort gewesen. M&#xFC;sste eine heilige Kuh finaziert werden, w&#xFC;sste man schon wie. Das konnte bei der Swissair, bei der UBS und bei der Pensionskasse der SBB beobachtet werden. das n&#xE4;chste Beispiel ist bereitsaufgegleist. SBB-Cargo soll so afgeteilt werden, dass der rentable Teil ausgelagert wird und der Rest wird ebenfalls aber sio ausgelagert dass er sozialisiert werden kann - Auf Bundessubventionen und somit auf den Steuerzahler ist man aus. Die interessierten privaten Partner fordern bereits eine Revision (Abbau) der Trasse-Tarife... =&gt; <!--m--><strong><a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'news_result','','res','1','','0CAcQqQIwAA')" href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/SBB-Cargo-spaltet-sich-auf-und-baut-Stellen-ab/story/11809856"><em>SBB Cargo</em> spaltet sich auf und baut Stellen ab</a></strong></p>
<p xmlns="" align="justify">Nun alo stehen die l&#xE4;cherlich tiefen Zinsen in der zweiten S&#xE4;ule (Altersvorsorge) im Bereich von 2% und ein k&#xFC;nftiger Umwandlungssatz bis 6,4 %, anstatt den urspr&#xFC;nglich 7,2% zur Debatte ein Minus von 11.2%! Um soviel wird schliesslich die wohlgelobte Kaufkraft der Rentner gesenkt!<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Die 200 m&#xE4;chtigsten multinationalen Gesellschaften kontrollieren etwa 25% des Welthandels. Die M&#xE4;rkte jedoch unterliegen einer Hierarchie.</p>
<p xmlns="" align="justify">Im Jahr 2002 geh&#xF6;rten 80% der Reicht&#xFC;mer auf dieser Erde einer Minderheit von 20%. Diese verf&#xFC;gte &#xFC;ber 80% s&#xE4;mtlicher Kraftfahrzeuge und sie verbrauchten 60% der genutzten Energie. Die unteren 20%, &#xFC;ber eine Milliarde M&#xE4;nner Frauen und Kinder m&#xFC;ssen mit 1% des weltweiten Einkommens auskommen.<br/></p>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">Durch Globalisierung wird jede, auf nationaler Ebene verhandelte Koordination zwischen Kapital- und Arbeitsm&#xE4;rkten gel&#xF6;st. Es entsteht eine <strong>Hierarchie von M&#xE4;rkten</strong>, <strong>auf deren Spitze die Kapitalm&#xE4;rkte platziert</strong> sind. Sie haben eine <strong>Dominanz</strong> gegen&#xFC;ber den anderen. Damit k&#xF6;nnen sie die Handels-, Dienstleistungs-, Produktions-, und Arbeitsm&#xE4;rkte, genauer ihre Entfaltung, beeinflussen (Terrorisieren!). Wie es dazu kommt, ist leicht zu erkl&#xE4;ren. Durch weltweite Investitionen schaffen transnationale Unternehmen neue Arbeitspl&#xE4;tze und Absatzm&#xE4;rkte. Die Investitionen sind aber von den Kapitalkapazit&#xE4;ten der Unternehmen, bzw. von ihrer Kreditw&#xFC;rdigkeit abh&#xE4;ngig. Wenn sie &#xFC;ber das notwendige Kapital nicht verf&#xFC;gen, m&#xFC;ssen sie es auf den Finanzm&#xE4;rkten besorgen. Die Regeln der Beschaffung sind aber von den Finanzm&#xE4;rkten diktiert, also m&#xFC;ssen die Unternehmen kreditw&#xFC;rdig sein, um Kredit zu bekommen.<br/></p>
<p align="justify">Erst wenn sie in den Besitz des Kapitals kommen, k&#xF6;nnen sie ihre Investitionen durchf&#xFC;hren und dadurch auch die neuen Arbeits- Produktions-, und Handelsm&#xE4;rkte schaffen. Da die Finanzm&#xE4;rkte &#xFC;ber die anderen M&#xE4;rkte dominieren, werden die wirtschaftlichen Auswirkungen der Globalisierung zuerst gerade von ihnen erkennbar. Es ist nicht ohne Grund, dass heute die &#x201E;City of London&#x201C; 24 Stunden am Tag wach ist. Jeder einzelner Zusammenbruch, egal ob in Asien, Europa oder Amerika, wird sofort in den Kursen der Aktien widergespiegelt. Der Weg von Finanzm&#xE4;rkten zu denen des Handels- der Dienstleistungen und der Produktion ist dann nicht mehr weit. Jeden Tag konsumieren wir G&#xFC;ter, die &#x201E;am Ende der Welt&#x201C; hergestellt wurden. Manchmal kommt es auch vor, dass die Einzelteile eines Produktes in verschiedenen L&#xE4;ndern produziert werden, z. B bei Autos. Selbst kleinere und mittlere Unternehmen &#x201E;blicken nach M&#xF6;glichkeit &#xFC;ber die Grenzen&#x201C;; zu Hause haben sie nur ein B&#xFC;ro. Quelle: "Globalisierung und multinationale Unternehmen" von Malgorzata Krieger).<br/></p>
</blockquote>
<p xmlns="" align="justify">Nicht einzelne Staaten bestimmen was auf ihrem Territorium geschieht. Die globalisierte Finanzwirtschaft einige transnationale Geselschaften bestimmen den Takt. Schliesslich werden Staaten in ihrer Souver&#xE4;nit&#xE4;t ausgehebelt. Am Ende des Prozesses, sind die Staaten zerst&#xF6;rt, die Finanzer zusammen mit den "Transnationalne" werden die Weltherrschaft unter sich ausgemacht haben...</p>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****</h2>
<p xmlns=""><!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --> <!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --></p>
<p xmlns=""><font color="#FF0000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt"><strong>Noch aktuell</strong></font></font><font size="1"><font face="Verdana, sans-serif"><strong>:</strong></font></font></font> <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/p1083.html">Service-Mitarbeiterin</a></strong> <strong>gesucht&#xA0;&#xA0;&#xA0;</strong><br/></p>
<p xmlns="" align="center"><strong>&#xA9;</strong> <strong>CHO Consulting Herbert Odermatt</strong>, Fl&#xFC;elistrasse 25, CH 6072 Sachseln&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00</p>
<p xmlns="" align="center">Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch</p>
<div xmlns="" align="center"><strong><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellensuche/stellensuche">Stellengesuche</a></strong></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellenangebote/staticpage"><strong>Stellenangebote</strong></a><br/></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/kontakt/portrait-kontakt-1"><strong>Portrait/Kontakt</strong></a>&#xA0;</div>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****<br/></h2>
<p xmlns="" align="left">Cash Guru:</p>
<p xmlns="" align="justify"><a href="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/mob1058_1259826179.jpg"><img width="73" height="41" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/480/mob1058_1259826179.jpg"/></a> Guru, <a target="_blank" href="http://www.zsz.ch/dossiers/pdf/07REZSR_0403_V1_T_ZSR.pdf"><strong>Alfred Herbert</strong></a></p>
<p xmlns="" align="justify"><strong>08. 02. 10: Unsicherheiten bleiben - Kraft f&#xFC;r technische Erholung?</strong><br/></p>
<table xmlns="" width="508" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="height: 65px">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p align="justify"><strong>CH Banken</strong> - neben dem Datenklau kommt jetzt noch die Unsicherheit &#xFC;ber die angeschlagenen EU-L&#xE4;nder. Schweizer Banken als bedeutender Geldgeber. Baut sich da ein neuer, enormer Abschreibungsbedarf auf?</p>
<p align="justify"><strong>UBS</strong> -&#xA0; Tag der Wahrheit naht. Die Frage h&#xE4;ngt im Raum: wie gross ist der 2009-Verlust?</p>
</td>
<td>&#xA0;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p xmlns="">09. 02. 2010: <strong>UBS - der Weg bleibt steinig!</strong><br/></p>
<table xmlns="" width="500" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="height: 146px">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p align="justify"><strong>UBS</strong> - 2009er Zahlen: eher nochmals entt&#xE4;uschend. Verlust pro Aktie CHF 0.75 trotz besserem 4.Q. - Weiterhin Abstimmung mit den F&#xFC;ssen durch die Kunden: Im 4.Q. hat der Geldabfluss mit enormen 56 Milliarden Franken be&#xE4;ngstigende Dimensionen angenommen. F&#xFC;r Gr&#xFC;bel weiterhin eines der grossen Probleme. Weg zur Erholung (the road to recovery) bleibt steinig. Die UBS-Aktion&#xE4;re brauchen weiter Nerven wie Kruppstahl! Gr&#xFC;bel spricht klar von weiterem Margendruck, der die kommenden Quartale belasten wird.</p>
<p align="justify"><strong>Credit Suisse</strong> - kommt am Freitag mit den Zahlen. Die werden wesentlich besser als UBS sein, eine ansprechende Dividende wird kommen. Das k&#xF6;nnte Umtauschoperationen von UBS in CS provozieren. Nerv&#xF6;ser Bankenhandel ist angesagt.</p>
</td>
<td>&#xA0;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p xmlns="">10. 02. 2010<strong>: Banken bleiben im Rampenlicht</strong><br/></p>
<table xmlns="" width="499" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="height: 134px">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p align="justify"><strong>UBS</strong> - gestern &#xFC;ber 46 Millionen Aktien (!) gehandelt. Grosse Umtauschaktionen in Credit Suisse hielten an. Trader unentschlossen, wohin die Kursreise gehen soll. JP Morgan senkt das Kursziel leicht auf 19 (20), ist aber f&#xFC;r &#xFC;bergewichten. FuW ist eher positiv f&#xFC;r UBS, sieht den Talboden durchschritten. Amerikanische Fonds-Freunde hingegen setzen weiterhin einige Fragezeichen! Morgan Stanley senkt Kursziel auf 15 (16), Nomura senkt auf 20 (22), Deutsche Bank geht auf 18 (20) zur&#xFC;ck. $ocGen pessimistisch: sieht noch 12 (14). Alles Zeichen, dass die Analysten vorerst eine vorsichtige Schiene fahren.</p>
<p align="justify"><strong>Credit Suisse</strong> - wird heute nochmals voll erfasst werden. Trader haben Positionen genommen und warten auf morgige Zahlen.</p>
</td>
<td>&#xA0;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p xmlns="">11. 02.2010 <strong>Credit Suisse mit guten Zahlen</strong><br/></p>
<table xmlns="" width="499" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="height: 76px">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p><strong>Credit Suisse</strong> - 2009: 6,7 Milliarden Franken Gewinn! Neugelderzugang 44,2 Milliarden Franken. Dividende 2 Franken (10 Rappen). "2010 hat sich gut angelassen!" <font color="#FF0000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="1"><strong>Analysten hatten teilweise (noch) bessere Zahlen erwartet.</strong></font></font></font></p>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --></p>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm">&#xA0;</p>
<strong>u-blox</strong> - gibt am 19. M&#xE4;rz die genauen 2009er Zahlen bekannt. Aber schon heute berichtigt Gesellschaft bisherige Prognosen nach oben!
