Witze am letzten Juli-Tag

  • Was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis? Theorie ist, wenn man weiss wie es geht. Praxis ist, wenn es geht, man aber nicht weiss wie.
  • «Wenn Sie einen Schweizer Bankier aus dem Fenster springen sehen, springen Sie hinterher. Es gibt bestimmt etwas zu verdienen.» Voltaire
  • Ein Deutscher Steuerflüchtling kommt zur UBS und fragt: «Sind Sie an drei Millionen Euro interessiert?» - «Ja, bei uns in der Schweiz ist Armut keine Schande
  • «Was macht ein Appenzeller, der den Zug verpasst hat? Er setzt sich aufs Billett, lässt die Beine baumeln und wartet.»
  • Ein Tourist fragte in Appenzell einen Maikäfer, wieviel denn ein Alpenrundflug kosten würde. Darauf der Maikäfer: "Nur wegen einer Person lohnt es sich nicht, den Motor zu starten!"
  • «Wie viel Buchstaben hat Alt Bundesrat Ogi's Familienname? - Zwei. Davor steht eine Ziffer.»
  • Als BR Ogi noch im Amt war ging hörte man: "Ogi ging man mit einem Strick Richtung Wald!" . Darauf die Frage, wie die Geschichte weiter gehe. " Ich weiss es auch nicht, aber der Anfang ist doch schon mal gut!"
  • In einer Eisenwarenhandlung. Kunde: «Händer Hämmer?» Verkäufer: «Hämmer hämmer.»
  • Auch kurz: «Ein Thurgauer hat ein Velo gekauft.»
  • Der Kommandant einer Rekrutenschule lässt die erste Kompagnie auf zwei Glieder besammeln. Der Zugführer kontrolliert Tenue, Ausrichtung und Abstände. Danach meldet er den Zug zur Verfügung. Der Kommandant ist nicht zufrieden. Am Ende des ersten Gliedes steht einer ausser der Richtung. Er ruft in diese Richtung: "Sie dort hinten, richten!" Nichts bewegt sich. Er wiederholt sich noch zweimal. Sein Kopf läuft rot an. Dann meldet sich der hinterste Soldat im Glied: "Herr Oberstleutnat, Soldat Pflugshaupt, das was Sie meinen ist ein Hydrant!" Darauf der Kommandant: "Soldat Pflugshaupt, das geht mich gar nichts an, es geht auch die Akademiker an!"

Nervenkrieg? - Der Glaube versetzt Berge! Windows Vista besser als sein Ruf!

Von den Segelfliegern wissen wir, dass sie sehr "technik-gläubig" sind. Aber da meist jeder mit einem Produkt aus bekennter Herstellung zum Wettbewerb antrat, begann man damit, die Konkurrenz oft auf originelle Weise zu übertölpeln. Da war doch an der Weltmeisterschaft 1970 in Marfa, Texas ein Schlaumeier namens Henri Stouffs aus Belgien. Dieser narrte die die Konkurrenz auf seine Weise. Er bezeichnete seine LS1 (Wikipedia) mit LS1 g. So etwas gab es noch nicht! Also hatte der Fabrikant Walter Schneider von Rolladen Schneider (Wikipedia) irgend so einen Blödmann mit viel Geld mit einem verbesserten Flugzeug bedient!

Die Konkurrenz, speziell der Amerikaner Smith, schlich herum, um herauszufinden, was denn eigentlich anders war. Nichts war festzustellen. Und das neue Flugzeug flog offenbar gut. Die Rangliste war der beste Beweis dafür.

Später wurden die Neugierigen direkter. Sie fragten nach den Abmessungen, nach dem Flügelprofil, nach der Flügelstreckung, nach dem maximalen Abflugewicht usw. Je mehr sie fragten, umso mehr begannen sie zu merken, dass da gar nichts Spezielles an dem Flugzug war, ausser des Buchstaben "g", bei der Typenbeschriftung!

Der schlaue Hund hatte sie alle zum Narren gehalten und sie mit psychologischer Waffe geschlagen! Weltmeister wurde aber Helmut Reichmann, auf einer LS1 d mit der Immatrikulation D-1022. Die Episode ist im Buch "Streckensegelflug" von Helmut Reichmann erwähnt.

