Swissmem ruft nach dem Staat

Die freien Unternehmer, die in guten Zeiten nicht genug nach weniger Staat schreien, ob berechtigt oder nicht, haben einen erstaunlichen Wandel durchgemacht!

Jetzt wollen Sie mehr Staat. Eigene Interessen sollen befriedigt werden. Das ist doch sonderbar aber nicht verwunderlich. Der Staat hat die Begierde angeheizt, indem er dem "Kapital", welches die Menschheit seit eh und je terrorisiert grosse Mittel zur Verfügung gestellt. Man sagt, es hätte sein müssen. Kan sein, kann aber auch nicht sein, denn der Filz hähtte man schon in den guten Zeiten ausmisten müssen.

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Lebensgefahr in Altersheimen - Spiel mit dem Tod

Es ist das Recht, welches eine Neue oder ein Neuer beim Eintritt in eine neue Stelle hat: Den Anspruch auf eine seriöse, umfassende Einarbeitszeit und eine umfassende, seriöse Einführung. An gewissen Orten fehlt es aber an Seriosität!

Es kann nicht sein, dass man jemandem bereits am 3. oder 4. Tag die Tagesverantwortung übergibt und es kann nicht sein, dass man jemanden die Medikamente für die Bewohnenden vorbereiten lässt und dann irgend wer am vorbereiteten Gut anonyme Manipulationen vornimmt, um die oder den Neuen zu testen!

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OECD: stärkere Regulierung der Renten

NZZ, 24. 06. 09 (Auszug, sinngemäss): Die Altersvorsorge steht wegen der Wirtschaftskrise vor Problemen

"(...) Rentenexperten der OECD plädieren in Anbetracht der Verwerfungen an den Finanzmärkten für eine stärkere regulierung der privaten Altersvorsorge. Das Drei-Säulen-System der Schweiz hat sich im internationalen Vergleich als relativ stabil erwiesen.

Es sollen also die öffentlichen und privaten Alterssicherungssysteme auf eine solide Basis gestellt werden. Dabei ist der Schwerpunkt auf eine stärkere Regulierung der privaten Altersvorsorge gelegt (Bericht der Pariser Organisation "Renten auf einen Blick" zur Situation der Rentensysteme).

Drückende Staatsdefizite, genwärtige Wirtschaftskrise, demografische Entwicklung, steigende Arbeitslosigkeit und sinkende Steuereinnahmen machen den noch wachsenden Druck aus. Die Staatsdefizite sollen bis 2010 im OECD-Raum durchschnittlich 9% erreichen. Deswegen müssten gar die staatlichen Zuschüsse an die öffentlichen Rentenkassen gekürzt werden.

Die Pensionskassen verloren im Durchschnit 23% ihres Anlagevermögens vor allem wegen des hohen Aktienanteils. In den angelsächsischen Länder ist der Verlust noch grösser. In den USA beispielsweise soll der Aktienanteil in der privaten Vorsorge für die 56- bis 65-Jährigen über 70% auf Aktien beruhen.

Aufgrund der Situation sieht man eine Zunahme der Altersarmut, die in Deutschland, Japan und in den USA bereits relativ hoch ist.

Die OECD-Experten wirken teilweise selbst ratlos gegenüber diesen Problemen, denen vermehrt auch die Schwellenländer (China) betroffen sind. Generell wird empfohlen, einen vernünftigen Mix verschiedener Anlageformen zu verfolgen. Die rein nationale Alterssicherung wie sie in der EU noch vorhanden sind, wird in Frage gestellt.

Das Schweizer Drei-Säulen-System hätte sich als weitgehend stabil erwisen, obwohl auch Verluste zu verzeichnen waren. Die Unterdeckung sei aber im Vergleich z.B zu den Niederlanden gering. Die OECD empfiehl jedoch für einen stärkeren Automatismus bei der Anpassung der Garantieverzinsung. ...)"

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Neues Zentrum für angewandte Humantoxikologie

Die Universitäten Basel und Genf bilden ein neues Zentrum für angewandte Humantoxikologie. Der Netzverbund soll die während Jahren vernachlässigte unabhängige Toxikologie-Forschung stärken und die Bürger besser vor gefährlichen Chemikalien schützen. Mehr in der NZZ => ...


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Pensionskassen in der Schweiz: Die ganz große Enteignung

Die Pensionskassen bekommen heute zu wenig Geld für ihr Kapital. Es gibt verschiedene Gründe dafür. Das System sah einen Umwandlungssatz von 7,2 % vor, der nun sukzessive gesenkt werden soll. Die Verzinsung war auf 4% festgelegt, die der Bundesrat nun auf viel tiefere Werte abgesenkt hat.

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Unsichtbare Hand des Marktes - ein Metapher; der Guru kann sich auf Gerüchte konzentrieren

Die unsichtbare Hand des Marktes, lange als heimlicher Motor des Marktes angesehen, gibt es nicht - deshalb ist sie unsichtbar.

"(...) Interessant ist aber, dass der Bericht das Für und Wider einzelner politischer Instrumente erörtert. Exportanreize und Sonderwirtschaftszonen bewertet er zum Beispiel skeptisch, dagegen seien staatliche Kontrollen des Kapitalverkehrs und das Management der Wechselkurse oft nötig. Laut der Kommission sollte der Staat zudem nicht nur in Bildung und Infrastruktur investieren, sondern auch das Anwachsen der Ungleichheit begrenzen und eine soziale Absicherung aufbauen. Das sei nicht nur ethisch wünschenswert, sondern eine Voraussetzung für lang anhaltendes Wachstum.  Voller Text: => Welt Sichten: ...Die unsichtbare Hand des Marktes führen...

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Gurus Gerüchte aus der vergangenen Woche:

  Mehr wie immer unter: cash Guru »

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Schwarzarbeit und Nebenschauplätze

Wir beklagen im Land mindestens 80'000, vielleicht gar 300'000 "Sans Papiers". Alle sind illegal da!

Würden diese in den sozial schwächsten Bereichen "gehütet", wäre das Problem längst gelöst. Aber die Vermutung liegt nahe, dass sich wohl Betuchte und solche, die meinen sie wären so etwas, sich auf undurchsichtigen Wegen die Duldung ihres Treibens eingefordert haben. Der "Filz" kann so etwas schon etablieren. Das Handeln ist offenbar mindestens halb offiziell akzeptiert.

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Kurzarbeit schädlich?

Bei HR Today gesehen: Donnerstag, 11.06 2009 =>

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Soll der Staat konkursite Unternehmen stützen?

Stephan ist in horizontaler Lage und kuriert Fieber... Mit Chemie dauert es 2 Wochen, mit Tee 14 Tage, die Differenz ist 12! Rechnen ist schon immer von Zufällen begleitet worden!

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Invalidenversicherung - Finanzierung verschoben

Die Arbeitgeber jubeln, die Erhöhung der MwSt für die IV wird verschoben - weil man in der aktuellen schwierigen Lage höhere Steuern nicht verkraften könne. Es wird auf Zeit gespielt. "Management by Caterpillar" => Die grossen Haufen langsam vor sich hin schieben...

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