<p>&#xA0;</p>
<p>&#xA0;</p>
</td>
<td>&#xA0;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<br xmlns=""/>
Mehr unter: <a xmlns="" target="_blank" href="http://s106.inxserver.de/inxmail11/d?vmv5q00box4b0bdkb3a3">cash Guru <strong>&#xBB;</strong></a>
<p xmlns=""><!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --></p>
<p xmlns="" align="left" style="margin-bottom: 0cm"><font color="#FF0000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="1"><strong>Analysten hatten teilweise (noch) bessere Zahlen erwartet. =&gt;<br/></strong></font></font></font></p>
<p xmlns="" align="left" style="margin-bottom: 0cm">Man sollte die Analysten nicht zu stark beachten. Sie verf&#xE4;lschen das Bild und die Meinung wie Meinungsumfragen und Trendanalysen vor Abstimmungen. Ihr einziges Ziel ist, das Wasser auf ihre M&#xFC;hlen zu leiten.<br/></p>
<p xmlns="">&#xA0;</p></div></content></entry><entry><title>Stradivari - sucht Liebhaberin / Liebhaber &#xA9;</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://personalblog.kaywa.com/rumaenien/stradivari.html"/><id>http://personalblog.kaywa.com/rumaenien/stradivari.html</id><published>2010-02-02T08:00:09Z</published><updated>2010-02-02T08:00:09Z</updated><summary>Vioara stradivarius veche de 300 de ani - Stradivari-Geige (=&gt; Wiki), 300 Jahre alt
.
Holz, gut gepflegt altert nicht, es...</summary><author><name>Herbert Odermatt</name></author><contributor><name>Herbert Odermatt</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><br xmlns=""/>
<div xmlns="" align="justify">Weil bekannt ist, dass echte Stradivaris in ganz anderen Preissegmenten gehandelt werden, machte es stutzig. Mindestens eine Million Euro muss man heute f&#xFC;r eine echte Stradivari hinbl&#xE4;ttern! Ich wies ich auf diesen Umstand hin. Um an der richtigen Stelle ins Gesch&#xE4;ft zu kommen, m&#xFC;sste mehr &#xFC;ber die Geschichte dieser "Stradivarius" in Erfahrung zu bringen sein. Die R&#xFC;ckantwort kam postwendend. Es gebe ein Echtheitszertifikat. Dieses m&#xFC;sse jedoch notariell beglaubigt &#xFC;bersetzt werden. Man werde sich informieren und dokumentieren und die n&#xF6;tigen Anstrengungen unternehmen. Es w&#xE4;re zeitaufw&#xE4;ndig weil man Sachverst&#xE4;ndige suchen m&#xFC;sse und es mit Kosten verbunden. sei. Geduld sei angesagt. In der Folge verlief die Sache im Sand... Offenbar haben die Anbieter selber gemerkt, dass etwas faul an der Sache war. Oder ihr durchsichtiges Handeln war zu durchsichtig.<br/></div>
<div xmlns="" align="left">&#xA0;</div>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img width="429" height="323" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2008/6/mob328_1213211982.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="center">Das Instrument sei gut erhalten und es exisiere ein "Echtheitszertifikat"</p>
<p xmlns="">Ein Echtheitszertifikat kann wohl bestehen, aber es muss noch lange nicht eine Stradivari sein...&#xA0;&#xA0;<br/></p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img width="431" height="320" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2008/6/mob329_1213212102.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="center">Ein gut gemeintes Foto bei schlechtem Licht sagt zu wenig aus!</p>
&#xA0;
<div xmlns="" style="text-align: center"><img width="432" height="323" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2008/6/mob330_1213212205.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="center">Die gezeigte Qualit&#xE4;t sieht nicht besonders nach der Handschrift des alten Meisters aus!<br/></p>
&#xA0;
<div xmlns="" style="text-align: center"><img width="429" height="323" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2008/6/mob331_1213212293.jpg"/></div>
<div xmlns="" align="center">Ob das "Gem&#xFC;se" im Hintergrund die Glaubw&#xFC;rdigkeit erh&#xF6;ht?<br/></div>
&#xA0;
<div xmlns="" style="text-align: center"><img width="428" height="323" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2008/6/mob333_1213212446.jpg"/></div>
<div xmlns="" align="center">Eine sch&#xF6;ne H&#xFC;lle macht noch keine Stradivari aus...</div>
<div xmlns="" align="right">.<br/></div>
<p xmlns="" align="justify">Wer vorgibt, eine Stradivari zu haben, muss auf Fragen gefasst sein und gute Antworten haben! Eine nur ann&#xE4;hernd als echt vermutete Violine, die eine Stradivari sein k&#xF6;nnte, h&#xE4;tte kaum den Weg zu mir gefunden...</p>
<p xmlns="" align="justify">Die Schlaumeier k&#xF6;nnten sich im Internet orientieren. Da gibt es verschiedenste Angebote.</p>
<p xmlns="" align="justify">Man sehe sich z.B. bei <strong><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christie%E2%80%99s">Christie's</a></strong> um:&#xA0; <a target="_blank" href="http://images.google.ch/imgres?imgurl=http://www.news-antique.com/primages/Stradivari_Violin_Christies.jpg&amp;imgrefurl=http://www.news-antique.com/%3Fid%3D782265&amp;usg=__nJ_TuNC7F5P3a9ZznlkwDtZYkbo=&amp;h=300&amp;w=214&amp;sz=21&amp;hl=de&amp;start=102&amp;um=1&amp;itbs=1&amp;tbnid=8ibbKnXK6LC1dM:&amp;tbnh=116&amp;tbnw=83&amp;prev=/images%3Fq%3DStradivari%2BBild%26ndsp%3D20%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26channel%3Ds%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26sa%3DN%26start%3D100%26um%3D1"><strong>...Christie's Auction features a 1729 Stradivari Violin, "Solomon, Ex-Lambert"...</strong></a></p>
Ees so nicht par tout sein, wie wenn man einem Strassenh&#xE4;ndler eine <a xmlns="" target="_blank" href="http://www.rolex.com/de#/home/"><strong>Rolex</strong></a> abkauft....<br xmlns=""/>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/1/mob1130_1264857385.jpg"/></div>
<p xmlns="" align="justify"><em>Geige von Antonio Stradivari (1686) im Schwingungslabor von <a target="_blank" href="http://www.schleske.de/geigenbauer.html"><strong>Martin Schleske, Meisteratelier f&#xFC;r Geigenbau</strong></a>.</em></p>
<p xmlns="" align="justify">Das aus Rum&#xE4;nien stammende "Angebot" w&#xFC;rde einem Vergleich mit einer echten Stradivari kaum das Wasser reichen! Der optische Eindruck und auch die Fertigung lassen grosse Unterschiede erkennen.<br/></p>
<ul xmlns="">
<li><strong><a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','1','','0CAkQFjAA')" href="http://www.aaz.ro/vanzari/4/vioara-ruseasca-veche"><em>VIOARA</em> RUSEASCA <em>VECHE</em> VANZARI SERVICII INCHIRIERI</a></strong></li>
</ul>
<span xmlns="" class="std nobr">&#xA0;- [ <a class="fl" href="http://translate.google.ch/translate?hl=de&amp;sl=ro&amp;u=http://www.aaz.ro/vanzari/4/vioara-ruseasca-veche&amp;ei=CQlkS-fFI6WImwPNqJQe&amp;sa=X&amp;oi=translate&amp;ct=result&amp;resnum=1&amp;ved=0CAsQ7gEwAA&amp;prev=/search%3Fq%3DVioara%2Bstradivarius%2Bveche%2Bde%2B300%2Bde%2Bani%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26channel%3Ds%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26hs%3DriV%26sa%3DG">Diese Seite &#xFC;bersetzen</a> ]</span>VAND ICOANA RUSEASCA <em xmlns="">VECHE DE 300 ANI</em>! VAND ICOANA RUSEASCA DIN SEC.17, <strong xmlns="">....</strong> vand <em xmlns="">vioara</em> germana <em xmlns="">veche</em> , model <em xmlns="">stradivarius</em> , 4/4, cantata destul de des <strong xmlns="">...</strong><br xmlns=""/>
www.aaz.ro/vanzari/4/<strong xmlns="">vioara</strong>-ruseasca-<strong xmlns="">veche</strong>
<p xmlns="" align="justify">...<br/></p>
<p xmlns="">Tagesanzeiger: <a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Gestohlene-Stradivari-in-Rumaenien-aufgetaucht/story/27335386"><strong>... gestohlene Stradivari in Rum&#xE4;nien aufgetaucht...</strong></a></p>
<p xmlns="">Die Welt: <a target="_blank" href="http://www.welt.de/wissenschaft/article778332/Warum_Stradivaris_so_kostbar_sind.html"><strong>...Warum Stradivaris so kostbar sind...</strong></a></p>