Nun soll etwas ähnliches im Bereich Betriebssysteme vorgefallen sein. Microsoft liess die Beliebtheit von Windows Vista (Wikipedia) testen. Die Umfrage ergab einen tiefen Wert. Dann wurde ein "neues" Betriebssystem Namens «Mojave» vorgestellt. Und siehe da, die Werte waren viel höher. Nur Mojave war und ist nichts anderes als Vista! Fragt sich nun, wie gut kennen Vista-Kritiker das Betriebssystem überhaupt?
Feinheit: Die Leute bekamen Vista vorgestellt!! Mehr im Nachrichten.ch: ...Windows
Vista: Besser als sein Ruf?...

Die gesamte Veranstaltung wurde gefilmt und soll von Microsoft demnächst zu Werbezwecken veröffentlicht werden. Seit heute Morgen ist die Webseite zum «Mojave Experiment» online.

"(...) San Francisco/Redmond - Microsoft hat im Juli dieses Jahres in San Francisco Usern ohne Erfahrung mit Windows Vista einen Blick auf ein angeblich neues Betriebssystem namens «Mojave» ermöglicht. In Wirklichkeit aber wurde den Nutzern Vista vorgesetzt.

bert / Quelle: pte / Mittwoch, 30. Juli 2008 / 12:23 h

«Das war ein wahrnehmungspsychologisches Experiment», meint Microsoft-Sprecher Thomas Lutz. Die User sollten das Betriebssystem bewerten, ohne durch die mediale Berichterstattung zu Vista voreingenommen zu sein. Die Reaktionen waren Microsoft zufolge auffallend positiv. Die Ergebnisse des Experiments werden auf einer Webseite gezeigt. ...)"
Meine Erfahrung mit Windows Vista: Im September vergangenen Jahres habe ich einen neuen PC mit Vindows Vista Home-Premium Ed beschafft. Die "Musik" spielte sehr gut. Leider konnte ich ein paar ältere Geräte nicht mehr weiter betzreiben, weil die Treiber für Vista fehlten. Ich habe mic arrangiert.
Im Frühjahr dieses jahres wurde das Service-Pak 1 appliziert. Gleichzeitig erhöhte ich das RAM auf 2 GB. Vorerst ging alles gut. Aber dann folgten gelegentliche Abstürze, was vor SP-1 nicht der Fall war, bis eines Tages lediglich ein schwarzer Bildschirm meldete, dass die Sistem-Ini-Datei defekt oder verloren wäre. Nichts ging mehr. Ich konnte lediglich den PC aus- und einschalten!
Zwei Profis nahmen sich der Sache an. Exakt herausgefunden haben sie die Ursache nicht. Ein Virus wurde nicht gefunden und die Festplatte war auch nicht defekt. Zum Glückk konnten praktisch alle Daten abgeholt werden! Nachdem die Festplatte neu "angesetzt" wurde kann ich sagen, dass nun alles wie am Schnürchen läuft! Ich halte mich an Holz fest, wenn ich schwärme. Die Elektronik kann uns bald wieder ein Schnippchen schlagen...
Trotzdem: Ich kann Windows Vista aus der Sicht eines "Normal-Users" bestens empfehlen.

Der alte Fritz bleibt aktiv

Pfandbriefe (Wikipedia) goes West. Nicht alles was alt ist hat keinen Wert. Das alt Bewährte mit Neuem zu verbinden macht durchaus Sinn. Diese Erkenntnis hat in gewissen Finanzkreisen sehr viele Milliarden an Geld gekostet. Mehr Sicherheit scheint sich langsam in die Köpfe zu setzen.

"(...) Der amerikanische Hypothekenmarkt liegt darnieder, die quasi-staatlichen Finanzierer Fannie Mae und Freddie Mac stecken in tiefen Schwierigkeiten. Der US-Finanzminister hat jetzt einen Rettungsplan vorgestellt: Dessen Konzept stammt aus Preußen. mehr in FTD, ...Paulson macht Anleihe beim alten Fritz...

 "Der alte Fritz" , darunter verbirgt sich Friedrich der Grosse.

