Farben ziehen den Personalblogger an
... ob der Kerl in der Ecke den Lüschertest gemacht hat?
Anmerkung odh: "Lüscher" bedeutet heute weit mehr als "nur" Farbtest. Lüscher hat sich zu einer umfassenden Diagnostik entwickelt Es wird damit der seelisch-körperliche Zustand gemessen. Ziel ist es, die Ursachen seelischer Belastungen und Konflikten zu finden.
Vorstellung, Ersatz von Auslagen
Arbeitszeugnis
Korruption in Rumänien
Korruption gehört in Rumänien offenbar zum Leben wie Pech und Schwefel oder an anderen Orten Milch und Brot. Die Korruption ist ein grosser Stolperstein. Die meisten Menschen sind ihr ausgesetzt. Jeder lebt auf seine Weise mehr oder weniger auf Kosten des anderen. Und die meisten verstehen, wie man sich vom Staat „seine Scheibe“ abschneiden kann. „Italienische Verhältnisse“ in einer höheren Potenz! Und jeder bezahlt, was zu bezahlen ist, denn er kennt das Gesetz, respektive die Konsequenzen, falls er sich nicht an die Spielregeln hält.
Personalselektion
Wasser
Das Wasser vom Hahn sei kein Trinkwasser, aber zum Zähneputzen sei es geeignet. So steht’s in den Ferieninformationen unseres Hotels in Tenerife. Ähnliches haben wir andern Orts auch schon gelesen. Wasser ist also nicht gleich Wasser!
Wir decken uns also mit Mineralwasser ein. Pro Liter der Marke Evian bezahlt man dafür ca. 83 Cents (ca. 1.3 Fr.). Im 5-Literbidon ist es günstiger. Trotzdem, im Vergleich zu Benzin, wenn man an die Gewinnung, Raffinerie, Ergänzung mit Additiven, Sicherheitsvorkehrungen, Verteilung und Transport denkt, sehr teuer. Die Wasser verarbeitende Industrie sahnt effizient ab! Mineralwasser wird aus Italien, Frankreich und Deutschland herantransportiert, als ob die Spanier selber kein gutes Mineralwasser anzubieten hätten. Unterversicherte (falsch subventionierte) Transporte machen es möglich und der König Kunde will es.
Die Stadt Zürich unterhält auf ihrem Gebiet etwa 1000 Brunnen an öffentlich zugänglichen Stellen. Höchstens 3 %0 (3 Promille ) davon geben kein Trinkwasser von sich! Und diese Brunnen sind speziell gekennzeichnet.
Seltsam: wir waschen unsere Autos mit Trinkwasser, nur weil dieses von selbst aus den Quellen sprudelt. Die Feuerwehr braucht ebenfalls Trinkwasser, so gut wie der Strassenreinigungsdienst. Da, wo noch keine Tarife für Industriewasser festegelegt sind, wird vermutlich statt aufbereitetes Wasser, weiterhin Trinkwasser verbraucht. Das Meteorwasser wird ungenutzt der ARA zugeführt.
Wichtige Träger eines langfristigen wirtschaftlichen Aufschwungs nach der zweiten industriellen Revolution (1880-Jahre) wurden die Elektrizität und die Chemie. Dieser Aufschwung dauerte bis zum ersten Weltkrieg. Die Energiegewinnung aus Wasser, und die Elektrolyse dienten der Aluminiumherstellung die inzwischen ausgelaufen ist.
Im Oberengadin soll schon heute 13% der gesamten Trinkwasserförderung für Pistenbeschneiung vergeudet werden ( NZZ, 05. Juni 07, „Oberengadin als Klimalabor“). Und fehlt in Zukunft das Schmelzwasser, wird die Schweiz ein ernsthaftes Problem bekommen. Da es nach Aussagen der Forscher allerdings noch etwa 50 Jahre dauert, bis dieser Zustand erreicht ist, kann man sich ja ruhig noch ein wenig zurücklehnen und anderen Problemen zuwenden und das Unangenehme verdrängen. Politiker, die oft den Weg der einfachen Antworten wählen sind zu wenig lange gewählt, als dass ein Zeithorizont von gegen fünfzig Jahren in ein Partei- oder Regierungsprogramm oder für die Schmückung der eigenen Lorbeeren passen würde. Und Wissenschaftler, welche meist den Weg der komplexen Antwort wählen und daher langfristig zu denken pflegen, werden von den kurzfristig Denkenden kaum ernst genommen. Die deutlichen Hinweise der Bedrohung des Friedens und des Wohlbefindens auf unserem Planeten sind nicht erst durch die "verdammten Heiligen" von Heiligendamm öffentlich gemacht worden. Umweltwissenschaftler blieben lange wie stumme Rufer in der Wüste. Jetzt sind offenbar genügend Argumente vorhanden, um die natürlichen Ressourcen zu schonen.