<p xmlns="">Das Lied welches <a target="_blank" href="http://www.museumfuerlebensgeschichten.ch/media/galery/Minstrels/"><strong>die Minstrels</strong></a> zum besten gaben, kam auch ohne Stradivari sehr gut an:</p>
<p xmlns="" align="center"><strong>Gr&#xFC;ezi wohl Frau Stirnimaa</strong><br/></p>
<div xmlns="" align="center">Ja<br/>
Gr&#xFC;ezi wohl<br/>
Frau Stirnimaa<br/>
s&#xE4;ged Si wie l&#xE4;bed Si<br/>
wie sind Si au so draa?<br/>
Gr&#xFC;ezi wohl<br/>
Frau Stirnimaa<br/>
s&#xE4;ged Si wie l&#xE4;bed Si<br/>
wie gaht's d&#xE4;m ihrem Maa?<br/>
Ja<br/>
Gr&#xFC;ezi wohl<br/>
Frau Stirnimaa<br/>
s&#xE4;ged Si wie l&#xE4;bed Si<br/>
wie sind Si au so draa?<br/>
Gr&#xFC;ezi wohl<br/>
Frau Stirnimaa<br/>
s&#xE4;ged Si<br/>
wie sind Si au so draa? Hi!<br/>
Jaei!</div>
<p xmlns="" align="justify">Auch bei "Gr&#xFC;ezi wohl Frau Stirnimaa" ging es um den Ursprung der Melodie (Urheberrecht). Der Musiker Gabriel K&#xE4;slin, genannt "GK" aus <a target="_blank" href="http://www.beckenried.ch/de/"><strong>Beckenried</strong></a> spielte diese (Sch&#xE4;fli-Schottisch) schon, als es die Minstrels (=&gt; "mueseumf&#xFC;rlebensgeschichten") noch gar nicht gab. Trotzdem, die Minstrels gefielenund die Fiedel (viora) kam sehr gut zum Ausdruck!</p>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">"(...) Den gr&#xF6;ssten Erfolg hatte damals die Z&#xFC;rcher Gruppe Minstrels, die sich den &#xAB;Sch&#xE4;fli-Schottisch&#xBB; von Gabriel K&#xE4;slin vornahm und ihre Interpretation, versehen mit dem Text &#xAB;Gr&#xFC;ezi wohl Frau Stirnimaa&#xBB;, zum Hit machte, den noch heute die meisten Schweizerinnen und Schweizer kennen. ...)" (=&gt; martinhauzenberger)<br/></p>
</blockquote>
<div xmlns="" align="justify">Die Herkunft<br/>
<blockquote>
<p align="justify">"(...) Woher die Melodie stammt, ist unbekannt. Zum ersten Mal ist sie als &#xAB;Sch&#xE4;fli-Schottisch&#xBB; imRepertoire der Kapelle des Musikanten Gabriel K&#xE4;slin aus Beckenried nachzuweisen, welcher die Melodie um 1900 aufschrieb. Da K&#xE4;slin w&#xE4;hrend seiner Wanderzeit als Gerbergeselle weit in Europa herumgekommen war, k&#xF6;nnte er die Melodie mitgebracht haben. Der Titel aus dem Baselland deutet auf deutschen Ursprung hin.<br/>
Diese kleine Texterweiterung hatte grosse Konsequenzen. Es wurde n&#xE4;mlich die Frage diskutiert, wie weit die neue Form eine Neusch&#xF6;pfung und damit tantiemenw&#xFC;rdig sei. Dass mehr als dreissig Jahre sp&#xE4;ter der Schlager immer noch ein Thema ist, beweist eine Anfrage, die ich vor drei Jahren von einer Musikfirma aus Wuppertal erhielt. Diese hatte die Melodie auf einem Tontr&#xE4;ger eingespielt und bekam Schwierigkeiten mit der Urheberrechtsorganisation und wollte nun von mir wissen, ob der Text traditionell oder neu sei! Im Korrespondenzblatt der Schweizerischen Gesellschaft f&#xFC;r Volkskunde befasste sich 1971 ein Aufsatz mit dem Ph&#xE4;nomen dieses Schlagers. (=&gt; GVS-Bulletin)<br/></p>
</blockquote>
<h2 align="center" class="post-title">*****</h2>
<p><!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --> <!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --></p>
<p><font color="#FF0000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt"><strong>Noch aktuell</strong></font></font><font size="1"><font face="Verdana, sans-serif"><strong>:</strong></font></font></font> <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/p1083.html">Service-Mitarbeiterin</a></strong> <strong>gesucht&#xA0;&#xA0;&#xA0;</strong><br/></p>
<p align="center"><strong>&#xA9;</strong> <strong>CHO Consulting Herbert Odermatt</strong>, Fl&#xFC;elistrasse 25, CH 6072 Sachseln&#xA0;</p>
<p align="center">Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00</p>
<p align="center">Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch</p>
<div align="center"><strong><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellensuche/stellensuche">Stellengesuche</a></strong></div>
<div align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellenangebote/staticpage"><strong>Stellenangebote</strong></a><br/></div>
<div align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/kontakt/portrait-kontakt-1"><strong>Portrait/Kontakt</strong></a>&#xA0;
<h2 align="center" class="post-title">*****<br/></h2>
<p align="left">Cash Guru:</p>
<p align="left"><a href="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/mob1058_1259826179.jpg"><img width="73" height="41" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/480/mob1058_1259826179.jpg"/></a> Guru, <a target="_blank" href="http://www.zsz.ch/dossiers/pdf/07REZSR_0403_V1_T_ZSR.pdf"><strong>Alfred Herbert</strong></a></p>
<p align="left"><strong>02. 02. 2010: Datenklau ist der B&#xF6;rsentalk des Tages!</strong><br/></p>
<p align="justify"><strong>Datenklau I</strong> &#x2013; die vielen H&#xE4;ndler- und Bankerkommentare von heute fr&#xFC;h lassen sich hier nicht festhalten. Sie sind alle giftig, spitzig, zynisch und abwertend. "Weltmeister der Hehler" ist gerade noch ein sanfter Grenzfall. "Frau Merkel hat mit einem Satz den Goodwill der Schweizer f&#xFC;r zehn Jahre zerschlagen..." bedauert ein besonnener Banker.</p>
<div align="justify"><strong>Datenklau II</strong> &#x2013; Die "Frankfurter Allgemeine" meldet, betroffen sie diesmal die Credit Suisse. Der Fall ufert aus... Die Credit Suisse konnte sich bisher immer aus der Schusslinie halten!<br/></div>
<br/>
<div align="left">Mehr unter: <a target="_blank" href="http://s106.inxserver.de/inxmail11/d?v0b5000box4b003663a3">cash Guru <strong>&#xBB;</strong></a></div>
<div align="left">&#xA0;</div>
<div align="justify">Deutschland setzt auf Diebe, Frankreich hat die gestohlenen Bankdaten zur&#xFC;ck gegeben, nicht ohne eine Kopie zu ziehen, Steinbr&#xFC;ck drohte mit der Cavallerie, M&#xFC;ntefering meinte, fr&#xFC;her h&#xE4;tte man ein paar Soldaten geschickt, die G20 haben dunkel- bis hellschwarze Listen definiert,&#xA0; Die Finma hat Bankdaten ohne Rechtsgrundlage nach den USA geschickt, die Schweiz hat f&#xFC;r die UBS Gesetz gebrochen... ich geinne den Eindruck, dass der Bankplatz Schweiz zerschlagen wird. Andere wollen nun an das Geld. Die Schweiz wird Ruhe haben, wenn die B&#xFC;rger ihr Geld bei amerikanischen Bankfilialen deponieren und sich bei AIG versichern.</div>
<div align="justify">&#xA0;</div>
<div align="justify">03. 02. 2010: <strong>Roche Gewinn entt&#xE4;uscht aufs Erste!</strong><br/>
<p><strong>Roche ! &#x2013; 2009</strong>: Umsatz plus 10pc, Betriebsgewinn vor Sonderabschreibungen (Genentech-&#xDC;bernahme) plus 14pc, ausgewiesener Reingewinn minus 22pc. Genentech-Kosten direkt abgeschrieben &#x2013; Dividende wird um 20pc auf 6 Franken erh&#xF6;ht. CEO sieht auch f&#xFC;r 2010 h&#xF6;here Dividende.</p>
</div>
<div align="justify"><strong>Roche II</strong> &#x2013; Ohne Sonderpositionen f&#xFC;r die Genentech- Transaktion und &#x2013;Integration tr&#xE4;gt Genentech bereits zum Gewinn bei. Kerngewinn zu konstanten Wechselkursen 20pc (!) und in Franken zehn Prozent! &#x2013; Roche-Aktien vorb&#xF6;rslich minus 2pc.</div>
<div align="justify">&#xA0;</div>
<div align="justify">04. 02. 2010: <strong>Zurich &#x2013; gut versichert!</strong><br/>
<table width="515" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="height: 120px">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p align="justify"><strong>Zurich</strong> &#x2013; Gewinn 2009:&#xA0; Reingewinn 3,2 Milliarden Dollar (plus 6pc). Speziell das 4.QW. brachte spektakul&#xE4;ren Gewinnzuwachs. CEO Martin Senn: "Wir sind stark profitabel." Dividende wird auf 16 Franken (11) erh&#xF6;ht! Zurich-Aktien-Rendite gegen 7pc! Aussichten: zuversichtlich. Joe Ackermann (Deutsche Bank) wird als VR vorgeschlagen.</p>