"(...) Das US-Finanzministerium und die größten Banken wollen mit diesen als relativ sicher geltenden Papieren, die in den USA bislang weitgehend unbekannt sind, dem fast ausgetrockneten Markt für Hypotheken-Finanzierungen neues Leben einhauchen. "Der Schlüssel für eine Erholung der US-Wirtschaft ist ein Wendepunkt bei der Immobilienfinanzierung und den Hauspreisen", erklärte Finanzminister Henry Paulson am Montagabend. Ohne einen funktionierenden Markt für Hypotheken-Finanzierungen werde dies jedoch nicht gelingen - und Pfandbriefe seien ein vielversprechendes Heilmittel. ... Mehr von Reuters: ... USA entdecken Pfandbrief als sichere Finanzquelle...

Die Spieler im grossen Game, dem "Nullsummen-Spiel", werden sich neue "Spielregeln" entwickeln, um in eine neue Blase zu pusten...

Kampf um den Müll

Wir haben von den Zuständen in Neapel gehört. Au weia, wenn das bei uns so wäre!

"(...) „Für uns bedeutet der Müll pures Gold“, zitieren italienische Zeitungen Aussagen jener Clanchefs, die mit der ungeregelten Wegschaffung des Mülls weiterhin Milliarden verdienen. Das funktioniert so: Anstatt eine preisgünstige und möglichst schonende Abfall-Logistik zu nutzen, überlässt die Gesellschaft ihren Müll gegen gutes Geld den Kriminellen. Die müssen sich um Gesetze und Auflagen nicht kümmern und können alles kostenfrei in die Landschaft kippen. Zahllose Seen, Bergtäler, Naturschutzgebiete in Süditalien hat die Camorra durch diese Lösung bereits ruiniert, andererseits aber sauberes Geld mit Dreck verdient. Mehr in FAZ.net : ...Neapel Stadt, Müll und Mafia...

Wo ist "bei uns"?

(...) Italien exportiert Müll nach Deutschland. Kein Aprilscherz, sondern ein Verzweiflungsakt der italienischen Behörden, um das Müllproblem der Stadt Neapel wenigstens kurzfristig ein wenig zu lindern. Mehr in WIKINEWS ...Neapels Müll wird jetzt in Deutschland entsorgt...

Nehmen wir Deutschland

"(...) Beträchtliche Profite

Dies ist ein Geschäft, das sich für die schwarzen Schafe der Entsorgungsbranche lohnt, denn die legale Entsorgung gemischter Abfälle in Verbrennungsanlagen kostet 100 Euro pro Tonne, das Abkippen in Tongruben und Tagebauen hingegen nur zwischen 20 und 50 Euro. Inzwischen haben einige Unternehmen Klagen gegen die Genehmigungsbehörden und Deponiebetreiber eingereicht. Nach Angaben des Bundesverbandes Sekundärstoffe und Entsorgung (BVSE) sehen sie ihre Investitionen von knapp einer Milliarde Euro in die Anpassung ihrer Anlagen an die neuen Umweltstandards durch die Billigkonkurrenz in Ostdeutschland gefährdet. Mehr in der NZZ: ...Verbreitet illegale Müllabfuhr vor allem in ostdeutschen Deponien...

In Italien hat der Cavaliere versprochen, das Abfallproblem in Neapel zu lösen. Dem Schein nach hat er für Ordnung gesorgt. Ob dies nachhaltig richtig gelöst ist, lässt sich bezweifeln. Und da nicht auszuschliessen ist, dass die "Beziehungen" spielen werden, ist das Übel nicht beseitigt sondern verschoben... Nicht umsonst wurde festgestellt: "(...)Italien hat radioaktiv verstrahlten Hausmüll nach Hamburg geschickt. Schon zwei Mal piepten in dieser Woche die Geigerzähler, als Container aus Neapel in die Verbrennungsanlage Billbrook rollten. Mehr in WELT ONLINE: ...Radioaktive Strahlung in Müll aus Italien gefunden... Verwundert so etwas jemanden?