Mein Vater hat einen grossen Teil seines Lebensunterhaltes auf dem See verdient. Weitere Verwandte waren ebenfalls auf den See angewiesen. Kaum vorstellbar, was geworden wäre, hätte man den Vierwaldstättersee, ähnlich dem Aralsee in Kasachstan, auslaufen bzw. austrocknen lassen!
Die stolze Raddampferflotte der Schiffahrtsgesellschaft des Vierwaldstätterses SGV würden keine Touristen befördern, dafür irgendwo dahinrosten. Die Stadt Luzern wäre um eine Attraktion ärmer. Und die Kapellbrücke wäre längst überflüssig und verfault. Auch der Wasserturm wäre vermutlich am zerbröseln... Die Kurorte würden ihrer Bezeichnung nicht mehr gerecht und verarmen. Alte Entsorgungssünden würden aufgedeckt. Vielleicht würde sich eine langweilige Talschaft oder eine fruchtbare Landschaft entwickeln, was wissen wir!?
Haben wir ein Recht auf Wasser? Oder soll das Wasser "kapitalisiert" werden? Das Wasser ist ein wichtiger Lebensraum. Die Menschen haben sich seit Urzeiten daraus ernährt. Was ist, wenn der wichtige Lebensraum, die Meere und Seen sowie das Grundwasser, überfischt, verseucht und verschmutzt werden?
Zu Hause gut angekommen, habe ich es geschätzt, als erstes ein Glas frisches Wasser vom Hahn, Marke "Hahnenburger", ganz ohne Chlorgeschmack, geniessen zu können.
Die «lieben» teuren Autobahnen
Den Artikel über die ungarischen Autobahnen wurde im Finanzblog wiedergegeben mit Ergänzungen über die Lötschbergbahn wiedergegeben ...
... und über einen Autobahnzubringer der 1995 auf 50 Millionen geschätzt wurde, heute von Berner Baudepardement auf 170 Millionen zusammen gemauschelt wurde und im Jahre 2015 mit dieser Teuerung auf 400 Millionen belaufen würde. So hat halt jeder einigermassen grosse Kanton seinen Finanzskandal. Das sind Verhältisse, die nicht einmal die Ungarn kennen. Irgendwie kommt mir da Sizilien in den Sinn. Allfällige Ähnlichkeiten wären rein zufällig - und in der Schweiz gesetzlich erlaubt, aber politisch äusserst fragwürdig. Wie es im berner Regierungsrat läuft erfährt man manchmal zufälligerweise in persönlichen Diskussionen und das Schöne daran ist, es war kein Parteikollege und kein Bürgerlicher.
Dem Personalblogger wünsche ich einen guten Rückflug, eine nicht all zu holprige Landung bei diesem Hudelwetter und rot, grün und blau wird er sich vielleicht ärgern, wenn ich ein zweitägies Seminar, das nächste Woche stattfindet, hier einmal zusammen zusammen fassen werde.
Über dieses Autobahnvieleck liesse sich auch noch Einiges schreiben. Versuchen sie doch einmal, wenn sie von Zürich nach Bern kommen, im Wankdorf nach Ittigen zu fahren - übrigens, links abbiegen ist verboten. Viel Spass beim Weg suchen ...
Blogger haben mehr Feingefühl als «Mister President»
Über die Technik und vor allem den Standpunkt von Raketen wollen wir uns nicht äussern. Der kalte Krieg ist vorbei - vermulich fängt der warme Krieg an. Eben dachte ich noch, die Amerikaner kämen mit den ehemaligen Russen aus. Es liegt vermutlich daran, dass die einfach zu gross sind. Blogger beherrschen die Welt noch nicht ganz. Wenn, dann werden wir vielleicht auch nicht mehr von der «lieben Konkurrenz» sprechen. Im Gegensatz zum G8-Gipfel stimmt bei uns das Klima.