<p align="justify"><strong>Petroplus</strong> &#x2013;&#xA0; erneut Gewaltsverlust: 2009 mit 250 Millionen Dollar (517). Trotzdem will Gesellschaft 10 Cents Dividende durch Nennwertreduktion bezahlen und gibt sich optimistisch f&#xFC;r 2010. Analysten eher besorgt: "die internationale Raffineriekapazit&#xE4;t&#xA0; ist zu gross."</p>
</td>
<td>&#xA0;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div align="justify">&#xA0;</div>
<div align="justify">05. 02. 2010: <strong>Scharfe Korrekturen angesagt!</strong><br/>
<table width="513" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" style="height: 58px">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p><strong>Zurich</strong> &#x2013; einziger Lichtblick &#x2013; die hohe Rendite h&#xE4;lt die Aktie hoch.</p>
<p><strong>UBS</strong> &#x2013; weitere Millionenverurteilung von UBS-Kunden in Florida. "Alles erst ein Anfang" prophezeit der Staatsanwalt. Und die Steuerbeh&#xF6;rde meldet: "Ein schwarzes Loch hat sich aufgetan."</p>
</td>
<td>&#xA0;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&#xA0;<br/></div>
<div align="justify">Mehr unter: <a target="_blank" href="http://s106.inxserver.de/inxmail11/d?v7j5000box4b00wgx3a3">cash Guru <strong>&#xBB;</strong></a><br/></div>
<div align="justify"><br/></div>
</div>
</div>
&#xA0;</div></content></entry><entry><title>Pflegepersonal aus dem Ausland - Absurdes von der WHO</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://personalblog.kaywa.com/012-p2-personalbeschaffunggewinnung/pflegepersonal-aus-dem-ausland-warum-nicht.html"/><id>http://personalblog.kaywa.com/012-p2-personalbeschaffunggewinnung/pflegepersonal-aus-dem-ausland-warum-nicht.html</id><published>2010-01-29T06:00:56Z</published><updated>2010-01-29T06:00:56Z</updated><summary>
&#x201E;Die Hechte werden von kleinen Fischen gro&#xDF;.&#x201C;

&#xA0;
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verfolgt die...</summary><author><name>Herbert Odermatt</name></author><contributor><name>Herbert Odermatt</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns="" align="justify">Freier G&#xFC;terverkehr, freier Personenverkehr, freie Marktwirtschaft, frei von staatlichen Auflagen - die Welt ein grosses Dorf. So stellen es sich einige "Strategen" vor. Neu ist, dass aus diesen sogenannten Freiheiten, die nichts anderes bedeuten, dass der "Westen" seine dominante Rolle vertieft und aus der St&#xE4;rke der Position Kapital schl&#xE4;gt. Am besten kann das Resultat dieser "Anstrengung" an der Aushungerung der dritten Welt resp. der s&#xFC;dlichen L&#xE4;nder festgestellt werden.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Aus hiesiger Sicht w&#xE4;re es ganz einfach. Die Personenfreiz&#xFC;gigkeit wird fallen gelassen und es werden an deren Stelle wieder Kontingente eingef&#xFC;hrt oder es wird eine&#xA0; <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Greencard_%28Vereinigte_Staaten%29"><strong>Greencard&#xA0;</strong></a> (=&gt; Wiki) entwickelt , &#xE4;hnlich wie es beispielsweise die USA handhabt.</p>
<p xmlns="" align="justify">Die Studiengeb&#xFC;hren f&#xFC;r ausl&#xE4;ndische Studentensollen massiv erh&#xF6;ht werden. Anstelle eines symbolischen Preises, wird ein realistischer gesetzt. Die ausl&#xE4;ndischen Staaten, resp. deren Studenten bezahlen f&#xFC;r die Leistung und den guten Ruf hiesiger Bildungseinrichtungen (Universit&#xE4;ten, Hochschulen, Fachhochschulen). Schliesslich bescheren uns ausl&#xE4;ndische Student j&#xE4;hrlich Kosten von &#xFC;ber 560 Millionen Franken, wie NZZ am Sonntag zu berichten weiss. Wenn schon soll Bildung zum Exportgut werden! Im Auslanbd sind die Kosten je nach Fach zehn bis siebzig mal h&#xF6;her!<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Dann wird <strong><a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/eures/home.jsp?lang=de">EURES</a></strong>, das europ&#xE4;ische Portal zur beruflichen Mobilit&#xE4;t, und die&#xA0; Bewirtschaftung des Schweizer Arbeitsmarktes durch ausl&#xE4;ndische Institutionen wie die Zentrale Arbeitsvermittlung ZAV in Deutschland abgestellt. Die nationalen Arbeitsvermittlungsorganisationen sollen auf ihr Gebiet zur&#xFC;ck gebunden werden. <strong>Ein Heer von</strong> von staatlich bezahlten <strong><a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/eures/main.jsp?lang=de&amp;acro=eures&amp;catId=3">EURES-Beratern</a></strong> (&#xFC;ber 700) bem&#xFC;hen sich&#xA0; n&#xE4;mlich um den Arbeitsmarkt in der EU, auch in der Schweiz. Sie informieren, beraten und vermitteln die am europ&#xE4;ischen Arbeitsmarkt interessierten Arbeitsuchenden und Arbeitgeber. <strong>Warum muss dies mit staatlichen Mitteln gatan werden? Warum &#xFC;berl&#xE4;sst man dies nicht dem Markt und der Privatwirtschaft?</strong></p>
<p xmlns="" align="justify">Ein weiteres Heer, welches f&#xFC;r die <strong>moderne V&#xF6;lkerwanderung</strong> arbeitet - bezahlt mit &#xF6;ffentlichen Mitteln: Die &#xF6;ffentlichen Arbeitsverwaltungen in der Europ&#xE4;ischen Union bzw im Europ&#xE4;ischen Wirtschaftsraum, bieten &#xFC;ber ein Netz von mehr als 5000 lokalen Arbeits&#xE4;mtern mit &#xFC;ber 100'000 Mitarbeitern Dienstleistungen f&#xFC;r Arbeitsuchende und Arbeitgeber an. Die Zahl ist zunehmend!<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">EURES ist ein <strong>Informationsnetz mit dem Zweck, die Mobilit&#xE4;t der Arbeitnehmer, Frauen wie M&#xE4;nner innerhalb aller L&#xE4;nder der Europ&#xE4;ischen Union (EU) und der Europ&#xE4;ischen Freihandelsassoziation (EFTA) zu erleichtern</strong>. An das Netzwerk angeschlossen sind die &#xF6;ffentlichen Arbeits&#xE4;mter, ihre &#xF6;ffentlichen und privaten Partnerstellen sowie die Sozialpartner auf grenz&#xFC;bergreifender Ebene. Die Schweiz ist dem EURES-Netz am 1. Juni 2002 beigetreten. <a target="_blank" href="http://www.treffpunkt-arbeit.ch/jobsuche/eures/eures/"><strong>Mehr =&gt;</strong></a></p>
<p xmlns="" align="justify">Im Bereich des Gesundheitswesen beabsichtigt also die WHO Kapital aus dem entstandenen Netz zu schlagen, was sich letztlich in den Kosten des jetzt schon zu teuren Gesundheitswesens niederschlagen w&#xFC;rde.</p>
<p xmlns="" align="justify">W&#xFC;rden Massnahmen gegen die EU-weite Mobilisation eingeleitet, w&#xFC;rde dies nicht allen gefallen! Auch die CEOS der international t&#xE4;tigen Betriebe s&#xE4;hen dies nicht gerne, w&#xFC;rde doch Unruhe in die Wertsch&#xF6;pfungskette eindringen.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Erste Reklamationen k&#xE4;men aus der EU! Denn damit w&#xFC;rde die Unterwanderung erschwert.<br/></p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img width="100" height="103" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/1/mob1094_1262621582.jpg"/></div>
<div xmlns="" align="center">EU-Vogt Michael Reiterer<br/></div>