In unserem Land scheint die Müllentsorgung und das Recycling gut organisiert zu sein. Die meisten Leute sortieren ihren Abfall voraus und benutzen die angebotenen Abgabestellen. Auch regelmässig durchgeführte Sperrgutabfuhren werden rege benutzt. Wie das geht, kann man am Beispiel des Kantons Bern, Amt für Gewässerschutz und Abfallwirtschaft nachlesen. Mehr dazu

(...) Im Jahr 2006 wurden 32'366 Tonnen PET (inkl. Denner, Waro, Otto's) gesammelt. Der Absatz an PET-Getränkeflaschen auf dem Schweizer Markt belief sich im Jahr 2006 auf 42'700 Tonnen (inkl. Denner, Waro, Otto's). Damit erreichte die Recyclingquote im vergangenen Jahr 76 Prozent. Der Verein PET-Recycling Schweiz erzielte im Jahr 2006 eine Quote von 79 Prozent. ..."

Die Kapazität an Verbrennungsanlagen ist genügend. Es gibt in der Schweiz 28 davon. Man verbrennt sogar Müll aus Deutschland. So lassen sich die Anlagen vorläufig optimal ausnutzen.

Wenn ich mit Leuten aus dem Ausland zu tun habe, dann fällt mir auf, dass die Sauberkeit in der Schweiz stets lobend erwähnt wird. Ich versuche jeweils darauf hinzu weisen, dass das Littering-Problem gross sei und, dass es ein Heer von Reinigungspersonal braucht, welches täglich, meist am Morgen früh, die "Welt" so herstellt, wie sie die Touristen und die Bürger wünschen.

Macht der Blogger

Die Presse hat sich zu einer speziellen, der vierten Macht entwickelt. Trainer von Sportvereinen werden oft aufgrund der "Presse" ausgewechselt. Politiker straucheln ebenfalls wegen der Presse. 123 recht: ...Alle Macht der Presse...

Nun hat's einen Gesundheits-Guru erwischt, diesmal wegen Bloggern.

"(...) Der WDR feuert seinen Gesundheitsexperten Hademar Bankhofer. Blogger hatten enthüllt, dass er bei seinen Fernsehauftritten Schleichwerbung für einen Pharmakonzern betrieb...

...Vergangenen Montag hatten Blogger der anonym betriebenen Seiten Boocompany und Stationäre Aufnahme einen Zusammenschnitt von Bankhofers Auftritten auf YouTube publiziert. Dort ist unter anderem zu sehen, wie der Kräuter-Guru die Vorzüge der Klostermelisse lobt. Eine solche Pflanze existiert jedoch nicht – der Name ist ein eingetragenes Produkt der Firma Klosterfrau, ebenso wie die von Bankhofer häufig genannte "Königs-Artischocke".

Mehr in ZEIT ONLINE: ...Blogger stürzen ARD-Gesundheits-Guru...

Themen:

personalblog: ...Braucht die Presse Blogger? II...

personalblog: ...Braucht die Presse Blogger?...

franztoo: ...Die Macht der Blogger und Communities - Mai 2007 - Monat der Lehrstücke...

FOCUS ONLINE: ...US-Wahl Die Macht der Blogger...

Die Kunst, wie man Änderungen feststellt

Wir lassen uns einmal mehr von Stephan Marti verwöhnen. Pünktlich wie eine Schweizer Atomuhr gibt er uns eine weitere Lektion seines kleinen Finanzseminars. Wenn Sie Ihre Uhr richten wollen: Uhrzeit.ch

Stephan spricht von der Differenz.

Aus der Schule: Subtraktion: Minuend - Subtrahend = Wert der Differenz 15 - 7 = 8;
zu lesen "Fünfzehn minus Sieben gleich Acht.

Oft soll die Diffrenz einer Funktion mathematisch exakt abgeleitet werden. Die geschieht mit der Differentialechnung. Mehr (Wikipedia).

Die Differential- bzw. Differenzialrechnung ist ein Gebiet der Mathematik und ein wesentlicher Bestandteil der Analysis. Sie ist eng verwandt mit der Integralrechnung, mit der sie unter der Bezeichnung Infinitesimalrechnung zusammengefasst wird. Zentrales Thema der Differentialrechnung ist die Berechnung lokaler Veränderungen von Funktionen.

Es interessiert jeweils die Veränderung (Differenz) vom "Delta x".



Differenzenquotienten sind aus dem täglichen Leben wohlbekannt, zum Beispiel als Durchschnittsgeschwindigkeit.
Ich glaube kaum, dass Stephan die Kursdifferenzen dauernd mittels Differenzialrechnung vergleicht. In der Regel sind die Schwankungen klar ersichtlich. Dann geht's paragmatisch an die Arbeit. Das folgende Diagramm zeigt dem geübten Auge sofort was zu beachten ist. Er muss in der Lage sein den Trend, die mutmassliche Fortsetzung des Geschehens am Aktienmarkt z. B. zu sehen.