Aber noch haben wir heute und CashDaily als Gratiszeitungen und nicht morgen. Der Trend geht aber auch im deutschsprachigen Raum zu immer mehr Internet. Und wir Blogger sind echt inter-(national) nett. Wieso? Weil wir die Zukunft vor Augen haben, digital wird immer beliebter. Nicht bei den Freaks die schon ewig dabei sind und zu denen ich mich nur teilweise zähle(n darf), sondern der Otto-Normal-Verbraucher. Dieser kommt langsam auf den Geschmack. Und da müssen wir uns nicht nur ganz technisch, taktisch, googlemässig und technoratisch verlinken. Feingefühl bring langfristig mehr - ob Mitglied bei swissblogpress oder (noch) nicht.
Tages- und Wochenzeitungen werden nicht aussterben. Cash ist vielleicht kurzfristig die Ausnahme. Wie bei diesem Link will man Synergien nutzen. Wieso soll ich etwas bei libref vorenthalten, wenn ich damit einen Blogbeitrag zweimal verwenden kann. Mit wenig Aufwand können sie auch einen Beitrag neutral schreiben und an einem andern Ort mit bissigem Kommentar aufschalten. Und das Schöne ist, wer in diesem Fall politisch und vor allem kirchenpolitisch nicht einigermassen bewandert ist, der kann nichts oder wenig zwischen den Zeilen lesen. Und gerade das ist unsere Stärke. Blogs vertragen mehr Zynismus, Ironie und Sarkasmus als die Tageszeitung.
Nach dieser wollen sie vielleicht mehr über die Börse, über Geld oder die finanzielle Zukunft unserer Landes wissen. Und zwar im Tempo Teufel, fast so schnell wie die Raketen von Bush. Hier arbeiten Blogger nun zusammen und nicht gegen einander. Vielleicht wird ein Leser sein Lieblingsblog wechseln, aber Kunden und Freunde werden keine abspringen. Im Gegenteil, man wird bekannter und das auf dem Fachgebiet seines eigenen Blogs. Jetzt ist nicht mehr die Linke sondern die Rechte gefragt - Maustaste natürlich. Klicken sie mal in der Blogroll bei «andere Finanzblogs» auf jedes einzelne Blog. So schnell können sie sich einen Überblick verschaffen. Ich weiss, ich bin Sammler und werde noch mehr Finanzblogs sammeln, bis das Wort Finanzblog fast so etwas wie ein Markenzeichen ist. Dann melde ich mich wieder zu Wort.
Der Geld- und Finanzblog schreibt heute über das Auswandern, also muss man doch diese Story beim Personalblog verlinken - ich muss eh dort schreiben, weil der für zwei Wochen nach Teneriffa ausgewandert ist - ferienhalber so zu sagen.
Schauen sie doch mal bei Janecke über die Landesgrenze hinaus. Mit dem Internet geht das ganz einfach. Dort hat man ganz andere Prioritäten als bei uns - und auch nur 8 Gipfel. In Sachen Gipfel sind wir Schweizer in Europa absolute Spitzenklasse. Aber wissen sie, was die Riesterrente ist? Die boomt in Deutschland.Oder mit Stichworten findet man heraus, dass hier bei beiden Finanzblogs eine ähnliche Gesinnung herrschen muss. Man kennt sich nur vom E-Mail aber beide kennen Kostolany - das ist so was wie ein Fachbuch mässiger Lehrmeister. Oder haben sie Geld und doch zu wenig um in unsere Vermögensvermehrungs- resp. verwaltungs-Maschinerie ein zu treten, dann denken sie einmal über smava nach oder über optimal-banking. Optimal und nicht maximal. Und vielleicht schreibt er mal verlinkt, was da alles dahinter steckt.
Das ist das Schöne an Blogs. Wie bei den Raketenplänen findet man nicht ganz alles heraus. Und dann verlinken sich solche Blogs die gemeinsam in die Zukunft schauen und solche, die gemeinsam die Vergangenheit zu analysieren versuchen und bei den normal Links in der Blogroll nehmen wir dann das Gegenteil. Finanzen können sie ja auch nur in der Vergangenheit exakt betrachten, aber das ist Schnee von Gestern, wir blicken in die Zukunft ... nur ab und zu mal schauen, ob ihr Blog demnächst eine Bedingung für swissblogpress schafft - ein Jahr auf dem Netz. Sinnvoll vernetzen, Feingefühl zeigen - ihr Finanzblogger, der martischweiz.