<p xmlns="" align="justify">EU-Botschafter <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Reiterer"><strong>Michael Reiterer</strong></a> (Wiki) r&#xE4;t dem Bundesrat zu einem behutsamen Vorgehen bei der &#xDC;berpr&#xFC;fung der Personenfreiz&#xFC;gigkeit mit der Europ&#xE4;ischen Union (EU). Schnellsch&#xFC;sse w&#xE4;ren kontraproduktiv, sagte der EU-Diplomat in einem Interview der &#xAB;SonnatgsZeitung&#xBB;. Der Bestand der Personenfreiz&#xFC;gigkeit sei ein Grundpfeiler in den bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU.</p>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">"(...) Geradezu begeistert von der Personenfreiz&#xFC;gigkeit scheinen die Konzernchefs des Landes gem&#xE4;ss einer Umfrage der &#xAB;<a target="_blank" href="http://www.sonntagszeitung.ch/"><strong>SonntagsZeitung</strong></a>&#xBB; zu sein. Von <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oswald_Gr%C3%BCbel"><strong>Oswald Gr&#xFC;bel</strong></a> &#xFC;ber <a target="_blank" href="http://www.migros.ch/DE/UEBER_DIE_MIGROS/MEDIEN/AKTUELLE_MELDUNGEN/Seiten/NewsFull.aspx?NewsID=207"><strong>Herbert Bolliger</strong></a>, <strong><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philippe_Gaydoul">Philippe Gaydoul</a></strong> bis hin zu <strong><a target="_blank" href="http://www.egl.ch/int/ch/de/about/management/verwaltungsrat/hans_schulz.html">Heinz Karrer</a></strong> sind alle 34 angefragten Manager der Meinung, die Personenfreiz&#xFC;gigkeit erh&#xF6;he die Wettbewerbsf&#xE4;higkeit des Landes. Nur drei sind der Ansicht, die Zuwanderung reduziere die Lebensqualit&#xE4;t in Bezug auf &#xFC;berf&#xFC;llte Pendlerz&#xFC;ge, Wohnungsnot oder Zersiedelung der Gr&#xFC;nfl&#xE4;chen. Das Blatt bilanziert: &#xAB;Der sogenannte Dichtestress ist offenbar nur ein Problem f&#xFC;r <strong>Otto Normalverbraucher</strong>.&#xBB;<br/></p>
</blockquote>
<p xmlns="" align="justify">Dass die Gewinnmaximierer und Wachstumspropheten f&#xFC;r "Mehr Ausl&#xE4;nder" sind liegt doch auf der Hand. Ohne grosse Anstrengung hat man mit mehr Volk auch mehr Wachstum und somit mehr Umsatz und mehr Gewinn. Das ist aber eine sehr einseitige Sicht. Den "<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Normalverbraucher"><strong>Otto Normalverbraucher</strong></a>" k&#xF6;nnen sie sich aus dem Vokabular streichen (Ein &#x201E;Normalverbraucher&#x201C; war nach deutscher Vorstellung ein Anspruchsberechtigter, dem bei der Lebensmittelzuteilung keine besonderen Verg&#xFC;nstigungen gew&#xE4;hrt wurden, wie sie zum Beispiel von Schwangeren, Schwerstarbeitern und Kriegsversehrten in Anspruch genommen werden konnten.). Man darf die B&#xFC;rger schon als m&#xFC;ndig betrachten und entsprechend respektieren!<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Nun hat also die WHO einen Furz von sich gegeben! Man lese im Tagi:&#xA0;<strong><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Schweiz-holt-Pflegepersonal-im-Ausland--und-stoesst-auf-Widerstand/story/31240764">Die Schweiz holt Pflegepersonal im Ausland &#x2013; und st&#xF6;sst auf Widerstand</a></strong></p>
<p xmlns="" align="justify">Die WHO hat doch mit der Schweinegrippe eben ein weiteres Gesellenst&#xFC;ck abgeliefert. Verantwortung wird keine getragen, daf&#xFC;r aber wurde die Pharamaindustrie finanziell gepuscht. Es k&#xF6;nnte der Eindruck entstehen, die WHO werde von dieser gesponsert, um Ums&#xE4;tze zu generieren!<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Die WHO h&#xE4;ngt das Ross am Schwanz auf (<a target="_blank" href="http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~das%20Pferd%20%2F%20den%20Gaul%20beim%20Schwanz%20%2F%20von%20hinten%20aufz%C3%A4umen&amp;bool=relevanz&amp;suchspalte[]=rart_ou"><strong>=&gt; Redensarten-Index)</strong></a>! Von UNO-Seite her m&#xFC;sste daf&#xFC;r gesorgt werden, dass der Lebensstandard in gewissen L&#xE4;ndern verbessert wird. Dann n&#xE4;mlich bleiben die Leute da, wo sie verwurzelt sind. Die Absurdit&#xE4;t, f&#xFC;r die Ausbildung des Pflegepersonals aus dem Ausland zu bezahlen kann nur von Ausbeutern kommen! Man hat die Personenfreiz&#xFC;gigkeit geschaffen, damit sich die Menschen frei bewegen k&#xF6;nnen. Nun machen sie davon Gebrauch, kommen von selbst in die Schweiz und nun sollte man diesen freien Willen noch "besteuern"!</p>
<h4 xmlns="" class="artikel">Mehr deutsche Einwanderer</h4>
Zunahme der deutschen Wohnbev&#xF6;lkerung pro Jahr
<div xmlns="" style="text-align: center"><img border="0" alt="Infografik" src="http://www.beobachter.ch/fileadmin/user_upload/media//edition/21-08-Deutsche01.gif"/></div>
<div xmlns="">Quelle: BFS<br/>
Infografik: Beobachter/dr</div>
<p xmlns="" align="justify">Am Beispiel der deutschen "Einwanderer" wird leicht festgestellt, dass ihnen allein schon das hier angetroffene Betriebsklima das Verbleiben bis zur Pensionierung erleichtert. W&#xFC;rden in Deutschland die Hierarchien nur um etwas gestutzt, die Mitarbeiter w&#xFC;rden es mit Treue zu den Betrieben belohnen. Aber wenn die altmodischen F&#xFC;hrungsstrukturen, die eher an Kasernenbetriebe von vor &#xFC;ber 50 Jahren her r&#xFC;hren, auf "ewig" zementiert bleiben, muss sich keiner wundern, wenn die Leute davon springen. Befehl und Gehorsam, nach alt preussischem Gedankengut - davon haben mittlerweilen auch&#xA0; viele unserer n&#xF6;rdlichen Nachbarn genug. Dass das Ausland daf&#xFC;r nun noch bezahlen soll, ist schon fast der Gipfel internationaler Frechheit.<br/></p>
<p xmlns="">Die Bev&#xF6;lkerungsentwicklung&#xA0; der Schweiz muss man sich vergegenw&#xE4;rtigen:<br/></p>
<div xmlns="" style="text-align: center"><img border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/1/mob1095_1262643438.png"/></div>
<div xmlns="" align="center">Entwicklung der Bev&#xF6;lkerung der Schweiz <strong>1970-2006</strong>. Daten vom Bundesamt f&#xFC;r Statistik, 30. August 2007; Einwohner in Tausend (aus Wiki)</div>
<div xmlns="" align="center">&#xA0;</div>
<p xmlns="" align="justify">Die Wohnbev&#xF6;lkerung der Schweiz hat alleine von&#xA0; <strong>2001 bis 2009</strong> um etwas mehr als eine halbe Million auf 7' 771'600 zugenommen (<strong>+ 7%</strong>). Das muss ein Land erst einmal verkraften! Man denke an die riesigen Investitionen in die Infrastruktur (Energie, Wasser, Abwasser, Kehrrichtentsorgung, Wohnraum, Verkehrswege, Verkehrsmittel, Bildung, Gesundheitswesen, Polizei, usw.). Bevor die grosse Zuwanderung begann gen&#xFC;gte die vorhandene Infrastruktur. Das war, als die Schweiz noch weit unter 6 Mio an st&#xE4;ndiger Bev&#xF6;lkerung z&#xE4;hlte. Wenn aber so viel an "Herrschaften" daher kommt, werden die wohl auch einige Spezialisten mitziehen, inkl. medizinisches und Pflegepersonal.<br/></p>
Jede Fachperson, die aus einem der neuen EU-L&#xE4;nder kommt erf&#xE4;hrt in der Schweiz im Wesentlichen zwei Dinge:
<ol xmlns="">
<li>Sie bekommt Wirtschaftshilfe, die direkt bei ihr wirksam wird</li>
<li>Sie profitiert von einem Wissensknow-How, das die Ausbildungskosten im Herkunftsland bei weitem &#xFC;bertrifft.</li>
</ol>
<div xmlns="" align="justify">Das Herkunftsland profitiert vom Verdienst, weil viel Geld davon nach Hause &#xFC;berwiesen wird.</div>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">&#xA0;(...) <strong>Bukarest</strong> (ADZ) - Im jahr 2008 haben <strong>die im Ausland arbeitenden Rum&#xE4;nen rund neun Milliarden US-Dollar nach Hause &#xFC;berwiesen</strong>, nach 6,8 Milliarden US-Dollar 2007. Davon ging die Weltbank in einer ver&#xF6;ffentlichten Studie aus. Rum&#xE4;nien belegte mit diesem Wert <strong>Platz acht in einer Rangliste der Entwicklungsl&#xE4;nder</strong> (2007: Platz 10)<br/></p>
</blockquote>
<p xmlns="" align="justify">Eine seltsame Entwicklung bahnt sich an. Wenn US-Firmen, z.B. IBM oder MicroSoft die besten Informatiker im Ausland ab den Schulen holen, so bezahlen diese Firmen f&#xFC;r die Ausbildung dieser Spezialisten kaum etwas an diese Staaten. Es kann zwar sein, dass etwas an Infrastruktur zur Verf&#xFC;gung gestellt wird, aber das ist nicht das Thema, denn das ist ein Teil des K&#xF6;ders.</p>
<p xmlns="" align="justify">&#xDC;ber f&#xFC;nfhundert Jahre wurde die s&#xFC;dliche Hemisph&#xE4;re der Erde f&#xF6;rmlich ausgebeutet. Bald ist dort nichts mehr zu holen. Man sehe sich den Zustand der afrikanischen V&#xF6;lker an! Die Ausbeutungskrake schleicht sich nordw&#xE4;rts und &#xFC;berall da hin, wo noch etwas zu holen ist...!<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Es gibt aber noch anderes zu beachten:</p>