 

 

Swiss Market Index (SMI)

7'015.03 -0.59% [-41.90] 25.07. 17:30:55
Aktuell Tagesveränderung





Was kann man aus dem Gekritzel nun herauslesen? Sehen Sie sich bei msn money Sharewise  den Titel: ...Wunschanalyse MorphoSys... an!

 

Nun zu Stephan:

Wer täglich, stündlich oder gar im Minutentakt etwas verfolgt, stellt Differenzen fest. Das ist an und für sich gut, aber Änderungen werden erst wahrgenommen wenn der Abstand grösser (oder kleiner) ist.

Ein weiterer Beitrag über «Geld und Finanzen - leicht erklärt» - eine Idee von Tari Eledhwen aus Solothurn.

Im Grunde genommen ist eine Änderung auch eine Differenz, eine die sich aus vielen kleinen Unterschieden ergibt. Hier ist aber die Frage was Sie wollen oder was Sie können. Trader die von den ganz kurzfristigen Kursschwankungen leben (wollen), brauchen eine andere Einstellung, als langfristige Anleger. Wenn ich jeden Tag am Morgen und Abend ein Weizenfeld auf dem Arbeitsweg betrachte, fällt mir das Wachstum nicht auf. Schauen sie aber jeden Monat einmal hin, sehen sie das Schneefeld, den braunen Acker, den umgepflügten und angesäten Acker, die ersten kleinen Halme, Getreide das nun aussieht wie Gras, grünes Getreide, dann gelbbraun. Und dann eines Tages. Die einschneidende Änderung fällt den kurzfristig und den langfristig handelnden, denkenden gleichermassen auf - das Getreide ist weg.

Alleine an Änderungen verdient man kein Geld. Man muss investiert sein und erst noch auf der richtigen Seite. Wer langfristig arbeitet, schafft dies häufiger als der kurzfristig Handelnde. Langfristig denken und handeln ist schwieriger und weitaus seltener. Zudem brauchen Sie eine eigene Meinung und das ist alles andere als einfach.

Im folgenden Artikel werden Änderungen aufgezeigt, wie sie eigentlich jeder hätte feststellen können. Nur, alles im Gesamten betrachten, Zusammenhänge sehen, vernetzen, das ist die Kunst des langfristigen Denkens.

"Saudi-Arabien sucht nach seiner Zukunft

 

Bildung als neue Ressource. Saudi-Arabien ist auf der Suche nach dem Überlebenskonzept für die Zukunft – eine stille Revolution von oben, in der Wirtschaft und Frauen eine zentrale Rolle spielen ... weiterlesen bei wiwo.de ... "

Kloster Sankt Urban Getreide Wetter
... mindestens zwei Sachen werden demnächst ändern ...

Vor einem Jahr im Finanzblog erschienen: Einheimisches Erdöl, Menschenrechte und Menschenpflichten

Vor zwei Jahren erschienen: Innovation: Start-ups fördern

Vor drei Jahren erschienen: Frankreich gegen Amerika

Vermögensverwaltung von MARTI+PARTNER - unabhängig, langfristig

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Diskret /vertraulich

Dipl. Pflegefachpersonen wie anerkannte Altenpflegerinnen/-pfleger, Gesundheits- und Krankenpflege, auch mit Zusatzausbildung (OP, Anästhesie, Notfall, Intensivpflege) für Heime, Spitäler, Spitex. Einsatz vorallem in der deutschsprachigen Schweiz. Sie suchen eine Veränderung, wir unterstützen Sie dabei vertraulich. Sie leben in Bulgarien, Rumänien, Tschechien, in der Slowakei, Ungarn, Polen..., oder Sie sind in der "alten EU" tätig und haben einen EU-Aufenthaltsstatus, möchten sich aber verändern. Ihre Berufserfahrung, verbunden mit guten Deutschkenntnissen sind hier gefragt! Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Aber auch wenn Sie bereits hier im Einsatz sind und sich diskret verändern wollen.
CHO Consulting H. Odermatt, Stellenvermittlung / Stellenangebote und Personalberatung, Flüelistrasse 25, CH-6072 Sachseln, Tel.: 041 660 39 79, FAX 0041 41 661 17 00, Mail: cho-consulting@bluewin.ch, Web: http://personalblog.kaywa.com/

