Pakistan - Gesundheitsförderung für Frauen

Ein Projekt von Studentinnen der FHS St. Gallen und LivingEducation

Infoabend und Lesungen über Frauen in Pakistan

Gäste: Susanne Preisig (Amnesty International),(z.B.: "Kopfgeld für "Terror- verdächtige", Yahya Bajwa (Living education)


2. März 2008, 17:00, Café Bar Stickerei, Oberer Graben 44, St. Gallen

 

Gehen Sie hin - hören Sie was berichtet wird - und verhelfen Sie der Atommacht Pakistan zu einem neuen Gesicht! Sie hat es nötig, die "Atommacht Pakistan - zwischen Demokratie, Militär und Islam" mehr: ...weltpolitik.net...).

Was gut gemeint ist kann auch bewirken, was man nicht beabsichtigt. Hilfe und Entwicklungshilfe entlastet den betroffenen Staat. Er hat somit mehr Mittel, um Kanonenfutter herzustellen...

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CHO Consulting Herbert Odermatt, Stellenvermittlung, CH 6072 Sachseln - Schwerpunkt Gesundheitswesen - Sie suchen die Herausforderung, wir drücken Ihnen die Türklinke dafür! Mehr: ...Stellenangebote... siehe auch ...Stellenvermittlung...

Wer wird Recht erhalten: Stiglitz oder Soros

Im Nachhinein werden wir es wissen - heute können wir würfen, raten oder haben eine eigene Meinung. Zwei recht unterschiedliche Ansichten ...

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Rumänien und Bulgarien - Weg frei

Schweiz: Der Bundesrat schickt das Dossier zur Erweiterung der Personenfreizügigkeit mit Bulgarien und Rumänien bis zum 27. Februar 08 in die Vernehmlassung.

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Ältere Mitarbeitende

Die Tatsache, dass ältere Mitarbeitende über ein wichtiges Wissen und einen grossen Erfahrungsschatz aufweisen, ist hinreichend bekannt. Es ist auch bekannt, dass viele von ihnen über Eigenschaften verfügen, die vermehrt beachtet und genutzt werden sollten. Jung und dynamisch allein genügt nicht. Wir haben kürzlich über: "Ältere Mitarbeiter sind gefragt" geschrieben. und der Slogan, Ältere sollen den Jungen Platz machen, stimmt schon wegen der wirtschaftlichen und wegen der demographischen Entwicklung nicht mehr.

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Datenschutz im Rückstand?

Wer mit Personendaten umzugehen hat, tut gut daran, sich mit der Problematik auseinander zu setzen. Wir von CHO Consulting halten uns an das Datenschutzgesetz (DSG).

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Milliardenbetrug - Wie ist das möglich

Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt sehr.
Über Geld redet man nicht, man hat es.
Geld verdirbt den Charakter.
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Es gibt Menschen, die haben zu wenig, um zu leben und zu viel um zu sterben. Deutlicher: Etwa 3% der Menschen verfügen über 97 % des Geldes auf der Welt. Dagegen müssen sich 97% der Menschen mit 3 % der Geldmenge begnügen. Wer es geschafft hat, zu einem kleinen Schärflein zu kommen, sollte wissen, wie er dazu Sorge trägt. Wir möchten Ihnen daher das Wort des Finanzsachverständigen nicht vorenthalten.

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Ratingagenturen als Sündenböcke

Am WEF hielt es Walter Kielholz, Präsident der Credit Suisse mit dem Chor der Kritiker:

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Der Vermögensverwalter und Geschichten mit Frauen

Der Vermögensverwalter und Frauengeschichten

Danke den zwei Bloggern, mit denen ich heute sprechen konnte. Es waren aufstellende Gespräche. Sie als Leser werden davon profitieren. Es wird in Zukunft einiges anders sein im Finanzblog. Aber eine Zeit lang werden auch meine sozialen und politischen Gedanken ohne die neue Idee einfach fortlaufende Beiträge sein. Hier ein Beitrag aus dem Land mit der 6. grössten Weltbevölkerung - Pakistan.

