Arbeits- und Projektplanung

CHO Consulting H. Odermatt, Stellenvermittlung / Stellenangebote und Personalberatung, Flüelistrasse 25, CH-6072 Sachseln
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Man sagt (was man nicht allzu ernst nehmen soll!):
  • Wer plant, irrt genauer" und "Strategie sei Irrtum auf lange Sicht.
  • Planung ist der Ersatz des Zufalls durch den Irrtum. Wenn mit Datenverarbeitung plant, kann man sich schneller und genauer irren.
  • Leider war noch ein organisatorischer Engpass zu überwinden....
Es gibt verschiedene Methoden, wie der Arbeitstag, die Arbeitswoche oder ein Projekt etc. geplant werden sollen. Wichtig scheint mir, dass geplant wird.Schon eine Aufgabenliste mit den Prioritäten kann einiges bewirken.Beachten Sie die ALPEN-Methode!

Für die mitarbeitende Person gibt es bereits bestehende Termine, dringliche Arbeiten an einem Projekt, die Alltagsarbeit usw. Neben der Planung des Tagesgeschäfts, vergessen Sie nicht, rechtzeitig und regelmäßig Pausen und Zeit für Kreatives vorzusehen!

Der Betrieb wiederum hat strategische Ziele als Vorgabe. Im Bereich der Produktion ist die PPS, Produktionsplanung- und -steuerung angesprochen.

Zur Planung und Steuerung von Projekten ist der Netzplan ein geeignetes Instrument. Auf grafische Weise werden die logische und die zeitliche Abfolge von Teilvorgängen dargestellt (Definition nach DIN 69 900). Mehr bei "Lehrerfortbildung BW": ...Netzplan...
und in Netzplantechnik , siehe auch Methode des kritischen Pfades. verbreitet sind das Balkendiagramm und das Gantt-Diagramm.

Wer vom Morgen bis am Abend mit dem Zeitplanbuch unterwegs ist, läuft Gefahr, vor lauter Planung die Kreativität und die Intuition zu blockieren.

Man sagt, es sei noch kein Meister vom Himmel gefallen. Dieser Spruch galt solange, als es keine Fallschirmspringer und Flieger gab.

Wenn aber Grosskinder, sieben und fünf, bei uns in den Ferien sind und sich selbständig Gedanken darüber machen, wer welche Aufgabe zu erfüllen hat, damit der Haushalt in etwa funktioniert, dann ist vielleicht eine angehende Planerin im Haus, denn "früh übt sich, wer ein/e Meister/-in werden will"

 

Legende (von oben nach unten)

1) Kochen (Aufgabe von Granny = Oma)

2) Tisch decken (Aufgabe von Cheryil und Shannon)

3) Post, Briefkasten leeren (Aufgabe vom Grossdädi)

4) Für frische Luft in der Wohnung sorgen (Aufgabe von Cheryl)

5) Waschen , Wäsche aufhängen (Aufgabe von Granny)

Südeuropäer sind öfters arbeitsunfähig

"(...) Arbeit: Menschen aus Nordeuropa fallen weit weniger häufig aus, als Südeurpäer.

Ausländische Arbeitskräfte in der Schweiz sind weit öfter aus gesundlichen Gründen arbeitsunfähig als Einheimische. Gemäss den gestern veröffentlichten Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) sind Schweizer zu 2,1 % aus gesundheitlichen Gründen arbeitsunfähig. Bei Ausländern beträgt der Anteil 4,9%.

Allerdings besteht ein steiles Nord-Süd-Gefälle. Personen aus Nord- und Westeuropa, die in der Schweiz arbeiten sind nur 4% wegen gesundheitlichen Gründen arbeitsunfähig. Bei Südeuropäern steigt der Anteil auf 5,1%. Bei Personen aus dem Westbalkan ist fast jeder zehnte (9,4%) aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeitsfähig.

Gemäss den BFS-Zahlen arbeiteten Mitte 2007 insgesamt 876 000 Ausländer in der Schweiz. Das waren 3,1% mehr als ein Jahr zuvor. Die zahl der Deutschen stieg um 12% auf 115 000. Auch bei den Porugiesen blieb die Schweiz sehr beliebt. Ansonsten war die Zahl der Südeuropäer auf dem Arbeitsmarkt aber rückläufig. Mitte 2007 arbeiteten weniger Italiener, Spanier und Griechen in der Schweiz als ein Jahr zuvor. GS; Quelle: CASH daily, Nr.35, 20. 02. 08

Leider ist nicht ersichtlich, wie sich die Zahl der "Einheimischen" zusammensetzt. Es darf vermutet werden, dass es eine Mischrechnung gibt. Diese würde vermutlich aufzeigen, dass viele "Südeuropäer mit rotem Pass", die als Einheimische gelten, das Ergebnis beeinflussen.