"Sämi" geniesst mehrheitlich Sympathien

"(...) Laut Umfrag steht die Mehrheit der Schweizer hinter Schmid (Nachrichten.ch)
Bern - Verteidigungsminister Samuel Schmid hat momentan auch in der Bevölkerung einen schweren Stand. In einer Umfrage des «SonntagsBlick» werfen ihm 65 Prozent Führungsschwäche vor. Allerdings sprechen sich 71 Prozent gegen einen Rücktritt aus.

Die "flankierenden Massnahmen" scheinen organisiert. "Sämi" wird als Gewählter bleiben. Der Bundespräsident hält ihm die Stange (NZZ, ...Ich sehe grosse Heuchler...). Wäre gleiches Christoph Blocher widerfahren, das Kollegialsprinzip wäre als aufs äusserte belastet dargestellt worden. Nun kommt noch die Libyen-Angelegenheit ins Spiel. Vor diesem Hintergrund ist "Sämi" nun im Vergleich kein ernst zu nehmendes Thema mehr...

"(...) Drei Eigenschaften zeichnen Samuel Schmid aus, seit er in Bern und Umgebung politisiert: ein überstarker Ehrgeiz, eine mittelmässige Begabung und ein schwacher Charakter. Der ungebremste Eifer in eigener Sache hat ihn von Pöstchen zu Pöstchen getrieben bis in den Bundesrat. Seine Durchschnittlichkeit hinderte den Überforderten in all seinen Positionen, je ein Werk von Belang zu vollbringen. Und die menschlichen Defizite führten dazu, dass seine gesamte Karriere ein Kriechgang ist über lange, verschlungene und vor allem schwer einsehbare Hintertreppen. So sieht es die Weltwoche: ...Der Täter ist immer der Blocher...

Die Wehrmänner erwarten einen starken Chef. Unter den gegebenen Umständen konnten sie Armeechef Nef nicht mehr respektieren.

Beim Volk ist das anders. Es ist geduldig. Es ist tolerant. Es denkt langfristig. Es ist in dieser Sache unkritisch. Es denkt wohlwollend und... "es wird ohne hin gemacht, was man will" - und die Frage ist, was kommt nach? Ergo: Es duldet den VBS-Chef. Eine starke Gemeinschaft erträgt auch ein schwaches Führungs-Mitglied auf höchster Ebene.

Die Parteipolitik wird bestimmen, wann "Sämi" nicht mehr gebraucht wird. Vorher muss man sich jedoch gegen die SVP positionieren! Dafür schätzt man "Sämi's" Dienste als "Wasserträger"... Der Parteiwechsel spricht eine klare Sprache.

Spam-Fluch

Wer kennt es nicht: wenn der PC gestartet ist, wird der "Briefkasten" göffnet und dann soll zuerst der Spreu vom Weizen getrennt werden, deas Brauchbare vom SPAM. Die SPAMflut ist unermesslich, wie aus den gesammelten Beispielen zu ersehen ist.

Der Schutz ist organisiert. Mehr bei BAKOM: ...Spam - Spamming - Spammer ...

Der Spamfilter, in meinem Fall von swisscom, bietet guten Dienst. an. Dieser leitet alles was als Spam erkannt wird in eine separate Datei. Also wird als nächstes dies Datei ungeschaut geleert. Das Risiko, dass dabei zufällig etwas Wichtiges dabei ist, kann als gering eingestuft werden. Und wenn, dann habe ich "Pech" gehabt oder jemand wird erstaunt sein, dass keine Antwort gekommen ist. Dann meldet er / sie hoffentlich nochmals, wenn es wichtig war.

Das kostenlose Mailprogramm Thunderbird von Mozilla zum Beispiel erkennt Mails, die als "JUNK" bezeichnet wurden künftig als solche. Sie sind speziell gekennzeichnet. Auf diese Weise findet man weitere Spameingänge, die nun leicht gelöscht werden können.

Nun geht die Post auf sicher; mehr im PCTip: ...Sichere Post-Mails...

