Bewerbung
"...Ich habe noch nie in einer Bank Bank gearbeitet - aber ich möchte gerne mit Geld zu tun haben..."
Spass bei Seite
"...Ich habe noch nie in einer Bank Bank gearbeitet - aber ich möchte gerne mit Geld zu tun haben..."
Spass bei Seite
"Fribourg. sda/baz. Grosser Tag für die Universität Freiburg: Eine Schenkung von 100 Millionen Franken des Industriellen Adolphe Merkle erlaubt ihr den Aufbau eines Forschungsinstituts für Nanomaterialien." Die Uni bekommt somit so etwas wie einen Jackpot.
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Lohnaufbesserung
Asistenta medicala aus Rumänien sind für einen Einsatz als Stagiaire für 18 Monate im Bereich Pflege und Betreuung willkommen. Wir haben noch einige Plätze für 2008 zu besetzen!
Sie möchten Ihre Berufserfahrung erweitern, z.B. die Bezugspflege kennen lernen, die Sprachkenntnisse vertiefen und etwas von der Schweiz sehen.
Ihr Profil:
Senden Sie uns Ihre Unterlagen ((Bewerbungsschreiben (D-Sprache), Lebenslauf mit aktuellem Foto, Ausbildungsnachweis mit Fächern, Stunden, Noten inkl. Matrikelblatt, Arbeitsnachweisen (Arbeitszeugnis) und Ausbildungsbestätigung)). Die RO-Papiere in guter Kopie, dazu eine Übersetzung in die deutsche Sprache, notariell beglaubigt im Original. Sie können uns auch vorab den Lebenslauf per E-Mail senden. Lohn: ab ca. Fr. 4700.- x13 (EUR 2875.-) plus Zulagen (abhängig vom Arbeitgeber).
Bemerkungen:
Ihre Unterlagen senden Sie (eingeschrieben) an:
CHO Consulting Herbert Odermatt
Flüelistrasse 25
CH-6072 Sachseln
Tel.: +41 41 660 39 79
Fax :+41 41 661 17 00
E-Mail: cho-consulting@bluewin.ch
Wir haben früher über die Korruption in Rumänien geschrieben. Das haben einige Leser nicht gerne gesehen, möchten sie doch lieber, dass man von den guten und schönen Seiten ihres Landes berichtet. Das ist verständlich. Zu deren Beruhigung: beschaut man sich Europa diesbezüglich etwas genauer, wird Korruption, und noch weit mehr, überall angetroffen.
Stress mit E-Mail - Flut6 Billionen Geschäfts-E-Mails wurden 2006 durch die Welt geschickt. Vier Stunden am Tag verbringt eine Führungskraft damit, elektronische Nachrichten zu sichten, Antworten zu schreiben und die Inbox aufzuräumen.
Sand im Getriebe?
In Sachen Personenfreizügigkeit mit Bulgarien und Rumänien haben sich die Schweiz und die EU bezüglich den Modalitäten noch kaum angenähert. Die Schweiz will längere Schutzmassnahmen bzw. Übergangsfristen, nicht zuletzt, wegen den Erfahrungen, die Italien macht, vorsehen. Die EU möchte eine Gleichbehandlung mit den bisherigen Lösungen.