<p xmlns="" align="justify">Die Rekrutierungsprobleme im Gesundheitswesen ist auch auf dessen eigenem Mist gewachsen! Mit der Akademisierung der Gesundheitsberufe hat man es vers&#xE4;umt, rechtzeitig f&#xFC;r gen&#xFC;gend Ausbildungspl&#xE4;tze zu sorgen. Ausserdem versteckt man sich hinter Formalit&#xE4;ten. Wer vom zweiten Bildungsweg her oder als Quereinsteiger kommt, hat grosse Hindernisse zu &#xFC;berwinden. Will etwa ein erfahrener An&#xE4;sthesiepfleger mit F&#xFC;hrungserfahrung aus der Industrie einen Managementkursus besuchen, hat er, wenn er &#xFC;ber kein Berufsmatura verf&#xFC;gt praktisch keine Chance.</p>
<p xmlns="" align="justify">So lange man in Personalengp&#xE4;ssen steckt, sollte man flexibel sein und Mittel und Wege finden, um motivierte Potentiale zu gewinnen anstatt zu verlieren!</p>
<p xmlns="" align="justify">Offenbar dienen deftige Aussagen einfach der Stimmungsmache, um an mehr Geld zu kommen: Wenn ein Direktor eines Betagtenzentrums am Fernsehen den Personalnotstand beklagt und erkl&#xE4;rt, er m&#xFC;sse f&#xFC;r eine Pflegefachfrau Headhuntern bis Fr 10'000.- hinbl&#xE4;ttern, dann kann dies so nicht stimmen. Erstens, man beschafft sich keine Pflegefachleute bei Headhuntern. Es gibt andere Dienstleister. Zweitends, wenn der besagte Direktor f&#xFC;r das erkl&#xE4;rte Honorar zwei bis drei Pflegefachleute angeboten bekommt und er innert ein paar Tagen erkl&#xE4;rt, er h&#xE4;tte nun andere Interessenten gefunden, so sagt dies sehr viel aus!<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">In der aktuellen Situation m&#xFC;sste man die Probleml&#xF6;sung nicht in der Einschr&#xE4;nkung bei der Personenfreiz&#xFC;gigkeit suchen, sondern qualitative Massnahmen &#xFC;berlegen. W&#xFC;rde man mehr auf Mindestqualifikationen achten und gleichzeitig weniger Unqualifizierte ansaugen, w&#xE4;re man schnell ein wertvolles St&#xFC;ck weiter.</p>
<p xmlns="">Beobachter: <strong><a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','1','','0CAkQFjAA')" href="http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/auslaender/artikel/deutsche-einwanderer_eine-frage-der-einstellung/"><em>Deutsche Einwanderer</em>: Eine Frage der Einstellung - Beobachter</a></strong></p>
<p xmlns="">und<br/></p>
<p xmlns="">Tagesanzeiger: <a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','1','','0CAkQFjAA')" href="http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/auslaender/artikel/deutsche-einwanderer_eine-frage-der-einstellung/"><strong>...Ein Lob auf die Personenfreiz&#xFC;gigkeit...</strong></a></p>
<p xmlns=""><a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','1','','0CAkQFjAA')" href="http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/auslaender/artikel/deutsche-einwanderer_eine-frage-der-einstellung/"><br/></a></p>
15. Okt. 2008 <strong xmlns="">...</strong> Immer mehr gutqualifizierte <em xmlns="">Deutsche</em> bekommen Arbeit, f&#xFC;r die sich auch <em xmlns="">Schweizer</em> bewerben. Diese Konkurrenz belastet das Verh&#xE4;ltnis zu den <strong xmlns="">...</strong><br xmlns=""/>
www.beobachter.ch/.../<strong xmlns="">deutsche</strong>-<strong xmlns="">einwanderer</strong>_eine-frage-der-einstellung/
<p xmlns="" align="justify"><br/></p>
<div xmlns="" align="right"><em><strong><span class="gf">&#x201E;</span>Wer nichts hat, mu&#xDF; mit der Haut bezahlen.<span class="gf">&#x201C;</span></strong></em></div>
<h2 xmlns="" align="center" class="post-title">*****</h2>
<p xmlns="" align="center">Nach wie vor: <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/p1083.html">Service-Mitarbeiterin</a></strong> gesucht<br/></p>
<p xmlns="" align="center"><strong>&#xA9;</strong> <strong>CHO Consulting Herbert Odermatt</strong>, Fl&#xFC;elistrasse 25, CH 6072 Sachseln&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="center">Tel: +41 41 660 39 79, FAX :+41 41 661 17 00</p>
<p xmlns="" align="center">Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch</p>
<div xmlns="" align="center"><strong><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellensuche/stellensuche">Stellengesuche</a></strong></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellenangebote/staticpage"><strong>Stellenangebote</strong></a><br/></div>
<div xmlns="" align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/kontakt/portrait-kontakt-1"><strong>Portrait/Kontakt</strong></a></div>
<div xmlns="" align="center">
<h2 align="center" class="post-title">*****</h2>
<p align="left">Cash Guru:</p>
<p align="left"><a href="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/mob1058_1259826179.jpg"><img width="73" height="41" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/480/mob1058_1259826179.jpg"/></a> Guru, <a target="_blank" href="http://www.zsz.ch/dossiers/pdf/07REZSR_0403_V1_T_ZSR.pdf"><strong>Alfred Herbert</strong></a></p>
<p align="left">29. 01. 2010: <strong>War es nur ein kurzes Zucken?</strong><br/></p>
<div align="justify"><strong>Allgemein</strong> &#x2013; China Zins&#xE4;ngste dr&#xFC;cken zusehends, amerikanische Wirtschaftszahlen schwach, Griechenland bleibt Sorgenkind, Euro f&#xE4;llt gegen&#xFC;ber Dollar unter 1.40. Schweizer&#xA0; B&#xF6;rse im Januar minus. Alles schlechte News zum Wochenende.</div>
<div align="left">
<p align="justify"><strong>Schlatter</strong> &#x2013; hat die Wandelanleihe 2010 zur&#xFC;ckgekauft/zur&#xFC;ckbezahlt. Keine neue Aktien notwendig, Eigenbest&#xE4;nde und Bargeldabfindung gen&#xFC;gten.</p>
01. 02. 2010 <strong>Wochenstart mit Unsicherheiten</strong><br/></div>
<div align="left">
<p><strong>Datenklau</strong> &#x2013; deutsche Insider melden, dass es sich haupts&#xE4;chlich um Kundendaten der HSBC (Hongkong Shanghai Banking Corp.) in Genf handelt. Die gleiche CD, die schon bei den franz&#xF6;sischen Beh&#xF6;rden liegt? &#x2013; das zeigt, dass solche Daten, einmal in Zirkulation, nicht mehr kontrolliert werden k&#xF6;nnen.<br/></p>
<strong>Banken</strong> &#x2013; werden weiter unter Druck bleiben &#x2013; Stimmung am WEF "eher" bankenfeindlich.&#xA0;</div>
<div align="left">&#xA0;</div>
<div align="left">Mehr unter: <a target="_blank" href="http://s106.inxserver.de/inxmail11/d?vwv4q00box4b0beue3a3">cash Guru <strong>&#xBB;</strong></a></div>
<div align="left">*****</div>
<div align="left">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><font color="#0000FF"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt"><strong>Was die Banken tun ist eine Sache. Datenklau ist eine andere. Diebe werden wie &#xFC;blich bestraft. Man bringe den Dieb vor den Kadi.</strong></font></font></font></p>
</div>
</div>
&#xA0;</div></content></entry><entry><title>2010 - Ein heiliges Jahr?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://personalblog.kaywa.com/nachgedacht/2010-ein-heiliges-jahr.html"/><id>http://personalblog.kaywa.com/nachgedacht/2010-ein-heiliges-jahr.html</id><published>2010-01-25T08:15:13Z</published><updated>2010-01-25T08:15:13Z</updated><summary>&#xA0;
</summary><author><name>Herbert Odermatt</name></author><contributor><name>Herbert Odermatt</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><div xmlns="" align="right"><strong><span class="initial">M</span>enschen, die nach keinen Dingen trachten, weder nach Ehren noch nach Nutzen, noch nach innerer Selbstaufopferung, noch nach Heiligkeit noch nach Belohnung, noch nach dem Himmelreich...: in solchen Menschen wird Gott geehrt.</strong><br/></div>
<p xmlns="" align="right">&#xA0;Meister Eckhart, In: Das gro&#xDF;e Buch der Mystiker, Rohr/Weltzien (Hrsg.)&#xA0;<br/></p>