"(...)Ausländer/-innen sind vermehrt dem Risiko der Arbeitslosigkeit ausgesetzt
Im 2. Quartal 2007 waren mit 7,1 Prozent wesentlich mehr ausländische Erwerbspersonen ohne Arbeit als bei der schweizerischen Bevölkerung (2,7%). Allerdings ist die Erwerbslosenquote der Ausländer/-innen im Vergleich zu 2006 deutlich zurückgegangen (-1,3 Prozentpunkte). 2007 waren insgesamt 67'000 ausländische Personen erwerbslos. Die Unterschiede in der Erwerbslosenquote können teilweise durch das im Durchschnitt verhältnismässig niedrige Ausbildungsniveau der ausländischen Arbeitskräfte erklärt werden. Ausländische Frauen sind besonders von Erwerbslosigkeit betroffen (9,4%; Schweizerinnen: 3,3%). Quelle: Medienmitteilung BFS vom 19. 02. 08

Die Absenzen-Statistik des BFS zeigt: Gewisse Volksgruppen neigen zu mehr Absenzen. Es kann sein, weil sie sich schneller krank fühlen, oder schneller "Krank nehmen". Auch hier wird wie im Sozialbereich eine "Balkanisierung" festgestellt. Aus meiner Erfahrung weiss ich, dass das Hinterfragen speziell der regelmässigen Auffälligkeiten zu Reduktion von Kurzabsenzen bis zu 50% führen können! Es ist eine Frage der Führung! Heute gibt es genügend "Werkzeuge", um ein systematisches Absenzenmanagement durch zu ziehen. Die meisten Versicherungen bieten so etwas an. So zum Beispiel die SUVA, die CSS, die Helsana, usw. Eine Aufstockung des Personalbestandes im Personalbereich würde sich mehr als bezahlt machen! Wenn Sie als Prophet im eigenen Land nicht durchdringen, holen Sie Hilfe von auswärts, um die Angelegenheit zu implementieren. Beispiel: Keller Consulting . Es lohnt sich auch andere Beispiel zu studieren. Beispiel: ORGANISATOR: ...Absenzenmanagement erfolgreich umgesetzt...

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Arbeitsplatz der Zukunft: Kontrolle total ...

Gesehen im roloblog, von rolotec

Verfasst von Hans Fischer, 12.02.2008, 10:54

... zumindest wenn es nach dem Welt-Artikel "Firmen arbeiten an Totalüberwachung im Job" geht:"

(...) Mithilfe von Sensoren werden Mitarbeiter auf Stress, Frust, gute Laune oder Müdigkeit hin gecheckt. Mit speziellen Geräten soll sogar das Gehirn der Angestellten angezapft werden.

Über künstliche Intelligenz im Büro oder dem Zusammenwachsen von Mensch und Informationssystemen haben wir schon berichtet.

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Die Menschen werden lernen, die Überwachung auszutricksen - sie wären sonst keine Menschen! Aussser es wäre anders...

"(...) Über kurz oder lang sehe ich uns trotzdem alle in einem totalüberwachten Staat in welchem nur der stärkste und fitteste noch ein Recht auf Arbeit hat und in welcher Arbeitnehmer die nur noch 80% der Norm erfüllen, aussortiert werden wie Abfall." mehr bei: "Microsoft (MS) patentiert die Totalüberwachung" , weiter:

Forum: Computer & Internet

Talkteria Forum

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Es ist gut und recht, alles was möglich ist zu patentieren. Wer weiss, kann man davon irgend wann mal profitieren - oder andere können gewisse Dinge nicht mehr patentieren, weil dies in allgemeiner Form schon einmal gemacht, bzw. beschrieben wurde. Dann hätte der Mensch gegenüber der "Maschine" einen wertvollen Vorteil errungen! Und Patente laufen nach einer bestimmten Zeit aus! Ich bin zuversichtlich, dass Big Brother (George Orwell) in dieser Angelegenheit die Nr. 2 auf dem Rücken trägt! Wenn es MS gelingen sollte, dass wir noch bessere Piloten bekommen, so dass keine Flugzeuge mehr vom Himmel fallen, bessere Chirurgen bekommen damit nie wieder ein falsches Bein amputiert oder ein Herz mit der falschen Blutgruppe implantiert wird, oder bessere Manager bekommen, dass keine Leute mehr entlassen werden müssen, oder bessere Finanzpezialisten bekommen, damit es keine Finanzkrisen mehr gibt..... Zweifel dürfen sein! Wenn etwas gelingen sollte, dann höchsten, dass die Macht und die Manipulation zu Gunsten der Macht umfassender werden. Hoffen darf man auch, etwa dahin, dass es gelingt, eine Harmonie zwischen Arbeitgebern und -nehmern, Habenden und Nichthabenden... zu erreichen. Nun, MS wird auch nur mit Wasser kochen, das darf als Trost gelten.

odh

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Ältere Mitarbeitende

Die Tatsache, dass ältere Mitarbeitende über ein wichtiges Wissen und einen grossen Erfahrungsschatz aufweisen, ist hinreichend bekannt. Es ist auch bekannt, dass viele von ihnen über Eigenschaften verfügen, die vermehrt beachtet und genutzt werden sollten. Jung und dynamisch allein genügt nicht. Wir haben kürzlich über: "Ältere Mitarbeiter sind gefragt" geschrieben. und der Slogan, Ältere sollen den Jungen Platz machen, stimmt schon wegen der wirtschaftlichen und wegen der demographischen Entwicklung nicht mehr.

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Stress mit E-Mail-Überflutung

Stress mit E-Mail - Flut
6 Billionen Geschäfts-E-Mails wurden 2006 durch die Welt geschickt. Vier Stunden am Tag verbringt eine Führungskraft damit, elektronische Nachrichten zu sichten, Antworten zu schreiben und die Inbox aufzuräumen.

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