Einer Umfrage von CASHdaily vom heutigen Tag zu Folge fällt der tägliche Eingang von SPAMs sehr unterschiedlich an. Es erhalten:

15% keine

35% 1-5

19% 5 -10

10% 10-20

18% über 20

Den absoluten Schutz gibt es nicht, somit auch keine absolute Sicherheit. Das hat der wohl selige selige Sicherheitsingenieur von der SUVA bildlich so dargestellt:

Mann begegnet Krokodil auf freier Wildbahn:

a) unbewaffnet ungeschützt, die Gefahr ist äussert hoch. Sichrheit praktisch "Null".

b) Bekleide dich mit einer Ritterrüstung: Der Schutz und somit die Sicherheit ist relativ hoch. Warum? Nun, Krokadile fressen nicht gerne Büchsenfleisch.

b) Töte das Krokodil, dann bist du sehr sicher, hast aber ein Problem mit dem Natur- und Tierschutz

Falsche Bewerbungen – das ist ein Ding!

Heise online schreibt, dass im Internet falsche Angebote im Umlauf sind. Ziel ist es, Werbe-Software unter das Volk und dessen Computern zu bringen. Die Links führen jedoch nur zu einem Download eines Zugangsprogramms wie z.B.: „Bewerbungstips-Setup .exe“
(...) Wer bei dessen Installation das Kleingdruckte in Form der Nutzungbedingungen liest, erfährt bereits recht genau, wo der Hase langläuft. So ist der Hersteller "nicht verpflichtet, besondere Dienste zu liefern" – was er auch nicht tut. Jedenfalls konnten wir keine einzige Bewerbungsvorlage entdecken. Im Gegenzug darf die Werbe-Software dann aber "eine Reihe von Änderungen am System des Kunden" vornehmen, also insbesondere Werbung einblenden, die Startseite des Browsers verändern, Zugriffe auf URLs umleiten und so weiter.

 

Die Gefahr ist gross, dass der Rechner verseucht wird, was dann den „Angreifern“ mit zu lesen ermöglicht und die Manipulation von Web-Inhalten zulässt, ist gross. Mehr im Artikel: ...Werbung statt Bewerbungsangebote...

Es ist immer ratsam, mit Dateien, mit der Endung ... -exe vorsichtig umzugehen.

Der Mohr hat seinen Dienst getan, er kann gehen

"Korpskommandant Nef, ruhn, Abtreten!" So könnte es "soldatisch" geheisse haben.

Chapeau, Herr Korpskommandant! Sie sind dem Befehl zuvorgekommen!

Ihr persönliches Umfeld ist grundsätzlich Ihr Privatbereich. Aber Amt und Würde bedeuten auch Bürde. Daher schaut man auch in den persönlichen Bereich hinein.

Chapeau, Herr Korpskommandant! Sie haben sich gar vor Ihren "Chef" gestellt, derweil er Sie nun wie Fallobst (oder wie eine Fallscheibe) behandelt hat. Das Aushandeln der Bedingungen ist nicht mehr wichtig. Das ist in etwa geregelt.

Sie haben dem Chef den Dienst erwiesen, Sie dürfen gehen! Super! Nach dem Unglück auf der Kander haben Sie mutig gehandelt und es wurde goutiert. Die Logik: Ihr Chef müsste nun auch handeln und es würde ebenso goutiert. Allein, ihm wird es an Mut fehlen! Und die politischen Parteien sind bereit ihn zu dulden. Warum? Sie haben Angst, die Blocherpartei würde Ansprüche anmelden (mit Recht) und das will niemand. Füdlibürger?

Das ist das Sommertheater 2008! Das haben wir doch schon angedeutet in: ...Sämi, der halbe Bundesrat...

Man kann kaum den Ringier Medien die Schuld in die Schuhe schieben, wie das gemäss jobs.ch darzustellen versucht wird. mehr: ...Korpskommandant Nef kündigt...

"(...) Damit die Sicherheitskommissionen von National- und Ständerat gemeinsam tagen, noch dazu mitten in den Sommerferien, muss schon eine ausserordentliche Angelegenheit vorliegen. Der Fall Nef ist ausserordentlich. Seit mehr als einer Woche hält er die Öffentlichkeit auf Trab. (...)"

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