Eine pakistanische Geschichte der jungen Mutter S*.

Islamabad, 20.1.2007 - *Alle Namen wurden aus Sicherheitsgründen geändert.

Dast-e-Shafqat (Schützende Hand) / Menschenrechtsbüro für Frauen in Islamabad - eine Unterorganisation von LivingEducation Trust / Pakistan. Ich war 22 Tage alt, als meine Mutter geschieden wurde und ich der Stieftante übergeben wurde. Meine Mutter heiratete wieder und hat eigene Kinder. Meine Stieftante ist inzwischen verstorben.

Ich wurde das erste Mal verheiratet, als ich etwa 12 oder 13 Jahre alt war. Nach einem Jahr kam zu meinem Unglück meine Tochter zur Welt, die nach einem Monat verstarb. Weil ich eine Tochter und nicht einen Sohn gebar, wollte mich niemand mehr behalten. Mein Ehemann gab dann die Scheidung ein. Ich musste weitere zwei Jahren dort bleiben und wurde auch gequält und benutzt. Die zweite Tochter kam zur Welt und heisst Laila. Dies geschah während der Zeit, als ich gar nicht mehr verheiratet war. Sie wurde mir weggenommen.

Nach der Scheidung lebte ich zwei Jahre im Haus meines Stiefbruders. Dort war ich ohne Rechte und war nur geduldet. Dies war für mich eine enorme psychische Belastung. Dann wurde ich mit meinen jetzigen Ehemann verheiratet. Diese Ehe wurde durch Leute im Quartier vermittelt. Er war verwitwet und hat drei Kinder im Alter bis 11 Jahre. Seine Kinder haben mich als einen Feind wahrgenommen und wegen jeder Kleinigkeit wurde ich von ihm misshandelt. Seit der Geburt meiner Tochter Hodah hat sich die Situation weiter verschlechtert, so dass mein Ehemann mir ständige drohte und mich aufforderte wegzugehen. Zuletzt drohte er mir, mich vor der Tür meines Stiefbruders zu werfen. Ich war dieser Qual und Gewalt ausgesetzt, weil ich niemanden hatte, wo ich hätte hingehen können. Nach der Geburt meiner Tochter Hodah wurde ich sehr oft geschlagen und mein Mann fing an, mich zu hassen.

Eine Freundin erwähnte den Namen Dast-e-Shafqat und sagte mir, ich solle mich an diese Organisation wenden. Ich wollte nicht zurück zu meinem Stiefbruder und wollte auch nicht mehr zuhause geschlagen werden. Jetzt muss ich fürchten, dass mein Mann, als auch mein
Stiefbruder mich wegen ihrer verletzten Ehre umbringen werden. Ich habe aus dem Grund gebeten, dass man mich für einige Zeit hier aufnimmt.

Dies ist mein Abschlusstext. Ich werde mich erst wieder im Februar melden, wenn die Wahlen losgehen...


Dr. Yahya Hassan Bajwa

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Man wünscht sich Demokratie, aber man kümmert sich keinen Deut um Menschenrechte.

odh

Anleger aller Welt ...

Es gab eine Zeit der "Leibeigenen", der "Sklaven", der "Landlosen" und der "Arbeiter"

Sie alle wurden auf's äusserste ausgebeutet. Und ist es jemandem durch glückliche Umstände gelungen, etwas Eigentum zu erwerben, war er auf Gedeih und Verderb dem Filz der Habenden ausgeliefert.

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Open forum Davos

Mit dabei - Open forum Davos

Ein Life-Bericht über das open Forum in Davos von Jean-Claude Cantieni, Chur.

Gesehen im Finanzblog
Hier sein Bericht als pdf-Datei (gleiches Fenster).
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Links zum Thema:
Lassen wir die Ideologen sprechen, vielleicht sind die religiösen heute weniger schlimm als die "ökonomischen". Die Geschichte wird es zeigen - denen nach uns!
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