<p xmlns="" align="left"><strong>Die Menschen auf Haiti werden vom Jahr 2010 ein anderes Bild haben!</strong><br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Das letzte <em>Heilige Jahr</em> fand 2004 statt, das n&#xE4;chste wird <em>2010</em> sein, sodann die Jahre 2021, 2027, 2038, 2049, 2055, 2060 etc. Dieses Heilige Compostelanische Jahr wird immer dann gefeiert, wenn der 25. Juli, der Namenstag des <a target="_blank" href="http://www.heiligenlexikon.de/BiographienJ/Jakobus_der_Aeltere_der_Grosse.htm"><strong>Heiligen Jakobus</strong></a> (=&gt;Heiligenlexikon) auf einen Sonntag f&#xE4;llt.&#xA0; <img width="219" height="576" border="0" align="left" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2010/1/mob1129_1264407288.jpg"/></p>
<p xmlns="" align="justify">Eine riesige Zahl an Pilgern begeben sich jeweils auf den <a target="_blank" href="http://www.jakobsweg-live.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=48&amp;Itemid=78"><strong>Jakobsweg</strong></a>.&#xA0; 1993 wurde der Jakobsweg von der Unesco zum Weltkulturerbe erkl&#xE4;rt! Er soll direkt unter der Milchstrasse liegen und energieverst&#xE4;rkend wirken. Sogar <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paulo_Coelho"><strong>Paolo Coelho</strong></a> (=&gt; Wiki) hat 1986 den letzten Abschnitt des Weges, 700 km von den Pyren&#xE4;en bis Santiago de Compostela, unter die F&#xFC;sse genommen. Coelho ist Mitglied einer alten spanischen Bruderschaft und man empfindet ihn auch als Mystiker. In seinen B&#xFC;chern <em><a class="new" title="Auf dem Jakobsweg &#x2013; Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Auf_dem_Jakobsweg_%E2%80%93_Tagebuch_einer_Pilgerreise_nach_Santiago_de_Compostela&amp;action=edit&amp;redlink=1">"Auf dem Jakobsweg &#x2013; Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela"</a></em> und <em><a title="Der Alchimist" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Alchimist">"Der Alchimist</a></em>" kommt dies zum Ausdruck.</p>
<blockquote xmlns="">
<p align="justify">Wiki weiss: "(...) R&#xF6;misch-katholische Christen und Angeh&#xF6;rige der mit Rom unierten Kirchen haben ein Mal pro Heiligem Jahr die M&#xF6;glichkeit, einen <a title="Ablass" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ablass">Plenarablass zeitlicher S&#xFC;ndenstrafen</a> zu erwerben, diese Jahre werden deshalb auch Gnadenjahre genannt. Zur Erlangung dieses vollkommenen Ablasses m&#xFC;ssen seitens der Pilger <strong>drei Bedingungen</strong> erf&#xFC;llt sein:</p>
<ul>
<li>
<div align="justify">Besuch der <a title="Kathedrale von Santiago de Compostela" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Santiago_de_Compostela">Kathedrale von Santiago de Compostela</a> aus Gr&#xFC;nden der Verehrung und in Bu&#xDF;gesinnung</div>
</li>
<li>
<div align="justify">Teilnahme an einem Gottesdienst in der Kathedrale sowie Verrichtung des <a title="Vaterunser" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vaterunser">Vaterunsers</a>, des <a title="Credo" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Credo">Credos</a> und eines Gebetes in den beiden Intentionen des Papstes f&#xFC;r den jeweiligen Monat (siehe dazu Weblinks).</div>
</li>
<li>
<div align="justify">Empfang der <a title="Sakrament" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sakrament">Sakramente</a> der <a title="Bu&#xDF;e (Religion)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bu%C3%9Fe_%28Religion%29">Bu&#xDF;e</a> und der <a class="mw-redirect" title="Eucharistie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eucharistie">Eucharistie</a>. Dabei soll die Kommunion in der Kathedrale empfangen werden und die <a title="Beichte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beichte">Beichte</a><a title="La Compostela" href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_Compostela"><em>Compostela</em></a> ist keine Ablassbescheinigung. <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heiliges_Compostelanisches_Jahr"><strong>Mehr =&gt;</strong></a></div>
<div align="justify">innerhalb von f&#xFC;nfzehn Tagen vor oder nach dem Besuch der Kathedrale erfolgen. Die Art der Anreise hat f&#xFC;r die Erlangung des Plenarablasses keine Bedeutung. Die an nichtmotorisierte Pilger ausgegebene Urkunde</div>
</li>
</ul>
<p>&#xA0;Bild:<a target="_blank" href="http://www.pfarrei-tafers.ch/?heiliger_jakobus">pfarrei-tafers</a><br/></p>
</blockquote>
<p xmlns="" align="justify">H&#xF6;rt sich aus Distanz sch&#xF6;n an! Nicht allen &#xFC;berzeugt Gl&#xE4;ubigen steht der Weg zu diesem Ablass der S&#xFC;nden offen. Ich denke an Kranke und solche die sich in wirtschaftlicher Not befinden. Damit ist angedeutet, dass es nur "gut situierten Gl&#xE4;ubigen" m&#xF6;glich ist den kirchlich motivierten Vorteil zu ergattern. An den anderen ist niemand interessiert, denn die bringen schliesslich kein Geld nach Santiago de Compostela, Lourdes, Fatima...</p>
<p xmlns="" align="justify">Nur: "Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt"&#xA0; Soll der <a title="Dominikaner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dominikaner">Dominikanerm&#xF6;nch</a> <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Tetzel"><strong>Johann Tetzel</strong></a> (Wiki) ausgesprochen haben. Wiki, <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Tetzel"><strong>Mehr =&gt;</strong></a></p>
<p xmlns="" align="justify">Es waren rein wirtschaftliche Gr&#xFC;nde, die den bislang nach strengen Regeln gef&#xFC;hrten Ablasshandel&#xA0; forcierten. Der Papst brauchte Geld zum Bau des <strong><a title="Petersdom" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Petersdom">Petersdomes</a></strong>. Daf&#xFC;r waren ihm letztlich alle Mittel recht.</p>
<p xmlns="" align="justify"><strong><a target="_blank" href="http://www.santiagodecompostela.org/deutche.php">Santiago de Compostela</a></strong> ist also auch eine riesige Geldmaschine. Andere sind z.B. <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A1tima"><strong>Fatima</strong></a> (=&gt; Wiki) und <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marienerscheinungen_und_Wallfahrt_in_Lourdes"><strong>Lourdes</strong></a> (=&gt; Wiki). Dort sollen die drei Kinder sogar <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6lle"><strong>die H&#xF6;lle</strong></a>, die eine Erfindung der Kirche ist, gesehen haben. Mehr=&gt; <a target="_blank" href="http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html"><strong>...Die Botschaft von Fatima...</strong></a> (Vatikan, Kongregation f&#xFC;r die Glaubenslehre).</p>
<p xmlns="" align="justify">Als <a target="_blank" href="http://www.astrokramkiste.de/ptolemaeus.html"><strong>Ptolom&#xE4;us</strong></a> (astrokramkiste) im 2. Jahrhundert n. Chr. sein kosmologisches Modell des Universums mit der Erde im Mittelpunkt vorstellte, war die christliche Kirche bereit, dieses Modell zu &#xFC;bernehmen. Es liess sich mit der <a target="_blank" href="http://www.astrokramkiste.de/ptolemaeus.html"><strong>Heiligen Schrift</strong></a> (=&gt; kathpedia) in Einklang bringen. Es hatte gar den Vorteil, dass es ausserhalb der Sph&#xE4;ren der Fixsterne viel Platz f&#xFC;r Himmel und H&#xF6;lle liess.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Die <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klerus"><strong>Kleriker</strong></a> (=&gt; Wiki, auch bei <a target="_blank" href="http://www.kathpedia.com/index.php/Kleriker"><strong>=&gt; Kathpedia</strong></a>) in Rom sind l&#xE4;ngst auf den Geschmack gekommen. Sie pflegen den Aberglauben, anstatt den Glauben an Gott.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Wer den Glauben f&#xFC;r sein eigenes Wohl braucht, dem soll man ihn lassen. Den Missbrauch des Glaubens als Machtmittel sollte jedoch aufgedeckt und bek&#xE4;mpft werden. Das dient dem pers&#xF6;nlichen Schutz. Der Handel ist zu einfach aber raffiniert. ausgedacht Wer an die Auferstehung glaubt, bekommt das Himmelreich. So n&#xFC;tzt der Handel dem Verf&#xFC;hrer gleichermassen, wie dem Verf&#xFC;hrten.<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">Die Manipulation mit der Angst, um Geld zu erpressen ist die Methode der <strong><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mafia">Mafia</a></strong> (=&gt; Wiki). Sie passt nicht&#xA0; in die Umgebung der Kirchenv&#xE4;ter, welche erst noch p&#xE4;pstliche Unfehlbarkeit f&#xFC;r sich in Anspruch nehmen (Dogmas). Ist es Zufall, dass die katholische Kirche ihren Sitz in Rom, im Zentrum jenes Landes hat, welches als <strong><a target="_blank" href="http://www.20min.ch/interaktiv/mafia/film.html">Ursprung der Mafia</a></strong> (=&gt; 20 Minuten) gilt? Diese Krake hat ihre Finger &#xFC;berall drin, selbst in der Schweiz! =&gt; 20 Minuten: <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/11826361"><strong>...Mafia in der Schweiz auf dem Vormarsch...</strong></a> oder <a target="_blank" href="http://www.g26.ch/texte_014.html"><strong>...Zigaretten-Mafia in der Schweiz...</strong></a><strong>&#xA0;&#xA0;</strong> (=&gt; G26). Ob die n&#xF6;tige Vorsicht waltet?<br/></p>
<p xmlns="" align="justify">W&#xE4;re den Kirchenoberen in Rom das Jahr heilig, sie h&#xE4;tten sich in Haiti n&#xFC;tzlich gezeigt. Oder hat jemand etwas davon geh&#xF6;rt, dass von dort eine Hilfsaktion gestartet wurde? Lauter grosse Stille! Man beklagt lediglich die zerst&#xF6;rte <strong><a title="Kathedrale von Port-au-Prince" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Port-au-Prince">Kathedrale von Port-au-Prince</a></strong> und den Tod von <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Serge_Miot"><strong>Erzbischof Joseph Serge Miot</strong></a>.</p>
<p xmlns="" align="justify">Allerdings wird die Verteilung der Hilfsgelder und die zielgerichtete Verwendung eine spezielle Herausforderung darstellen. Die Gefahr, dass Gelder in falsche H&#xE4;nde geraten ist nicht gering!</p>
<ul xmlns="">
<li>=&gt; BAZ: <a target="_blank" href="http://bazonline.ch/ausland/amerika/USSoeldner-in-Haiti-Kasse-machen-mit-der-Katastrophe/story/16982710"><strong>...US-S&#xF6;ldner in Haiti: Kasse machen mit der Katastrophe...</strong></a></li>
</ul>
<div xmlns="" align="justify">
<h2 align="center" class="post-title">*****</h2>
<p><!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --> <!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     --></p>
<p><font color="#FF0000"><font face="Verdana, sans-serif"><font size="1" style="font-size: 8pt"><strong>Noch aktuell</strong></font></font><font size="1"><font face="Verdana, sans-serif"><strong>:</strong></font></font></font> <strong><a rel="bookmark" href="http://personalblog.kaywa.com/p1083.html">Service-Mitarbeiterin</a></strong> <strong>gesucht&#xA0;&#xA0;&#xA0;</strong><br/></p>
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<p align="center">Mail: cho-consulting(at)bluewin.ch</p>
<div align="center"><strong><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellensuche/stellensuche">Stellengesuche</a></strong></div>
<div align="center"><a target="_blank" href="http://personalblog.kaywa.com/static/stellenangebote/staticpage"><strong>Stellenangebote</strong></a><br/></div>
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<p align="left">Cash Guru:</p>
<p align="left"><a href="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/mob1058_1259826179.jpg"><img width="73" height="41" border="0" src="http://personalblog.kaywa.com/files/images/2009/12/480/mob1058_1259826179.jpg"/></a> Guru, <a target="_blank" href="http://www.zsz.ch/dossiers/pdf/07REZSR_0403_V1_T_ZSR.pdf"><strong>Alfred Herbert</strong></a></p>
<div align="left">
<ul>
<li>25. 01. 2010: <strong>Warm anziehen!</strong></li>
</ul>
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<p align="justify"><strong>UBS</strong> &#x2013; Politiker &#xE4;ussern sich negativ zu UBS ("die haben uns alles eingebrockt"). Kein gutes Zeichen...<br/></p>
<div align="justify"><strong>Clariant</strong> &#x2013; ger&#xE4;t wieder unter Abgabedruck. Clariant-Chef sieht bis 2012 keine wirkliche Besserung. Es werden weiter Werke geschlossen und Leute entlassen.<br/></div>
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<ul>
<li>26. 01. 2010: <strong>Novartis &#x2013; Vasella zieht sich auf VR-Pr&#xE4;sidium zur&#xFC;ck</strong></li>
</ul>
<div align="justify"><strong>Novartis I</strong> &#x2013; 2009 Umsatz plus elf Prozent! Gewinn plus acht Prozent. Dividende wird auf CHF 2.10 erh&#xF6;ht. Sehr zuversichtliche Aussicht f&#xFC;r 2010.<br/></div>
<p align="justify"><strong>Novartis II</strong> &#x2013; Vasella tritt als CEO zur&#xFC;ck, bleibt aber VR-Pr&#xE4;sident. <strong>Damit beugt er sich dem Druck vieler institutioneller Anleger mit Grosspaketen.</strong> Damit tritt der letzte wirkliche &#x201E;Tycoon&#x201C; der Schweizer Unternehmensszene von der Doppelfunktion zur&#xFC;ck. Vasella wird weiterhin die Geschicke der Novartis bestimmen und leiten!</p>
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<div align="left">****<br/></div>
<div align="justify"><!--            @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm }                P { margin-bottom: 0.21cm }     -->
<p style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000"><font size="1" style="font-size: 8pt"><font color="#0000FF"><font face="Verdana, sans-serif"><strong>Der Druck der Anleger und von Aktion&#xE4;ren kann alos doch etwas bewirken. Ethos (<a target="_blank" href="http://www.ethosfund.ch/d/produkte-dienstleistungen/stimmrechtsausuebung.asp">Stimmrechtsaus&#xFC;bung</a></strong><strong>) wird es gerne zur Kenntnis nehmen!</strong></font></font></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">****</p>
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<li>27. 01. 2010: <strong>Weiterhin freudlos!</strong><br/></li>
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<p align="justify"><strong>CH-Bundesrat</strong> &#x2013; wird heute nach der Sitzung Standpunkt zur UBS-Problematik darlegen.<br/></p>
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<div align="justify"><strong>US-Zinsen</strong> &#x2013; FED hat heute Nachmittag Sitzung. Profis glauben, Zinsen bleiben vorerst unver&#xE4;ndert, aber es k&#xF6;nnte sonst Massnahmen geben. Keine klare Profi-Meinung. Obama wird heute auch zur Nation sprechen (State of the Union-Botschaft).</div>
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<div align="justify">28. 01. 2010: <strong>Markt technisch &#xFC;berverkauft &#x2013; kurzer Galopp angesagt!</strong><br/>
<p><strong>UBS</strong> &#x2013; Bundesrat stellt sich weiter hinter UBS. Sucht politische L&#xF6;sung. Z&#xFC;ndschnur ist klar verl&#xE4;ngert worden. Berner Zeitung heute fr&#xFC;h: "Die Liebesdienerei gegen&#xFC;ber der UBS geht also weiter."<br/></p>
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<div align="justify"><strong>Oerlikon</strong> &#x2013; Vekselberg wird mit 40 Millionen Franken (Meldepflichtverletzung beim Einstieg in Oerlikon)&#xA0; geb&#xFC;sst. Renova legt Rekurs ein. &#xA0;</div>
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<div align="justify">Mehr unter: <a target="_blank" href="http://s106.inxserver.de/inxmail11/d?v0b5000box4b003663a3">cash Guru <strong>&#xBB;</strong></a><br/></div>
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